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Published by MCH Messe Basel Basel, Switzerland, 2004
Seller: Specific Object / David Platzker, New York, NY, U.S.A.
162 pp.; 21.5 cm.; sewn bound; duotone; edition size unknown; unsigned and unnumbered; offset-printed; Catalogue of conversations held as part of "Art Basel Conversations," Art Basel Miami Beach, Dec. 2 - 5, 2004 and Art Basel 35, Basel, Switzerland, June 16 - June 21, 2004. Include speakers biographies and directory as well as selected transcripts of conversations. Speakers include John Baldessari, Ute Meta Bauer, Daniel Birnbaum, Stefano Boeri, Paloma Botín, Roger M. Buergel, Janet Cardiff, Catherine David, Lisa Dennison, Trisha Donnelly, Olafur Eliasson, David Elliott, João Fernandes, Antoine de Galbert, Liam Gillick, Zaha Hadid, Kathy Halbreich, Yuko Hasegawa, Hans-Michael Herzog, Marieluise Hessel, Erika Hoffmann, Jens Hoffmann, Jenny Holzer, Kasper König, Rem Koolhaas, Jeff Koons, Gunnar B. Kvaran, Wilfried Lentz, Rosa Martinez, Ivo Costa Mesquita, Paul Morrissey, Ernesto Neto, Hans Ulrich Obrist, Adriano Pedrosa, Anne Philbin, Terence Riley, James Rondeau, Beatrix Ruf, Ricardo Sardenberg, Linda Shearer, Bruce Sterling, Juan Vergez, Mercedes Vilardell, Francesca von Habsburg, Sheena Wagstaff, and Billie Milam Weisman Very Good. Light wear to covers. Contents clean and unmarked. Due to large size and weight additional shipping charges will be required for international orders.
Publication Date: 1967
Seller: Livraria Alfarrabista Liliana Queiroz, Caldas da Rainha, Portugal
Condition: good. 1ª Edição. Rio de Janeiro; Edições GRD; In-8º de 205(7) páginas; Brochado Capa e ilustrações de Elyseu Visconti Cavalleiro. Exemplar em bom estado de conservação, valorizado com assinatura do autor. Rio de Janeiro; GRD Editions; In-8 of 205(7) pages; broached Cover and illustrations by Elyseu Visconti Cavalleiro. Copy in good condition, valued with signature of the author.
Seller: Rarewaves.com USA, London, LONDO, United Kingdom
Paperback. Condition: New. New.
Language: English
Published by Amer Mathematical Society, 2009
ISBN 10: 0821846485 ISBN 13: 9780821846483
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit der Eskalation der Protestbewegung an dem sogenannten 'Schwarzen Donnerstag' des Jahres 2010 ist im Rahmen des umstrittenen Bahnhofprojektes 'Stuttgart 21' (S21) mehr als deutlich: Die Bevölkerung fordert bei Großprojekten wie z.B. im Verkehrssektor mehr Mitspracherecht und möchte nicht erst beteiligt werden, wenn die Möglichkeiten einer Einflussnahme auf den Projektverlauf beinahe komplett erodiert sind. Vielmehr wird eine frühzeitige, offene, transparente und kontinuierliche Beteiligung gewünscht.Zwar wurden zu jeder Zeit bei dem Verkehrs- und Städtebauprojekt S21, das insbesondere den Umbau des Stuttgarter Kopfbahnhofs zu einem unterirdischen Durchgangsbahnhof sowie die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm umfasst, formell alle gesetzlichen Vorgaben der Öffentlichkeitsbeteiligung eingehalten. Trotzdem zeigt das Beispiel im Ländle explizit, dass die gängigen Verfahren scheinbar nicht mehr ausreichen. Als Gründe werden hierfür mitunter die Kostenexplosion, das Profitstreben der Banken und die mangelhafte Kommunikation durch die Projektverantwortlichen - d.h. der Deutschen Bahn AG, dem Land Baden-Württemberg, sowie der Landeshauptstadt und Region Stuttgart - genannt.So wurde