Language: German
Published by Verlag Bautz GmbH, Nordhausen 2007, 2007
ISBN 10: 3883092584 ISBN 13: 9783883092584
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136 Seiten, broschiert.
Gewebe. 24 cm XVI, 328 Seiten. Grüner OLeinen. Ordnungsgemäß aus einer Universitäts-Bibliothek ausgesondert (Stempel, Signatur). Sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 643.
Published by Wiesbaden u a: Franz Steiner u a u a, 1983
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First Edition
Oln. 1. Auflage. Mit Literatur und Registern. Sprache: dt. ca. 3000 Gramm. Buch.
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Language: German
Published by Felix Meiner Verlag, Felix Meiner Verlag Jun 2019, 2019
ISBN 10: 378731623X ISBN 13: 9783787316236
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware - Die Ausgabe eröffnet den Zugang zu einem der ersten Versuche in der europäischen Geschichte, die andere Kultur Chinas zu begreifen und zu bewerten. Zugleich zeigt sie auf, dass Leibniz, der große Rationalist, letztendlich doch noch so sehr der christlich geprägten Tradition des Abendlandes verbunden war, dass er die Erkenntnisse, die er aus seinem Briefwechsel mit den Missionaren in China hätte ziehen können, nicht gelten lassen wollte.
Condition: gut. 2006. Der Briefwechsel mit den Jesuiten in China (1689 - 1714). Französisch/Lateinisch-Deutsch. In deutscher Sprache. pages.
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Add to basketGebunden. Condition: New. In der Themenvielfalt der insgesamt 484 Briefe dieses Bandes von und an Leibniz zeichnen sich zwei Schwerpunkte ab: Im Winter und Fruehjahr 1700 ueberwiegen die politische Diskussion um die spanische Erbfolge und Berichte von den Schauplaetzen des im Februar a.
Buch. Condition: Neu. Januar-August 1700 | Malte-Ludolf Babin (u. a.) | Buch | LXVI | Deutsch | 2005 | De Gruyter | EAN 9783050037363 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
Buch. Condition: Neu. Neuware - In der Themenvielfalt der insgesamt 484 Briefe dieses Bandes von und an Leibniz zeichnen sich zwei Schwerpunkte ab: Im Winter und Frühjahr 1700 überwiegen die politische Diskussion um die spanische Erbfolge und Berichte von den Schauplätzen des im Februar ausgebrochenen Nordischen Krieges. Von Mitte Mai bis Ende August hält Leibniz sich in Berlin und Umgebung auf; jetzt treten sein Leben an den Höfen in Berlin und Lietzenburg und die Bemühungen um die Gründung der späteren Preußischen Akademie der Wissenschaften in den Vordergrund. Die Monate in Berlin sind ungewöhnlich dicht dokumentiert durch Leibniz' regelmäßigen Briefwechsel mit seinem in Hannover zurückgebliebenen Sekretär J. G. Eckhart und der Kufürstin Sophie. Leibniz' Berichte von den Festlichkeiten der Hofgesellschaft gehören zu den farbigsten und anschaulichsten Stücken seiner Korrespondenz. Daneben stehen Denkschriften und ausführliche Briefe zu Aufgaben und Finanzierungsmöglichkeiten der künftigen Akademie. Sie greifen weit über den gelehrten Bereich hinaus; so gehört hierher ein Memorandum zur preußischen Justizreform. Während Nova literaria wie die Rolle von Leibniz' großen historischen Arbeiten in der Korrespondenz zurücktreten, bleibt der Briefwechsel mit Vertretern der Universität Helmstedt intensiv, wobei die Kalenderreform und Prorektoratsangelegenheiten dominieren. In der Korrespondenz zur Kirchenreunion wird der Austausch mit Bossuet immer umfangreicher, ohne daß sich die kontroversen Standpunkte annähern. Im Rahmen der innerprotestantischen Einigungsversuche bietet ein langer Brief des Abtes Molanus eine interessante Retrospektive auf die Auseinandersetzungen zwischen Lutheranern und Reformierten im 17. Jahrhundert.
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Add to basketGebunden. Condition: New. Mitte Januar 1702 aus Berlin nach Hannover zurueckgekehrt, erhaelt Leibniz bereits Anfang April eine erneute Einladung der preussischen Koenigin in die Sommerresidenz Lietzenburg. Leibniz kann jedoch erst Anfang Juni dorthin aufbrechen und besucht auf dem We.
