Language: English
Published by Independently published, 2018
ISBN 10: 1980808783 ISBN 13: 9781980808787
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 25.75
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Brand New. VESELY, MARIN (illustrator). In Stock.
Language: English
Published by Independently published, 2018
ISBN 10: 1983130222 ISBN 13: 9781983130229
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 26.95
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Brand New. VESELY, MARIN (illustrator). 297 pages. 9.00x6.00x0.67 inches. In Stock.
Language: English
Published by Independently published, 2018
ISBN 10: 1983164461 ISBN 13: 9781983164460
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 26.95
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Brand New. VESElY, MARIN (illustrator). In Stock.
Language: German
Published by Prag, 1920
Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
Vier Postkarten von 1920/21 aus Prag. Der Musikschriftsteller Richard Veselý (1880-1933) wendet sich an den Kaufmann Paul Sarfert in Cainsdorf-Bockwa (Sachsen). Mit Absenderadresse "Richard Veselý, Prag, Königliche Weinberge 91." --- "Königliche Weinberge" ist ein Stadtteil von Prag; Richard Veselý lebte in diesem Stadtteil in der Kopernikussgasse 91. Auszüge: Prag, 23. Juni 1920: "Die Reise nach Deutschland ist jetzt freilich viel schwerer, wie vor dem Kriege; ich muss alle möglichen Ämter besuchen, was mir ev. 14 Tage dauern kann [?] Ich könnte z.B. nach Bockwa fahren, um Sie zu besuchen und dann direkt nach Chemnitz, wo das Luftbad ist. [?] Ihr Veselý." Prag, 3. Juli 1920: "Ich besorge mir hier meinen Paß, was längerer Zeit dauert [?], schicke Ihnen auch sofort das Geld (Mitgliedsbeitrag) [?]. Mit besten Grüßen Ihr R. Veselý. NB. Briefmarken sammle ich und bringe sie mit!" Prag-Smíchov, 13. Oktober 1920 (Poststempel): "Die ganze Sache ist mir sehr sympatisch. Ich komme ganz sicher, wenn mir Niemand kein Hinderniß bei der Grenzüberschreitung macht. [?] Da Sie aber sicher mit Oberwiesenthal in Verbindung sicher, bitte ich Sie dort auch nachzufragen, ob man den Touristen, welche von Joachimsthal herüber kommen Schwierigkeiten macht [?]." Prag, Juni 1921 (Poststempel; Tag schwer lesbar; handschriftlicher Vermerk des Empfängers: "Anfang Juni 1921"): "Ich weiss nicht, wie es gekommen ist, daß wir längere Zeit nichts von uns gegenseitig wissen. Ich komme Anfang Juli nach Dresden (respective Hellerau) und bleibe dort den ganzen Monat. Im Laufe dieses Monates könnten wir doch zusammenkommen und ich könnte Beziehungen anknüpfen mit den Mitgliedern unserer Vereinigung in Dresden. [?] Mit besten Grüssen an Sie, Ihre werthe Frau und Frl. Grenz Rich. Veselý." Anm.: Richard Vesely war Vorstandsmitglied der Tschechischen Jacques-Dalcroze-Gesellschaft, die er nach seinem Studium an der Dalcroze-Schule in Hellerau mitbegründet hatte. Ganzsachen (9,2 x 13,8 cm) mit zusätzlichen Briefmarken. Zustand: Karten gebräunt und fleckig, teils mit kleinen Randeinrissen. Über Richard Veselý (Quelle: Centrum hudební lexikografie, deutsche Übersetzung): Vesely, Richard, deutsch. Beruf: Musikschriftsteller Geburtsdatum: 8.3.1880 Sterbedatum: 24.7.1933 Vesely, Richard, Musikschriftsteller, geboren am 8.3.1880 in Molitorov (Kourim), gestorben am 24.7.1933 in Liber (Jilové u Prahy). Nach seinem Abitur in Prag studierte er Musikwissenschaft an der Karls-Universität bei Otakar Hostinsky und anschließend an der Universität Wien bei Guido Adler. Kurz vor seinem Tod im Jahr 1933 promovierte er an der Comenius-Universität in Bratislava. Bereits während seiner Schulzeit widmete er sich dem Klavierspiel; sein Lehrer war Jakub V. Hohlfeld, später Adolf Mikes. Er studierte Komposition bei Vitezslav Novák und war ab 1902 Mitglied der sogenannten Podskalská Philharmonie bis zu deren Auflösung während des Krieges. Er widmete sich dem privaten Schreiben und unterrichtete später auch. Seine enge Verbundenheit zur modernen tschechischen Musik spiegelte sich in zahlreichen Artikeln wider, die er den Komponisten Vitezslav Novák, Rudolf Karl, Otakar Ostrcil und anderen widmete. Er verfasste Lexikonartikel und schrieb Einführungen zu den Konzerten der Tschechischen Philharmonie und widmete diesem Orchester zwei Buchveröffentlichungen. Ab 1918 war er Mitglied der Prüfungskommissionen für die staatlichen Prüfungen in Prag und verfasste zu diesem Zweck auch ein Lehrbuch zur Musikgeschichte. Er war auch in der Musikabteilung der Umelecká beseda aktiv. Er war Vorstandsmitglied der Tschechischen Jacques-Dalcroze-Gesellschaft, die er nach seinem Studium an der Dalcroze-Schule in Hellerau mitbegründet hatte, wo er später als Professor für Dalcroze-Rhythmik tätig war. Seine Familie vermachte den Großteil seiner Bibliothek und seines literarischen Nachlasses dem Nationalmuseum in Prag.