Siepermann Simon (15 results)

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Bauhaus-Universität Weimar (Institut für Medienkulturwissenschaft), Veranstaltung: Medien und Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrach…tet man die Informationsgesellschaft in Bezug auf ihre hergestellten Wirklichkeitskonstruktionen, so lässt sich beobachten, dass die individuelle Vorstellung von Krisen in besonderer Weise durch Medien beeinflusst wird. Medien transportieren keine Information, sondern konstruieren nach ihren eigenen Regeln Modelle der Wirklichkeit. 'Diese Mediale Wirklichkeit wird durch Medienangebote verkörpert, die Anlässe zur sozialen wie individuellen Wirklichkeitskonstruktion liefern.' Medien sind dennoch von großer Relevanz, da sie die Auswahl und damit die Bewertung von Informationen bestimmen und Medienangebote bereithalten, die schwer oder oftmals überhaupt nicht von den Rezipienten zu überprüfen und mit ihren eigenen Erfahrungen abzugleichen sind. Im folgenden ist darzustellen, inwieweit das System `Journalismus Ereignisse als Krisen wahrnimmt, nach welchen Regeln es die wahrgenommenen Krisen als Nachrichten selektiert und konstruiert und wie die Darstellung von Krisen in den Medien auf der Seite der Rezipienten aufgenommen wird.Krisen, Konflikte und Kriege gehören zu den Ereignistypen, über die in den deutschen und auch in ausländischen Auslandsberichterstattungen, überdurchschnittlich oft berichtet wird. Die Aufmerksamkeit der deutschen Medien richtet sich nicht gleichmäßig auf alle Staaten, sondern beschränkt sich auf die Gebiete, in denen längerfristige Krisen existieren. Ob Ereignisse als Krisen empfunden werden, hängt wesentlich von journalismusinternen Faktoren ab. 'Neben ökonomischen, organisatorischen und technologischen Imperativen des Journalismus (vgl. Weischenberg 1992) wird die Selektion von Nachrichten, nach den Befunden der empirischen Kommunikationsforschung, von rund 20 'Nachrichtenwerten' beeinflusst (vgl. Schulz 1989:16), die Journalisten Ereignissen zuschreiben, die als Nachricht selektiert werden.' Daneben existierten eine Reihe anderer Faktoren, wie der Grad der Betroffenheit, die Anschlussmöglichkeit an berichtete Ereignisse im Inland, der Grad der kulturellen, politischen, und ökonomischen Distanz, des weiteren die Möglichkeit das aktuelle Kriegsgeschehen zu personalisieren. Im Zeitalter der Bildmedien stellt die ausreichende Möglichkeit der Visualisierung ein weiteres entscheidendes Kriterium dar. Betrachtet man diese Faktoren, so stellt sich der Journalismus als selbstreferenzielles System dar.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das Buch, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprach…e: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll nun der gesellschaftliche Rahmen dargestellt werden, in dem sich der Wandel des Wissens vollzieht. Wissen ist seit Menschengedenken konstitutiv für den gesellschaftlichen Wandel, doch hat der Wandel von den analogen zu den digitalen Medien eine neue Wissensordnung hervor gebracht, die uns aus heutiger Sicht die nötigen Anzeichen dafür bietet, dass wir in einer so genannten Wissensgesellschaft leben. Davon ausgehend, soll die neue Wissensordnung näher beleuchtet und das Internet als Ort der Speicherung, als globale Bibliothek des Wissens diskutiert werden. Die Digitalisierung von Wissen hat zu einer schier unendlichen Vielfalt von Informationen geführt, die besondere Anforderungen an deren Nutzung stellt. Verändert haben sich auch die Eigentumsverhältnisse von Wissen, die im Wesentlichen den Zugang zu diesem restriktiv bestimmen. Die Suchmaschine bietet dabei den entscheidenden Metainformationsdienst, der den Zugriff auf die Informationsprodukte ermöglicht. Den Anbietern der entsprechenden Suchdienste kommt damit eine bedeutende Gatekeeperfunktion zwischen den Informationsanbietern und -nutzern zu, die ihnen zunehmend Macht und damit auch eine große Verantwortung verleiht. In diesem Zusammenhang sollen die Chancen und Probleme des weltweiten Zugriffs auf Wissen angeführt und besonders auf die Gefahren der Manipulation von Wissen hingewiesen werden. Im letzten Teil der Arbeit schließen sich Ansätze zur Sicherung eines freien Zugriffs auf Wissen an, wobei auf die Open Access Bewegung im wissenschaftlichen Bereich besonderes Augenmerk gelegt werden soll.