Steinacker Veit Und Ernst Steinacker (3 results)

Author: 
Refine with Advanced Search

Refine your search

  • Books (3)

to

Custom price range (US$)

to

  • Language: German

    Published by Schrenk-Verlag, 1987

    3924270155 / 9783924270155

    • Hardcover

    Seller: Herr Klaus Dieter Boettcher, Karlsruhe, BW, GermanyHerr Klaus Dieter Boettcher

    5-star seller
    Contact seller

    Condition: Used - Very good

    US$ 10.50

    US$ 13.59 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    gebunden. Condition: Gut. 52 Seiten Alles gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Language: German

    Published by Rottenburg o. d. T.: Schreider Druck GmbH

    • Softcover

    Seller: Kepler-Buchversand Huong Bach, Weil der Stadt, GermanyKepler-Buchversand Huong Bach

    5-star seller
    Contact seller

    Condition: Used - Very good

    US$ 23.22

    US$ 22.54 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Querf.-4°, Broschiert. Condition: Gut. 52 S., lll. Gebraucht: Einband gebräunt, ansonsten gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Condition: Used - As new

    US$ 29.17

    US$ 79.29 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Softcover. Condition: Wie neu. [22 Blätter], 34 x 24 cm quer, Ernst Steinacker (* 6. November 1919 in Wemding; ? 2. März 2008 in Spielberg) war ein deutscher Bildhauer. Ernst Steinacker wurde in Wemding im heutigen schwäbischen Landkreis Donau-Ries geboren. Seine Vorfahren waren Bauern. 1933 absolvierte er eine Lehre als Steinbildhauer. 1936 besuchte er die Kunstgewerbeschule (Holz) in München. Von 1939 bis 1945 war er Kriegsteilnehmer im Osten. Von 1948 bis 1953 besuchte er die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (zusammen mit Hajek und Jürgen Weber) Ab 1953 entstanden eigene Werke in Bronze, Stein und Holz. Von 1975 an gestaltete er Engel, die idealerweise auf einem Hügel und über Weizenfeldern stehen sollten, "nahe dem Himmel". 1999 bis 2000 entstand der Gemäldezyklus Freude der Auferstehung im Kloster Heidenheim. Er gestaltete auch die Domportale in Augsburg und Trier sowie 2003 das neue Bronzeportal für die evangelische Klosterkirche in Auhausen. Steinacker lebte mit seiner Familie nahe Gnotzheim (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) auf Schloss Spielberg, das er - im Alter von 64 Jahren beginnend - in fünf Jahre langer Arbeit noch selbständig renovierte und zum Museum und kulturellem Zentrum umbaute. Hier befand sich auch sein Atelier. Rund um das Schloss stehen einige seiner Skulpturen. Ein Sohn mit Familie lebt auf dem Schloss und pflegt das väterliche Erbe. Steinacker war Jury-Mitglied in der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft und im Haus der Kunst in München. Weiterhin war er Mitglied in der Deutschen Gesellschaft Christlicher Kunst. Buch.…