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Stempeln Sachsen (1 results)

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    Published by Berlin 1826-1838, 1838

    • Manuscript / Paper Collectible

    Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, GermanyAntiquariat Thomas Mertens

    4-star seller
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    Association member: VDAGIAQILAB

    Condition: Used - Good

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    Kein Einband. Condition: Befriedigend. 3 Reisepässe Preußen 1826-1838 für Philologen Gustav Parthey (1798-1872); mit Stempeln aus Sachsen Drei kleinerformatige Reisepässe des Königreichs Preußen, ausgestellt vom Polizeipräsidium Berlin für den in Berlin wohnhaften Philologen und Kunsthistoriker Gustav Parthey (1798-1872), der alle drei Pässe eigenhändig signiert hat. Beim ersten Pass (Juli 1826) handelt es sich um einen "Ausgangs-Paß" für eine Reise mit seiner Frau und Bedienten "in Privat-Geschäften" über Mittenwalde nach Dresden. Da es keinerlei Vermerke der verschiedenen Passstellen gibt, wurde die Reise wohl nicht angetreten. Signiert vom Berliner Polizeipräsidenten Ludwig Wilhelm von Esebeck (1779-1838). Die beiden anderen Pässe wurden vom Polizeirat Deter signiert, Dirigent der V. Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums. Die zweite Reise (Mai 1833) unternimmt Partei alleine "in Buchhandels-Geschäften" von Berlin über Halle nach Leipzig. Mit Passvermerken aus Leipzig und Schkeuditz. Die letzte Reise (August 1838) unternimmt Parthey mit seiner Frau, drei Kindern, einem Neffen und einem Dienstmädchen (alle mit Namen und Alter aufgeführt) über Frankfurt an der Oder nach Bad Salzbrunn. Mit Passvermerken aus Görlitz und Dresden. Berlin 1826-1838 Handschriftlich ausgefüllte Vordrucke (ca. 33,5 x 20,5 cm), datiert Berlin, den 12. Juli 1826, den 2. Mai 1833 und den 18. Juli 1838.--- Zustand: Dokumente gefaltet, kräftiges Papier nur leicht fleckig, guter Zustand. Gustav Friedrich Konstantin Parthey (geb. 27. Oktober 1798 in Berlin; gest. 2. April 1872 in Rom) war ein deutscher Philologe und Kunsthistoriker. Leben: Gustav Parthey war der Sohn von Daniel Friedrich Parthey (1745-1822), Hofrat im Generalfinanzdirektorium in Berlin, und von Wilhelmine Nicolai (gest. 1803), der ältesten Tochter von Friedrich Nicolai. Seine Schwester Lili (1800-1829) heiratete den Komponisten Bernhard Klein. Parthey absolvierte das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin. Später studierte er Philosophie und Altertumskunde in Berlin und Heidelberg, wo er 1820 promovierte. In den folgenden Jahren bereiste er Frankreich, England, Italien, Griechenland und den Orient. 1824 heiratete er Wilhelmine Mitterbacher aus Karlsbad. Ab 1825 lebte er wieder in Berlin. Materielle Sorgen kannte er aufgrund der privilegierten Stellung seiner Familie nie. Parthey leitete die Nicolaische Buchhandlung und beschäftigte sich als Privatgelehrter mit kunst- und kulturgeschichtlichen Studien. Er veröffentlichte mehrere Arbeiten. Mitgliedschaften: Gustav Parthey war Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. 1857 wurde er Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften. (Quelle: wikipedia.).…