Published by München, C. H. Beck, 1928., 1928
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
First Edition Signed
Condition: 0. Erstausgabe. - Mit einer eigenh. Widmung des Verfasser: [.] Nimm diese Schrift als ein kleines Zeichen meiner aufrichtigen Dankbarkeit für all Deine Hilfe und treue Beratung [.] Dein Othmar". - Im zweiten Teil will der Verfasser eine philosophisch-mathematische Begründung für die Tonalität finden. Allerdings reichte hier der moderne rein quantitativ bestimmte Begriff der Zahl nicht aus, so daß desöfteren zur Zahlensymbolik der Alten gegriffen wurde, um wesentliche Erkenntnisse [.] deutlich zu machen" (Vorwort). - Einband etw. lichtrandig. Bes. Schnitt u. Ränder stockfleckig. ge Gewicht in Gramm: 500 Gr.-8°. Mit Notenbeispielen u. Textfiguren sowie einer Farbtafel. VIII, 130 S., HLdr. d. Zt. m. goldgepr. Rückentitel.
Beck Verlag, München, 1928. 130 S., kart. (Einband, Schnitt und Vorsatz etwas fleckig/NaT./Ebd. mit leichten Randeinrissen)--- 750 Gramm.
Published by München, C. H. Beck`sche Verlagsbuchhandlung, 1928., 1928
Seller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange, Wietze, Germany
First Edition
VIII, 130 S., mit 94 Fig. u. 1 Taf., Gr.-8°, O-Karton Dem Autor geht es um das wahre Wesen der Tonalität, das auch schon einmal erkannt wurde "und zwar in der altgriechischen Kultur, der wir unser Tonsystem überhaupt verdanken. Damals war die Gesetzmäßigkeit der Musik allerdings im engsten Zusammenhang mit allgemeinen, ja kosmischen Gesetzmäßigkeiten erschaut worden." Im ersten Teil will vorliegende Arbeit das Gesetz der Tonalität aus dem rein Musikalischen entwickeln u. im zweiten Teil eine philosophisch-mathematische Begründung finden. "Allerdings reichte hier der moderne rein quantitativ bestimmte Begriff der Zahl nicht aus, so daß desöfteren zur Zahlensymbolik der Alten gegriffen wurde, um wesentliche Erkenntnisse [.] deutlich zu machen." (Vorwort) - Etwas bestossen u. mit leichten Randläsuren; Seiten unbeschnitten, sonst gutes Expl.
Published by C. H. Beck, München, 1928
Seller: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Germany
Association Member: BOEV
First Edition
Gr.-8° (24,3 x 16,3 cm), VIII, 130 Seiten, 1928,1 farbige Taf.Hellgrauer OKt. (Buchblock unbeschnitten) Mehrfach gestempelt (elimin. Bibl.-Ex.). Im Text 94 Diagramme, Figuren und Tabellen, zahlr. Notenbeispiele, 300 Gramm. - Sehr seltene Erstausgabe - "Hans Riehl dem treuen Helfer zugeeignet". - Über das Wesen der Tonalität "[.] in der altgriechischen Kultur, der wir unser Tonsystem überhaupt verdanken. Damals war die Gesetzmäßigkeit der Musik allerdings im engsten Zusammenhang mit allgemeinen, ja kosmischen Gesetzmäßigkeiten erschaut worden [.]. Allerdings reichte hier der moderne rein quantitativ bestimmte Begriff der Zahl nicht aus, so daß des öfteren zur Zahlensymbolik der Alten gegriffen wurde, um wesentliche Erkenntnisse [.] deutlich zu machen" (Vorwort). Steinbauer [1895-1962], Schüler von J. Marx, Webern und Schönberg, gehörte ab ca. 1928 zum engeren Kreis um den Erfinder der Zwölftöne-Musik Josef Matthias Hauer; Hans Riehl [1891-1965] wirkte in Wien und Graz als Soziologe und Kunsthistoriker. - Sauberes Exemplar.