das Projekt bereits im Jahre 1994 der Öffentlichkeit vorgestellt und löste 2010 gravierende Proteste aus. Das öffentliche Schlichtungsverfahren konnte nur noch zu einer dezente Befriedung des Konflikts führen, nachdem das 'Kind bereits in den Brunnen gefallen war'. Dennoch wird seit der Volksabstimmung 2011, in der sich eine Mehrheit gegen den Ausstieg des Landes an der Finanzierung aussprach, munter weitergebaut.Es bleiben viele Fragen, denen dieses Essay versucht nachzugehen. So steht vor allem die Kernfrage im Vordergrund, ob und wie man eine Eskalation des Großvorhabens hätte frühzeitig verhindern können.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Frank Niebuhr spricht Parteimitgliedern eine große Bedeutung für die Parteiarbeit zu, indem er sie unter anderem als den 'Ideenmotor einer Partei' und weitergehend als 'Multiplikatoren vor Ort' betitelt. Diese Ansicht des derzeitigen Beauftragten für Mitglieder- und Bürgerbetreuung der CDU-Bundespartei kann allerdings stark in Kontrast zu der allgemein in Öffentlichkeit und Wissenschaft kontrovers diskutierten These vom Niedergang der politischen Mitgliederparteien in der Bundesrepublik Deutschland gesehen werden. Die häufig angeführten Argumente für die Diagnose eines Niedergangs der Mitgliederparteien reichen von dem zu beobachtenden quantitativen Mitgliederschwund, über den Attraktivitäts-verlust von Parteien und einer subjektiv wahrgenommenen Politik- und Parteienverdrossenheit der Bevölkerung, hin zu einem insgesamt zu konstatierenden Spannungsfeld zwischen Mitglieder- und Wählerorientierung der Parteien.Damit einhergehend gilt es zu überprüfen, ob und inwieweit die oft angeführte Behauptung eines Bedeutungsverlustes der Mitglieder beobachtet werden kann und welche Entwicklungs- bzw. Wandlungstendenzen zu erwarten sind. Ist das sogenannte 'goldene Zeitalter der Mitgliederparteien' wirklich vorüber Hat die Niedergangsdiskussion im zeithistorischen Kontext ihre Berechtigung Können Parteien überhaupt ohne ihre Mitglieder auskommen - Diese Fragen gilt es im Rahmen nachfolgender Arbeitshypothese zu beurteilen:Trotz eines fortdauernd zu beobachtenden Mitgliederschwundes seit der Hochphase der Parteimitgliedschaften in den 1950er / 1960er Jahren gibt es zahlreiche Gründe, die gegen einen Bedeutungsverlust der Mitgliederparteien im Allgemeinen sprechen, jedoch einen Wandel bzw. Erweiterung des Typus der Mitgliederpartei konstatieren.Ausgangspunkt dieser Hausarbeit stellt demnach der Typus der Mitgliederpartei dar, dessen Merkmale in Kapitel 2 kurz charakterisiert werden. In Kapitel 3 wird der den Parteien vorgeworfene Attraktivitätsverlust inkl. seiner Anreizschwächen problematisiert. Im darauf folgenden Kapitel 4 wird die Frage gestellt, ob die Parteien ihre Mitglieder überhaupt noch brauchen. Dieser Frage anschließend wird Kapitel 5 einen kurzen Ausblick über mögliche Alternativen zum Typus der Mitgliederparteien darlegen. Im Schlussteil (Kapitel 6) wird die Frage nach Wandel oder Krise der Mitgliederparteien beantwortet und die zuvor analysierten Aspekte zu einem Fazit gebündelt werden.