Published by Charlottenburg, 3. I. 1939., 1939
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Quer-8vo. 1 p. An den Städtischen Musikdirektor in Aachen Franke: herzlichen Dank für Ihre Neujahrswünsche. Ich hoffe daß Sie und Ihre liebe Frau auch immer [] gut durch das nächste Jahr kommen. []" Sprache: it.
8vo. 1 p. Gedr. Briefkopf Liszt-Museum". Lochung. An einen namentlich nicht genannten Empfänger: Da ich vor einiger Zeit meinen Fuß gebrochen habe und noch sehr der Schonung bedarf kann ich Sie leider nicht selbst durch das Liszt-Museum führen. []".
"Sehr verehrte gnädige Frau! Herzlichen Dank für Ihre gütigen Zeilen. Es gab Leute, die glaubten, ich würde eingehend [?] werden, als ich die Wiesbadener Rede [vermutlich "Die Musik im dritten Reich, Vortrag bei den Wiesbadener Tonkünstlern am 7. 6. 1934] hielt. Na, es ist anders gekom[m]en! Auf Wiedersehen in Zürich. Mit "Heil Hitler" und besten Grüßen . Ihr ergebener Peter Raabe".
Published by Weimar, 13. VI. 1920., 1920
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 8vo. An den Dramaturgen und Regisseur Hans Esdras Mutzenbecher (1897-1983): "Mein bester Freund, Geheimer Regierungsrat Krause, ist plötzlich erkrankt und gestern in das Sophienhaus gebracht worden, wo ich ihn soeben aufgesucht habe. Obgleich er außer Gefahr ist, bin ich doch so erschreckt und besorgt, daß es mir jetzt unmöglich ist, in Gesellschaft zu gehen [.]". - Im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung).
An ein "Frl. Stephan": "Hier habe ich Ihnen die Stelle von Paulsen über den Begriff des deutschen Volkes abgeschrieben. Ich rate Ihnen, das ganze Buch zu lesen! Ihr sehr ergebener Peter Raabe".
Published by Weimar, 6. VII. 1923., 1923
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4to. 1 1/2 pp. Gedr. Briefkopf. Gelocht. An Herrn Lentz in Aachen: Wolff möchte eine Aufstellung der abgeschlossenen Verpflichtungen haben. Ich habe die Unterlagen dazu zum Teil Herrn Frnke geschickt. Wollen Sie [so] gut sein und nach den Wollffschen Briefen (und meinen Antworten) eine Liste aufzustellen. []"In der Zeit des Nationalsozialismus erhielt er durch seine Funktion als Präsident der Reichsmusikkammer die Möglichkeit, viele der ihm seit vielen Jahrzehnten wichtigen kulturpolitischen Ziele zu realisieren, die sich an deutsch-nationalen Prinzipien orientieren.
Published by Weimar, 14. III. 1913., 1913
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Quer-kl.-8vo. 1 p. An Herrn Aber in Weimar: Ich von von Montag ab einige Tage verreist, und bitte Sie daher lieber Morgen (Sonnabend) um 2 Uhr zu mir zu kommen. []"Seine Hauptbeschäftigung galt dem Werk von Franz Liszt, das er als Kustos des Weimarer Liszt-Museums seit 1910 systematisch untersuchte. 1916 wurde er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit einer Dissertationsschrift Die Entstehungsgeschichte der ersten Orchesterwerke Franz Liszts zum Dr. phil. promoviert. 1931 erschien eine zweibändige Monografie über Liszts Leben und Schaffen, welche auch das erste umfassende Liszt-Werkeverzeichnis enthält und Raabes musikwissenschaftliches Hauptwerk darstellt.
Published by Weimar, 20. VI. 1923., 1923
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4to. 2 pp. Gedr. Briefkopf. Eng beschrieben. Gelocht. An Herrn Franke: Es tut mir unendlich leid, daß Sie krank sind. Schonen Sie sich nur so viel als irgend möglich. Die Kassengeschäfte kann wirklich Herr Danner übernehmen und alle Engagementssachen werde ich mit Wolf von hier aus regeln. []"In der Zeit des Nationalsozialismus erhielt er durch seine Funktion als Präsident der Reichsmusikkammer die Möglichkeit, viele der ihm seit vielen Jahrzehnten wichtigen kulturpolitischen Ziele zu realisieren, die sich an deutsch-nationalen Prinzipien orientieren.
Published by Weimar, 4. VI. 1923., 1923
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4to. 1 1/2 pp. Gedr. Adresse. Gelocht. An Herrn Franke: Die Künstler werden sich nicht darauf vertrösten lassen, daß wir nachher zahlen was wir für angemessen halten. Ich glaube, daß der Gedanke sowohl den Honoraren wie den Eintrittspreisen die Goldmark multipliciert mit der Indexziffer zu grunde zu legen nicht Schluß ist. []"In der Zeit des Nationalsozialismus erhielt er durch seine Funktion als Präsident der Reichsmusikkammer die Möglichkeit, viele der ihm seit vielen Jahrzehnten wichtigen kulturpolitischen Ziele zu realisieren, die sich an deutsch-nationalen Prinzipien orientieren.
Published by Aachen, 8. VII. 1924., 1924
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4to. 1 p. Gedr. Adresse. Gelocht. An die Mitglieder des Städtischen Orchesters in Aachen: Am Abschluß einer arbeitsreichen Spielzeit danke ich Ihnen allen noch einmal herzlich für den Eifer und die Hingabe, mit der Sie den an Sie gestellten Anforderung gerecht geworden sind. []".
