Published by Limited Editions Club, New York, 1952
Seller: Hyde Brothers, Booksellers, Fort Wayne, IN, U.S.A.
Signed
Hardcover. Condition: Very Good. Dust Jacket Condition: No Dust Jacket. Illustrated by Henry C. Pitz (illustrator). Limited Signed Edition. Pictorial tangerine cloth binding rubbed at spine ends & corners; backstrip lightly browned; boards smudged; bookplate on front paste-down; leaf edges slightly browned & smudged, else a tight & clean copy of this classic tale with bright, clear illustrations. No dj. ; Many charming color illustrations by Henry C. Pitz; number 1071 of 2000 limited edition. ; 4to 11" - 13" tall; 42 pages; Signed by Illustrator.
Language: German
Published by Leipzig, Breitkopf & Härtel, 1955
Sheet Music Signed
4°, Broschiert. Condition: Sehr gut. Edition Breitkopf. Von dem berühmten Chordirigenten der Bayreuther Festspiele Wilhlem Pitz auf dem Broschur Deckel signiert. Jahr der Ausgabe geschätzt; Broschur berieben; Papier innen leicht altersbedingt nachgedunkelt und noch sehr gut. MIG-22-06D Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 310.
Published by Royal Festival Hall, 1966
Seller: EYES WIDE OPEN, London, United Kingdom
Card 24pp illus.Fine.
Language: German
Published by Salzburg, Haydn-Mozart-Presse, 1954
Sheet Music Signed
4°, broschiert. Condition: Sehr gut. 99 Seiten Auf dem Titelblatt von dem berühmten Chordirigenten der Bayreuther Festspiele Wilhelm Pitz signiert, der Broschur Deckel zusätzlich mit Stempelung : Städtischer Chordirektor Wilhelm Pitz Aachen Kurbrunnenstrasse 50/52 ; Broschur leicht berieben; Papier innen nur leicht altersbedingt nachgedunkelt und noch sehr gut. B04-01-06K Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 402.
Language: English
Seller: Knights Rare Books (Est. 1994), Glastonbury, SOMER, United Kingdom
Manuscript / Paper Collectible Signed
US$ 48.43
Quantity: 1 available
Add to basketNo Binding. Condition: Very Good. Wilhelm Pitz, Signed photo. The last photo shows the photo alongside a ruler to give an idea of the size. The photo has been pasted onto board and presumably was framed at some time. There is a Lot number sticker to the reverse from when it was sold in 2007. Signed by Author(s).
Language: German
Published by Leipzig, Peters, 1935
Sheet Music Signed
4°, Halbleinen. Condition: Sehr gut. 269 S. Von dem berühmten Chordirigenten der Bayreuther Festspiele Wilhelm Pitz signiert. Nachträglich neu eingebunden in Halbleineneinband. Dieser an oberen Ecken bestoßen. Vorsatz und Titelseite mit Stempel "Städt. Chordirektor Wilhelm Pitz Aachen Kurbrunnenstrasse 50/52". Titelseite zudem von ihm signiert. Papier innen nur leicht altersbedingt nachgedunkelt und sehr gut. Verschiedene Bleistifteinträge von Pitzs Hand. B05-02-07Z Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1486.
Language: German
Published by Frankfurt, Edition Peters, 1935
Sheet Music Signed
4°, Halbleinen. Condition: Sehr gut. 288 Seiten Jahr der Ausgabe geschätzt. Auf dem Vorsatz von dem berühmten Chordirigenten der Bayreuther Festspiele Wilhelm Pitz siginiert. Auf Titelblatt und Einleitung mit Stempelung : Städt. Chordirektor Wilhelm Pitz Aachen Kurbrunnenstrasse 50/52 : Das Amt des Städtischen Chordirektors in Aachen hatte Pitz auf Anregung des damaligen Aachener Generalmusikdirektors Herbert von Karajan erhalten - somit ist dieses Exemplar ein schönes Dokument des Aachener Musiklebens der 1930er Jahre. Zusätzlich auf dem Vorsatz handschriftlicher Namenseintrag von Thomas Beaujean, Dirigent des Aachener Kammerorchesters (1976-1982) und der Cappella Aquensis (1977-) ; Halbleinen Band mit goldgeprägtem Rückentitel, der hintere Deckel minimal lagerspurig; Papier innen altersbedingt leicht nachgedunkelt und sehr gut.Titelblatt mit einem weiteren handschriftlichen Eintrag und sehr kleinem Fleck rechts unten. B11-11-02D Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 804.
