Language: German
Published by München: Verlag Gauss um, 1970
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster
Druck einer Photoaufnahme auf rückseitig bedrucktem Karton, Kartongröße ca. 32 x 24 cm, sauber und sehr gut erhalten 510 gr.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
"Beilage zu Auers (Zeitschrift) Faust" Friedlein Leipzig 1859 [Das feine Blatt an den Rändern etwas braunfleckig.].
"Beilage zu Auers (Zeitschrift) Faust" Friedlein Leipzig 1859 [Das feine Blatt an den Rändern etwas braunfleckig.].
"Beilage zu Auers (Zeitschrift) Faust" Friedlein Leipzig 1859 [Das feine Blatt an den Rändern etwas braunfleckig.].
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Selten. - Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet und mit dem Trockenstempel des Wiener Künstleralbums; von Reiffenstein & Rösch Wien 1860 [Ränder leicht angestaubt und stockfleckig und am unteren Eck außerhalb der Darstellung mit geglätteter Quetschfalte.].
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1815, auf bräunlichem Bütten. 9,3:9,6 cm. Literatur: Apell 176; Andresen/Heller 13. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Der Zeichner Johann Christoph Erhard (1795-1822). Nürnberg 1996, S. 80 mit Abb. Der kleinwüchsige Johann Georg Hoffmann (1792-1849) war Mitschüler Erhards bei Ambrosius Gabler. Er widmete sich zunächst der Malerei, wurde schließlich Gehilfe in einer Tabakwarenhandlung in Nürnberg. Erhard porträtierte die zwergenhafte Gestalt in einer Reihe von gezeichneten Ganzfigurenporträts und in einer Radierung von 1815. . Bei allem Interesse an der körperlichen Anomalität des Dargestellten hebt Erhard dessen künstlerisches Selbstbewußtsein hervor. Mit den frühen Figurenbildnissen von Georg Hoffmann setzt die Reihe der Freundschaftsbilder ein, die Erhard besonders in der Wiener Zeit fortführt und kultiviert." (op. cit. S. 80).