Settele Ludwig (4 results)
Published by Brigitte Settele Verlag, Haunstetten 1985
- Hardcover
- First Edition
Seller: Fahrenheit's Books, Denver, CO, U.S.A.Fahrenheit's Books
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Very good
US$ 15.00
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Hardcover. Condition: Very Good. No Jacket. First Edition. Text is in German. Presumed first edition with NAP, hardcover, has a subtle lean to the binding, mild bumps to the spine ends and cover corners, light rubbing to the covers, and a pull to the binding at the title page, but the book remains solid. Overall, a Very Good cop…y. Braun, Georg; Feigl, Ludwig; Fritsch, Gunther; Helbig, Werner; Leidl, Albert; Reiser, Berta (illustrator).

Language: German
Published by Braunschweig, Vieweg 1958
- Softcover
Seller: Antiquariat Schloßbücher, Schloß Holte Stukenbrock, NRW, GermanyAntiquariat Schloßbücher
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 29.50
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Broschur 73 Seiten Einbände leicht berieben und etwas fleckig, Auf Titel und Rücken Frontdeckel Besitzereinträge; Seiten nachgedunkelt, sonst gut erhalten Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

Language: German
Published by Braunschweig, Vieweg 1953
- Softcover
Seller: Antiquariat Gisa Hinrichsen, Freiburg Elbe, , GermanyAntiquariat Gisa Hinrichsen
Contact seller5-star sellerCondition: Used
US$ 46.62
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8°, kartoniert. 2 Bände, Teil I und II. 64, 77 Seiten Einbände leicht berieben und etwas fleckig, Rücken aufgehellt, Seiten nachgedunkelt, sonst gut erhalten Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.

Muttergotteskapelle Haunstetten. Eine Perle des Rokoko in Augsburg. Mit zahlreichen Farb- und Schwarzweißabbildungen. Buchgestaltung von Günther Fritsch.
Settele, Walter; Reiprich, Gert; Kießling, Hermann; Streiberger, Karl; Feigl, Ludwig; Settele Brigitte
Published by Brigitte Settele Verlag, Augsburg 1985
- Hardcover
- First Edition
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermanyVersandantiquariat Abendstunde
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Very good
US$ 11.74
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Hardcover/gebunden. Condition: gut. Erste Aufl. Fotografisch gestalteter und glanzfolienkaschierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel und farbigen Büttenvorsätzen. Die Seitenränder etwas nachgedunkelt, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. Die Muttergotteskapelle steht auf dem Fremdenfriedhof von Haunstetten, einem Sta…dtteil von Augsburg (Bayern). Haunstetten gehörte zum Benediktiner-Reichkloster St.Ulrich und Afra in Augsburg. 1606 wurde aus Anlass der Gründung der Haunstetter Bruderschaft vom hl. Fronleichnam durch Abt Johannes Merk von St. Ulrich und Afra als Friedhofskapelle erbaut. Die damals populäre Bruderschaft hatte unter anderem die Aufgabe, sich um in Haunstetten verstorbene Personen ohne Heimatrecht, z. B. Dienstboten, zu kümmern. Der heutige Bau, der wegen des schlechten Bauzustands nötig geworden war, geht auf Abt Cölestin Mayr von St. Ulrich und Afra in den Jahren 1740/41 zurück. Die Bauleitung hatte wahrscheinlich der Augsburger Baumeister Johann Paulus inne. Die Kapelle gilt heute als "Perle des Rokoko" im Raum Augsburg. Die Fresken stammen von Christoph Thomas Scheffler. Sein Hauptwirkungskreis war der bayerisch-schwäbische Raum. Abt Cölestin Mayr war der wichtigste Förderer Schefflers und beauftragte ihn 1742 mit der Ausmalung der Muttergotteskapelle. Die Stuckierung erfolgte ab 1742 durch Ignaz Finsterwalder. Er arbeitete als Stuckateur meist zusammen mit seinem älteren Bruder Johann (I) Baptist. Weitere Werke sind unter anderem die Stuckierung der Pfarrkirchen von Bertoldshofen (1730-33), Westendorf (1740) und Denklingen (1765/66). Die Innenausstattung des jetzigen Baus wurde 1752 vollendet. Als durch die Säkularisation in Bayern 1802/03 das Reichsstift St. Ulrich und Afra aufgehoben wurde, ging die Kapelle in den Besitz des bayerischen Staates über. Die Wallfahrt erlosch. Als dem Gotteshaus der Abbruch drohte, kaufte es zwischen 1813 und 1840 die Gemeinde Haunstetten. 1858 ersetzte man die Zwiebel des Giebelreiters durch einen Spitzhelm. Von 1945 bis 1949 diente die Kapelle baltischen Displaced Persons (DPs), vor allem Litauern, als Gotteshaus. Eine Steintafel im Inneren erinnert daran. 1953 wurde der Dachreiter nach altem Vorbild wiederaufgerichtet. 1972 wurde die Kapelle durch die Eingemeindung Eigentum der Stadt Augsburg. Zahlreiche Innen- und Außenrenovierungen folgten. Die Kapelle ist auf der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. Die Muttergotteskapelle wird heute von der katholischen Stadtpfarrei St. Georg Haunstetten betreut und dient unter anderem als beliebte Hochzeitskapelle. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 112, (12) pages. Groß 8° (168 x 238mm).