Paul Aellen (5 results)

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Sonderdruck aus: Phyton Vol. 10, Fasc.3. 259-260 S. mit Abbildungen. Sonderabdruck. Berger. Graz. 1963. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Sprache: deutsch/german.

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und Neues aus der Belgischen Adventivflora. Zwei Sonderabdrucke aus.Bulletin du Jardin Botanique de L'Etat Volume XXXIV (fascicule 4). 491-494 S. und 489-490 S. gr8. mit Abbildungen. Sonderabdruck. Ministre de L'Agriculture. Bruxelles. 1964. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Sprache: deutsch/german.

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Lw. Condition: Sehr gut. 2., völlig neubearb. Aufl. VII S., S. 454 - 1264 : zahlr. Ill. (z.T. farb.) graph. Darst. Gebraucht im Schuber, sehr guter Zustand ISBN: 9783489600206 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2500.

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Leinen. 2., völlig neubearb. Aufl. 810 S. VII S., 454 - 1264 S. / zahlr. Ill. / gutes Exemplar // Zweikeimblättler N06 9783489600206 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2400.
More imagesLanguage: German
Published by Basel 1934
- First Edition
- Signed
- Manuscript
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Condition: Befriedigend. 1. Auflage. Eigenhändige, signierte Postkarte des Schweizer Botanikers Paul Aellen (1896-1973). Datiert Basel, den 17. Juni 1934. Gerichtet an den österreichischen Botaniker Karl Heinz Rechinger (1906-1998) am Naturhistorischen Museum in Wien. Transkription (einige Wörter / Eigennamen schwer lesbar): "Se…hr geehrter Herr Doktor! Heute kam alles miteinander an: Ihre Karte und das Paket mit Ihren beiden Arbeiten. Für alles, besonders auch für die Mühe, die Ihnen die Revision der (???) brachten, möchte ich Ihnen herzlich danken! Hoffentlich haben Sie eine schöne erfolgreiche Reise hinter sich! Ich hoffe, in 3 Wochen auf der Reise nach Klein-Asien zu sein. Natürlich werde ich auf R(???) besonders achten. Haben Sie nochmals recht herzlichen Dank Ihres Sie bestens grüssenden P. Aellen." Mit seltenem Stempel "Statt Folio und Quart verwende Normformat" (Nr.1.14 dt. Handbuch der Maschinenstempel der Schweiz, Giovanni Balimann). Format: 10,5 x 14,7 cm. Auf recht dünnem, flexiblem Papier. Zustand: Karte gebräunt und etwas fleckig, mit Eckknicken. Über Paul Aellen und Karl Heinz Rechinger (Quelle: wikipedia): Paul Aellen (* 13. Mai 1896 in Basel; gest. 19. August 1973 in Heiligenschwendi) war ein Schweizer Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Aellen"; früher war die Abkürzung „Aell." in Gebrauch. Leben und Wirken: Aellen beschäftigte sich besonders intensiv mit den Pflanzenfamilien der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae) und der Gänsefußgewächse (Chenopodiaceae); letztere wird aktuell allerdings in die Familie der Fuchsschwanzgewächse eingeordnet. Aellen war Lehrer an verschiedenen Schulen in Schaffhausen (1921-1927) und Basel (bis 1958). Dedikationsnamen: Der deutsche Botaniker Oskar Eberhard Ulbrich benannte die Pflanzengattung Aellenia aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae) zu seinen Ehren. Diese wurde damals der Familie der Gänsefußgewächse (Chenopodiaceae) zugeordnet; aktuell ist die Gattung jedoch aufgelöst, und die enthaltenen Arten werden der Gattung Halothamnus zugeschlagen. Schriften (Auswahl) Revision der australischen und neuseeländischen Chenopodiaceen . In: Botan. Jahrb., Band 68, Seite 345-434, 1937-1938. Karl Heinz Rechinger (* 16. Oktober 1906 in Wien; gest. 30. Dezember 1998 ebenda) war ein österreichischer Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Rech.f.". Leben: Karl Heinz Rechinger, Sohn des Botanikers Karl Rechinger, studierte nach dem Besuch des Schottengymnasiums an der Universität Wien Botanik und wurde als letzter Schüler von Richard Wettstein dort im Mai 1931 promoviert. Im Alter von 31 übernahm er 1937 eine befristete Stelle als Wissenschaftlicher Assistent in der Botanischen Abteilung des Naturhistorischen Museums Wien und war dort durch das altersbedingte Ausscheiden von Karl von Keissler (1872-1965) mehr und mehr für die Leitung der Abteilung zuständig. Fünf Jahre später wurde er fest auf diese Stelle eingestellt. Während des Zweiten Weltkrieges organisierte er die Evakuierung des Herbariums und der Bibliothek des Naturhistorischen Museums mit etwa 16 Millionen Herbarbelegen sowie 600.000 Büchern. Ein Großteil der Herbarbelege war in Lunz am See untergebracht, wo Rechinger auch das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte. 1953 reichte er sein Werk Phytogeographia Aegaea als Habilitationsschrift ein und wurde daraufhin Universitätsdozent an der Universität Wien. 1960 erhielt er dort den Titel eines außerordentlichen Professors. 1956 war er Gastprofessor an der Universität Bagdad und gründete dort das Herbarium der Universität. 1962 wurde er Nachfolger von Hans Strouhal (1897-1969) als Erster Direktor des Naturhistorischen Museums in Wien, erhielt den Titel Hofrat und kurz darauf mit dem Titel Wirklicher Hofrat, Dienstklasse VIII die höchste Position, die in einer Laufbahn an österreichischen Bundesmuseen erreicht werden kann. 1971 wurde er pensioniert, sein Nachfolger wurde Friedrich Bachmayer. Signatur des Verfassers.