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Zentrales Ziel dieser Arbeit wird es sein, den 'Brandenburger Weg' seit 1990 bis zur schlussendlichen Gemeindegebietsreform (2003) aufzuzeigen.In seiner Einführung zu der 7. Fachtagung des Potsdamer Kommunalwissenschaftlichen Instituts im Jahre 2001 konstatierte Michael Nierhaus, dass '[.] [die] Kommunalstrukturen [der neuen Bundesländer] als zarte Pflanzen aus der verbrannten Erde selbstverwaltungsloser Zeit hervorgegangen sind und mit ihnen besonders pfleglich umzugehen ist'. Bereits dieser Kommentar verdeutlicht, warum der brandenburgische Gesetzgeber zu Beginn der 1990er Jahre auf radikale Gebietsreformen auf der untersten, gemeindlichen Ebene verzichtet hat. Zwar wurde im Jahre 1993 die Zahl der Landkreise von 38 auf 14, sowie jene der kreisfreien Städte von sechs auf vier verringert, jedoch die sehr kleinteilige Struktur der Gemeinden in Brandenburg (65% der Gemeinden wiesen eine Einwohnerzahl unter 500 auf) wurde vorerst beibehalten. Kurz nach der Beseitigung des DDR-Zentralismus wollte man durch diesen Schritt den Brandenburgern nicht gleich den 'Verlust der neu gewonnenen Gemeindeeigenständigkeit' zumuten.Trotzdessen war es absehbar, dass z.B. die Ämterbildung von 1991 nur als Übergangslösung dienen könne und eine Gemeindegebietsreform langfristig unabdingbar sein würde. Zu den Kommunalwahlen 2003 wurde durch eine gesetzliche Gemeindegebietsreform die Anzahl der Gemeinden durch unterschiedliche Maßnahmen von ursprünglich 1.793 (Stand direkt nach der Wiedervereinigung 1990) auf 422 reduziert.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Verwaltungsreformen des 21. Jahrhunderts genauer, so scheint insgesamt eine Tendenz in Richtung größerer Verwaltungseinheiten beobachtbar zu sein. Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern hat sich aufgrund der strukturellen Herausforderungen im Jahre 2006 mit dem Verwaltungsmodernisierungsgesetz - in seinem Kernstück bestehend aus gesetzlichen Vorgaben bzgl. der Kreisstruktur und einer Funktionalreform - für einen gesamtheitlichen Reformansatz entschieden.Unter anderem hat der Gesetzgeber des deutschlandweit am dünnsten besiedelten Bundeslands mit der Bildung von fünf Regional- bzw. Großkreisen als erstes Bundesland versucht, solch ein Reformvorhaben durchzusetzen. Dabei ist er allerdings am Urteil seines Landesverfassungsgerichts in Greifswald mit Urteil vom 26. Juli 2007 gescheitert, in dem das Gesetz für verfassungswidrig erklärt wurde. So kritisierten die Greifswalder Verfassungsrichter in ihrem in der Wissenschaft sehr kontrovers diskutierten Urteil, dass das Verwaltungsmodernisierungsgesetz wegen des Verstoßes gegen das kommunale Selbstverwaltungsrecht verstoßen würde. Darüber hinaus habe der Gesetzgeber keine schonenderen Alternativen in einem notwendigen Abwägungsprozess berücksichtigt.Es kann überdies konstatiert werden, dass der Faktor 'Raum' bzw. 'Größe' in Bezug auf die Neugliederung von Territorialeinheiten (hier den Landkreisen) einen besonderen Faktor einnimmt. Bei sämtlichen Eingriffen in das zuvor erwähnte Selbstverwaltungsrecht dürfe der Fokus nicht alleinig auf der Verbesserung bzw. Einführung von effizienten und effektiven Strukturen liegen, sondern muss das Wesensmerkmal der bürgerschaftlich-demokratischen Entscheidungsfindung ebenso in den Abwägungsprozess miteinbeziehen.Diese kurzen einführenden Worte lassen bereits anklingen, dass Verwaltungsreformen 'nicht unbedingt das einfachste Geschäft einer Landesregierung dar[stellen]'. Gleichermaßen herausfordernd ist es, einen dermaßen von Komplexität geprägten Reformprozess ganzheitlich zu analysieren, sodass eine Einschränkung des Analysefokus auf die Bildung von Regionalkreisen sinnvoll erscheint.
