Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition
AMRUMER SKIZZENBUCH 24 Bleistiftzeichnungen von Jochen Seitz Verlag Jens Quedens, Norddorf, Insel Amrum, 1. Auflage 1982, ERSTAUSGABE, gebunden (Hardcover, grobes Oln., quer 8°), kl. Datumsvermerk "Dezember 83", sonst gut erhalten.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
DER RETTER RED Verschiedene Zeichnungen, Diverse Objekte, Allerlei Schriftstücke (Kunstkatalog) Ausstellungskatalog der Galerie Christian Fochem Krefeld, Pb. gr. 8°, gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition Signed
MENSCHEN IM LICHT Ein Fensterzyklus Bartholomäuskirche Brackwede. Schwabenverlag AG, Ostfildern, 1. Auflage 1995. ERSTAUSGABE, Broschur, 63 Seiten Pb. kl. 4° mit farbigen Abbildungen, schön erhalten - von Raphael Seitz eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
SÜDTIROL- mein Paradies Gezeichnete Schönheit auf Seitenwegen. Rudolf Schneider Verlag München, 1. Auflage 1981, ERSTAUSGABE (EA), 96 SS. gebunden, ca. 4° - vom Künstler auf dem Vorsatz eigenhändig signiert, nummeriertes Exemplar # 419/2000 Sonderauflage der Volksbewegung für Südtirol/Österreich.
Published by München, 30. VII. 1876., 1876
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Schöne, eigenh. Reinschrift von 14 Zeilen aus Aischylos' 'Gefesseltem Prometheus': "O heil'ger Aether und o Lüfte, schneller schwingt, / O Stromesquellen und der Meereswallungen / Endloses Glanzspiel! Erde, die Allmutter, auch Dich, Helios' allsehende Augen, ruf' ich an [.]". - Einer Künstlerfamilie entstammend, studierte Seitz bei Karl von Piloty (1826-1886) Malerei an der Münchner Kunstakademie, wo er 1873 selbst Lehrer wurde. Vgl. Thieme/Becker XXX, 473.
Published by O. O. u. D.
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 16mo. Mit vierseitigem Goldschnitt. Goldgepr. Glückwünsche zum Neuen Jahr. - Einer Künstlerfamilie entstammend, studierte Seitz bei Karl von Piloty (1826-1886) Malerei an der Münchner Kunstakademie, wo er 1873 selbst Lehrer wurde. Vgl. Thieme/Becker XXX, 473.
Published by München, 23. V. 1904., 1904
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-schmal-4to. "Schreibt man in ein Buch hinein, | Soll man immer geistreich sein, | Da ich aber das nicht bin, | So schreib ich nur den Namen hin". - Wie sein Bruder Ludwig erfuhr Rudolf Seitz seiner erste künstlerische Ausbildung durch seinen Vater Alexander Maximilian Seitz; später studierte er an der Kunstakademie u. a. bei Karl von Piloty. 1878 gründete er mit Gabriel von Seidl ein Atelier für Innendekoration und half bei der Innenausstattung des Bayerischen Nationalmuseums, dessen Konservator er 1883 wurde; seit 1888 lehrte er als Professor an der Kunstakademie. Seitz schuf dekorative Malereien in zahlreichen öffentlichen und privaten Gebäuden in München und im übrigen Süddeutschland, u. a. die Deckengemälde im nordwestlichen Eckpavillon der Münchner Residenz und Glasmalereien im Sitzungssaal des Münchner Rathauses. - Mit einem alt montierten Portrait des Malers (Portrait im ¾-Profil).
1 S. Qu.-gr.-8vo. Bestätigt den Eigentumsübertrag von einigen seiner für die Grote'sche Verlagsbuchhandlung geschaffenen Arbeiten an dieselbe. Wie sein Bruder Ludwig erfuhr Rudolf Seitz seine erste künstlerische Ausbildung durch seinen Vater Alexander Maximilian Seitz; später studierte er an der Kunstakademie u. a. bei Karl von Piloty. 1878 gründete er mit Gabriel von Seidl ein Atelier für Innendekoration und half bei der Innenausstattung des Bayerischen Nationalmuseums, dessen Konservator er 1883 wurde; seit 1888 lehrte er als Professor an der Kunstakademie. Seitz schuf dekorative Malereien in zahlreichen öffentlichen und privaten Gebäuden in München und im übrigen Süddeutschland, u. a. die Deckengemälde im nordwestlichen Eckpavillon der Münchner Residenz und Glasmalereien im Sitzungssaal des Münchner Rathauses.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. In Beziehung und Geschmack, | Steck ich Manchen in den Sack. | Was jedoch betrifft das Wissen, | Muss ich leider vieles missen". Wie sein Bruder Ludwig, so erfuhr auch Rudolf Seitz die erste künstlerische Ausbildung durch ihren Vater Alexander Maximilian Seitz; später studierte er an der Kunstakademie u. a. bei Karl von Piloty. 1878 gründete er mit Gabriel von Seidl ein Atelier für Innendekoration und half bei der Innenausstattung des Bayerischen Nationalmuseums, dessen Konservator er 1883 wurde; seit 1888 lehrte er als Professor an der Kunstakademie. Seitz schuf dekorative Malereien in zahlreichen öffentlichen und privaten Gebäuden in München und im übrigen Süddeutschland, u. a. die Deckengemälde im nordwestlichen Eckpavillon der Münchner Residenz und Glasmalereien im Sitzungssaal des Münchner Rathauses.
