Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.
Condition: New.
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Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2009
ISBN 10: 3640442288 ISBN 13: 9783640442287
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Institut für Technologie und Management), Veranstaltung: Internationales Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassend lässt sich für die Sparkassen konstatieren, dass die großen Veränderungen, die durch die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Haftungsregimes herrühren, schon früh antizipiert wurden und so keine großen Probleme entstehen. Größere Probleme für die Institute stellen die aufsichtsrechtlichen Anforderungen von Basel II dar, wonach die Risikobewertung strenger kontrolliert wird. Dies ist auch der Grund für die Fusionen, die im großen Stil, wie zum Beispiel die Sparkasse KölnBonn, durchgeführt werden. Der Fortbestand der Landesbanken hingegen ist noch nicht gewährleistet. Für sie wird die Kostenbelastung durch die schlechteren Ratings, die bei den Landesbanken voll durchschlagen, da sie im Gegensatz zu den Sparkassen ihre Refinanzierung über den Kapitalmarkt durchführen, steigen. So geht der IWF von einer Steigerung der Refinanzierungskosten durch höhere Risikoaufschläge von bis zu 0,6 Prozentpunkten aus.73 Dies macht umgerechnet einen Kostenaufschlag von 0,12 % der Bilanzsumme aus. Der Gewinn der Landesbanken lag 2002 jedoch nur bei 0,07 % der Bilanzsumme, so dass von einem Abrutschen der Landesbanken in die Verlustzone ausgegangen werden kann. Die schlechten Ergebnisse der Landesbanken lassen sich auch auf den starken politischen Einfluss und damit verbunden den Missbrauch der Landesbanken zu politischen Zwecken zurückführen.74 Eine materielle Privatisierung, wie der Oberbürgermeister von Stralsund vorgeschlagen hatte, befreit die öffentlich-rechtlichen Finanzinstitute von diesen Problemen und sollte in einem nächsten Schritt zur Liberalisierung des Bankensektors Deutschlands berücksichtigt werden. Gerade im Hinblick leerer Kassen, darf eine solche Chance nicht vertan werden. Zudem würde der Finanzmarkt Deutschland gestärkt werden, da bedingt durch das Zurückdrängen des öffentlichen Sektors, ein großes Finanzinstitut entstehen, welches auf dem Weltmarkt bestehen könnte. Der öffentliche Auftrag steht dem, sollte er überhaupt noch bestehen, nicht im Wege, da solche Vorschriften auch den privaten Instituten auferlegt werden könnten.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Einlagensicherungssysteme wurden als Antwort der Weltwirtschaftskrise Ende der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts eingeführt. Sie sollten die Ge-fahr von 'Bank-Runs' einschränken und die Finanzsysteme der Staaten absi-chern. Zudem sollte das Vertrauen der Bürger in die Wirtschaft und in den Staat wieder hergestellt werden. Aber Anfang der 1980er Jahre kamen jedoch immer wieder Probleme in Verbindung mit Einlagensicherungssystemen auf, sei es durch Zusammenbrüche von Banken oder das sehr rigide Eingreifen des Staates . Es kam der Verdacht auf, dass Einlagensicherungssysteme kontraproduktiv wirkten und somit durch eine Verringerung der Marktdisziplin die Wahrscheinlichkeit von Bankenkrisen erhöhten. Zudem ermöglichte die 'too big to fail'-Theorie großen Banken ihre Risiken weiter zu steigern in der Sicherheit, dass der Staat im Falle der Insolvenz eingreifen und die Ansprüche der Einleger sichern würde.Die vorliegende Arbeit soll einen Einblick in den Komplex der Einlagensiche-rungssysteme geben und theoretisch und empirisch Auswirkungen von Einla-gensicherungssystemen begründen. Als Abschluss sollen Empfehlungen für die Weiterentwicklung von Einlagensicherungssystemen gegeben werden.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Perspektiven öffentlicher Sparkassen | Eine Analyse zur Gewährträgerhaftung und Anstaltslast | Andreas Seeringer | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640442287 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Die Einlagensicherung unter besonderer Berücksichtigung der "too big to fail"-Theorie | Andreas Seeringer | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640459735 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Seller: Buchpark, Trebbin, Germany
Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Institut für Technologie und Management), Veranstaltung: Internationales Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassend lässt sich für die Sparkassen konstatieren, dass die großen Veränderungen, die durch die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Haftungsregimes herrühren, schon früh antizipiert wurden und so keine großen Probleme entstehen. Größere Probleme für die Institute stellen die aufsichtsrechtlichen Anforderungen von Basel II dar, wonach die Risikobewertung strenger kontrolliert wird. Dies ist auch der Grund für die Fusionen, die im großen Stil, wie zum Beispiel die Sparkasse KölnBonn, durchgeführt werden. Der Fortbestand der Landesbanken hingegen ist noch nicht gewährleistet. Für sie wird die Kostenbelastung durch die schlechteren Ratings, die bei den Landesbanken voll durchschlagen, da sie im Gegensatz zu den Sparkassen ihre Refinanzierung über den Kapitalmarkt durchführen, steigen. So geht der IWF von einer Steigerung der Refinanzierungskosten durch höhere Risikoaufschläge von bis zu 0,6 Prozentpunkten aus.73 Dies macht umgerechnet einen Kostenaufschlag von 0,12 % der Bilanzsumme aus. Der Gewinn der Landesbanken lag 2002 jedoch nur bei 0,07 % der Bilanzsumme, so dass von einem Abrutschen der Landesbanken in die Verlustzone ausgegangen werden kann. Die schlechten Ergebnisse der Landesbanken lassen sich auch auf den starken politischen Einfluss und damit verbunden den Missbrauch der Landesbanken zu politischen Zwecken zurückführen.74 Eine materielle Privatisierung, wie der Oberbürgermeister von Stralsund vorgeschlagen hatte, befreit die öffentlich-rechtlichen Finanzinstitute von diesen Problemen und sollte in einem nächsten Schritt zur Liberalisierung des Bankensektors Deutschlands berücksichtigt werden. Gerade im Hinblick leerer Kassen, darf eine solche Chance nicht vertan werden. Zudem würde der Finanzmarkt Deutschland gestärkt werden, da bedingt durch das Zurückdrängen des öffentlichen Sektors, ein großes Finanzinstitut entstehen, welches auf dem Weltmarkt bestehen könnte. Der öffentliche Auftrag steht dem, sollte er überhaupt noch bestehen, nicht im Wege, da solche Vorschriften auch den privaten Instituten auferlegt werden könnten.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Einlagensicherungssysteme wurden als Antwort der Weltwirtschaftskrise Ende der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts eingeführt. Sie sollten die Ge-fahr von 'Bank-Runs' einschränken und die Finanzsysteme der Staaten absi-chern. Zudem sollte das Vertrauen der Bürger in die Wirtschaft und in den Staat wieder hergestellt werden. Aber Anfang der 1980er Jahre kamen jedoch immer wieder Probleme in Verbindung mit Einlagensicherungssystemen auf, sei es durch Zusammenbrüche von Banken oder das sehr rigide Eingreifen des Staates . Es kam der Verdacht auf, dass Einlagensicherungssysteme kontraproduktiv wirkten und somit durch eine Verringerung der Marktdisziplin die Wahrscheinlichkeit von Bankenkrisen erhöhten. Zudem ermöglichte die 'too big to fail'-Theorie großen Banken ihre Risiken weiter zu steigern in der Sicherheit, dass der Staat im Falle der Insolvenz eingreifen und die Ansprüche der Einleger sichern würde.Die vorliegende Arbeit soll einen Einblick in den Komplex der Einlagensiche-rungssysteme geben und theoretisch und empirisch Auswirkungen von Einla-gensicherungssystemen begründen. Als Abschluss sollen Empfehlungen für die Weiterentwicklung von Einlagensicherungssystemen gegeben werden. 