Published by unleserlich, 3. VIII. 1923., 1923
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4to. 2 pp. Gedr. Briefkopf. Gelocht. An Herrn Lentz: Ich geeh am Montag wieder nach Weimar [] zurück, lasse mir also da noch einen Anzug machen und reise sobald der fertig ist nach München. Ich schreibe Ihnen noch genau wann das ist. [] Wie das mit unseren Winterprogrammen wird ist mir ein Rätsel! Wir kriegen die Solisten gar nicht ran! Karoline Lankhout ist Holländerin. Vielleicht kann sie kommen. Andererseits widerstrebt es mir meine Konzerte etwa ganz mit ausländischen Solisten auszustatten, während mir den detuschen Solisten die eingegangenen Verpflichtungen nicht halten können! []"In der Zeit des Nationalsozialismus erhielt er durch seine Funktion als Präsident der Reichsmusikkammer die Möglichkeit, viele der ihm seit vielen Jahrzehnten wichtigen kulturpolitischen Ziele zu realisieren, die sich an deutsch-nationalen Prinzipien orientieren.
Published by Weimar, 27. Juni 1923, 1923
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4to. 1 1/2 pp. An Herrn Franke: Leipzig war sehr interessant. Ich habe natürlich an Breitkopf w[ie]der einen Pack Arbeit mitgebracht, der erst erledigt werden muß, ehe ich in die Sommerfrische gehe. Ich will auch meinen Sohn noch in München besuchen und möglicherweise noch nach Linz a/ Donau reisen, um dort eine große Liszt-Handschriften-Sammlung anzusehen und vielleicht für Deutschland zu retten. []"In der Zeit des Nationalsozialismus erhielt er durch seine Funktion als Präsident der Reichsmusikkammer die Möglichkeit, viele der ihm seit vielen Jahrzehnten wichtigen kulturpolitischen Ziele zu realisieren, die sich an deutsch-nationalen Prinzipien orientieren.
Published by Aachen, 6. XI. 1927., 1927
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Alles Heil der Menschheit liegt darin, daß sie lernt, die großen Dinge groß und die kleinen klein zu sehen. Vielleicht kann Deutschland damit einen Anfang mache, indem es aufhört, Landtage und sonstige Schwatzvereine zu bezahlen, und indem es anfängt, das Geschick des Vaterlandes von denen bestimmen zu lassen, die etwas tun, aber bei der Arbeit schweigen, so wie es von jeher die taten, die der Welt ihr Gesicht gegeben haben: die Denker, die Wissenden, die Handelnden und Gestaltenden [.]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Peter Raabe war bis 1934 Generalmusikdirektor beim Sinfonieorchester in Aachen und Honorarprofessor an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule. 1935 von Herbert v. Karajan in seinen dortigen Funktionen abgelöst, folgte er Richard Strauss als Präsident der Reichsmusikkammer nach. - Koslowsky 381.
Seller: Antiquariat Gertrud Thelen, Baden-Baden, Germany
"Der Gesellschaft der Musikfreunde und Ihnen, verehrter Herr Oberst, herzlichen Dank für die Wünsche zu meinem 70. Geburtstage! . Die Festschrift [Festschrift für Peter Raabe zum 70. Geburtstag] ist ausverkauft, aber es soll, wenn das Papier dazu bewilligt wird, eine zweite Auflage in den Handel kom[m]en . Ihr Peter Raabe".
Seller: Antiquariat Gertrud Thelen, Baden-Baden, Germany
Aus der Kur in Reichenhall, an eine unbekannte Dame. ". Heute schicke ich Ihnen das Buch meines Sohnes [vermutlich "Lebendige Musik" von Felix Raabe], das wie ich denke Ihnen Freude machen wird. Es spricht ein so reiner Geist aus diesem Buch und eine so klare Anschauung, daß man auch was man längst weiß gerne in dieser Form vorgetragen hört. Ich kann das ruhig sagen, wenn ich auch der Vater des Verfassers bin, denn es ist mehr . Von Erholung ist bei mir nicht viel die Rede: der Vormittag gehört der Kur, fast der ganze Nachmittag der Reichsmusikkam[m]er, für die ich täglich stundenlang Briefe schreiben oder diktieren muß. Von der "Musik im dritten Reich" wird jetzt die 21.-25. Auflage gedruckt . Viele Grüße . von Ihrem sehr ergebenen Peter Raabe".
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Autogrammkarte mit schöner eigenhändig Unterschrift in Tinte signiert, mit Porträt der Zeit unter matt-hellblaues Passepartout gerahmt, 1 S. 4°.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
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Aachen, 18. XI. 1920, Gr.-8°. 1 Seite. Aus Aachen, Raabes zweiter zentraler Wirkungsstätte: "Lieber Martin! Herzlichen Dank fur Ihren lieben Brief, auf den ich lange mit Schmerzen gewartet habe. Die gestrige Hauptprobe zum ersten Chorkonzert ging glänzend. Ich hatte zwar für dieses Konzert jeden Beifall verboten, am liebsten hätte ich aber zum Schluß selbst Hurra geschrieen [.]" - Beigefügt ein eigh. Briefkonzept in Blei. Gewicht (Gramm): 10.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Weimar, frühestens 31. V. 1945, 10 x 14 cm. 1 Seite. Raab starb am 12. 4. 1945 in Weimar. "Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung hinter der Fürstengruft hat am 31. Mai 1945 stattgefunden." - Auf der Rückseite Beginn eines eigenh. Briefes von Raabes Ehefrau Zdenka. Weimar 12. 9. 1945. Mit Schilderung der letzten Lebenstage. Gewicht (Gramm): 20.