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  • Stepski, Julius von:

    Published by Wien : Luser, 1940

    Seller: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Hardcover. 301 S. Guter Zustand. Die Leseseiten sind sauber und ohne Markierungen. Leichte Lager- und Gebrauchsspuren. Ohne SU. Stempel und Eintragung auf der ersten Seite. Einband leicht fleckig. Ansonsten ordentliches Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.

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    Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband: Ganzleinen / Leinen / OLn / Ln 8vo im Format 16 x 23 cm mit Rücken- und Deckeltitel sowie dem fotoillustrierten Original-Schutzumschlag (Umschlagszeichnung von Emil Bröckl). 301 Seiten, Schrift: Fraktur, mit 1 Titelporträt-Frontispiz, Verlagswerbung und 14 ganzseitigen s/w Foto-Abbildungen auf Kunstdruckpapier im Text. - Die Kapitel mit Überschriften wie: "Die verhängnisvollen Folgen des österreichisch-ungarischen "Ausgleiches" - Gründung von Abbazia und die jüdische Bodenspekulation - Kronprinz Rudolf, ein Opfer der Jesuiten und Juden - Der nachmalige Kaiser Karl als Jesuitenschüler und Leutnant - Der Erfinder des Fisch-Torpedos - Die erste schlechte Erfahrung mit Juden - Armut der Sudetendeutschen - Der wahre böhmische Volkscharakter und das angebliche tschechische Nationalitätenproblem - Ein freigeistiger deutscher Pfarrer und der jüdische Fürstbischof Kohn in Olmütz - Meine erste Reise ins Reich - Fürst Leon Gagarin, ein Antisemit und Republikaner - Meine Begegnung mit Kaiserin Elisabeth. Die Tragik ihrer Judenschwärmerei - Kaiser Wilhelm II. auf Urlaub. Der Kk.u.k. Generalkonsul, ein Kenner Italiens aber nicht der Italiener - Entente-Propaganda und ihre Agenden - Mein jüdischer Professor Cesare Lombroso und die Lehre vom geborenen Verbrecher - Der Jude Hirschler und seine Intrige beim Vorstand des österreichischen-ungarischen Konsularwesens - Das k.u.k. Konsulat als Zufluchsstätte der Reaktion - Eine weltbekannte jüdische Finanzgröße und ihr Werdegang - Onkel Justus Brinkmann aus Hamburg und der Pariser Kunsthandel - Baron Rothschild, der österreichisch-ungarische Generalkonsul - Audienz bei Meister der Verstellungskontrollen Poincare - Berlin: flüchtige Eindrücke von der Reichshauptstadt der Neunzigerjahre. Jüdische Produktionskinder des Kaisers - Wien: Girardi und Katharina Schratt, die arischen Gegenspieler der jüdischen Burgtheater-Grüßen - Weihbischof Marschall und der Dank vom Hause Habsburg. Der jüdische Berater Franz Ferdinands und später auch des Kaisers Karl - Lord Kitchener, der Erfinder der Konzentrationslager - Jerusalem: Streitigkeiten der Christen untereinander, Mohammedaner als Friedensstifter - Die deutsche Templergesellschaft - Eine "Nase" aus talmudischer Hinterlist - Ein Beispiel englischer Wohlerzogenheit und angeborener Verlogenheit - Venedig: der geheime Grund der Erfolglosigkeit der k.u.k. Politik in Italien- Betreuung von 15.000 Juden. Ein lukratives jüdisches Geschäft mit Gebeten - Die Intrigen des Juden Blümlein-De Fiori - Ein jüdischer k.u.K Generalkonsul - Der klerikale Verräter Matthias Erzberger - In der Rechtsabteilung des Ministeriums unter dem jüdischen Sektionschef Weil. Der Schacher mit Zivilgefangenen - Im geheimen Kriegsdienst: Beziehungen zu späteren bolschewistischen Größen in der Schweiz - Hohepriesterliche und plutokratische Gäste beim Bischof von Chur - Mein in Wien verfasster Bericht über das jüdisch-marxistische Revolutionskomplott von Zürich - Die Judenherrschaft am Ballhausplatz - Flucht aus der Karriere. Schutz- und heimatlos - Der Verzweiflungskampf um mein gutes Recht endlich erfolgreich. München unsere zweite Heimat. Erleuchtung in Kaffee Neumayr. - Der Verfasser Julius von Stepski-Doliwa (1871-1947) war österreichischer Diplomat im Orient und im Mittelmeerraum (Beirut, Kairo, Jerusalem, Port Said). - Biografie, Lebenslauf, österreichische Diplomatie im 20. Jahrhundert, schlechte Erfahrungen mit Juden und Hitler-Begeisterung eines österreichischen Diplomaten, sog. Verjudung und Vernegerung Frankreichs, gegen sog. jüdische Verseuchung immune Franzosen, bon sens Francais der sog. judenreinen Franzosen, sog. jüdische Weltgefahr, sog. fürchterliche Verjudung der Welt im allgemeinen und der Demokratien im besonderen, Antisemitismus entstanden aus langjähriger persönlicher Erfahrung mit jüdischen Zeitgenossen, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Restliche Beschreibung s.Nr. 53129 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