32 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Statistik und Methoden, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Projekt - Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Auf jeden Topf passt ein Deckel' lautet eines der vielen Sprichwörter zum Thema Partnerschaftsverhalten in unserer Gesellschaft. Inwieweit Topf und Deckel tatsächlich aufeinander passen, wird in dieser Arbeit anhand der Daten des sozioökonomischen Panels des DIW untersucht werden.Als erstes werden wichtige Begriffsabgrenzungen vorgenommen, bevor anschließend Motive und Modelle der Partnerwahl erläutert werden können. Die beiden übrigen Unterabschnitte dienen der Operationalisierung dieser Vorüberlegungen. Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen, wird in Abschnitt 3 die Selektivität bei der Partnerwahl untersucht. Ist Deutschland auf dem Weg zur Individualgesellschaft oder ist das Single-Dasein nur eine vorübergehende Lebensphase Aufgrund der Aktualität und Wichtigkeit der Thematik wird in einem Unterabschnitt kurz der Stand der Forschung zusammengefasst.Die beiden folgenden Kapitel beschäftigen sich ausführlich mit möglicher Homogenität und Stabilität in Partnerschaften. Ist die Partnerwahl reiner Zufall oder gibt es erkennbare Muster hinsichtlich des sozialen Status, Alters und Lebenseinstellung Letztendlich wird mit Hilfe einer Längsschnittbetrachtung der Frage nachgegangen, ob sich mögliche Unterschiede nicht nur angezogen haben, sondern auch treu geblieben, einander angeglichen, oder abgestoßen haben. Im letzten Fall hieße das Ergebnis womöglich wie erwartet: 'Gleich und Gleich gesellt sich gern'. 36 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Institut für Technologie und Management), Veranstaltung: Internationales Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassend lässt sich für die Sparkassen konstatieren, dass die großen Veränderungen, die durch die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Haftungsregimes herrühren, schon früh antizipiert wurden und so keine großen Probleme entstehen. Größere Probleme für die Institute stellen die aufsichtsrechtlichen Anforderungen von Basel II dar, wonach die Risikobewertung strenger kontrolliert wird. Dies ist auch der Grund für die Fusionen, die im großen Stil, wie zum Beispiel die Sparkasse KölnBonn, durchgeführt werden. Der Fortbestand der Landesbanken hingegen ist noch nicht gewährleistet. Für sie wird die Kostenbelastung durch die schlechteren Ratings, die bei den Landesbanken voll durchschlagen, da sie im Gegensatz zu den Sparkassen ihre Refinanzierung über den Kapitalmarkt durchführen, steigen. So geht der IWF von einer Steigerung der Refinanzierungskosten durch höhere Risikoaufschläge von bis zu 0,6 Prozentpunkten aus.73 Dies macht umgerechnet einen Kostenaufschlag von 0,12 % der Bilanzsumme aus. Der Gewinn der Landesbanken lag 2002 jedoch nur bei 0,07 % der Bilanzsumme, so dass von einem Abrutschen der Landesbanken in die Verlustzone ausgegangen werden kann. Die schlechten Ergebnisse der Landesbanken lassen sich auch auf den starken politischen Einfluss und damit verbunden den Missbrauch der Landesbanken zu politischen Zwecken zurückführen.74 Eine materielle Privatisierung, wie der Oberbürgermeister von Stralsund vorgeschlagen hatte, befreit die öffentlich-rechtlichen Finanzinstitute von diesen Problemen und sollte in einem nächsten Schritt zur Liberalisierung des Bankensektors Deutschlands berücksichtigt werden. Gerade im Hinblick leerer Kassen, darf eine solche Chance nicht vertan werden. Zudem würde der Finanzmarkt Deutschland gestärkt werden, da bedingt durch das Zurückdrängen des öffentlichen Sektors, ein großes Finanzinstitut entstehen, welches auf dem Weltmarkt bestehen könnte. Der öffentliche Auftrag steht dem, sollte er überhaupt noch bestehen, nicht im Wege, da solche Vorschriften auch den privaten Instituten auferlegt werden könnten. 32 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2009, 2009
