Hardcover. Condition: Good. No Jacket. Pages can have notes/highlighting. Spine may show signs of wear. ~ ThriftBooks: Read More, Spend Less.
Language: English
Published by Cold Spring Harbor Laboratory Press, 2014
ISBN 10: 1621821072 ISBN 13: 9781621821076
Seller: Bay State Book Company, North Smithfield, RI, U.S.A.
Condition: very_good.
Paperback. Condition: Good. No Jacket. Pages can have notes/highlighting. Spine may show signs of wear. ~ ThriftBooks: Read More, Spend Less.
Published by The Addison Gallery of American, 1983
Seller: Midtown Scholar Bookstore, Harrisburg, PA, U.S.A.
Paperback. Condition: Good. Good paperback, bumped/creased with shelfwear; may have previous owner's name inside. Standard-sized.
Published by Rhode Island Jewish Historical Association, Providence, R.I., 1992
Seller: Cat's Cradle Books, Archdale, NC, U.S.A.
Softcover. Condition: Very Good with no dust jacket. Sound binding. Clean, bright pages. Wrappers have light handling wear. Contents: Carothers, Marking another anniversary: the diaspora of the Sephardic Jews. Rotenberg, Black-Jewish relations in eighteenth cenury Newport. Kusinitz, The contribution of Newport's colonial Jews to the American way of life. Horvitz and Foster, Summers along lower Narragansett Bay: Narragansett pier and nearby areas. Goldstein, Alone, a Jew is nothing - Jewish community in Providence in the middle to late nineteenth century. Editor emeritus Goldowsky honored by Brown University School of Medicine. Zurier, Sons of Zion Synaogue - memories. Golowsky, 100th anniversary of Tempel Beth-El library. Hurwitz, Amerian Jewish Historical Society turns 100. Men of vision exhibit. Goldowsky, Bibliographical notes. Thirty-eighth annual meeting of the association. Necrology. Errata and addenda. Funds and bequests. Life members of the association. ; 9.0" tall; 158 pages.
Language: English
Published by Earth Metabolic Design, Philadelphia, 1976
Seller: Clayton Fine Books, Shepherdstown, WV, U.S.A.
First Edition
Soft cover. Condition: Near Fine. First Edition. Near fine in original wrappers.
Language: English
Published by Praha, Galerie Pecka, 1999
Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
Gr.-8°. 39 + 1 S. OBrosch. m. OSch. In engl. und tschech. Sprache. - Leichte Gbrsp., insgesamt sehr schönes Expl. - Mit 11 schw.-w. Abb.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Kuvert. Condition: Sehr gut. Briefumschlag von Howard Robert, unsigniert, aber ein schönes Sammlerstück. /// Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box98-U032 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Published by National Museum of American Jewish Military History, Washington DC, 1994
Seller: Bauer Rare Books, San Diego, CA, U.S.A.
First Edition
First edition. 4to. 78 pp. Illustrations. Softcover binding, pictorial cover, very good condition. (99916).
No Binding. Condition: Fine. Condition: FINE. 3" x 5" card SIGNED by Dr. H. Robert Horvitz, winner of Nobel Prize in Physiology or Medicine in 2002. Signature only. SIGNED.
Language: English
Published by Central European University Press, 2023
ISBN 10: 9633866324 ISBN 13: 9789633866320
Seller: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
Condition: As New. Unread book in perfect condition.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte. Condition: Sehr gut. Briefkarte mit amerikanischer Flagge von Howard Robert Horvitz signiert.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2018-2 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Published by Washington, DC, 1993
Seller: Ground Zero Books, Ltd., Silver Spring, MD, U.S.A.
First Edition
Wraps. Condition: Very good. Presumed first edition/first printing. [2], 78 p. Includes illustrations. Notes. This exhibit address the liberators, and the guest curator taped their stories, collected and helped selects the items to be displayed, and research, wrote, edited, and refined the stories and the captions/labels for the exhibition text panels and for this catalogue.
Language: English
Published by Central European University Press, 2023
ISBN 10: 9633866324 ISBN 13: 9789633866320
Seller: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
Condition: New.
Language: English
Published by Central European University Press, 2023
ISBN 10: 9633866324 ISBN 13: 9789633866320
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Großformatiges Foto ca A5 von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-521ua Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Grösseres Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box9-U036ua Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem bzw. schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box5-U027ua Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert. /// Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box98-U031 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Mit unsigniertem Begleitschreiben auf Blankobogen.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box8-U014 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box8-U013 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box3-U026 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Mit Begleitschreiben auf Blankobogen.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box2-U024 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box3-U027 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Mit unsigniertem Begleitschreiben auf Blankobogen.- /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box8-U024ua Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Published by Central European University Press, 2023
ISBN 10: 9633866324 ISBN 13: 9789633866320
Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New.
Language: English
Published by Central European University Press, 2023
ISBN 10: 9633866324 ISBN 13: 9789633866320
Seller: GreatBookPricesUK, Woodford Green, United Kingdom
US$ 70.42
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Language: English
Published by Central European University Press, 2023
ISBN 10: 9633866324 ISBN 13: 9789633866320
Seller: GreatBookPricesUK, Woodford Green, United Kingdom
US$ 76.94
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Language: English
Published by Central European University Press, 2023
ISBN 10: 9633866324 ISBN 13: 9789633866320
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Condition: New.
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Condition: New.