Published by Wien, 1914-1919., 1919
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
Zusammen 9½ SS. Verschiedene Formate. Betrifft den unglücklich gewählten Standort einer Figur "zwischen Rathaus und Burgtheater", deren Marmor, da unter einem Baum stehend, bedeutend schwärzer als der der sie umgebenden ist (Br. v. 27. IX. 1914) sowie Terminvereinbarungen und ein Dokument, "welches mir den Ehrengehalt der Stadt Wien darlegte [.]" (Br. v. 14. IV. 1918). - Geboren in Meran, erhielt der Sohn des Bildhauers Franz Xaver Pendl (1817-1896) anfangs Unterricht von seinem Vater und studierte später an den Akademien in Venedig und Wien. 1880 wurde er Mitglied des Künstlerhauses. "Er schuf u. a. die Marmorkolossalfigur Justitia für die Zentralhalle und die Löwen an der Freitreppe des Justizpalastes, mehrere Skulpturen für die Rathausfassade sowie fünf allegorische Marmorfiguren am Parlament. Auch in Salzburg, Graz, Innsbruck und Meran (Andreas-Hofer-Denkmal) sind Figuren von ihm zu sehen" (DBE). Vgl. auch Thieme/B. XXVI, 377. - Zwei Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; die Bildpostkarte mit einer Darstellung einer Portraitstatuette von Pendls sechs Jahre altem Enkel Werner. - In altem Sammlungsumschlag.
Published by Wien, 31. V. 1883., 1883
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An den Photographen Michael Frankenstein: "Sagen Sie: wenn Sie mein Monument Projekt 'Türkenmonument' in kürzester Zeit aufnehmen können! Es ist noch im Künstlerhaus. Wenn Sie aber es für gut halten so lasse ich es zu Ihnen ins Atelier bringen [.]". - Geboren in Meran, erhielt der Sohn des Bildhauers Franz Xaver Pendl anfangs Unterricht von seinem Vater und studierte später an den Akademien in Venedig und Wien. 1880 wurde er Mitglied des Künstlerhauses. "Er schuf u. a. die Marmorkolossalfigur Justitia für die Zentralhalle und die Löwen an der Freitreppe des Justizpalastes, mehrere Skulpturen für die Rathausfassade sowie fünf allegorische Marmorfiguren am Parlament. Auch in Salzburg, Graz, Innsbruck und Meran (Andreas-Hofer-Denkmal) sind Figuren von ihm zu sehen" (DBE).
Published by O. O., 24. II. 1901., 1901
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 8vo. "Ein Mensch ist doch so klein in dem herrlichen großen All der Schöpfung!" - Auf einer Bildpostkarte zum "Carnevals-Fest 'Es ist erreicht!'" des Wiener Künstlerhauses; stellenweise etwas fleckig und mit einer größeren Knickfalte. Verso mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
Published by Wien, 8. VIII. 1911., 1911
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
Signed
4 S. auf Doppelblatt, Gr.-8°. Condition: 0. Inhalts- und umfangreicher Brief an seinen Sohn Erwin (österr. Maler, 1875-1945). - In (auch historischen) familiären und künstlerischen Angelegenheiten. - Gefaltet. ge Gewicht in Gramm: 350.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Photopostkarte. Condition: Gut. Photopostkarte schwarzweiss bildseitig von Karl Costenoble mit braunschwarzer Tinte signiert, drumherum am 24.10. 1903 von mehreren Mitgliedern des 1. Tiroler Andreas Hofer Vereins mit Bleistift signiert.- Costenoble war Obmann des Vereins.- Unter den Unterschriften identifizierbar sind die Bildhauer Franz Christoph Erler (1829-1911), Johannes Benk (1855-1914) und Emanuel Pendl (1845-1927).- Die weiteren Unterschriften lesen wir ungefähr (!) als Gusti Erler/Euler, Botter, E. Fink, Dr. Karl F. und Hermann Brandt (??), um Hinweise wird gebeten. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johannes Benk (* 27. Juli 1844 in Wien; ? 12. März 1914 ebenda) war ein österreichischer Bildhauer. /// Karl Ludwig Anton Costenoble (auch Carl Costenoble, * 26. November 1837 in Wien; ? 20. Juni 1907 ebenda) war ein österreichischer Bildhauer. Leben Karl Costenoble war ein postumer Sohn des Hofschauspielers Karl Ludwig Costenoble aus dessen zweiter Ehe. Seine künstlerische Laufbahn begann als Schüler von Franz Melnitzky (1822-1876) und Franz Bauer (1798-1872) an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Von 1860 bis 1864 führte er ein Atelier in München, bis er nach Wien berufen wurde um im dortigen k.u.k. Hofwaffenmuseum, dem heutigen Heeresgeschichtlichen Museum, die Marmor-Statuen von Heinrich von Dampierre, Friedrich Graf Veterani und Adolf von Schwarzenberg auszuführen (alle 1867 datiert). Kaiser Franz Joseph I. erwarb je eine Büste Kaiser Karl V. und Kaiser Maximilian I. vom Künstler.[1] 1876 besuchte er gemeinsam mit Anton Poschacher (Industrieller, 1841) die Weltausstellung in Philadelphia, Pennsylvania, USA, und berichtete über Architektur und öffentliche Bauten. 1883 leitete er die Jubiläumsausstellung zur Türkenbelagerung im Rathaus und 1886 stellte er die städtische Waffensammlung und die Grillparzer-Ausstellung auf. Er war Stadt- und Gemeinderat und Landtagsabgeordneter von Niederösterreich in Wien. Sein künstlerischer Nachlass wurde im Wiener Dorotheum vom 5. bis 7. März 1908 versteigert /// Franz Christoph Erler (* 5. Oktober 1829 in Kitzbühel; ? 6. Jänner 1911 in Wien) war ein österreichischer Bildhauer. Er war einer der meistbeschäftigten Bildhauer und Restaurator der Ringstraßenzeit, dabei versuchte er mit seinen neugotischen Arbeiten an die mittelalterliche Bauplastik anzuknüpfen.[1] /// Emanuel Pendl (* 23. Februar 1845 in Meran; ? 28. September 1927 in Wien) war ein österreichischer Maler und Bildhauer mit Südtiroler Wurzeln (Sohn des Bildhauers Franz Xaver Pendl und Enkel des Johann Baptist Pendl (1791-1859)). Er ist der Vater Erwin Pendls. /// Standort Wimregal PKis-Box111-U010 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.