Published by München, München, 18. u. 23. März 1878 sowie o. Jahr [1878]., 1878
Manuscript / Paper Collectible
Zusammen 8 SS. 8vo. Mit 3 eh. Umschlägen mit Frankatur. An den Verleger Eduard Hallberger in Stuttgart über seine Illustrationen zu dessen Prachtausgaben der Werke Shakespeares und Schillers. - I. (9. Februar. 1878): [.] Nachdem ich den Fehler schon begangen, dass der Geuse das Schwert in seiner Linken hält, so ist das nur schwer zu ändern, ohne das ganze Ding neu zu machen [.] Gerne bin ich bereit die Klinge so zu ändern, dass dieselbe nicht, wie es jetzt der Fall, als krummer Säbel, sondern als elastisch gebogen erscheint [.]". - II. (18. März 1878): [.] So erwünscht es mir ist, wenn auf den Titel nur der Name Macbeth zustehen kommt, ebenso wenig kann ich mich damit einverstanden erklären, dass man denselben in Schwabacherschrift auf diesen celtischen Stein hinaufdrukt. Es würde dadurch die Composition statt ernst, lächerlich wirken, und ich möchte ebenso ungern, dass ein solcher Anachronismus auf meine Schulter fiele, als es mir gleichgültig gewesen wäre, ob der Geuse den Sabel in der rechten oder linken Hand gehabt hätte. Überdiess glaube ich, dass in Ihrem Werk noch mehr bizantinische u. gothische Titel kommen müssen, welche sich dann auch nicht mit dieser Renaissance-Schrift vertragen würden, und mir scheint es desshalb schon unmöglich, consequent die Schwabacherschrift durchzuführen [.]". - III. (23. März 1878): [.] Bin bereit, die zuletzt verlangte Zeichnung zu machen, erkläre aber im Voraus, dass es mir nicht möglich ist, eine Zeichnung zu liefern, welche durch Styllosigkeit sich den übrigen der Gartenlaube [gemeint ist wohl 'Über Land und Meer'] acomodiert. Es müsste mir schon überlassen sein, die Zeichnung so zu halten, dass sie meinem Geschmack einige Befriedigung gewährt und das kann sie nur, wenn es mir erlaubt ist, irgend einen Styl, sogar so streng wie möglich fest zu halten [.] Bezüglich der Zierleisten pp. zu Abfall der Niederlande müsste ich schon zwei bis drei Monate Zeit haben, wenn ich dieselben übernehmen sollte [.]". - Seitz gründete 1878 gründete mit Gabriel von Seidl ein Atelier für Innendekoration und half bei der Innenausstattung des Bayerischen Nationalmuseums, dessen Konservator er 1883 wurde.
Published by Ohne Druckvermerk (Vorderdeckel mit Verlagsnummer 'O 1330'), ca. 1925-1930., 1930
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
24 Seiten, mit 10 Farbtafeln. - Farbig illustrierter Original-Halbleineneinband mit schmalem grünen Leinenrücken und kalligraphischem Deckeltitel, Vorsätze mit orange-weiß changierenden Osterhasenmotiv; kl.-4to.(ca. 25 x 20 cm). *** SELTENES HOLST-KINDERBUCH, möglicherweise wegen der häufigen Darstellung nackter Kinder/Engelchen nicht weit verbreitet. - Vorderdeckel: äussere Ecken berieben und mit Knickspur, bei der unteren fehlt der Papierbezug in einem Dreieck von ca. 2 x 3 cm (diese Ecke wohl von privat mit Tesafilm verstärkt); Buchrücken: etwas berieben, oben kleine Druckstelle und minimale Leinenfehlstelle, mittig ein kleines Loch, unten ca. 2-cm Leinenfehlstelle; Hinterdeckel (schlicht graublau): leicht fleckig, Papierbezug oben rechts auf ca. 2 x 6 cm unregelmäßig abgerieben, äussere Ecken berieben (die obere mit kleiner Fehlstelle und Fragment eines Firmenschildchens, wohl Berliner Spielwarengeschäft), weiter unten längere waagerechte strichförmige Druckstelle. Innen: Klammerheftung angerostet, was bei einigen Blätter links und rechts davon einen kleinen Fleck erzeugt; Seitenränder bzw -ecken stellenweise etwas fingerfleckig; 1 Blatt unten außen mit kleiner Eckfehlstelle; 1 Bildtafel oben mit ca. 3 x 5 cm Farbabrieb (fast ausschließlich den Himmel in einer Darstellung betreffend) und kleinem Loch; einige Blätter mit kleinem Fleck an der Unterkante; Nachsatzblatt gegenüber S. 24 mit tlw. radiertem handschriftlichen Mädchennamen (Bleistift) und 4 hs. Stichworten wohl eines Erwachsenen (Kopierstift). --- INSGESAMT STÄRKER GEBRAUCHTES ABER NOCH BRAUCHBARES EXEMPLAR.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift signiert - an Lieber Freund, sendet ihm in Eile ein paar Zeilen, weil er sich durch den letzten Brief gedemüthigt gefühlt hat, erkundigt sich, ob er sich gegenwärtig in Subiaco (Italien) befinde 1 S. 4°.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
ORIGINAL-ÖLGEMÄLDE (Gemälde 82,5 x 103,5 cm, Craquele, Alters- und Gebrauchsspuren) gerahmt in breiter goldener Holzleiste der Zeit (Bruno Gey, Elberfeld, gesamt H 1,21 x 1,42 m, der Rahmen mittig noch mit einer Holzleiste verstärkt), unten rechts eigenhändig signiert O. SEITZ MOTIV : Trauernde Mutter am Krippenbett, links ein älteres Mädchen (wohl die Schwester) (SEHR SELTEN in dieser Größe, bekannt ist er für seine Werke in kleinem, teilweise im Miniaturformat !).