Language: German
Published by Bischöfliche Pressestelle Speyer, 1986
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Heft; Condition: Gut. 28 Seiten; Das hier angebotene Heft stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Stempel.). Im Innern einige wenige Anstreichungen; ansonsten ordentlicher Erhaltungszustand; Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 60.
Language: German
Published by Bischöfliches Ordinariat Speyer,, 1994
Seller: Clerc Fremin, Steingaden, Germany
Softcover, Heft. 36 Seiten Zustand: Keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anton Schlembach umseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anton Schlembach (* 7. Februar 1932 in Großwenkheim; ? 15. Juni 2020 in Speyer[1]) war ein deutscher römisch-katholischer Geistlicher. Von 1983 bis 2007 war er Bischof von Speyer, von 1991 bis 2006 außerdem Großprior der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Anton Schlembach wurde 1932 in Unterfranken im Landkreis Bad Kissingen als ältestes von vier Kindern einer Landwirtsfamilie geboren. Nach dem Abitur 1950 am Humanistischen Gymnasium Miltenberg studierte er Katholische Theologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und als Germaniker an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom und empfing dort am 10. Oktober 1956 durch den Wiener Erzbischof Franz König die Priesterweihe. 1959 wurde er an der Gregoriana mit einer Arbeit über den Theologiebegriff des Dogmatikers Mathias Joseph Scheeben (1835-1888) zum Doktor der Theologie promoviert. In seiner Heimatdiözese Würzburg wurde Schlembach im Anschluss an die Kaplansjahre in Heppdiel, Aschaffenburg und Schweinfurt mit einer Reihe verschiedener Aufgaben betraut: 1963 Pfarrverweser in Obersinn und gleichzeitig Direktor des Studienseminars in Aschaffenburg sowie Religionslehrer am Dalberg- und Kronberg-Gymnasium. 1966 wurde er Regens des Priesterseminars in Würzburg. Ab 1969 erteilte er hauptamtlich Religionsunterricht am Frobenius-Gymnasium in Hammelburg, ehe er am 1. Juni 1981 zum Domkapitular und schon einen Monat später zum Generalvikar des Bistums Würzburg ernannt wurde. Bischof von Speyer Am 25. August 1983 wurde Schlembach von Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Speyer ernannt. Die Bischofsweihe empfing er am 16. Oktober desselben Jahres im Dom zu Speyer durch seinen Vorgänger in Speyer, den damals neuen Münchener Erzbischof Friedrich Wetter. Der Speyerer Weihbischof Ernst Gutting sowie der Würzburger Bischof Paul-Werner Scheele waren die Mitkonsekratoren. Sein bischöflicher Wahlspruch war ?Deus salus? (Gott ist Heil). Am 10. Februar 2007 nahm Papst Benedikt XVI. Schlembachs Rücktrittsgesuch an und entband ihn aus Altersgründen von seinem Amt als Bischof von Speyer. Anton Schlembach verbrachte seinen Lebensabend im Caritas-Altenzentrum St. Martha in Speyer und starb am 15. Juni 2020 im Alter von 88 Jahren im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer. Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem 1985 wurde er von Kardinal-Großmeister Maximilien Kardinal de Fürstenberg zum Großoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem ernannt und am 11. Mai 1985 im Regensburger Dom durch Franz Kardinal Hengsbach, Großprior der deutschen Statthalterei, investiert.[2] Schlembach übernahm 1986 die Aufgabe des Priors der Provinz Rhein-Main der Deutschen Statthalterei. 1989 war er Mitbegründer der Komturei Regina Coeli Speyer/Kaiserslautern. Er selbst war von 1991 bis 2006 Großprior der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem; Nachfolger wurde der spätere Kardinal Reinhard Marx. Schlembach hat sich mit großem Engagement für die Christen in Israel und Palästina eingesetzt.[2][3] Wirken Wappen des Bischofs an der Ludwigskirche in Ludwigshafen/Rhein 1984 gründete er die Aktion ?Solidarität mit Arbeitslosen?, durch die über 400 Arbeitsstellen finanziert wurden und engagierte sich bis 2011 für diese Stiftung. 1991 gründete er die ökumenische Hospizhilfe im Bereich des Bistums Speyer. Schlembach war zunächst Mitglied der Publizistischen Kommission und der Ökumene-Kommission, später der Kommission für weltkirchliche Aufgaben und Vorsitzender der Unterkommission für Missionsfragen in der Deutschen Bischofskonferenz. Er engagierte sich außerdem als Mitglied der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen, deren Vorsitz er zehn Jahre lang innehatte. Fünf Jahre war er Mitglied im Päpstlichen Rat für den Dialog mit den Nichtglaubenden; als Leiter des Dialog-Sekretariates für die Bundesrepublik u.
Language: German
Published by Speyer : Pilger-Verl.,, 2002
ISBN 10: 3876370744 ISBN 13: 9783876370743
Seller: Die Wortfreunde - Antiquariat Wirthwein Matthias Wirthwein, Mannheim, Germany
Pp., gebundene Ausgabe. 267 S. : Ill. ; 23 cm Einband mit leichten Lagerspuren, sonst sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1094.
Condition: Good. Gebundene Ausgabe. Zustandsangabe altersgem��. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt ueber 1000g. Gro�es Buchformat. 52 Seiten. Circa 52 Seiten.Einband R�ckseite mit Verf�rbung u. kl.Druckstellen, ansonsten ordentliches Exemplar.
0. 24 cm. 359 S Ill., Kt. Hardcover, m. illustr. Buchumschlag. guter Zustand. Schriften des Diözesan-Archivs Speyer, Bd. 15. Sprache: Deutschu 1,000 gr.
Language: German
Published by Hermann G. Klein Verlag Speyer, 1992
Seller: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Germany
Heft 12x18. Condition: Gut. 32 Seiten altersbedingt guter Zustand 200630735 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 75.