Language: German
Published by Akademie Verlag Apr 2012, 2012
ISBN 10: 3050045841 ISBN 13: 9783050045849
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware - Mitte Januar 1702 aus Berlin nach Hannover zurückgekehrt, erhält Leibniz bereits Anfang April eine erneute Einladung der preußischen Königin in die Sommerresidenz Lietzenburg. Leibniz kann jedoch erst Anfang Juni dorthin aufbrechen und besucht auf dem Wege Herzog Anton Ulrich, der während der Besetzung seines Landes am 19./20. März geflohen war und nunmehr nach Wolfenbüttel zurückgekehrt ist. Die lange, sich ein Jahr hinziehende Abwesenheit von Hannover hat eine dichte Korrespondenz - insbesondere mit Kurfürstin Sophie und dem hannoverschen 'Journalisten' G. Guidi - zur Folge, in der neben häuslichen und lokalen Angelegenheiten in Hannover aktuelle Ereignisse des Spanischen Erbfolgekrieges und des Nordischen Krieges die beherrschenden Themen sind. Durch M. J. von der Schulenburg, der als Generalleutnant in der Armee Augusts des Starken die Niederlage gegen Karl XII. von Schweden bei Kliszów (19. Juli) hautnah erlebt, wird Leibniz aus erster Hand über die militärische Lage in Polen informiert. In Berlin sucht Leibniz mit neuen Finanzierungsprojekten (Seidenziehung und 'Feuerspritzen') die nur schleppend in Gang kommenden Aktivitäten der Sozietät der Wissenschaften voranzubringen; außerdem widmet er sich weiterhin der innerprotestantischen Kirchenunion, verfasst ein wohlwollend aufgenommenes Gutachten für Friedrich I. in dessen Streit mit dem Haus Nassau-Diez um die Oranische Erbschaft und sucht nochmals Licht in die undurchsichtige Affäre um den Goldmacher J. F. Böttger zu bringen. Mit der 'Lettre touchant ce qui est independant des Sens et de la Matiere', welche die Kernaussagen der 'Nouveaux essais sur l'entendement humain' vorwegnimmt, erläutert Leibniz Königin Sophie Charlotte die Grundpositionen seiner eigenen Philosophie und verteidigt diese im Disput mit dem in Lietzenburg weilenden John Toland gegen dessen sensualistische Einwände.
Buch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Die Korrespondenz dieses Zeitraums ist von den großen Themen der europäischen Politik bestimmt. Einer Einladung von Königin Sophie Charlotte nach Berlin kann Leibniz erst folgen, nachdem eine englische Gesandtschaft in Hannover in feierlicher Zeremonie die Sukzessionsurkunde für die Thronfolge in Großbritannien übergeben hat. Leibniz nutzt den Kontakt zum englischen Diplomaten, um seine Vorschläge mit Blick auf den gerade ausgebrochenen Spanischen Erbfolgekrieg zu Gehör zu bringen. In Berlin sucht er dann im Einvernehmen mit der preußischen Königin selbst als Diplomat aktiv zu werden und bemüht sich - ohne Wissen und gegen den Willen des hannoverschen Kurfürsten - um eine preußische Beteiligung bei der militärischen Überwältigung Braunschweig-Wolfenbüttels, das als Verbündeter Frankreichs mit einer Armee von 12.000 Mann zur unmittelbaren Bedrohung für Hannover und darüber hinaus für das Reich und die gesamte antifranzösische Koalition geworden war. In die Zeit von Leibniz' Berlin-Aufenthalt fällt außerdem eine cause célèbre, die Gesprächsstoff an allen Höfen liefern sollte: die vermeintlich erfolgreichen Goldmacherversuche von J. F. Böttger, der aus Berlin flieht und in Sachsen inhaftiert wird. Bei aller Skepsis hinsichtlich der alchimistischen Erfolge Böttgers, sucht Leibniz der Sache auf den Grund zu gehen. Die gelehrte Korrespondenz bestimmt u. a. die Auseinandersetzung mit J.-B. Bossuet über die Konfessionen und Leibniz' Reaktion auf die figuristischen Thesen des Chinamissionars J. Bouvet. Die Quellenforschung zur Welfengeschichte tritt etwas zurück. Nicht selten sind es seine Korrespondenten, die Leibniz zu bedeutsamen Stellungnahmen anregen: In diesem Band steht dafür C. D. Koch mit seinen Proben aus Tasso und besonders Aristoteles' Metaphysik. Daneben ist die Routine der neu gegründeten Sozietät der Wissenschaften und die Werbung neuer Mitglieder relativ ausführlich dokumentiert. Doch bringt gerade der allgemeine Briefwechsel kulturhistorisch Interessantes, von den Reiseberichten des jungen A. Fontaine über Leibniz' Schilderung einer Petronius-Inszenierung zum Karneval 1702 bis zu einem der seltenen Berichte über Kontakte der griechisch-orthodoxen mit der anglikanischen Kirche.