Published by O. O. u. D.
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 8vo.
Language: German
Published by Philips, 1962
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Nr. 02342. 5 LPs mit Textheft in Kassette 5990 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900 4° 30 cm x 30 cm, kartoniert, sehr guter Zustand, kaum Gebrauchsspuren.
Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Published by O. O. u. D.
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
145:102 mm.
Published by ohne Ort und Datum, 20. III. 1961., 1961
Manuscript / Paper Collectible Signed
150 : 100 mm. Brustbild im Profil nach rechts. Mit eigenh. Zusatz: Zum Gedenken an Bayreuth 1951-61". Beiliegt: Begleitschreiben seiner Gattin. . Wilhelm Pitz studierte unter Fritz Busch in Aachen und war dort seit 1913 erster Violinist im Städtischen Orchester. 1933 wurde er Kapellmeister am Aachener Stadttheater, 1946 Erster Opernkapellmeister und städtischer Chordirektor; von 1951 bis 1971 leitete Pitz die Bayreuther Festspielchöre und war dann Chordirektor beim Philharmonia Choir in London.
Published by Bayreuth, 1955-1963., 1963
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
4to (184 x 233 mm). (18) ff. 62 photographic postcards and photographs in corner mounts with handwritten captions and several opera ticket stubs, with 21 additional postcards and 2 signed photographs laid in. Many postcards include manuscript notes. A fine album of photographs, postcards, and ticket stubs from the postwar Bayreuth Festival with further postcards laid in, including two photo portraits and two postcards inscribed and signed by Wilhelm Pitz (1897-1973), the internationally famous choir director who worked not only in Bayreuth but also in London and Vienna. Several more postcards are penned by Pitz's wife, Erna, and discuss the daily goings-on during the festival. Most of the photographs show Bayreuth stage designs and actors as well as scenery around the town of Bayreuth (Markgräfliches Opernhaus, Eremitage, Bad Berneck), and the postcards are decorated with photos of the major names of the Festival, including a young Wolfgang Wagner with his wife Ellen Drexel in evening dress (in other souvenir postcards, Ellen appears laughing with Pitz), Hans "Kna" Knappertsbusch, and Herbert von Karajan. Ticket stubs are tucked behind several of the postcards which include photos of the stage, scenes, and the production choices of the Wagner brothers. Wilhelm and Erna Pitz also appear in the album on a postcard, captioned "Herr Chordirektor mit Gattin". - The album was likely owned by Hanni Kreutz, a resident of Aachen and the sister or sister-in-law of Wilhelm Pitz, to whom most of the postcards are addressed by Wilhelm and Erna. The content of the messages is chatty, personal, and involved in the business of opera. In 1957 Erna writes to Hanni, "Seit 8 Tagen haben wir Willi's Londoner Assistenten (und Frau) hier", and in another undated postcard she informs her "[dass] wir die Premieren Wochen gut überstanden haben und den ersten freien Tag genießen"; in 1963: "Aber eben, während unten der III. Akt seinem Ende zugeht, habe ich noch mit Vati telefoniert und mit ihm auch den Fragebogen besprochen, den ich nur fertiggemacht habe und wegschicke. Willst Du bitte noch die DAK für mich bezahlen! Tausend Dank und viele liebe Grüße von uns beiden [.]" - A few light hints of wear, with several mounts detaching from leaves; quite well preserved with handwritten notes quite legible.