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Access - Wege zu digitalem Wissen | Simon Siepermann | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638923552 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware 20 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Bauhaus-Universität Weimar (Institut für Medienkulturwissenschaft), Veranstaltung: Medien und Politik, Sprache: Deutsch, A…bstract: Betrachtet man die Informationsgesellschaft in Bezug auf ihre hergestellten Wirklichkeitskonstruktionen, so lässt sich beobachten, dass die individuelle Vorstellung von Krisen in besonderer Weise durch Medien beeinflusst wird. Medien transportieren keine Information, sondern konstruieren nach ihren eigenen Regeln Modelle der Wirklichkeit. 'Diese Mediale Wirklichkeit wird durch Medienangebote verkörpert, die Anlässe zur sozialen wie individuellen Wirklichkeitskonstruktion liefern.' Medien sind dennoch von großer Relevanz, da sie die Auswahl und damit die Bewertung von Informationen bestimmen und Medienangebote bereithalten, die schwer oder oftmals überhaupt nicht von den Rezipienten zu überprüfen und mit ihren eigenen Erfahrungen abzugleichen sind. Im folgenden ist darzustellen, inwieweit das System `Journalismus Ereignisse als Krisen wahrnimmt, nach welchen Regeln es die wahrgenommenen Krisen als Nachrichten selektiert und konstruiert und wie die Darstellung von Krisen in den Medien auf der Seite der Rezipienten aufgenommen wird.Krisen, Konflikte und Kriege gehören zu den Ereignistypen, über die in den deutschen und auch in ausländischen Auslandsberichterstattungen, überdurchschnittlich oft berichtet wird. Die Aufmerksamkeit der deutschen Medien richtet sich nicht gleichmäßig auf alle Staaten, sondern beschränkt sich auf die Gebiete, in denen längerfristige Krisen existieren. Ob Ereignisse als Krisen empfunden werden, hängt wesentlich von journalismusinternen Faktoren ab. 'Neben ökonomischen, organisatorischen und technologischen Imperativen des Journalismus (vgl. Weischenberg 1992) wird die Selektion von Nachrichten, nach den Befunden der empirischen Kommunikationsforschung, von rund 20 'Nachrichtenwerten' beeinflusst (vgl. Schulz 1989:16), die Journalisten Ereignissen zuschreiben, die als Nachricht selektiert werden.' Daneben existierten eine Reihe anderer Faktoren, wie der Grad der Betroffenheit, die Anschlussmöglichkeit an berichtete Ereignisse im Inland, der Grad der kulturellen, politischen, und ökonomischen Distanz, des weiteren die Möglichkeit das aktuelle Kriegsgeschehen zu personalisieren. Im Zeitalter der Bildmedien stellt die ausreichende Möglichkeit der Visualisierung ein weiteres entscheidendes Kriterium dar. Betrachtet man diese Faktoren, so stellt sich der Journalismus als selbstreferenzielles System dar. 20 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das Buch, 44 Quellen im Literaturver…zeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll nun der gesellschaftliche Rahmen dargestellt werden, in dem sich der Wandel des Wissens vollzieht. Wissen ist seit Menschengedenken konstitutiv für den gesellschaftlichen Wandel, doch hat der Wandel von den analogen zu den digitalen Medien eine neue Wissensordnung hervor gebracht, die uns aus heutiger Sicht die nötigen Anzeichen dafür bietet, dass wir in einer so genannten Wissensgesellschaft leben. Davon ausgehend, soll die neue Wissensordnung näher beleuchtet und das Internet als Ort der Speicherung, als globale Bibliothek des Wissens diskutiert werden. Die Digitalisierung von Wissen hat zu einer schier unendlichen Vielfalt von Informationen geführt, die besondere Anforderungen an deren Nutzung stellt. Verändert haben sich auch die Eigentumsverhältnisse von Wissen, die im Wesentlichen den Zugang zu diesem restriktiv bestimmen. Die Suchmaschine bietet dabei den entscheidenden Metainformationsdienst, der den Zugriff auf die Informationsprodukte ermöglicht. Den Anbietern der entsprechenden Suchdienste kommt damit eine bedeutende Gatekeeperfunktion zwischen den Informationsanbietern und -nutzern zu, die ihnen zunehmend Macht und damit auch eine große Verantwortung verleiht. In diesem Zusammenhang sollen die Chancen und Probleme des weltweiten Zugriffs auf Wissen angeführt und besonders auf die Gefahren der Manipulation von Wissen hingewiesen werden. Im letzten Teil der Arbeit schließen sich Ansätze zur Sicherung eines freien Zugriffs auf Wissen an, wobei auf die Open Access Bewegung im wissenschaftlichen Bereich besonderes Augenmerk gelegt werden soll. 