Schubertiana (2 results)

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  • Published by Wien, Bln., Cöln, Braunschweig, Spina, Schlesinger, Schloss, Weinholtz [um ], 1850

    • Hardcover
    • First Edition

    Seller: Musik-Antiquariat Heiner Rekeszus, Wiesbaden, WI, GermanyMusik-Antiquariat Heiner Rekeszus

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    Folio. Zusammen ca. 110 S. Privater Hln. d. Zt. * Schöne Sammlung von Arrangements bekannter Liedkompositionen Schuberts für Klavier zu zwei Händen, meist in gestochenen Erstausgaben. - Enthalten sind: VOSS, CH: Erlkönig Op. 246, Wien, Spina (PN C.S. 18064) - LISZT, F.: Trockne Blumen , Berlin, Schlesinger (PN S. 3136 (4) - HELLER, ST.: Aus 30 Lieder von F. Schubert f. Pianoforte, Auswahl von 5 Liedern, Cöln, Schloss (PN 230-232, 228, 229) - KRUG, D:, Schubert-Album. Lieder v. F. Schubert f.d. Pianoforte übertragen Op. 237, , Braunschweig, C. Weinholtz (PN 871-882) 12 Gesänge - REINECKE, C.: Die schöne Müllerin Op. 25 f. d. Pianoforte übertragen. Wien, Spina (VN 18237). - An den Rändern teils gebräunt und stockfleckig.

  • Published by Wien, Wallishausser., 1821

    • Softcover

    Seller: Musik-Antiquariat Heiner Rekeszus, Wiesbaden, WI, GermanyMusik-Antiquariat Heiner Rekeszus

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    Kl.-8°. VIII, 73 S. Orig.-Brosch. * Der namhafte Wiener Mediziner Johann Ritter von Vehring (1793-1862) war einer der letzten behandelnden Ärzte Franz Schuberts, so hielt er am 16. November 1828, wenige Tage vor dem Tod des Komponisten, am Krankenbett desselben ein Konsilium mit Johann Baptist Wisgrill ab. Ob nun Schubert letztendlich an den Folgen der Syphilis -deren Endstadium wohl noch nicht erreicht war- oder an denen des hochgiftigen Quecksilbers gestorben ist bleibt unklar. Die Quecksilbertherapie galt zu jener Zeit als einzig wirksames Mittel gegen die sogenannte "Lustseuche", andererseits war es nicht unwahrscheinlich, daß sich alleinstehende Herren -mit einem gewissen Temperament- infizierten, denn ihnen blieben als Sexual-Partner(innen) oft nur -in hohem Prozentsatz mit Geschlechtskrankheiten infizierte- Prostituierte oder allenfalls Stuben- oder Wäschermadln bzw. -ebenso bis auf die Berühmtheiten der Branche sozial nicht hochstehende- Tänzerinnen oder Sängerinnen. Damen aus der bürgerlichen oder großbürgerlichen, geschweige denn adligen Schicht waren im erzkatholischen Wien jener Zeit zu vorehelichem Verkehr -wenn sich überhaupt Gelegenheit ergeben hätte- eher selten zu bewegen.