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    (noch zu Nr. 53124:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Aufgrund von alten Tagebuchaufzeichnungen und Briefen schildert Stepski in einer gewandten und fesselnden Sprache das Wien der zerfallenden Monarchie und des Umsturzes, Land und Leute an den Schauplätzen seiner Studentenjahre und der langjährigen Tätigkeit im Auswärtigen Dienst, lässt uns einen Blick tun in die tieferen Ursachen und Zusammenhänge der unglücklichen deutschen Politik von den sechziger Jahren bis zur Machtübernahme. Das Aufzeigen des verhängnisvollen Einflusses von Judentum und Klerikalismus in der Politik eines Staates, der zersetzenden Wirkung politischer Intrigen, belegt aus den persönlichen Erlebnissen während eines halben Jahrhundert, gibt dem Buche dieses praktischen Nationalsozialisten einen hohen politischen Wert" (aus dem Klappentext) / "Die Erkenntnis von der Gefahr des internationalen Judentums und seiner furchtbaren Tragweite ist uns deutschen Menschen bereits derart zur Selbstverständlichkeit geworden, daß wir uns tatsächlich kaum noch bewusst sein, daß es erst Adolf Hitler gewesen ist, der uns wieder rein deutsches Denken gelehrt und von der verwirrenden Einwirkung der das altgewohnten jüdischen Rauschgifts einer nur angeblich "freien öffentlichen Meinung" befreit hat" / ". . . erzählte mir als erstes mit einer mir an ihm ungewohnten, geradezu fanatischen Begeisterung, daß es hier in München jetzt einen Frontkämpfer gäbe, der eine Arbeiterpartei gegründet habe. Den müsse ich unbedingt reden hören! Ich brauche nur heut Abend mitzukommen ins Kaffee Neumayr, da sei Sprechabend. - Der Freund führte mich in ein verräuchertes, bereits überfülltdes Lokal auf dem Petersbergl. Meinen erstaunten, fragenden Blick bei unserem Eintritt beantwortete er nur mit der kurzen Bemerkung: "Na, Sie werden schon sehen!" Kurz nachdem wir endlich Platz gefunden hatten, erhob sich an einem Tische nahe dem unsrigen ein Unbekannter. Ein Unbekannter aber nur für die wenigen in dieser gläubigen Gemeinde, die ihn noch nicht gehört hatten und die daher nicht bereits völlig in seinen Bann standen. Die Spuren des Schützengrabens und eines außergewöhnlichen Opfermutes lagen unverkennbar auf den ernsten Gesichtszügen des Frontkämpfer, doch aus ihnen leuchtete auch schon zu jener Zeit gebieterisch sieghafter Wille, der ihn schließlich zum Führer aller Deutschen werden ließ. - Ich glaube, daß ich anfänglich gar nicht hörte, was er sprach, so tief beeindruckt war ich bereits durch seinen Blick, der mich aus nächster Nähe getroffen hatte. Nachdem ich mich etwas gefasst hatte und allmählich verstand, was er sagte, da wurde mir blitzartig klar: das ist ja der Mann, der stärker ist als unsere Not! Und seine Stimme schien mir plötzlich wie eine Flamme, die emporlodert aus der Seele, und ich wusste jetzt auch, was das geheimnisvolle alte Gleichnis von den feurigen Zungen und vom Heiligen Geist bedeutet. - Die unerschütterliche Zuversicht in seine Sendung und das bedingungslose Vertrauen, mit dem er alle Deutschen erfüllt - das ist der göttliche Glaube der, der Wunder wirkt, das ist der Glaube, dem allein wir das Großdeutsche Wunder verdanken. - Seit jenem unvergesslichen Abend wurde mir allmählich immer klarer, wie später ungezählten Millionen, daß die einzigartigen weltgeschichtlichen Taten des Führers Offenbarungen der ewigen Gerechtigkeit sind. Vom Anfang der Bewegung an waren wir ehrlichen Deutschen der Ostmark ganz felsenfest überzeugt, daß Adolf Hitler seine geliebte engere Heimat früher oder später befreien würde. Für mich war daher einer der glücklichsten Augenblicke meines glücklichen Lebens, als mich in der Nacht vom 11. zum 12. März 1938 mein Bruder Max aus Wien anrief mit den Worten: "Du sollst der erste sein, den ich gottlob endlich wieder so grüßen darf, wie`s uns hier allen vom Herzen kommt: Heil Hitler!" - Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.