Published by Um 1914., 1914
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Ca. 10 x 17,5 cm.
Published by Linz, Pirngruber, 1923., 1923
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1674.
Published by O. O., 1674., 1674
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Kräftiger Abzug. Zweite von nur zwei druckgraphischen Ansichten. Als frühester bekannter Besitzer ist Leutold II von Kuenring überliefert, der 1355 starb. Schwertberg war schon 1620 enteignet und an den Statthalter in Österreich unter der Enns, Graf Leonhard Helfrich von Meggau, verkauft worden. Unter seiner Herrschaft nahmen aufständische Bauern 1626 das Schloss ein und besetzten es kurzzeitig. Nach seinem Tod wechselten sich die Starhemberg und die Kuefstein im Besitz von Schwertberg ab. 1748 erbten es die Grafen Thürheim, die es bis 1899 besaßen.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
Kupferstich v. Merian, dat. 1649, 8,7 x 17,2 Nebehay/Wagner 407/50a.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
altkolorierter u. vergrößerter Kupferstich v. Anna Beek n. M. Merian (1649), um 1700, (rote Umrandung) 19,5 x 21 Nebehay-Wagner 407/50a. Zu Anna Beek siehe Wurzbach, Niederl. Künstler, I,68. - Im Auftrag des niederländischen Statthalters und englischen Königs Wilhelm III von Oranien-Nassau kolorierte und "vergrößerte" Anna Beek (1657-1717) eine Reihe von Ansichten, in dem sie das Originalblatt auseinander schnitt, auf größerem Papier - mit Zwischenraum - montierte und dann mit ihren bekannten, kräftigen (leuchtenden) Farben kolorierte. Sie verwandte Ansichten von Braun-Hogenberg, Janssonius oder Merian, die dann nach der Kolorierung zu einem großen Ansichtenwerk zusammengebunden wurden. Die Qualität des Kolorits ist in etwa vergleichbar mit dem legendären Kolorit des van Santen aus dem Atlas van der Hem. Der Atlas wurde in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgelöst und der Band der österreichischen (und südtiroler) Ansichten kam geschlossen in den Besitz des ehemaligen Artaria-Mitarbeiters Hans Philipp Gutacker, seine Erben verkauften sie ebenfalls geschlossen an ein Antiquariat im Rheinland. Alle Blätter sind in dieser Art Unikate.