Published by [Freiburg i. Br., Herder'sche Verlagshandlung 1898] -, 1898
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Gr.-8°. 19 SS. O(Rücken-)Brosch. (etwas knittrig, angestaubt u. marginal stockfleckig). Seiten etwas knittrig, jedoch weitestgehend sauber. Alters-, Lagerungs- u. etwas Gebrauchsspuren, Besitzervermerk mit hs. SD-Angaben a. Titel, Dublettenstempel a. Vorderdeckel verso. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar. - - SD aus Freiburger Diözesanarchiv Bd. 26 (1898; pp. 267-285; p. 349 mit Erwähnung von Dr. K. v. Rüpplin, Landgerichtsrath in Konstanz als Mitarbeiter des FDA zum vorliegenden Artikel in Bd. 26) - Nur in OPAC Regesta Imperii; nicht im KVK - Besitzervermerk von P. Odilo Ringholz OSB; von seiner Hand auch die SD-Angabe - "Durch die in P. Odilo Ringholz' vortrefflichem Buch vom seligen Markgrafen Bernhard von Baden (Freiburg, Herder, 1892) S. 103 enthaltene Mittheilung wurde ich auf die in meinem Besitze befindliche Festpredigt meines verstorbenen Großonkels aufmerksam und glaube durch Veröffentlichung nachfolgender, von mir gefertigten Uebersetzung dem Interesse des einen oder andern Lesers des Diöcesan-Archivs entgegen zu kommen." (Titel verso: Anmerkung, monogr. K.v.R.) - Gemäss Inst. Dt. Adelsforschung/Adelige Reichstags-Mandats-Bewerber 1890-1945 hat sich Rüpplin, Karl Freiherr v., Landgerichtsdirektor aus Konstanz, vergeblich um einen Berliner Parlamentssitz bemüht (womit der Grossneffe des Festpredigers sich in guter Gesellschaft befand). Sein Grossonkel, Alessandro (de) Angennes, geb. 1781 in Turin, stammte wohl aus ursprünglich französischem Adel (Normandie, Perche, Ile-de-France). In Vercelli gibt es noch heute eine Piazza Alessandro d'Angennes. -- Bernhard II. Markgraf von Baden (Schloss Hohenbaden 1428 od. 1429-1458 Moncalieri bei Turin) "zeichnete sich durch hohe Bildung, höfische Gewandtheit und ritterliche Tapferkeit ebenso aus wie durch eine betont religiöse und caritative Gesinnung. 1454 verzichtete er auf seinen Landesanteil zugunsten seines Bruders Karl und warb als Gesandter Kaiser Friedrichs III. an den Höfen in Deutschland, Frankreich und Italien für einen Kreuzzug gegen die Türken. Schon zu Lebzeiten in heiligmässigem Ruf stehend, sollen nach seinem frühen Tode an seinem Grabe in der Kollegiatkirche zu Moncalieri viele wundertätige Heilungen geschehen sein. 1769 selig gesprochen, ist Bernhard neben Konrad von Konstanz Patron der Erzdiözese Freiburg. Zur Zeit wird ein Prozess für seine Heiligsprechung angestrebt." (NDB 2, 1955; vorliegender Text erw.). - Der "Heiligsprechungsprozess wurde 1958 eingeleitet, kam aber zum Erliegen. Die Erzdiözese Freiburg hat 2011 das Erhebungsverfahren für den kanonischen Heiligsprechungsprozess wieder eröffnet." (Ökumen. Heiligenlex., online). -- P. Dr. Odilo Ringholz O.S.B. (Baden-Baden 1852-1929 Einsiedeln), Historiker. Profess in Einsiedeln 1879, Priester 1881, Einsiedler Stiftsarchivar 1883-1928, schrieb eine Reihe von Veröffentlichungen über die Einsiedler Klostergeschichte. Dr. h. c. Univ. Freiburg i. Br. 1911, Ehrenbürger von Einsiedeln und des Kantons Schwyz 1919 (HBLS; Professbuch Nr. 699). "Publikationen zur Geschichte des Klosters Einsiedeln im Mittelalter, des Benediktinerordens, der Innerschweiz und Badens (D), zur Wallfahrt und klösterlichen Vieh- und Pferdezucht. Als Volksmissionar auch Verfasser von Erbauungsliteratur." (HLS). - Sprache: de.
Published by Seewis (Pr.) Evangeliumsdienst Gott hilft, 1953
Seller: biblion2, Obersulm, Germany
Condition: very good. Taschenbuch. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. 113 Seiten. Kleineres Format. Einband sowie Vor- und Nachsatz mit leichten Verfärbungen.