Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Sprache: Deutschu.
Published by Dresden: Christian Heinrich Hagenmüller einzelne Tafel aus "Galerie Royale de Dresden" Band I erste Auflage, 1753
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
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1. großer Original-Kupferstich von Camerata (in der Platte signiert) nach Cantarini auf schwerem Imperialfolio-Büttenblatt mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, in der Platte nummeriert als Tafel "26", bildliche Darstellung ca. 27 x 35 cm, Plattenrand ca. 33 x 37 cm, Blattgröße ca. 48 x 51 cm, sauber und bemerkenswert gut erhalten, sehr selten und für uns anderenorts antiquarisch nicht nachweisbar - 2100 gr.
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0. Sprache: Deutschu.
Published by Dresden: Christian Heinrich Hagenmüller einzelne Tafel aus "Galerie Royale de Dresden" Band I erste Auflage, 1753
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
1. sehr großer Original-Kupferstich von Joseph Camerata (in der Platte signiert) nach Annibale Caracci auf Imperialfolio-Doppelblatt, schweres Bütten mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, bildliche Darstellung ca. 51,5 x 74 cm, Plattenrand ca. 57 x 76,5 cm, Blattgröße ca. 73 x 96 cm, sauber und bemerkenswert gut erhalten, sehr selten und für uns anderenorts antiquarisch nicht nachweisbar - Rochus von Montpellier (1295-1327), Sohn reicher Eltern, der mit 20 Jahren sein Vermögen verschenkte und in den Orden des Heiligen Franz von Assini eintrat, pilgerte 1317 nach Rom, wo er viele Pestkranke pflegte und nur mit Hilfe des Kreuzzeichens heilte. Seit dem Mittelalter als Volksheiliger und Schutzpatron der Pestkranken und der Haustiere verehrt, jedoch nicht von der katholischen Kirche kanonisiert. - großer und/oder schwerer Artikel mit zusätzlichen Kosten für Versand und Versicherung - large and/or oversized item with additional costs for shipping and insurance - will be shipped enrolled in a solide mailing tube - please ask us before you order 2100 gr.
Language: German
Published by 2. Hälfte 18. Jahrhundert.
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43,5 x 73,4 cm (Darstellung). Vgl. B. (Swanefelt) 101. G. B. Volpato malt Landschaften in der Art des Lorrain, besondere Berühmtheit erlangt er jedoch durch seine Radierungen. Auch das vorliegende Blatt geht über die bloße Reproduktion hinaus. Als Vorlage dient Volpato hier eine Radierung Swanevelts aus der Geschichte des Adonis von 1654, doch schafft er eine eigenständige Graphik, bei der das Augenmerk auf die mythologische Szene gelenkt wird: Nymphen bereiten das Bad für den aus der Baumrinde der Mrthe geborenen Adonis, den sie aufziehen werden (aus: Ovids Metamorphosen X). - Minimale Knick- bzw. Quetschspuren im Textrand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Schöne, großformatige Darstellung mit breitem Rand. - An den Seitenrändern etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
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0. Prachtvolles, großformatiges Blatt. - Sehr gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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E.Dokument (quer 8 to, 4 Zeilen, gebräunt) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Jena, 24. März 1820 - STUDIENZEUGNIS / HÖRERSCHEIN für CONSTANTIN ACKERMANN aus WEIMAR "Daß Herr Constantin Ackermann aus Weimar die Exegese der Psalmen in diesem Winterhalbjahre sehr fleißig gehört hat, bescheinige ich mit Vergnügen PROF.DR. KESTNER Jena, am 24. März 1820." ( Johann Christian Kestner lernte während seiner Tätigkeit am Reichskammergericht in Wetzlar (1767?1773) die junge Charlotte Buff kennen, mit der er nach der Heirat nach Hannover ging (1773). Hier bekleidete Johann Christian Kestner die Stelle eines Vizearchivars und wurde später königlich großbritannisch-hannoverscher Hofrat. Auf die Wetzlarer Zeit geht eine enge Freundschaft der Familie Kestner mit Johann Wolfgang von Goethe zurück. Kestner und Goethe hatten sich während ihrer gemeinsamen Tätigkeit am Reichskammergericht in Wetzlar kennen gelernt. Aufgrund der als unglücklich zu bezeichnenden Liebe Goethes zu Charlotte Buff ? sie war bereits mit Johann Christian Kestner verlobt ? wurde sie zum Vorbild für das Lottchen in Goethes berühmtem Briefroman Die Leiden des jungen Werthers . Die Familie Kestner gehörte im 18. und 19. Jahrhundert zu den sogenannten hübschen Familien im Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg .Als Mitglieder der bürgerlichen Oberschicht Hannovers bekleideten sie in der Regel Positionen Geheimer Staatssekretäre. WIKI) (CONSTANTIN ACKERMANN, auch Konstantin Ackermann (* 15. April 1799 in Ilmenau ; ? 5. Oktober 1877 in Meiningen , deutscher evangelischer Geistlicher. 1817 bis 1820 studierte er an der Universität Jena und ab dem 23. April 1820 unter dem Prorektor Friedrich Heinrich Christian Schwarz an der Universität Heidelberg Theologie ; er promovierte später zum Dr. theol. und Dr. phil. . 1842 erfolgte seine Ernennung zum Ehrenbürger von Meiningen ).
