Published by Leipzig, Thieme., 1926
Seller: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Germany
210 (teils farb.) Abb., 2 Bll., 195 S. Grüner Original-Leinenband mit goldgeprägtem Rücken- u- Deckeltitel. Erste 5 Blätter mit Randeinrissen und unsterschiedlich stark zerknittert. Sonst innen sehr sauber und sehr gut erhalten. Ergebnisse der Medizinischen Strahlenforschung (Röntgendiagnostik, Röntgen-, Radium- und Lichttherapie). Band II, 1. Sprache: Deutsch.
Language: German
Published by Stuttgart, Ferdinand Enke Verlag,, 1944
Seller: Antiquariat Heubeck, Neuendettelsau, Germany
Gr.8°, Broschur. 84 S., mit 45 teils farbigen Abbildungen, Gut erhaltenes Exemplar. Unaufgeschnittener Buchblock, papierbedingt gebräunt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 188.
Publication Date: 1929
Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany
Zbl. Chir., 56/43. - Leipzig, Verlag von Johann Ambrosius Barth, 1929, 8°, pp.2689-2752, orig. Broschur. Dieses Referat von dem Priv.-Doz. Dr. H. Peiper, Operarzt der Chirurgischen Universitätsklinik Frankfurt a.M. in der Reihe "Fortschritte der Chirurgie" war "dazu bestimmt, dem Praktiker die wesentlichen Neuerungen und Anschauungenauf dem Gebiet der Hirnchirurgie darzustellen". Herbert Peiper (1890-1952) war ein deutscher Chirurg und Hochschullehrer. "Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er am 2. August 1914 zum Deutschen Heer einberufen. Nach Kriegsende begann er im Jahr 1919 die chirurgische Ausbildung bei Victor Schmieden an der Friedrichs-Universität Halle. Mit Schmieden wechselte er 1920 an die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. 1922/23 folgten Studienaufenthalte in den Vereinigten Staaten, unter anderem bei George Washington Crile und Harvey Cushing. Als Begründer der Myelografie habilitierte er sich im Jahr 1925. 1930 wurde er zum a.o. Professor für Chirurgie ernannt. Im Jahr 1933 erhielt er einen Lehrauftrag für Unfallheilkunde und Unfallbegutachtung. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Peiper eingezogen und als Beratender Chirurg tätig. Schließlich war er als Leitender Arzt und Oberstarzt für die gesamte Versorgung der Hirn- und Rückenmarksverletzten des Heeres zuständig. Er erhielt das Kriegsverdienstkreuz I. Klasse u. a. für die Einführung seiner "Schwammtamponade", die die sehr hohe Sterblichkeit bei infizierten Hirnschüsse drastisch senkte. Auf diese Untersuchungen geht letztlich die heute in der Behandlung von Problemwunden gebräuchliche sog. Vakuumtherapie zurück. " wiki.
Publication Date: 1948
Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany
First Edition
Die Chirurgie (2. Aufl.), 3/2. - Wien, Urban & Schwarzenberg, 1948, 4°, (6), pp.453-1005, mit 660 Abbildungen im Text und farbige 14 Tafeln, Leinenband d.Zt. Erste Ausgabe! Herbert Peiper (1890-1952) war ein deutscher Chirurg und Hochschullehrer. "Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er am 2. August 1914 zum Deutschen Heer einberufen. Nach Kriegsende begann er im Jahr 1919 die chirurgische Ausbildung bei Victor Schmieden an der Friedrichs-Universität Halle. Mit Schmieden wechselte er 1920 an die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. 1922/23 folgten Studienaufenthalte in den Vereinigten Staaten, unter anderem bei George Washington Crile und Harvey Cushing. Als Begründer der Myelografie habilitierte er sich im Jahr 1925. 1930 wurde er zum a.o. Professor für Chirurgie ernannt. Im Jahr 1933 erhielt er einen Lehrauftrag für Unfallheilkunde und Unfallbegutachtung. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Peiper eingezogen und als Beratender Chirurg tätig. Schließlich war er als Leitender Arzt und Oberstarzt für die gesamte Versorgung der Hirn- und Rückenmarksverletzten des Heeres zuständig. Er erhielt das Kriegsverdienstkreuz I. Klasse u. a. für die Einführung seiner "Schwammtamponade", die die sehr hohe Sterblichkeit bei infizierten Hirnschüsse drastisch senkte. Auf diese Untersuchungen geht letztlich die heute in der Behandlung von Problemwunden gebräuchliche sog. Vakuumtherapie zurück. " wiki Weiterer Inhalt: Inhalt: 1) Tönnis, Wilhelm: Die Chirurgie des Gehirns und seiner Häute (pp.453-880, 350 Abb. u. 12 farb. Tafeln). Mit den Beiträgen: Pathologische Anatomie und Biologie der intrakraniellen Geschwülste. Von K.J. Zülch; Gefäßmißbildungen des Gehirns und seiner Häute - Zerebrale Gefäßkrankheiten. Von Lange-Cosack.
