Language: German
Published by Stroemfeld, Basel/Frankfurt, 2011
ISBN 10: 3878775318 ISBN 13: 9783878775317
Seller: Antiquariat UEBUE, Zürich, Switzerland
First Edition
Hardcover. Condition: Sehr gut. 1. Auflage. B : 318 Seiten - Johann Peter Hebel war nicht nur Schriftsteller, der hauptsächlich durch sein "Schatzkästlein" bekannt geworden ist, sondern auch Theologe und Pädagoge. Die "Biblischen Geschichten", gedacht als Schulbuch für den damaligen evangelischen Religionsunterricht, waren ihm ein Herzensanliegen. Aus vielen langatmigen Geschichten fertigte er gekonnt lesbare und teilweise sogar spannende Erzählungen. Sein Werk war über 30 Jahre lang das Standard-Lehrbuch an deutschen Schulen.
Language: German
Published by Stroemfeld/Roter Stern, Basel/Frankfurt, 1994
ISBN 10: 3878775261 ISBN 13: 9783878775263
Seller: Antiquariat UEBUE, Zürich, Switzerland
First Edition
Hardcover. Condition: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 660 Seiten - Die Sammlung versammelt Prosa- und Essaytexte, die Hebels dichterische Neugier und feine Ironie spiegeln. Die Texte decken ein breites Spektrum ab: von Alltagsbeobachtungen über gesellschaftskritische Essays bis hin zu charaktervollen Studien menschlicher Verhaltensweisen. Hebels Arbeit zeichnet sich durch eine Mischung aus sprachlicher Poetkraft und klarer Argumentation aus, wodurch die Texte sowohl literarisch als auch gedanklich reizvoll bleiben.
Seller: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Germany
hardcover. Condition: Gut. 660 Seiten; Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! Y14322 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Kein Einband. Condition: Gut. L[udwigsburg], 27. Aug[ust] 1850., Oktav. 22 x 13,5 cm. 1 1/2 Seiten auf Doppelbogen mit Siegelresten und Poststempel. Kleiner Randeinriss. Schreiben des Obertribunalrats Gustav von Pfaff, der Justinus Kerner freundschaftliche verbunden war, an seine Frau Emilie in Esslingen. Er teilt ihr - nach familiären guten Wünschen - mit, einem Bekannten solle seine "Fürsprache nicht entgehen, aber machen kan ich sonst hier nichts". Er ist in Ludwigsburg wohl als Mitglied des Assisengerichtes tätig. Sein Direktor habe ihn informiert, "daß er ein Schreiben von Weinsberg erhalten, worin man es bei meiner sehr freundschaftlichen Beziehung zum alten Kerner auffallend finden wolle, wenn ich in der Sache gegen seinen Sohne präsidiere". Kerners Sohn Theobald war wegen seiner Heilbronner Revolutionsrede 1848 in einen Prozess verwickelt und bestand darauf, vor ein Assisengericht gestellt zu werden. Pfaff nahm das Misstrauen als Gelegenheit "die Sache an den Oberpräsidenten abzugeben. Der Schw. Merkur ist ein Schlingel mit seiner Bemerkung zu meiner Gegenerklärung, die falsch ist, und, weil ich schwarz auf weiss deren Unrichtigkeit in Händen habe, nun von ihm wieder besänftigt werden muss". Bei einem anderen juristischen Fall sei "keine Ehre einzulegen".