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Wunderschöne Schwarzweiss-Postkarte von Wilhelm Pitz umseitig mit blauem Kuli signiert, etwas angewellt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Pitz (* 25. August 1897 in Breinig im Landkreis Aachen (heute Stolberg (Rhld.) in der Städteregion Aachen); ? 21. November 1973 in Aachen) war ein deutscher Chorleiter.[1] Er wurde vor allem als Leiter des Chores der Bayreuther Festspiele bekannt. Leben Pitz wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf. Schon sein Vater leitete den örtlichen Gesangsverein. Wilhelm Pitz erlernte zunächst bei dem Aachener Konzertmeister Fritz Dietrich, einem Joseph-Joachim-Schüler, das Geigenspiel. Direkt nach der Schulzeit wurde Pitz Eleve im Aachener Stadtorchester, das von 1912 bis 1918 von Fritz Busch geleitet wurde. Schon kurze Zeit später gehörte Pitz zu den Ersten Geigern des Orchesters.[1] Während des Ersten Weltkrieges schloss sich Pitz einer Militärkapelle an und lernte zusätzlich Posaune. Nach dem Krieg wurde Pitz Leiter des Aachener Gesangvereins und zehn Jahre später Chordirektor des Aachener Stadttheaters. Nachdem Herbert von Karajan im Jahre 1935 Generalmusikdirektor in Aachen geworden war, erhielt Pitz auf seine Anregung hin das Amt eines ?Städtischen Chordirektors? und wurde zusammen mit Herbert von Karajan bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg bemühte sich Pitz um die Wiederbelebung des Aachener Musiklebens. Daneben übernahm er den Kölner Männergesangverein,[1] den er bis 1957 leitete. Im Januar 1951 erhielt er ein Telegramm Karajans, der ihn bat, für die Wiedereröffnung der Neuen Bayreuther Festspiele, die jetzt unter der Leitung von Wieland und Wolfgang Wagner standen ?den weltbesten Chor? aufzubauen.[1] Pitz akzeptierte und prüfte die Chorsänger von 36 Bühnen. Nach den ersten Bayreuther Chorproben meinte Wieland Wagner: ?Wilhelm Pitz ist die größte Chorbegabung, die mir je begegnet ist. Wenn alle so gut sind wie er, ist mir um das Gelingen der Festspiele nicht bange.?[1] Pitz leitete den Festspielchor von 1951 bis 1973 und trug maßgeblich zu dem berühmt gewordenen ?Chor-Klangwunder Bayreuth? bei. Nachdem Walter Legge nach dem Zweiten Weltkrieg das Philharmonia Orchestra London als Schallplattenorchester gegründet hatte, wollte er diesem in den 1950er Jahren einen gleichrangigen Chor zur Seite stellen. Aus diesem Grund beauftragte er Wilhelm Pitz, geeignete Sänger auszuwählen. Seit der Gründung des Philharmonia-Chores im Jahre 1957[2] wirkte der aus bis zu 220 Sängern bestehende Chor unter der Leitung von Wilhelm Pitz bei vielen Schallplattenaufnahmen mit. Zwischenzeitlich gehörte Pitz im Jahr 1957 zusammen mit Wolfgang Sawallisch, Theodor Bernhard Rehmann, Rudolf Pohl und Anderen zur Festspielleitung des 111. Niederrheinischen Musikfestes in Aachen. Seit 1962 wirkte Pitz auch manchmal an der Wiener Staatsoper, wo er für Karajan und Karl Böhm viele Chorproben leitete. Zusätzlich leitete Pitz seit 1963 als Dirigent eigene Aufführungen in London, wie Brittens War Requiem oder Händels Messiah.