Publication Date: 1933
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Bier, Braun, Kümmel, Chir. Operationsl. 6.Aufl., 1. - Hrsg. v. F. Sauerbruch & V. Schnmieden. - Leipzig, Verlag von Johann Ambrosius Barth, 1933, gr.8°, XII, 718, (2) pp., mit 967 teils farb. Abbildungen, orig. Halbledereinband im Schuber. Herbert Peiper (1890-1952) war ein deutscher Chirurg und Hochschullehrer. "Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er am 2. August 1914 zum Deutschen Heer einberufen. Nach Kriegsende begann er im Jahr 1919 die chirurgische Ausbildung bei Victor Schmieden an der Friedrichs-Universität Halle. Mit Schmieden wechselte er 1920 an die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. 1922/23 folgten Studienaufenthalte in den Vereinigten Staaten, unter anderem bei George Washington Crile und Harvey Cushing. Als Begründer der Myelografie habilitierte er sich im Jahr 1925. 1930 wurde er zum a.o. Professor für Chirurgie ernannt. Im Jahr 1933 erhielt er einen Lehrauftrag für Unfallheilkunde und Unfallbegutachtung. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Peiper eingezogen und als Beratender Chirurg tätig. Schließlich war er als Leitender Arzt und Oberstarzt für die gesamte Versorgung der Hirn- und Rückenmarksverletzten des Heeres zuständig. Er erhielt das Kriegsverdienstkreuz I. Klasse u. a. für die Einführung seiner "Schwammtamponade", die die sehr hohe Sterblichkeit bei infizierten Hirnschüsse drastisch senkte. Auf diese Untersuchungen geht letztlich die heute in der Behandlung von Problemwunden gebräuchliche sog. Vakuumtherapie zurück. " wiki Inhalt: 1.Bd.: Allgemeine Operationslehre. Operationen an Kopf und Wirbelsäule: Sauerbruch, Ferdinand: Allgemeine Operationslehre. Nissen, Rudolf: Allgemeine Operationslehre. Zweiter Teil. Peiper, Herbert: Die Operationen des Kopfes und des Gehirns. Peiper, Herbert: Die Operationen bei der Trigeminusneuralgie. Lexer, Erich: Die Operationen am Gesichtsteil des Kopfes. Schmieden, Victor: Die Operationen an der Wirbelsäule und am Rückenmark.
Publication Date: 1944
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Bücherei des Augenarztes, 16. - Stuttgart, Ferdinand Enke Verlag, 1944, 8°, 85 pp., 45 z.T. farb. Abbildungen, Halbleinenband; St.a.Tit. Erstdruck! Herbert Peiper (1890-1952) war ein deutscher Chirurg und Hochschullehrer. "Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er am 2. August 1914 zum Deutschen Heer einberufen. Nach Kriegsende begann er im Jahr 1919 die chirurgische Ausbildung bei Victor Schmieden an der Friedrichs-Universität Halle. Mit Schmieden wechselte er 1920 an die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. 1922/23 folgten Studienaufenthalte in den Vereinigten Staaten, unter anderem bei George Washington Crile und Harvey Cushing. Als Begründer der Myelografie habilitierte er sich im Jahr 1925. 1930 wurde er zum a.o. Professor für Chirurgie ernannt. Im Jahr 1933 erhielt er einen Lehrauftrag für Unfallheilkunde und Unfallbegutachtung. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Peiper eingezogen und als Beratender Chirurg tätig. Schließlich war er als Leitender Arzt und Oberstarzt für die gesamte Versorgung der Hirn- und Rückenmarksverletzten des Heeres zuständig. Er erhielt das Kriegsverdienstkreuz I. Klasse u. a. für die Einführung seiner "Schwammtamponade", die die sehr hohe Sterblichkeit bei infizierten Hirnschüsse drastisch senkte. Auf diese Untersuchungen geht letztlich die heute in der Behandlung von Problemwunden gebräuchliche sog. Vakuumtherapie zurück. " wiki.
Publication Date: 1925
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First Edition
Arch. klin. Chir., 134. - Berlin, Verlag von Julius Springer, 1925, 8°, IV, 843 pp., 227 Abbildungen, Halbleinenband der Zeit. First Edition! Before the development of computed tomography (CT) and magnetic resonance imaging (MRI), known as 'large-scale radiology,' it was difficult to assess herniated discs and other space-occupying lesions in the spinal canal. Myelography offers a possibility for further diagnosis. A special cannula is inserted between the vertebral arches of the third and fourth lumbar vertebrae (lumbar puncture), which reaches into the dural sac (cerebrospinal fluid space). The position is correct when cerebrospinal fluid drips from the cannula. Walter Dandy reported his first experiences with air myelography in 1925. In Germany, myelography was introduced in particular after extensive research by Herbert Peiper, who addressed this research topic in his postdoctoral thesis "Die Myelographie im Dienste der Diagnostik von Erkrankungen des Rückenmarks (Myelography in the diagnosis of spinal cord disorders)" in 1926. Herbert Peiper (1890-1952) was a German surgeon and university professor.