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  • Seller image for Papyros Ebers. Das hermetische Buch über die Arzneimittel der alten Ägypter in hieratischer Schrift. 2 Bde. for sale by Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com

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    Neudruck der Ausgabe Leipzig 1875. - Osnabrück, Biblio Verlag 1987, Folio, VIII, 336 pp., Taf. 1-69; VIII, 63, (1) pp., Taf.70-90, orig. Leinenband. Herausgegeben von Georg Ebers mit hieroglyphisch-lateinischem Glossar von Ludwig Stern. Als Vorlage für den Nachdruck hat freundlicherweise die Handschriftenabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek ihr Exemplar zur Verfügung gestellt. Schon im Papyrus selber fehlen die Seiten XXVIII und XXIX, ohne daß der Text unterbrochen ist. Already in the papyrus itself the pages XXVIII and XXIX are not numbered. There is, however, no text omitted. Printed in France by Folio Imprimerie Cooperative, Saint-Julien-du-Sault. "Der Papyrus Ebers ist ein medizinischer Papyrus aus dem alten Ägypten. Er gehört neben dem Papyrus Edwin Smith zu den ältesten noch erhaltenen Texten überhaupt und ist zudem einer der ältesten bekannten Texte mit medizinischen Themen, wobei er unter anderem ein großes Spektrum an Beschreibungen von Krankheiten und deren Symptomen und Diagnosen beinhaltet. Des Weiteren enthält der Papyrus Anweisungen für Behandlungen sowie für die Zubereitung von Heilmitteln, zum Beispiel gegen Verletzung, Parasiten und Zahnbeschwerden, aber auch gynäkologische Tipps, wie beispielsweise für die Empfängnisverhütung. Dazu werden Zaubersprüche zur Unterstützung des Heilerfolges angegeben. Zusätzlich wurde der heliakische Aufgang des Sirius im bürgerlichen Kalender mit 9. Epiphi (9. Ipip) im 9. Regierungsjahr des Amenophis I. vermerkt." "Traditionell wurde meist von einer Abfassung im letzten Viertel des 16. Jahrhunderts v. Chr. ausgegangen und auf die Datierung von Richard Lepsius Bezug genommen. Letzter Vertreter dieser These war Kenneth Anderson Kitchen. Beide Ägyptologen beriefen sich bei ihrer Annahme auf den vermerkten Sirius-Aufgang. Zwischenzeitliche paläografische Untersuchungen haben ergeben, dass die medizinischen Eintragungen wahrscheinlich einige Jahrzehnte älter sind, in der Regierungszeit von Pharao Ahmose niedergeschrieben wurden und mögliche Abschriften von älteren Vorlagen repräsentieren." "Der Papyrus Ebers wurde im Winter 1872/73 von Georg Ebers in Theben mit den Geldern des Königs von Sachsen (15.000 Taler) und Geld aus dem Universitäts-Reisestipendienfond (25.000 Taler) erworben, in die Bestände der Universitätsbibliothek Leipzig eingegliedert[1][2] und ein Jahr später von Ebers veröffentlicht. Das Manuskript befindet sich bis heute in der Universitätsbibliothek Leipzig." "Er wurde in hieratischer Schrift verfasst und stellt die größte Aufzeichnung über altägyptische Medizin dar. Der Papyrus Ebers ist der längste medizinische Papyrus und hat eine Gesamtlänge von 20 Metern. Die Schriftrolle bestand ursprünglich aus 108 Kolumnen, die von 1 bis 110 nummeriert sind (Nr. 28 und 29 sind ausgelassen). Während des Zweiten Weltkriegs erlitt der Papyrus erheblichen Schaden. So sind die Kolumnen 54, 56, 94 und 109 beschädigt oder liegen nur noch in Fragmenten vor. Die Kolumnen 48, 49, 55, 80-82, 93/110, 98/106, 99, 100/104, 101, 102/103 und 105 sind heute verloren. Die 108 Kolumnen sind unterteilt in 877 magische Formeln und Heilmittel. Obwohl er voller Beschwörungen zur Vertreibung krankheitsverursachender Dämonen ist, finden sich doch Beweise für empirische Behandlung und Beobachtung." "Der Papyrus enthält Kapitel über Darm-Erkrankungen und Parasiten, Augen- und Hautprobleme, Empfängnisverhütung und gynäkologische Erkrankungen, Zahnheilkunde, die operative Behandlung von Abszessen und Tumoren, das Richten von Knochen und Verbrennungen. Mit der Erwähnung der Staublunge der Steinmetze ist es mit das älteste Zeugnis der Arbeitsmedizin." "Des Weiteren enthält er eine Abhandlung über Herz und Gefäße. Obwohl die Ägypter wenig über die Existenz der Nieren wussten, und das Herz als Treffpunkt verschiedener Gefäße des Körpers - nicht nur Blut, sondern auch Tränen, Urin und sogar Sperma - betrachteten, erkannten sie nicht nur das Vorhandensein von .