Verlagsneu Loseblattausgabe 24 Seiten geheftet, 154 Blätter mit 82 Seiten Text, 175 Fotoabbildungen und 36 Strichabbildungen - in Mappe --- Inhaltsverzeichnis: Vorwort / Liste der Objekte / Indices: Inventarnummern; Götter; Götterepitheta; Könige; Königsnamen und -epitheta in den Texten; Privatnamen; Idealbiographische Epitheta und Ähnliches; Titel und Amtsepitheta; Antike und moderne Ortsnamen; Geographische Bezeichnungen in den Texten; Materialien; Museen und Sammlungen; Schlagwörter; Zitierte Texte; Sprache und Schrift - Termini; Hieroglyphen - Formen und Verwendung. Sprache: Deutsch 1860 gr.
Published by Zabern Verlag -, 1992
ISBN 10: 3805313063 ISBN 13: 9783805313063
Seller: Buchhandel Jürgens, Blomberg, NRW, Germany
Verlagsneu Loseblattsammlung in Mappe, 20 Seiten Textheft, 118 Blätter mit 76 Seiten Text, 151 Fotoabbildungen und 33 Strichabbildungen --- INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort / Liste der behandelten Objekte / Indices: Inventarnummern, Götter und göttliche Wesen, Götterepitheta, Könige, Königsnamen und -epitheta in den Texten, Privatnamen, Idealbiographische Epitheta und Ähnliches, Titel und Amtsepitheta, Antike und moderne Ortsnamen, Geographische Bezeichnungen in den Texten, Materialien, Museen und Sammlungen, Schlagwörter, Zitierte Texte, Sprache und Schrift: Termini, Hieroglyphen: Formen und Verwendung. Sprache: Deutsch 1440 gr.
Verlagsneu Loseblattausgabe: Textheft mit16 Seiten, 146 Blätter mit 107 Seiten Text, 198 Fotos, 6 Abbildungen --- Bis zum Jahre 1914 waren nur drei Statuen aus dem Alten Reich im Inventar der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung in Wien verzeichnet. Erst durch die Grabungen H. Junkers in der Nekropole von Gîza in den Jahren 1912-1914 und 1926-1929 kamen die reichhaltigen Bestände an Skulpturen dieser Epoche nach Wien. Das Gros der Statuen hat der Ausgräber in seinen Publikationen (H. JUNKER, Gîza 1-12, Wien 1929-1955) dokumentiert, wobei die fast immer korrekten Faksimile dieser Inschriften deren Neuaufnahme in dieser Publikation überflüssig machten. Daneben gibt es eine nicht unbeträchtliche Anzahl von unveröffentlichten Statuenfragmenten des Alten Reiches im Kunsthistorischen Museum, die aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls aus der Junkerschen Gîza-Grabung stammen. Nur in den wenigsten Fällen war jedoch eine Identifikation mit publizierten Fragmenten möglich. Fast alle diese Objekte aus nachweisbar unterschiedlichen Fundjahren sind mit einer grün aufgemalten Nummer gekennzeichnet, so daß sich mitunter geschlossene Reihen von Objekten (nicht nur Statuen) ergeben. Es gibt stichhaltige Gründe für die Annahme, daß diese Nummern erst im Museum vergeben wurden. Die Reste bemalter Holzstatuen eines Mannes und einer Frau aus dem Serdâb von D 19, die nach einem Vermerk von Steindorff nach Wien gelangt sein sollen (G. STEINDORFF/U. HÖLSCHER, Die Mastabas westlich der Cheopspyramide,1991: 29), befinden sich nicht im Kunsthistorischen Museum. Sprache: Deutsch 1730 gr.