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Bauhaus-Universität Weimar (Institut für Medienkulturwissenschaft), Veranstaltung: Medien und Politik, Sprache: Deutsch, Abstr…act: Betrachtet man die Informationsgesellschaft in Bezug auf ihre hergestellten Wirklichkeitskonstruktionen, so lässt sich beobachten, dass die individuelle Vorstellung von Krisen in besonderer Weise durch Medien beeinflusst wird. Medien transportieren keine Information, sondern konstruieren nach ihren eigenen Regeln Modelle der Wirklichkeit. ¿Diese Mediale Wirklichkeit wird durch Medienangebote verkörpert, die Anlässe zur sozialen wie individuellen Wirklichkeitskonstruktion liefern.¿Medien sind dennoch von großer Relevanz, da sie die Auswahl und damit die Bewertung von Informationen bestimmen und Medienangebote bereithalten, die schwer oder oftmals überhaupt nicht von den Rezipienten zu überprüfen und mit ihren eigenen Erfahrungen abzugleichen sind.Im folgenden ist darzustellen, inwieweit das System `Journalismus¿ Ereignisse als Krisen wahrnimmt, nach welchen Regeln es die wahrgenommenen Krisen als Nachrichten selektiert und konstruiert und wie die Darstellung von Krisen in den Medien auf der Seite der Rezipienten aufgenommen wird.Krisen, Konflikte und Kriege gehören zu den Ereignistypen, über die in den deutschen und auch in ausländischen Auslandsberichterstattungen, überdurchschnittlich oft berichtet wird. Die Aufmerksamkeit der deutschen Medien richtet sich nicht gleichmäßig auf alle Staaten, sondern beschränkt sich auf die Gebiete, in denen längerfristige Krisen existieren. Ob Ereignisse als Krisen empfunden werden, hängt wesentlich von journalismusinternen Faktoren ab. ¿Neben ökonomischen, organisatorischen und technologischen Imperativen des Journalismus (vgl. Weischenberg 1992) wird die Selektion von Nachrichten, nach den Befunden der empirischen Kommunikationsforschung, von rund 20 ¿Nachrichtenwerten¿ beeinflusst (vgl. Schulz 1989:16), die Journalisten Ereignissen zuschreiben, die als Nachricht selektiert werden.¿ Daneben existierten eine Reihe anderer Faktoren, wie der Grad der Betroffenheit, die Anschlussmöglichkeit an berichtete Ereignisse im Inland, der Grad der kulturellen, politischen, und ökonomischen Distanz, des weiteren die Möglichkeit das aktuelle Kriegsgeschehen zu personalisieren. Im Zeitalter der Bildmedien stellt die ausreichende Möglichkeit der Visualisierung ein weiteres entscheidendes Kriterium dar.Betrachtet man diese Faktoren, so stellt sich der Journalismus als selbstreferenzielles System dar.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 2,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Das Buch, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbei…t soll nun der gesellschaftliche Rahmen dargestellt werden, in dem sich der Wandel des Wissens vollzieht. Wissen ist seit Menschengedenken konstitutiv für den gesellschaftlichen Wandel, doch hat der Wandel von den analogen zu den digitalen Medien eine neue Wissensordnung hervor gebracht, die uns aus heutiger Sicht die nötigen Anzeichen dafür bietet, dass wir in einer so genannten Wissensgesellschaft leben. Davon ausgehend, soll die neue Wissensordnung näher beleuchtet und das Internet als Ort der Speicherung, als globale Bibliothek des Wissens diskutiert werden. Die Digitalisierung von Wissen hat zu einer schier unendlichen Vielfalt von Informationen geführt, die besondere Anforderungen an deren Nutzung stellt. Verändert haben sich auch die Eigentumsverhältnisse von Wissen, die im Wesentlichen den Zugang zu diesem restriktiv bestimmen. Die Suchmaschine bietet dabei den entscheidenden Metainformationsdienst, der den Zugriff auf die Informationsprodukte ermöglicht. Den Anbietern der entsprechenden Suchdienste kommt damit eine bedeutende Gatekeeperfunktion zwischen den Informationsanbietern und -nutzern zu, die ihnen zunehmend Macht und damit auch eine große Verantwortung verleiht. In diesem Zusammenhang sollen die Chancen und Probleme des weltweiten Zugriffs auf Wissen angeführt und besonders auf die Gefahren der Manipulation von Wissen hingewiesen werden. Im letzten Teil der Arbeit schließen sich Ansätze zur Sicherung eines freien Zugriffs auf Wissen an, wobei auf die Open Access Bewegung im wissenschaftlichen Bereich besonderes Augenmerk gelegt werden soll.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condition: Neu. (Bild-) Journalismus - Ein systemtheoretischer Diskurs | Simon Siepermann | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640319749 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Ökonomie der (Selbst-) Aufmerksamkeit - Aus der Perspektive der Moral nach Georg Franck | Simon Siepermann | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640319756 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter…: preigu Print on Demand.