[2] Bedingt durch eine schwere neurologische Erkrankung beendete Pitz 1973 seine Aktivitäten und zog sich nach Aachen-Kornelimünster zurück, wo er im November 1973 starb. Ein Gedenkstein befindet sich heute vor dem Gebäude der ehemaligen Schule. /// Standort Wimregal PKis-Box105-U014 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Wunderschöne Schwarzweiss-Postkarte von Wilhelm Pitz bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Pitz (* 25. August 1897 in Breinig im Landkreis Aachen (heute Stolberg (Rhld.) in der Städteregion Aachen); ? 21. November 1973 in Aachen) war ein deutscher Chorleiter.[1] Er wurde vor allem als Leiter des Chores der Bayreuther Festspiele bekannt. Leben Pitz wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf. Schon sein Vater leitete den örtlichen Gesangsverein. Wilhelm Pitz erlernte zunächst bei dem Aachener Konzertmeister Fritz Dietrich, einem Joseph-Joachim-Schüler, das Geigenspiel. Direkt nach der Schulzeit wurde Pitz Eleve im Aachener Stadtorchester, das von 1912 bis 1918 von Fritz Busch geleitet wurde. Schon kurze Zeit später gehörte Pitz zu den Ersten Geigern des Orchesters.[1] Während des Ersten Weltkrieges schloss sich Pitz einer Militärkapelle an und lernte zusätzlich Posaune. Nach dem Krieg wurde Pitz Leiter des Aachener Gesangvereins und zehn Jahre später Chordirektor des Aachener Stadttheaters. Nachdem Herbert von Karajan im Jahre 1935 Generalmusikdirektor in Aachen geworden war, erhielt Pitz auf seine Anregung hin das Amt eines ?Städtischen Chordirektors? und wurde zusammen mit Herbert von Karajan bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg bemühte sich Pitz um die Wiederbelebung des Aachener Musiklebens. Daneben übernahm er den Kölner Männergesangverein,[1] den er bis 1957 leitete. Im Januar 1951 erhielt er ein Telegramm Karajans, der ihn bat, für die Wiedereröffnung der Neuen Bayreuther Festspiele, die jetzt unter der Leitung von Wieland und Wolfgang Wagner standen ?den weltbesten Chor? aufzubauen.[1] Pitz akzeptierte und prüfte die Chorsänger von 36 Bühnen. Nach den ersten Bayreuther Chorproben meinte Wieland Wagner: ?Wilhelm Pitz ist die größte Chorbegabung, die mir je begegnet ist. Wenn alle so gut sind wie er, ist mir um das Gelingen der Festspiele nicht bange.?[1] Pitz leitete den Festspielchor von 1951 bis 1973 und trug maßgeblich zu dem berühmt gewordenen ?Chor-Klangwunder Bayreuth? bei. Nachdem Walter Legge nach dem Zweiten Weltkrieg das Philharmonia Orchestra London als Schallplattenorchester gegründet hatte, wollte er diesem in den 1950er Jahren einen gleichrangigen Chor zur Seite stellen. Aus diesem Grund beauftragte er Wilhelm Pitz, geeignete Sänger auszuwählen. Seit der Gründung des Philharmonia-Chores im Jahre 1957[2] wirkte der aus bis zu 220 Sängern bestehende Chor unter der Leitung von Wilhelm Pitz bei vielen Schallplattenaufnahmen mit. Zwischenzeitlich gehörte Pitz im Jahr 1957 zusammen mit Wolfgang Sawallisch, Theodor Bernhard Rehmann, Rudolf Pohl und Anderen zur Festspielleitung des 111. Niederrheinischen Musikfestes in Aachen. Seit 1962 wirkte Pitz auch manchmal an der Wiener Staatsoper, wo er für Karajan und Karl Böhm viele Chorproben leitete. Zusätzlich leitete Pitz seit 1963 als Dirigent eigene Aufführungen in London, wie Brittens War Requiem oder Händels Messiah.