Condition: guter Zustand. Kupferstich von J. Renard (d. i. Volpato), nach Giov. Batt. Piazetta (1682-1754), auf Bütten. 44:32,7 cm. - Auf die Plattenkante geschnitten, insgesamt etwas knitterfaltig. Volpato vervollkommnet bei Francesco Bartolozzi seine Stecherkunst bis zum Jahre 1764, in dem der Lehrer Venedig verlässt, um nach London zu gehen. Volpato hingegen beginnt für Joseph Wagner zu arbeiten und fertigt zahlreiche Reproduktionsstiche und andere nach Gemälden von Giovanni Battista Piazzetta, Francesco Zuccarelli, Giuseppe Zais, Marco Ricci und Francesco Fedeli, genannt Maggiotto, dem Sohn des Domenico Maggiotto. Wie sehr er nicht nur durch Bartolozzi, sondern auch durch Wagner beeinflusst wurde, zeigt ein Vergleich zwischen einem Stich von Joseph Wagner mit dem 'Herbst' (Abb. 2) nach Francesco Zuccarelli aus einer Serie der Jahreszeiten, zu denen Volpato die drei übrigen lieferte, und einer 'Galanten Szene' (Abb. 3) von Giovanni Volpato. Letztere entstand für den Verleger Remondini, mit dem Volpato ebenfalls in dieser Zeit zusammenarbeitete, und stammt aus einer Serie von vier Radierungen nach verlorenen Gemälden Giovanni Battista Piazzettas, die nur in Kopien der Schule überliefert sind. Laut denBildlegenden befanden sich die Bilder im Besitz von Madame Pompadour in der Salle de Compagnie von Château de Bellevue. Interessant ist, dass Volpato alle vier Blätter mit dem Pseudonym 'Jean Renard' signiert: italienisch 'volpe' und französisch 'renard' heißt Fuchs." (Zit aus: Corinna Höper, Zeitenblicke 2 (2003), Nr. 3).
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Kupferstich und radierung, 1770, nach Bernardino Luini (1480/85-vor 1532), auf festem Bütten mit Wasserzeichen. 26,5:26 cm, mit vollem Rand.- Mit Braunfleck im breiten Rand rechts unten. Erschienen in : Gavin Hamilton, Schola Italica Picture. Tafel 5. Paris um 1835 (2. Pariser Ausgabe). Mit gestochenem Text unter der Darstellung: Leonardus da Vinci pinxit, Johannes Volpati sculp. 1770, Modestia et Vanitas, Romae in Aedibus Barberinis. Das als Vorlage zu diesem Blatt dienende Gemälde war ehemals Leonardo da Vinci zugeschrieben. Volpato vervollkommnet bei Francesco Bartolozzi seine Stecherkunst bis zum Jahre 1764, in dem der Lehrer Venedig verlässt, um nach London zu gehen. Volpato hingegen beginnt für Joseph Wagner zu arbeiten und fertigt zahlreiche Reproduktionsstiche und andere nach Gemälden von Giovanni Battista Piazzetta, Francesco Zuccarelli, Giuseppe Zais, Marco Ricci und Francesco Fedeli, genannt Maggiotto, dem Sohn des Domenico Maggiotto. Wie sehr er nicht nur durch Bartolozzi, sondern auch durch Wagner beeinflusst wurde, zeigt ein Vergleich zwischen einem Stich von Joseph Wagner mit dem 'Herbst' (Abb. 2) nach Francesco Zuccarelli aus einer Serie der Jahreszeiten, zu denen Volpato die drei übrigen lieferte, und einer 'Galanten Szene' (Abb. 3) von Giovanni Volpato. Letztere entstand für den Verleger Remondini, mit dem Volpato ebenfalls in dieser Zeit zusammenarbeitete, und stammt aus einer Serie von vier Radierungen nach verlorenen Gemälden Giovanni Battista Piazzettas, die nur in Kopien der Schule überliefert sind. Laut denBildlegenden befanden sich die Bilder im Besitz von Madame Pompadour in der Salle de Compagnie von Château de Bellevue. Interessant ist, dass Volpato alle vier Blätter mit dem Pseudonym 'Jean Renard' signiert: italienisch 'volpe' und französisch 'renard' heißt Fuchs." (Zit aus: Corinna Höper, Zeitenblicke 2 (2003), Nr. 3).