Language: English
Published by Kunsthaus Zürich / Edition Stähl, Zürich, 1986
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Fine. Quarto, 178 pages, 260 illustrations. Grey cloth. Illustrated wrappers. Mint copy. - First edition. Catalogue published on the occasion of the exhibition held in the Kunsthaus Zürich; Kölnischer Kunstverein and the Moderna Museet Stockholm. Kunsthaus. Loosely laid in a folded flyer published announcing the Raetz exhibition. This copy signed by Markus Raetz on title page.
Published by Genève. Cabinet des Estampes. ., 1991
ISBN 10: 283060086X ISBN 13: 9782830600865
Seller: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Germany
Signed
279 S. Leinen mit Schutzumschlag. 4°. Mehrsprachig: deutsch, englisch, französisch. Handsigniert von Künstler Markus Raetz. Sauberes Exemplar ohne Stempel und Anstreichungen. Zahlreiche Abbildungen und Tafeln. Schutzumschlag minimal berieben. Sonst sehr gut erhalten. Sprache: fra.
Published by Galerie und Edition Staehli, Zurich, 1975
Seller: Michael Treloar Booksellers ANZAAB/ILAB, Adelaide, SA, Australia
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Fine. First Edition. Zurich, Galerie und Edition Staehli, 1975. Duodecimo (164 × 125 mm), three volumes, [112], [152], and [96] pages consisting predominantly of black and white sketches (with some in colour). Brown cloth with facsimile manuscript titles ('Raetz I', 'Raetz II' .) on the spine; in fine condition. Number 239 of 600 sets initialled on the statement of limitation at the rear of the third volume by Markus Raetz (1941-2020), the Swiss artist and illustrator. The colophon states that sets 1-10 come with an original drawing; sets 11-90 come with two etchings and a colour woodcut; and sets 91-600 come with a black and white woodcut. The original woodcut with this set (untitled, but 'Liebespaar [Lovers]', image size 102 × 150 mm, sheet size approximately 380 × 287 mm) is numbered (66/500) and initialled and dated by the artist ('M.R. 75') in pencil below the image; it is in fine condition. [4 items]. Signed.
Seller: Antiquariat A. Thomi, Basel, Switzerland
First Edition Signed
Avec la collaboration de Geneviève Laplanche et une contribution de Josef Helfenstein; 279 S. mit zahlr. z.T. farb. Abb., Musée d'art et d'histoire, Genf 1991, 4°, Orig.Broschur, Einbd etwas unfrisch, 1. Blatt u. links knittrig, S. 65 unten 1 cm Einriss, allg. leichtere Gebr.Spuren ** Erstausgabe, 2500 Ex. --- Schmutztitel mit geschrieben/gezeichneter Widmung von Raetz an seinen Künstlerkollegen WALTER WEGMÜLLER, dat. 21.12.91 (kleiner Kopf mit Röhrenblick!?). Katalog zu den Ausstellungen im Kunstmuseum Bern u. Genf 1991/92. Werkverzeichnis französisch, die Begleittexte D/F/E. >> Versand ab Deutschland möglich << 1650 Gramm.
46x66 cm. Mason 52. - Unten rechts vom Künstler signiert und datiert "RAETZ 1967", unten links numeriert 43/80. - Druck durch Albin Uldry. - 3. Blatt einer Serie von 5 Seriegraphien. Raetz letzte Pop-Art Arbeiten. - Gutes Exemplar. Sprache: n.
Language: German
Publication Date: 1968
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
Signed
US$ 6,776.32
Quantity: 1 available
Add to basket51 x 73 cm, Links oben etwas wasserrändig, einge Zahlen etwas verschwommen, sonst gutes Ex. Verso signiert: «Raetz 68». Entwurfsskizze zu einem Hüttenprojekt im Rahmen des Progressiven Museums. Dort war Raetz mit seinen pop-geometrischen Bodenarbeiten ?3 Hütten dort vertreten.- Das Progressive Museum Basel (auch: Das Progressive Museum) bestand als eigenständiger Ausstellungsbetrieb von 1968 bis 1974. Teile seiner Sammlung für avantgardistische Kunst insbesondere der 1960er Jahre werden im Haus Konstruktiv in Zürich ausgestellt.Das Museum wurde am 25. April 1968 nach dem Vorbild der vom Staat unabhängigen Stifter-Museen in den USA durch Persönlichkeiten aus den Basler Wirtschafts- und Kulturkreisen um Carl Laszlo, Antoinette Vischer und Markus Kutter gegründet. Die Stiftung setzte sich zum Ziel, ?eine moderne Sammlung anzulegen, die von Anfang an der Öffentlichkeit zugänglich sein? sollte. Der Stiftungszweck lautet wie folgt: ?Förderung der Anerkennung bestehender Kunstwerke und des Schaffens lebender Künstler durch Ankauf von Kunstwerken, durch Eröffnung eines Museums und durch Organisation von Anlässen, die dem Publikum die Möglichkeit geben, sich mit den Tendenzen der modernen Kunst auseinanderzusetzen.? Im Gegensatz zur ?säkularisierte[n] Feierlichkeit? hergebrachter Museen, sollte hier ein ungezwungener Begegnungsort entstehen, wo auch geraucht und mit einigen der Kunstexponate hantiert werden durfte.Der sprechende Name bedeutete, dass einerseits ?progressive? Kunst ausgestellt wurde und dass anderseits es sich um ein ?Museum in Progress?, also um ein Museum im Wandel beziehungsweise im Fortschritt handelte, da es nicht gegründet wurde, um eine bereits bestehende Sammlung zu zeigen, sondern ?um eine solche zu schaffen? Sammler und Künstler wurden zu Schenkungen aufgerufen oder gebeten, für Wechselausstellungen Leihgaben zu machen.In den Fokus der Sammlung kam das Schaffen der noch nicht etablierten Künstlergeneration: Markus Raetz (1941-2020), Christian Megert, Paul Talman, Günter Fruhtrunk, Hartmut Böhm, Marina Apollonio, Gianni Colombo, Roman Clemens, Fritz Glarner, Jesús Rafael Soto. Zum Hauptstandbein wurden die konstruktiven Arbeiten der 1960er Jahre im Umkreis der Neuen Tendenzen mit dem Akzent auf neue Werkstoffe, Kinetik und Op Art. Ein Nebenstandbein bildeten die Vertreter der älteren Generation, denen die öffentlichen Sammlungen die Anerkennung meist noch versagt hatten: Sophie Taeuber-Arp, Erich Buchholz, Walter Dexel, Etienne Beothy, Verena Loewensberg, Max Bill, Robert Strübin.Aufgrund zunehmender finanzieller Engpässe entschloss sich der Stiftungsrat Ende 1974, den Museumsbetrieb aufzugeben. Die Leihgaben gingen an ihre Eigentümer zurück, die Schenkungen wurden beim Kunstmuseum Basel magaziniert. Teile der Sammlung blieben in der Basler Börse zugänglich, nach deren Umbau in einer Bank. Nachdem auch diese Liegenschaft einer Totalrenovation unterzogen worden war, verschwand die Sammlung vorübergehend aus der Öffentlichkeit. Das 2001 neueröffnete Haus Konstruktiv in Zürich stellt mittlerweile einzelne Werke des Progressiven Museums als Dauerleihgaben aus. 2600 gr. Schlagworte: Gemälde - Zeichnung.