[2] Bedingt durch eine schwere neurologische Erkrankung beendete Pitz 1973 seine Aktivitäten und zog sich nach Aachen-Kornelimünster zurück, wo er im November 1973 starb. Ein Gedenkstein befindet sich heute vor dem Gebäude der ehemaligen Schule. /// Standort Wimregal PKis-Box105-U013 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Wunderschöne Schwarzweiss-Postkarte von Wilhelm Pitz bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Pitz (* 25. August 1897 in Breinig im Landkreis Aachen (heute Stolberg (Rhld.) in der Städteregion Aachen); ? 21. November 1973 in Aachen) war ein deutscher Chorleiter.[1] Er wurde vor allem als Leiter des Chores der Bayreuther Festspiele bekannt. Leben Pitz wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf. Schon sein Vater leitete den örtlichen Gesangsverein. Wilhelm Pitz erlernte zunächst bei dem Aachener Konzertmeister Fritz Dietrich, einem Joseph-Joachim-Schüler, das Geigenspiel. Direkt nach der Schulzeit wurde Pitz Eleve im Aachener Stadtorchester, das von 1912 bis 1918 von Fritz Busch geleitet wurde. Schon kurze Zeit später gehörte Pitz zu den Ersten Geigern des Orchesters.[1] Während des Ersten Weltkrieges schloss sich Pitz einer Militärkapelle an und lernte zusätzlich Posaune. Nach dem Krieg wurde Pitz Leiter des Aachener Gesangvereins und zehn Jahre später Chordirektor des Aachener Stadttheaters. Nachdem Herbert von Karajan im Jahre 1935 Generalmusikdirektor in Aachen geworden war, erhielt Pitz auf seine Anregung hin das Amt eines ?Städtischen Chordirektors? und wurde zusammen mit Herbert von Karajan bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg bemühte sich Pitz um die Wiederbelebung des Aachener Musiklebens. Daneben übernahm er den Kölner Männergesangverein,[1] den er bis 1957 leitete. Im Januar 1951 erhielt er ein Telegramm Karajans, der ihn bat, für die Wiedereröffnung der Neuen Bayreuther Festspiele, die jetzt unter der Leitung von Wieland und Wolfgang Wagner standen ?den weltbesten Chor? aufzubauen.[1] Pitz akzeptierte und prüfte die Chorsänger von 36 Bühnen. Nach den ersten Bayreuther Chorproben meinte Wieland Wagner: ?Wilhelm Pitz ist die größte Chorbegabung, die mir je begegnet ist. Wenn alle so gut sind wie er, ist mir um das Gelingen der Festspiele nicht bange.?[1] Pitz leitete den Festspielchor von 1951 bis 1973 und trug maßgeblich zu dem berühmt gewordenen ?Chor-Klangwunder Bayreuth? bei. Nachdem Walter Legge nach dem Zweiten Weltkrieg das Philharmonia Orchestra London als Schallplattenorchester gegründet hatte, wollte er diesem in den 1950er Jahren einen gleichrangigen Chor zur Seite stellen. Aus diesem Grund beauftragte er Wilhelm Pitz, geeignete Sänger auszuwählen. Seit der Gründung des Philharmonia-Chores im Jahre 1957[2] wirkte der aus bis zu 220 Sängern bestehende Chor unter der Leitung von Wilhelm Pitz bei vielen Schallplattenaufnahmen mit. Zwischenzeitlich gehörte Pitz im Jahr 1957 zusammen mit Wolfgang Sawallisch, Theodor Bernhard Rehmann, Rudolf Pohl und Anderen zur Festspielleitung des 111. Niederrheinischen Musikfestes in Aachen. Seit 1962 wirkte Pitz auch manchmal an der Wiener Staatsoper, wo er für Karajan und Karl Böhm viele Chorproben leitete. Zusätzlich leitete Pitz seit 1963 als Dirigent eigene Aufführungen in London, wie Brittens War Requiem oder Händels Messiah.[2] Bedingt durch eine schwere neurologische Erkrankung beendete Pitz 1973 seine Aktivitäten und zog sich nach Aachen-Kornelimünster zurück, wo er im November 1973 starb. Ein Gedenkstein befindet sich heute vor dem Gebäude der ehemaligen Schule. /// Standort Wimregal PKis-Box105-U012 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.