Published by Fischer TB (1995)., Frankfurt:, 1995
Seller: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Germany
weicher Einband. 192 Seiten, O.Kart., 8° (Seiten leicht gebräunt) ISBN 3-596-11585-X // siehe Mängel, sonst guter Zustand.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Bleistift, Aquarell, Deckfarben und farbige Kreiden auf hellbraunem Velin, rechts unten signiert und bezeichnet Oth. Brioschi. Rom.". 52:35 cm. Auf beiliegendem Etikett mit schwarzer Tusche betitelt "Halle und Zugang zur Foresteria.". Der Sohn des Theatermalers Carlo Brioschi (1826-1895) wurde wie sein Bruder Anton B. (1855-1920) zum Theatermaler ausgebildet. Er studierte in München bei S. Quaglio (1795-1878), zugleich aber auch an der Münchner Akademie und seit 1876 die Figurenmalerei unter L. von Löfftz (1845-1910). Zwischen 1878 und 1880 war er als Gehilfe seines Vaters in Wien tätig und beteiligte sich an Ausstellungen im Künstlerhaus,wo er 1879 auch Mitglied wurde. Anschließend studierte er seit 1882 an der Meisterschule für Landschaftsmalerei bei E. Peithner, Edler von Lichtenfels (1833-1913) und gewann 1882 den großen Staatspreis mit einem Stipendium für einen zweijährigen Aufenthalt in Rom, wo er sich 1885 auch niederließ. Die Stärke Brioschis liegt in der vorzüglichen Darstellung von Landschaften um Rom, die er in allen möglichen Stimmungen und Lichteffekten wiedergab. Bei Foresteria handelt es sich möglicherweise um den ehemaligen Konvent Foresteria Orsa Maggiore in Trastevere (Rom), das heute ein Hotel beherbergt, das ausschließlich Frauen vorbehalten ist.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Bleistift, farbige Kreiden und Deckweiß, auf cremefarbenem Velin mit Wasserzeichen: P.M. Fabriano; rechts unten signiert und bezeichnet Oth. Brioschi. Rom.". 35,2:52 cm. Leichter Lichtrand rundum, sonst tadellos und farbfrisch.- Das Benediktiner Kloster Santa Scolastica, benannt nach der Schwester des Hl. Benedikt, liegt unweit von Subiaco in den Abruzzen. Der Sohn des Theatermalers Carlo Brioschi (1826-1895) wurde wie sein Bruder Anton B. (1855-1920) zum Theatermaler ausgebildet. Er studierte in München bei S. Quaglio (1795-1878), zugleich aber auch an der Münchner Akademie und seit 1876 die Figurenmalerei unter L. von Löfftz (1845-1910). Zwischen 1878 und 1880 war er als Gehilfe seines Vaters in Wien tätig und beteiligte sich an Ausstellungen im Künstlerhaus,wo er 1879 auch Mitglied wurde. Anschließend studierte er seit 1882 an der Meisterschule für Landschaftsmalerei bei E. Peithner, Edler von Lichtenfels (1833-1913) und gewann 1882 den großen Staatspreis mit einem Stipendium für einen zweijährigen Aufenthalt in Rom, wo er sich 1885 auch niederließ. Die Stärke Brioschis liegt in der vorzüglichen Darstellung von Landschaften um Rom, die er in allen möglichen Stimmungen und Lichteffekten wiedergab.