Language: German
Published by Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main, 1990
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gebunden mit Schutzumschlag. Condition: sehr guter Zustand. 332 Seiten 770 gr.
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Language: German
Published by Felix Meiner Verlag, Felix Meiner Verlag Jun 2019, 2019
ISBN 10: 378731623X ISBN 13: 9783787316236
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Buch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die Ausgabe eröffnet den Zugang zu einem der ersten Versuche in der europäischen Geschichte, die andere Kultur Chinas zu begreifen und zu bewerten. Zugleich zeigt sie auf, dass Leibniz, der große Rationalist, letztendlich doch noch so sehr der christlich geprägten Tradition des Abendlandes verbunden war, dass er die Erkenntnisse, die er aus seinem Briefwechsel mit den Missionaren in China hätte ziehen können, nicht gelten lassen wollte. 1032 pp. Deutsch.
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Add to basketCondition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Die Ausgabe eroeffnet den Zugang zu einem der ersten Versuche in der europaeischen Geschichte, die andere Kultur Chinas zu begreifen und zu bewerten. Zugleich zeigt sie auf, dass Leibniz, der grosse Rationalist, letztendlich doch noch so sehr der christlich ge.
Language: German
Published by Felix Meiner Verlag, Felix Meiner Verlag Jun 2019, 2019
ISBN 10: 378731623X ISBN 13: 9783787316236
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Buch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Die Ausgabe eröffnet den Zugang zu einem der ersten Versuche in der europäischen Geschichte, die andere Kultur Chinas zu begreifen und zu bewerten. Zugleich zeigt sie auf, dass Leibniz, der große Rationalist, letztendlich doch noch so sehr der christlich geprägten Tradition des Abendlandes verbunden war, dass er die Erkenntnisse, die er aus seinem Briefwechsel mit den Missionaren in China hätte ziehen können, nicht gelten lassen wollte.Meiner Felix Verlag GmbH, Richardstr. 47, 22081 Hamburg 1032 pp. Deutsch.
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Buch. Condition: Neu. Der Briefwechsel mit den Jesuiten in China (1689-1714) | Gottfried W Leibniz | Buch | Philosophische Bibliothek 548 | 1032 S. | Deutsch | 2019 | Felix Meiner Verlag | EAN 9783787316236 | Verantwortliche Person für die EU: Meiner Felix Verlag GmbH, Richardstr. 47, 22081 Hamburg, garbers[at]meiner[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
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Language: German
Published by De Gruyter Saur Nov 2006, 2006
ISBN 10: 3050042001 ISBN 13: 9783050042008
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Buch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die Korrespondenz dieses Zeitraums ist von den großen Themen der europäischen Politik bestimmt. Einer Einladung von Königin Sophie Charlotte nach Berlin kann Leibniz erst folgen, nachdem eine englische Gesandtschaft in Hannover in feierlicher Zeremonie die Sukzessionsurkunde für die Thronfolge in Großbritannien übergeben hat. Leibniz nutzt den Kontakt zum englischen Diplomaten, um seine Vorschläge mit Blick auf den gerade ausgebrochenen Spanischen Erbfolgekrieg zu Gehör zu bringen. In Berlin sucht er dann im Einvernehmen mit der preußischen Königin selbst als Diplomat aktiv zu werden und bemüht sich - ohne Wissen und gegen den Willen des hannoverschen Kurfürsten - um eine preußische Beteiligung bei der militärischen Überwältigung Braunschweig-Wolfenbüttels, das als Verbündeter Frankreichs mit einer Armee von 12.000 Mann zur unmittelbaren Bedrohung für Hannover und darüber hinaus für das Reich und die gesamte antifranzösische Koalition geworden war. In die Zeit von Leibniz' Berlin-Aufenthalt fällt außerdem eine cause célèbre, die Gesprächsstoff an allen Höfen liefern sollte: die vermeintlich erfolgreichen Goldmacherversuche von J. F. Böttger, der aus Berlin flieht und in Sachsen inhaftiert wird. Bei aller Skepsis hinsichtlich der alchimistischen Erfolge Böttgers, sucht Leibniz der Sache auf den Grund zu gehen. Die gelehrte Korrespondenz bestimmt u. a. die Auseinandersetzung mit J.