Published by Marburg, Elwert, 1913., 1913
Seller: Antiquariat Werner Haschtmann, Frankfurt a.M., Germany
Association Member: GIAQ
VIII, 132 S. okart., R gebräunt, Besitzervermerk, sonst guter Zustand Arbeiten zum Handels-, Gewerbe- und Landwirtschaftsrecht, Nr 19.
Published by Frankfurt a. M., 1913
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
Condition: gut. VIII, 132 S., 22 cm, Bibliotheksexemplar, sekundär gebunden, gebräunt, Sprache: Deutsch.
Published by Berlin Verlag von Otto Liebmann, 1927
7. Original-Leinwand mit Kopffarbschnitt; 8°; X 465 (7) Seiten. Wenige Feuchtigkeitsspuren; insgesamt gutes Exemplar. Sprache: Deutsch 720 gr.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Kleines Albumblatt mit eigenhändiger Empfehlung, Unterschrift signiert Wer zuletzt lacht. (dito zum gleichen Preis : Original-Porträtfoto (Postkartenformat, mit Kollege auf der Bühne) rückseitig in Tinte eigenhändig signiert).
Published by Lucas Gräfe & Sillem (Edmund Sillem), Hamburg, 1916
Seller: ERIC CHAIM KLINE, BOOKSELLER (ABAA ILAB), Santa Monica, CA, U.S.A.
First Edition
Hardcover. Condition: g+ to vg. First edition. Folio (12 x 10"). [4], 109, [1]pp (Text), lxxv (i.e. 80) leaves (Photographic plates). Original olive cloth, with gold lettering to spine and front cover. Illustrated with original x-ray photographs of broken bones, imbedded bullets, etc. "Röntgen-Atlas der Kriegsverletzungen 1914-1916" is a rather disturbing German World War I medical book showing photographs of war injuries before and after reconstructive surgery. In 1895, the invention of the X-ray by Wilhelm Roentgen created an amazing step forward in the history of medicine. For the first time ever, the inner workings of the body could be made visible without having to cut into the flesh. Even before the outbreak of the First World War, X-rays were already used to help diagnose injuries to troops in the Greco-Turkish War (1897), the Russo-Japanese War (1904-1905), and the two Balkan Wars (1912-1913). In 1914, nations were engulfed in an armed conflict on an unprecedented scale. Most belligerent countries sent X-rays units to the various fronts, which played a crucial role in diagnosis and planning of treatment, especially for the facial injury patients. This work is profusely illustrated throughout with 80 plates: 53 leaves on photo paper showing reproductions of X-rays, 14 leaves of b/w photographic reproductions showing facial and various limb injuries, and 13 leaves with 26 mounted original stereoscopic panels. Front cover slightly soiled. Minor and sporadic foxing throughout (not affecting plates). Text in German. Binding and interior in good+ to very good condition.
Published by Prag, 16. I. 1884., 1884
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bis heute warte ich vergebens auf eine Antwort, oder Zeichen u. könnte - ohne Engagement sitzen, wenn ich nicht meinem Verstand gefolgt hätte; - Zweck meines Schreibens ist den Revers zurückzufordern, da es ja ohnedies zu nichts führen wird, u. ich nicht Lust habe mich fürs Leben jemandem zu verschreiben, dem an dem Ganzen nichts zu liegen scheint []". - Stoll wirkte als Schauspieler und Operettensänger in Bozen, Preßburg, Olmütz und am Carltheater in Wien. 1875 wurde er an das Deutsche Theater in Prag geholt und seit 1884 sang er am Theater an der Wien. Seit 1888 Ensemblemitglied der Hofoper in Wien, war er vor allem als Regisseur tätig.
Published by O. O., 27. IX. 1893., 1893
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo. Mit montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). "In der That mein Wuchs ist nicht übel!". - Auf Trägerpapier montiert.
Published by Wohl Wien, o. D.