Language: German
Published by Cornelsen Vlg Scriptor, 2012
ISBN 10: 3061500154 ISBN 13: 9783061500153
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Condition: Gut. Zustand: Gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Zentrales Ziel dieser Arbeit wird es sein, den 'Brandenburger Weg' seit 1990 bis zur schlussendlichen Gemeindegebietsreform (2003) aufzuzeigen.In seiner Einführung zu der 7. Fachtagung des Potsdamer Kommunalwissenschaftlichen Instituts im Jahre 2001 konstatierte Michael Nierhaus, dass '[.] [die] Kommunalstrukturen [der neuen Bundesländer] als zarte Pflanzen aus der verbrannten Erde selbstverwaltungsloser Zeit hervorgegangen sind und mit ihnen besonders pfleglich umzugehen ist'. Bereits dieser Kommentar verdeutlicht, warum der brandenburgische Gesetzgeber zu Beginn der 1990er Jahre auf radikale Gebietsreformen auf der untersten, gemeindlichen Ebene verzichtet hat. Zwar wurde im Jahre 1993 die Zahl der Landkreise von 38 auf 14, sowie jene der kreisfreien Städte von sechs auf vier verringert, jedoch die sehr kleinteilige Struktur der Gemeinden in Brandenburg (65% der Gemeinden wiesen eine Einwohnerzahl unter 500 auf) wurde vorerst beibehalten. Kurz nach der Beseitigung des DDR-Zentralismus wollte man durch diesen Schritt den Brandenburgern nicht gleich den 'Verlust der neu gewonnenen Gemeindeeigenständigkeit' zumuten.Trotzdessen war es absehbar, dass z.B. die Ämterbildung von 1991 nur als Übergangslösung dienen könne und eine Gemeindegebietsreform langfristig unabdingbar sein würde. Zu den Kommunalwahlen 2003 wurde durch eine gesetzliche Gemeindegebietsreform die Anzahl der Gemeinden durch unterschiedliche Maßnahmen von ursprünglich 1.793 (Stand direkt nach der Wiedervereinigung 1990) auf 422 reduziert. 32 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Verwaltungsreformen des 21. Jahrhunderts genauer, so scheint insgesamt eine Tendenz in Richtung größerer Verwaltungseinheiten beobachtbar zu sein. Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern hat sich aufgrund der strukturellen Herausforderungen im Jahre 2006 mit dem Verwaltungsmodernisierungsgesetz - in seinem Kernstück bestehend aus gesetzlichen Vorgaben bzgl. der Kreisstruktur und einer Funktionalreform - für einen gesamtheitlichen Reformansatz entschieden.Unter anderem hat der Gesetzgeber des deutschlandweit am dünnsten besiedelten Bundeslands mit der Bildung von fünf Regional- bzw. Großkreisen als erstes Bundesland versucht, solch ein Reformvorhaben durchzusetzen. Dabei ist er allerdings am Urteil seines Landesverfassungsgerichts in Greifswald mit Urteil vom 26. Juli 2007 gescheitert, in dem das Gesetz für verfassungswidrig erklärt wurde. So kritisierten die Greifswalder Verfassungsrichter in ihrem in der Wissenschaft sehr kontrovers diskutierten Urteil, dass das Verwaltungsmodernisierungsgesetz wegen des Verstoßes gegen das kommunale Selbstverwaltungsrecht verstoßen würde. Darüber hinaus habe der Gesetzgeber keine schonenderen Alternativen in einem notwendigen Abwägungsprozess berücksichtigt.Es kann überdies konstatiert werden, dass der Faktor 'Raum' bzw. 'Größe' in Bezug auf die Neugliederung von Territorialeinheiten (hier den Landkreisen) einen besonderen Faktor einnimmt. Bei sämtlichen Eingriffen in das zuvor erwähnte Selbstverwaltungsrecht dürfe der Fokus nicht alleinig auf der Verbesserung bzw. Einführung von effizienten und effektiven Strukturen liegen, sondern muss das Wesensmerkmal der bürgerschaftlich-demokratischen Entscheidungsfindung ebenso in den Abwägungsprozess miteinbeziehen.Diese kurzen einführenden Worte lassen bereits anklingen, dass Verwaltungsreformen 'nicht unbedingt das einfachste Geschäft einer Landesregierung dar[stellen]'. Gleichermaßen herausfordernd ist es, einen dermaßen von Komplexität geprägten Reformprozess ganzheitlich zu analysieren, sodass eine Einschränkung des Analysefokus auf die Bildung von Regionalkreisen sinnvoll erscheint. 