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Published by Berlin u.a., de Gruyter, 2008
ISBN 10: 3110200406 ISBN 13: 9783110200409
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454 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, kaum Gebrauchsspuren. 80-434 9783110200409 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
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ISBN 10: 3110200406 ISBN 13: 9783110200409
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ISBN 10: 3110200406 ISBN 13: 9783110200409
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Published by Walter de Gruyter, Incorporated, 2008
ISBN 10: 3110200406 ISBN 13: 9783110200409
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Buch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Was wir uns unter einem Liebesbrief vorstellen, ist mit dem Entstehen der bürgerlichen Gesellschaft und der Herausbildung des Individuellen eng verbunden.In welcher Gestalt aber wurde die Erfindung des bürgerlichen Liebesbriefs im 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart mit ihren medialen Brüchen fortgeschrieben Gibt es eine Invarianz der Liebessprache in Briefen, oder sind sie Teil der allgemeinen Entwicklung der Schriftkultur Im vorliegenden Band eines Braunschweiger Forschungsprojekts zur Liebesbriefkultur sind Beiträge versammelt, die sich diesen bisher kaum erforschten Fragen stellen. Experten aus Literaturwissenschaft, Theologie und Wissenschaftsgeschichte stellen autor- und problemorientierte Zugänge vor: von Lessing und Eva König zu Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze, vom englischen Briefroman des 18. Jahrhunderts zu SMS und MMS. Die Ergebnisse überraschen: Offenkundig hat die Sprache der Gefühle ein freieres Spiel im Kultursystem als dies bisher angenommen wurde. Der Liebesbrief entwirft als Dokument alltäglicher kultureller Praxis ein Schrift- und Zeitregime eigener Ordnung und ist als Phänomen sui generis zu betrachten: Es gibt eine spezifische Liebesbriefkultur, die ihre Eigenart zwischen vorgegebenen Diskursangeboten und privatsprachlicher Intimität entfaltet und behauptet. Der vorliegende Band legt einen wichtigen Grundstein zu ihrer Erforschung.
Hardback. Condition: New. Was wir uns unter einem Liebesbrief vorstellen, ist mit dem Entstehen der bürgerlichen Gesellschaft und der Herausbildung des Individuellen eng verbunden.In welcher Gestalt aber wurde die Erfindung des bürgerlichen Liebesbriefs im 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart mit ihren medialen Brüchen fortgeschrieben? Gibt es eine Invarianz der Liebessprache in Briefen, oder sind sie Teil der allgemeinen Entwicklung der Schriftkultur? Im vorliegenden Band eines Braunschweiger Forschungsprojekts zur Liebesbriefkultur sind Beiträge versammelt, die sich diesen bisher kaum erforschten Fragen stellen. Experten aus Literaturwissenschaft, Theologie und Wissenschaftsgeschichte stellen autor- und problemorientierte Zugänge vor: von Lessing und Eva König zu Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze, vom englischen Briefroman des 18. Jahrhunderts zu SMS und MMS. Die Ergebnisse überraschen: Offenkundig hat die Sprache der Gefühle ein freieres Spiel im Kultursystem als dies bisher angenommen wurde. Der Liebesbrief entwirft als Dokument alltäglicher kultureller Praxis ein Schrift- und Zeitregime eigener Ordnung und ist als Phänomen sui generis zu betrachten: Es gibt eine spezifische Liebesbriefkultur, die ihre Eigenart zwischen vorgegebenen Diskursangeboten und privatsprachlicher Intimität entfaltet und behauptet. Der vorliegende Band legt einen wichtigen Grundstein zu ihrer Erforschung.Read more Continue reading Read less REVIEW"Ein überzeugender Anfang wissenschaftlicher Aufarbeitung ist mit dem vorliegenden Werk getan."Ulrike Leuschner in: Arbitrium 3/2009"sehr lesenswerter Band zur Kulturgeschichte des Liebesbriefs"Jürgen Kaube in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.05.2009REVIEW"Ein überzeugender Anfang wissenschaftlicher Aufarbeitung ist mit dem vorliegenden Werk getan."Ulrike Leuschner in: Arbitrium 3/2009"sehr lesenswerter Band zur Kulturgeschichte des Liebesbriefs"Jürgen Kaube in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.05.2009ABOUT THE AUTHORRenate Stauf, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig; Annette Simonis, Justus-Liebig-Universität Gießen; Jörg Paulus, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig.Read more Continue reading Read less.
