Seller: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germany
Art / Print / Poster
[Äußerst kräftiger und dekorativer Abzug].
Published by Dresden: Christian Heinrich Hagenmüller einzelne Tafel aus "Galerie Royale de Dresden" Band I erste Auflage, 1753
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
1. großer Original-Kupferstich von Camerata (in der Platte signiert) nach Cantarini auf schwerem Imperialfolio-Büttenblatt mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, in der Platte nummeriert als Tafel "26", bildliche Darstellung ca. 27 x 35 cm, Plattenrand ca. 33 x 37 cm, Blattgröße ca. 48 x 51 cm, sauber und bemerkenswert gut erhalten, sehr selten und für uns anderenorts antiquarisch nicht nachweisbar - 2100 gr.
Published by ca 1810, Wien, 1810
Seller: Löcker & Heck GmbH, Wien, Austria
Blattgr. 17 x 10,5 cm, kleine Randbeschäd.
Published by Prag, 1581., 1581
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
Folio (66 x 48 cm), Urkunde mit Unterschrift, Pergament hinter Glas, gerahmt. Mit fast gänzlich erhaltenem Siegel und Kordel. Urkunde über den Verkauf Schloss Frankenburgs am Hausruck und den dazugehörigen Herrschaften Kammer, Frankenburg und Kogl im Bezirk Vöcklabruck von Oberösterreich durch Rudolf II. an Freiherr Johann Khevenhüller: "Bekhennen für unns unnsere Erben unnd Nachkhomen offentlich mit disem Brief, das wir umb sonnderez beweglicher ursachen willen mit gueter vorbetrachtung, zeittigem rats, aigner bewegnüß und rechtem wissen dem edlen unserm rath orator in hispanien unnd lieben getrewen hannsen khevenhiler von Aichlberg, Freiherrn auf landdts davon unnd Wernberg herzu deren Hohen Osterwitz Erbstallmeister in Kärnten unser Schloß und Herrschaft Franckhenburg in unserm Erzherzogthum Osterreich ob der Enns gelegen, mit sambt allen unnd jeden Stückhen Märckhten Dörfern, Güettern [.] umb fünfundsechtzigtausend Gulden Reinisch jeden derselben zu fünftzehen patzen oder sechtzig khreutzern gerechnet, deren wir von ime zu unserem gueten benüegen völlig entricht unnd bezallt worden verschriben unnd verkhaufft haben [.]". - Johann (Hans) Khevenhüller war Gesandter am spanischen Hof, Kämmerer und Geheimrat sowie Träger des Ordens des Goldenen Vlieses. Der Aufstieg des Adelsgeschlechts der Khevenhüller bis zum Hochadel begann mit Johanns Vater Christophs Ernennung zum Hauptmann der Ortenburg bei Spittal an der Drau. Der Erwerb Schloss Frankenburgs ermöglichte es Johann, im Jahr 1593 den Grafentitel zu erlangen. Schloss Frankenburg und seine Besitzungen blieben bis 1810 in Khevenhüller'scher Hand. - Rudolf II., von 1576 bis 1612 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, Erzherzog von Österreich und König von Böhmen und Ungarn, war ein bedeutender Förderer von Kunst und Wissenschaft; beispielsweise basiert die Brueghelsammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien größtenteils auf seinem Besitz. Auch förderte Rudolf den Physiker und Mathematiker Johannes Kepler. In seine Regierungszeit fallen die österreichischen Bauernaufstände, die gregorianische Kalenderreform und die Gegenreformation. - Bugfalten, an einer Stelle ein kleiner Riss. Wenige rotbraune Flecken. Siegel in der Mitte durchgebrochen.
Folio. 1 1/4 p. Mit papiergedecktem Siegel und Adresse. An die fränkische Ritterschaft, der er befiehlt, einen gemainen Ritterstag" auszuschreiben.
Published by Olmütz, 28. VI. 1577., 1577
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso und papiergedecktem Siegel (gebrochen). An den "Probst, Dechant und Capitel des Thumstiffts zu Münster in Westphalen" zum Ausbruch von Kämpfen zwischen dem Königreich Polen und der Stadt Danzig, die den Handel stören und Unruhe verursachen würden und deswegen zu allseitigem Vorteile beigelegt werden sollen: "Euch ist unverporgen, weß beschwerliche Mißverstendt sich zeithero, zwischen der Cron Poln, und der Statt Danzigkh erhalten, also auch daß die sachen zwischen baiden Thaillen zu vheindtlichen angriffen und offnem Krieg gerathen, und von Tag zu Tag erger und geferlicher werden. Dieweil dann dem heiligen Reich, von wegen stoerrung gemainer Commertien, und sonsten andern mehr Unraths, so auß der gleichen Unruhe und genachpaurten Kriegswesen leichtlich ervolgen khonte", so sei "nit wenig daran gelegen, daß dasselbige ehist gestillet, und auff etwo zimbliche mitel beygelegt werde [.]". Beim Deputationstag solle in diese Richtung hingearbeitet werden, "ob vielleicht vermittelst Göttlicher verleihung mechten wege gefunden werden [.]". - Mit kleinem Ausriss durch Brieföffnung am Gegenblatt und kleinen parallelen Einschnitten durch Briefverschluss.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. *** Selten. *** Am oberen Rand etwas gebräunt, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich, rechts unten in der Platte signiert und datiert Diana incidebat 1577", auf Bütten. 22:16,3 cm. Diagonal Knickfalte geglättet. Flecklein rechts neben der Figur, nahezu auf die Umfassungslinie geschnitten. Literatur: Nicht bei Nagler und Bartsch. Die Kupferstecherin Diana Scultori lernte wie ihr Bruder A. Scultori (um 1530-1585) bei ihrem Vater, dem Bildhauer und Kupferstecher G.B. Scultori (gen. Mantovano). Neben diesem wurde sie vor allem beinflußt von G. Romano (1499-1546), dessen Schülerin sie möglicherweise auch war. In erster Ehe seit 1575 mit dem Architekten F. Capriani da Volterra (um 1530-1594) verheiratet, ging das Paar nach Rom. Hier erhielt sie bald darauf von Papst Gregor XIII. die Erlaubnis, ihre Arbeiten unter ihrem eigenen Namen zu verkaufen - ein einzigartiges Privileg für eine Frau dieser Zeit - und hatte großen Erfolg, nicht zuletzt weil sie sich zur hervorragenden Vermarkterin ihrer eigenen Drucke entwickelte. Vasari erwähnte sie in seiner zweiten Ausgabe Le vite de' più eccellenti architetti, pittori, et scultori italiani, da Cimabue insino a' tempi nostri" von 1568. Nach dem Tod ihres Mannes 1594 heiratete sie den Architekten Giulio Pelosi (1566 - um 1644).