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-kl.-8vo. Auf Trägerpapier montiert. "nochmals herzlichen Dank [.] Am 5. März ist im Saal Bösendorfer mein eigenes Concert ich sende Ihnen eine Karte". - Louis Savart trat als Hornvirtuose seit 1896 "in Österreich, Deutschland und Russland auf, 1893-96 wirkte er regelmäßig in Konzerten des Wiener Männergesang-Vereins mit und 1895 gründete er den Wiener Waldhorn-Club. Obwohl er um 1900 einer der führenden Hornisten seiner Zeit war (Alexander Skrjabin schrieb zwischen 1894/97 für ihn seine F-Dur-Romanze für Horn und Klavier), strebte Savart eine Sängerkarriere an und erteilte auch selbst Gesangsunterricht. Ein Engagementangebot der Wiener Hofoper in der Ära Gustav Mahlers musste [er] aufgrund eines Augenleidens ablehnen. In der Folge trat er als Konzertsänger in Erscheinung, als Liedinterpret (Fr. Schubert, J. Brahms, J. Marx) konnte er im Wiener Konzerthaus reüssieren. Erst 1920 erfolgte seine offizielle Namensänderung in Savart" (Österreichisches Musiklexikon Online). - Kleine Montagespuren.
Published by Wien, 1. V. 1870., 1870
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Folio. Quittung über 33 Gulden, "welche der Unterzeichnete für 2/3 Monat, das ist: vom 10. bis 30. April 1870 [] aus der k. k. Hofoperhtheater-Casse heute baar erhalten hat []". - Beschnitten (ohne Textverlust); mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift. - Nach Tätigkeit als Schriftsetzer in der Staatsdruckerei wurde Hablawetz 1852 Chorsänger am Theater in der Josefstadt. Nach Engagements in Linz, Lemberg, Basel und (1862-1864) Dresden wirkte er 1870-1892 an der Wiener Hofoper.
Published by Berlin, 25. I. 1881., 1881
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
2 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Für die gütige Übermittlung der Grüße von Fr. Dr. Loewe u. Frau Oberst v. Bothwell sage ich Ihnen meinen ergebensten Dank! Ich darf wohl die ergebene Bitte an Ew. Hochwohlgeboren richten, diese Grüße - welche mir eine überraschende Freude bereitet - gelegentlich für mich mit dem Hinzufügen zu erwidern, daß die Mitwirkung in einem Werke des Altmeisters Loewe stets für mich von größtem Interesse ist []". - Nach seiner Gesangsausbildung bei dem Bariton Hermann Meinhardt in Braunschweig begann Fricke seine Laufbahn als Bassist 1852 am dortigen Hoftheater. Noch im selben Jahr trat er am Stadttheater in Bremen auf, war 1853/54 in Königsberg, 1855/56 in Stettin engagiert, wo der Lieder- und Balladenkomponist Carl Loewe seine weitere künstlerische Entwicklung entscheidend beeinflußte, und gehörte 1856-86 der Berliner Hofoper an.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Original-Kabinettphotographie (cabinet, Photo Hermann Brandseph, Stuttgart) mit rückseitig eigenhändiger Widmung,Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert Stuttgart, Juni 1887 - Der Schauspieler in ganzer Figur stehend, mit seinem Dobermann.Meiner lieben Freundin u. Collegin Amely Stolte beim Abschied aus Stuttgart. Auf frohes Wiedersehen ! Behüt dich Gott ! Zu allen Zeiten Ihr herzlich ergebener Freund A. JUNKERMANN. (Nachlaß der Schauspielerin AMELY /AMALIE STOLTE (1864- ?), Tochter von Ferdinand Stolte (1809-74) Tenor, Schauspieler und Theaterdirektor und seiner Frau Marie Stolte, beliebte Schauspielerin. Die Schülerin ihrer Eltern debütierte 1879 in Hbg.) (dito zum gleichen Preis : ORIGINAL-KABINETTPHOTO (Hofphotograph Eugen Kegel Cassel, 16,5 x 11 cm, Aufnahme mit Pelzkragen und Hut), bildseitig in Tinte eigenhändig signiert).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Eigenhändiger Brief (4 S. gr. folio) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 18.XI.1823 - ausführlich an einen Schulinspektor.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Erinnerungsalbum mit 33 verschiedenen, montierten, Porträt- und Rollenfotos des Darstellers, u. als : Mephisto, Götz von Berlichingen, Wallenstein, Werhahn, als Tod in Peer Gynt, Thomas Paine, Egmont, im Film ATLANTIK.u.v.m.25 davon eigenhändig signiert.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
Lithographie v. u. n. Albert Remy b. J. Kuhr durch Guillaume, um 1830, 20,5 x 18 (H) Blattgr. 35,7 x 26 Auf dem vollen Bogen, im breiten Rand minimal fleckig. - Seltenes Portrait des preussischen Schulreformers. - Redner und vorbereitender Bruder in der Loge St. Johannis zu den drei Seraphinen in Berlin.