Hardback. Condition: New. Was wir uns unter einem Liebesbrief vorstellen, ist mit dem Entstehen der bürgerlichen Gesellschaft und der Herausbildung des Individuellen eng verbunden.In welcher Gestalt aber wurde die Erfindung des bürgerlichen Liebesbriefs im 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart mit ihren medialen Brüchen fortgeschrieben? Gibt es eine Invarianz der Liebessprache in Briefen, oder sind sie Teil der allgemeinen Entwicklung der Schriftkultur? Im vorliegenden Band eines Braunschweiger Forschungsprojekts zur Liebesbriefkultur sind Beiträge versammelt, die sich diesen bisher kaum erforschten Fragen stellen. Experten aus Literaturwissenschaft, Theologie und Wissenschaftsgeschichte stellen autor- und problemorientierte Zugänge vor: von Lessing und Eva König zu Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze, vom englischen Briefroman des 18. Jahrhunderts zu SMS und MMS. Die Ergebnisse überraschen: Offenkundig hat die Sprache der Gefühle ein freieres Spiel im Kultursystem als dies bisher angenommen wurde. Der Liebesbrief entwirft als Dokument alltäglicher kultureller Praxis ein Schrift- und Zeitregime eigener Ordnung und ist als Phänomen sui generis zu betrachten: Es gibt eine spezifische Liebesbriefkultur, die ihre Eigenart zwischen vorgegebenen Diskursangeboten und privatsprachlicher Intimität entfaltet und behauptet. Der vorliegende Band legt einen wichtigen Grundstein zu ihrer Erforschung.Read more Continue reading Read less REVIEW"Ein überzeugender Anfang wissenschaftlicher Aufarbeitung ist mit dem vorliegenden Werk getan."Ulrike Leuschner in: Arbitrium 3/2009"sehr lesenswerter Band zur Kulturgeschichte des Liebesbriefs"Jürgen Kaube in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.05.2009REVIEW"Ein überzeugender Anfang wissenschaftlicher Aufarbeitung ist mit dem vorliegenden Werk getan."Ulrike Leuschner in: Arbitrium 3/2009"sehr lesenswerter Band zur Kulturgeschichte des Liebesbriefs"Jürgen Kaube in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.05.2009ABOUT THE AUTHORRenate Stauf, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig; Annette Simonis, Justus-Liebig-Universität Gießen; Jörg Paulus, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig.Read more Continue reading Read less.
Seller: Kennys Bookshop and Art Galleries Ltd., Galway, GY, Ireland
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Language: German
Published by De Gruyter, De Gruyter Sep 2008, 2008
ISBN 10: 3110200406 ISBN 13: 9783110200409
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Buch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Was wir uns unter einem Liebesbrief vorstellen, ist mit dem Entstehen der bürgerlichen Gesellschaft und der Herausbildung des Individuellen eng verbunden.In welcher Gestalt aber wurde die Erfindung des bürgerlichen Liebesbriefs im 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart mit ihren medialen Brüchen fortgeschrieben Gibt es eine Invarianz der Liebessprache in Briefen, oder sind sie Teil der allgemeinen Entwicklung der Schriftkultur Im vorliegenden Band eines Braunschweiger Forschungsprojekts zur Liebesbriefkultur sind Beiträge versammelt, die sich diesen bisher kaum erforschten Fragen stellen. Experten aus Literaturwissenschaft, Theologie und Wissenschaftsgeschichte stellen autor- und problemorientierte Zugänge vor: von Lessing und Eva König zu Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze, vom englischen Briefroman des 18. Jahrhunderts zu SMS und MMS. Die Ergebnisse überraschen: Offenkundig hat die Sprache der Gefühle ein freieres Spiel im Kultursystem als dies bisher angenommen wurde. Der Liebesbrief entwirft als Dokument alltäglicher kultureller Praxis ein Schrift- und Zeitregime eigener Ordnung und ist als Phänomen sui generis zu betrachten: Es gibt eine spezifische Liebesbriefkultur, die ihre Eigenart zwischen vorgegebenen Diskursangeboten und privatsprachlicher Intimität entfaltet und behauptet. Der vorliegende Band legt einen wichtigen Grundstein zu ihrer Erforschung. 464 pp. Deutsch.
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Buch. Condition: Neu. Der Liebesbrief | Schriftkultur und Medienwechsel vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart | Renate Stauf (u. a.) | Buch | 454 S. | Deutsch | 2008 | De Gruyter | EAN 9783110200409 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.