ISBN 10: 3640442288 ISBN 13: 9783640442287
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Institut für Technologie und Management), Veranstaltung: Internationales Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassend lässt sich für die Sparkassen konstatieren, dass die großen Veränderungen, die durch die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Haftungsregimes herrühren, schon früh antizipiert wurden und so keine großen Probleme entstehen. Größere Probleme für die Institute stellen die aufsichtsrechtlichen Anforderungen von Basel II dar, wonach die Risikobewertung strenger kontrolliert wird. Dies ist auch der Grund für die Fusionen, die im großen Stil, wie zum Beispiel die Sparkasse KölnBonn, durchgeführt werden.Der Fortbestand der Landesbanken hingegen ist noch nicht gewährleistet. Für sie wird die Kostenbelastung durch die schlechteren Ratings, die bei den Landesbanken voll durchschlagen, da sie im Gegensatz zu den Sparkassen ihre Refinanzierung über den Kapitalmarkt durchführen, steigen. So geht der IWF von einer Steigerung der Refinanzierungskosten durch höhere Risikoaufschläge von bis zu 0,6 Prozentpunkten aus.73 Dies macht umgerechnet einen Kostenaufschlag von 0,12 % der Bilanzsumme aus. Der Gewinn der Landesbanken lag 2002 jedoch nur bei 0,07 % der Bilanzsumme, so dass von einem Abrutschen der Landesbanken in die Verlustzone ausgegangen werden kann. Die schlechten Ergebnisse der Landesbanken lassen sich auch auf den starken politischen Einfluss und damit verbunden den Missbrauch der Landesbanken zu politischen Zwecken zurückführen.74 Eine materielle Privatisierung, wie der Oberbürgermeister von Stralsund vorgeschlagen hatte, befreit die öffentlich-rechtlichen Finanzinstitute von diesen Problemen und sollte in einem nächsten Schritt zur Liberalisierung des Bankensektors Deutschlands berücksichtigt werden. Gerade im Hinblick leerer Kassen, darf eine solche Chance nicht vertan werden. Zudem würde der Finanzmarkt Deutschland gestärkt werden, da bedingt durch das Zurückdrängen des öffentlichen Sektors, ein großes Finanzinstitut entstehen, welches auf dem Weltmarkt bestehen könnte. Der öffentliche Auftrag steht dem, sollte er überhaupt noch bestehen, nicht im Wege, da solche Vorschriften auch den privaten Instituten auferlegt werden könnten.BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 32 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2009, 2009
ISBN 10: 3640459733 ISBN 13: 9783640459735
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Einlagensicherungssysteme wurden als Antwort der Weltwirtschaftskrise Ende der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts eingeführt. Sie sollten die Ge-fahr von ¿Bank-Runs¿ einschränken und die Finanzsysteme der Staaten absi-chern. Zudem sollte das Vertrauen der Bürger in die Wirtschaft und in den Staat wieder hergestellt werden. Aber Anfang der 1980er Jahre kamen jedoch immer wieder Probleme in Verbindung mit Einlagensicherungssystemen auf, sei es durch Zusammenbrüche von Banken oder das sehr rigide Eingreifen des Staates . Es kam der Verdacht auf, dass Einlagensicherungssysteme kontraproduktiv wirkten und somit durch eine Verringerung der Marktdisziplin die Wahrscheinlichkeit von Bankenkrisen erhöhten. Zudem ermöglichte die ¿too big to fail¿-Theorie großen Banken ihre Risiken weiter zu steigern in der Sicherheit, dass der Staat im Falle der Insolvenz eingreifen und die Ansprüche der Einleger sichern würde.Die vorliegende Arbeit soll einen Einblick in den Komplex der Einlagensiche-rungssysteme geben und theoretisch und empirisch Auswirkungen von Einla-gensicherungssystemen begründen. Als Abschluss sollen Empfehlungen für die Weiterentwicklung von Einlagensicherungssystemen gegeben werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.