Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Mayrhofer, Pürbach, Austria
Führer durch die Sammlung Otto Meißinger. (Hrsg. vom Verein Schiffahrtsmuseum Spitz a.d.Donau, für den Inhalt verantwortlich Reinhold Nothnagl). O.O. ca. 1979. Mit 10 Textabb. u.2 Plänen, 32 S., QuerKlOktav, OBrosch.; gutes Expl. - Beschreibung der 145 Exponate.
Published by Um 1926., 1926
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Ca. 15,5 x 12 cm. Blick von der Rote-Tor-Gasse (?) auf die Pfarrkirche hl. Mauritius.
Published by Wien, Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, um 1946., 1946
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
4°. Gefaltet. Blattgröße ca. 66 x 45 cm. Bildausschnitt ca. 58 x 38 cm. Die Karte reicht im Nordosten von Senftenberg über Droß, Lengenfelderamt, Loiwein, Brunn am Walde, Lichtenau bis Allentgschwendt im Nordwesten. Im Südosten von Karlstetten über Dunkelsteiner Wald, Gerolding, Schönbühel bis Schallemmersdorf im Südwesten.- Das Kartenbild in sauberem Erhaltungszustand.
Published by Wien, Grefe, (um 1899)., 1899
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Blattgröße ca. 40 x 32 cm, Bildausschnitt ca. 20,5 x 24,5 cm.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Der Markt Spitz, einer der Hauptorte der Wachau, liegt in einem weiten Bogen um den frei stehenden, kegelförmigen Burgberg, den - wegen des reichen Ertrags seiner Rieden - so genannten "Tausendeimerberg". Der Ortsname Spizze taucht im 12. Jahrhundert auf und wird 1148 urkundlich erstmals genannt. Wahrzeichen der aufstrebenden Gemeinde, deren Bewohner schon Ende des 13. Jahrhunderts als "Bürger" bezeichnet werden (1285/1286) und die 1347 als Markt urkundlich dokumentiert wird, ist die mächtige, Ende des Mittelalters spätgotisch ausgebaute Pfarrkirche St. Mauritius. 1504 erreichte Kaiser Maximilian I. die Abtretung der bayerischen Herrschaftsrechte über Spitz an die österreichischen Landesfürsten. Die heutige Schlossanlage geht auf den Renaissance-Neubau unter den Herren von Kirchberg und den Kuefstein in der zweiten Hälfte des 16. und des frühen 17. Jahrhunderts zurück. Besonders unter den Kuefstein war Spitz ein Zentrum der Reformation. Der Markt wurde daher 1620 von kaiserlichen Truppen geplündert, Schloss und Burg zerstört. Die 1613 erbaute evangelische Schlosskirche, der so genannte "Judentempel", ist nur als Ruine erhalten.
Published by W. H. Bartlett, J. C. Bentley: um, 1840
Seller: Antiquariat Gallus / Dr. P. Adelsberger, Innsbruck, A, Austria
Stahlstich, 12 x 18 cm Im weissen Blattrand gebräunt. Abbildung fleckenfrei.