28 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit der Eskalation der Protestbewegung an dem sogenannten 'Schwarzen Donnerstag' des Jahres 2010 ist im Rahmen des umstrittenen Bahnhofprojektes 'Stuttgart 21' (S21) mehr als deutlich: Die Bevölkerung fordert bei Großprojekten wie z.B. im Verkehrssektor mehr Mitspracherecht und möchte nicht erst beteiligt werden, wenn die Möglichkeiten einer Einflussnahme auf den Projektverlauf beinahe komplett erodiert sind. Vielmehr wird eine frühzeitige, offene, transparente und kontinuierliche Beteiligung gewünscht.Zwar wurden zu jeder Zeit bei dem Verkehrs- und Städtebauprojekt S21, das insbesondere den Umbau des Stuttgarter Kopfbahnhofs zu einem unterirdischen Durchgangsbahnhof sowie die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm umfasst, formell alle gesetzlichen Vorgaben der Öffentlichkeitsbeteiligung eingehalten. Trotzdem zeigt das Beispiel im Ländle explizit, dass die gängigen Verfahren scheinbar nicht mehr ausreichen. Als Gründe werden hierfür mitunter die Kostenexplosion, das Profitstreben der Banken und die mangelhafte Kommunikation durch die Projektverantwortlichen - d.h. der Deutschen Bahn AG, dem Land Baden-Württemberg, sowie der Landeshauptstadt und Region Stuttgart - genannt.So wurde das Projekt bereits im Jahre 1994 der Öffentlichkeit vorgestellt und löste 2010 gravierende Proteste aus. Das öffentliche Schlichtungsverfahren konnte nur noch zu einer dezente Befriedung des Konflikts führen, nachdem das 'Kind bereits in den Brunnen gefallen war'. Dennoch wird seit der Volksabstimmung 2011, in der sich eine Mehrheit gegen den Ausstieg des Landes an der Finanzierung aussprach, munter weitergebaut.Es bleiben viele Fragen, denen dieses Essay versucht nachzugehen. So steht vor allem die Kernfrage im Vordergrund, ob und wie man eine Eskalation des Großvorhabens hätte frühzeitig verhindern können. 24 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Frank Niebuhr spricht Parteimitgliedern eine große Bedeutung für die Parteiarbeit zu, indem er sie unter anderem als den 'Ideenmotor einer Partei' und weitergehend als 'Multiplikatoren vor Ort' betitelt. Diese Ansicht des derzeitigen Beauftragten für Mitglieder- und Bürgerbetreuung der CDU-Bundespartei kann allerdings stark in Kontrast zu der allgemein in Öffentlichkeit und Wissenschaft kontrovers diskutierten These vom Niedergang der politischen Mitgliederparteien in der Bundesrepublik Deutschland gesehen werden. Die häufig angeführten Argumente für die Diagnose eines Niedergangs der Mitgliederparteien reichen von dem zu beobachtenden quantitativen Mitgliederschwund, über den Attraktivitäts-verlust von Parteien und einer subjektiv wahrgenommenen Politik- und Parteienverdrossenheit der Bevölkerung, hin zu einem insgesamt zu konstatierenden Spannungsfeld zwischen Mitglieder- und Wählerorientierung der Parteien.Damit einhergehend gilt es zu überprüfen, ob und inwieweit die oft angeführte Behauptung eines Bedeutungsverlustes der Mitglieder beobachtet werden kann und welche Entwicklungs- bzw. Wandlungstendenzen zu erwarten sind. Ist das sogenannte 'goldene Zeitalter der Mitgliederparteien' wirklich vorüber Hat die Niedergangsdiskussion im zeithistorischen Kontext ihre Berechtigung Können Parteien überhaupt ohne ihre Mitglieder auskommen - Diese Fragen gilt es im Rahmen nachfolgender Arbeitshypothese zu beurteilen:Trotz eines fortdauernd zu beobachtenden Mitgliederschwundes seit der Hochphase der Parteimitgliedschaften in den 1950er / 1960er Jahren gibt es zahlreiche Gründe, die gegen einen Bedeutungsverlust der Mitgliederparteien im Allgemeinen sprechen, jedoch einen Wandel bzw. Erweiterung des Typus der Mitgliederpartei konstatieren.Ausgangspunkt dieser Hausarbeit stellt demnach der Typus der Mitgliederpartei dar, dessen Merkmale in Kapitel 2 kurz charakterisiert werden. In Kapitel 3 wird der den Parteien vorgeworfene Attraktivitätsverlust inkl. seiner Anreizschwächen problematisiert. Im darauf folgenden Kapitel 4 wird die Frage gestellt, ob die Parteien ihre Mitglieder überhaupt noch brauchen. Dieser Frage anschließend wird Kapitel 5 einen kurzen Ausblick über mögliche Alternativen zum Typus der Mitgliederparteien darlegen. Im Schlussteil (Kapitel 6) wird die Frage nach Wandel oder Krise der Mitgliederparteien beantwortet und die zuvor analysierten Aspekte zu einem Fazit gebündelt werden. 24 pp. Deutsch.
Condition: New. Print on Demand pp. 24.
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Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
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