-B. Bossuet über die Konfessionen und Leibniz' Reaktion auf die figuristischen Thesen des Chinamissionars J. Bouvet. Die Quellenforschung zur Welfengeschichte tritt etwas zurück. Nicht selten sind es seine Korrespondenten, die Leibniz zu bedeutsamen Stellungnahmen anregen: In diesem Band steht dafür C. D. Koch mit seinen Proben aus Tasso und besonders Aristoteles' Metaphysik. Daneben ist die Routine der neu gegründeten Sozietät der Wissenschaften und die Werbung neuer Mitglieder relativ ausführlich dokumentiert. Doch bringt gerade der allgemeine Briefwechsel kulturhistorisch Interessantes, von den Reiseberichten des jungen A. Fontaine über Leibniz' Schilderung einer Petronius-Inszenierung zum Karneval 1702 bis zu einem der seltenen Berichte über Kontakte der griechisch-orthodoxen mit der anglikanischen Kirche. 1036 pp. Deutsch.
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Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Buch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Die Korrespondenz dieses Zeitraums ist von den großen Themen der europäischen Politik bestimmt. Einer Einladung von Königin Sophie Charlotte nach Berlin kann Leibniz erst folgen, nachdem eine englische Gesandtschaft in Hannover in feierlicher Zeremonie die Sukzessionsurkunde für die Thronfolge in Großbritannien übergeben hat. Leibniz nutzt den Kontakt zum englischen Diplomaten, um seine Vorschläge mit Blick auf den gerade ausgebrochenen Spanischen Erbfolgekrieg zu Gehör zu bringen. In Berlin sucht er dann im Einvernehmen mit der preußischen Königin selbst als Diplomat aktiv zu werden und bemüht sich ohne Wissen und gegen den Willen des hannoverschen Kurfürsten um eine preußische Beteiligung bei der militärischen Überwältigung Braunschweig-Wolfenbüttels, das als Verbündeter Frankreichs mit einer Armee von 12.000 Mann zur unmittelbaren Bedrohung für Hannover und darüber hinaus für das Reich und die gesamte antifranzösische Koalition geworden war. In die Zeit von Leibniz' Berlin-Aufenthalt fällt außerdem eine cause célèbre, die Gesprächsstoff an allen Höfen liefern sollte: die vermeintlich erfolgreichen Goldmacherversuche von J. F. Böttger, der aus Berlin flieht und in Sachsen inhaftiert wird. Bei aller Skepsis hinsichtlich der alchimistischen Erfolge Böttgers, sucht Leibniz der Sache auf den Grund zu gehen.Die gelehrte Korrespondenz bestimmt u. a. die Auseinandersetzung mit J.-B. Bossuet über die Konfessionen und Leibniz' Reaktion auf die figuristischen Thesen des Chinamissionars J. Bouvet. Die Quellenforschung zur Welfengeschichte tritt etwas zurück. Nicht selten sind es seine Korrespondenten, die Leibniz zu bedeutsamen Stellungnahmen anregen: In diesem Band steht dafür C. D. Koch mit seinen Proben aus Tasso und besonders Aristoteles' Metaphysik. Daneben ist die Routine der neu gegründeten Sozietät der Wissenschaften und die Werbung neuer Mitglieder relativ ausführlich dokumentiert. Doch bringt gerade der allgemeine Briefwechsel kulturhistorisch Interessantes, von den Reiseberichten des jungen A. Fontaine über Leibniz' Schilderung einer Petronius-Inszenierung zum Karneval 1702 bis zu einem der seltenen Berichte über Kontakte der griechisch-orthodoxen mit der anglikanischen Kirche.Walter de Gruyter, Genthiner Straße 13, 10785 Berlin 1036 pp. Deutsch.