8°, broschiert. 164 S. Tadelloses Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
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Condition: Neu. Formen der Gestaltung von Außenbau und Innenraum an Beispielen in Italien, Frankreich und Deutschland. Seit dem frühen 16. Jahrhundert entstanden nach dem Vorbild der Antike in neuen fürstlichen Gärten Frankreichs, Italiens, später auch Deutschlands künstliche Grotten. Ob künstliche Naturgrotte oder architektonische Grotte, der Bauherr des 16. Jahrhunderts konnte eine Form wählen, die seinen ästhetischen wie auch finanziellen Vorstellungen entsprach. Die Studie gibt eine Klassifizierung der Grotten nach Ausstattungsart und architektonischer Anlage. Dabei zeigt sich, dass Italien und Frankreich schon nach kurzer Zeit eigenständige Formen entwickelten und sogar ein rückwirkender Einfluss Frankreichs auf das Ursprungsland Italien festzustellen ist. Der Bogen spannt sich von der einfachen Tuffhöhle bis zum komplizierten Grottentheater, mit dem die Grottenmode im beginnenden 17. Jahrhundert ihren Höhepunkt und Ausklang erreichte. 122 Seiten und 39 Tafeln mit 79 Abb., broschiert (Beiträge zur Kunstwissenschaft; Band 17/scaneg Verlag 1987). Früher EUR 30,00. Gewicht: 224 g - Softcover/Taschenbuch.
Published by Lehmann, München, 1984
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Softcover. Condition: Sehr gut. 22 cm x 22 cm Broschur, Einband mit minimalsten Gebrauchspuren, sonst SEHR GUTES EXEMPLAR.--- Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , 33 Seiten. nein.
Kartoniert / Broschiert. Condition: New. KlappentextSeit dem frühen 16. Jahrhundert entstanden nach dem Vorbild der Antike in neuen fürstlichen Gärten Frankreichs, Italiens, später auch Deutschlands künstliche Grotten. Mit Springbrunnen und Statuen gesc.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - Seit dem frühen 16. Jahrhundert entstanden nach dem Vorbild der Antike in neuen fürstlichen Gärten Frankreichs, Italiens, später auch Deutschlands künstliche Grotten. Mit Springbrunnen und Statuen geschmückt, luden sie ein zu Kontemplation und inspiriertem Gespräch und boten kühlende Zuflucht vor der Sommerhitze.Ob künstliche Naturgrotte oder architektonische Grotte - der Bauherr des 16. Jahrhunderts konnte eine Form wählen, die seinen ästhetischen wie auch finanziellen Vorstellungen entsprach. Der Phantasie der beauftragten Künstler waren kaum Grenzen gesetzt. So konnten sie z.B. Grotten verspiegeln oder als Ruinen gestalten, die über dem Eintretenden zusammenzubrechen scheinen. Die Wände wurden in plastische Bilder von Meeresungeheuern und magischen Wesen verwandelt oder in Lauben mit zarten Blütenranken und exotischen Vögeln. Auch die bauliche Situation beschränkte sich bald nicht mehr allein auf die seit alters dafür bestimmten Gärten, sondern die Grotten rückten in den unmittelbaren Villenbereich ein - eine berühmte Villa wurde sogar über einem Untergeschoß von Grottenzimmern errichtet.Die vorliegende Arbeit versucht eine Klassifizierung der Grotten nach Ausstattungsart und architektonischer Anlage. Dabei zeigt sich, daß Italien und Frankreich schon nach kurzer Zeit eigenständige Formen entwickelten und sogar ein rückwirkender Einfluß Frankreichs auf das Ursprungsland Italien festzustellen ist. Der Bogen spannt sich von der einfachen Tuffhöhle bis zum komplizierten Grottentheater, mit dem die Grottenmode im beginnenden 17. Jahrhundert ihren Höhepunkt und Ausklang erreichte.
Taschenbuch. Condition: Neu. Künstliche Grotten des 16. und 17. Jahrhunderts | Formen der Gestaltung von Aussenbau und Innenraum an Beispielen in Italien, Frankreich und Deutschland | Barbara Rietzsch | Taschenbuch | Beiträge zur Kunstwissenschaft | Kartoniert / Broschiert | Deutsch | 1987 | Scaneg Verlag E. K. | EAN 9783892350170 | Verantwortliche Person für die EU: Scaneg Verlag E. K., Haderunstr. 31a, 81375 München, verlag[at]saneg[dot]de | Anbieter: preigu.