Willkommen zur besinnlichen Einkehr, Faltblatt von 4 Doppelseeiten, mit Abbildungen.(o.J.ca.1950). Selbstverlag. Stuppach. 1950. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. Karte/no cover. Sprache: deutsch/german.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Das heutige "Mozart-Schloss" ist aus einer Burg entstanden, welche die Semmeringstraße zu schützen hatte. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1130. Die Anlage war das Stammschloss der Grafen von Wurmbrand-Stuppach. Der damalige Besitzer, Leopold Wurmberger, änderte seinen Namen und sein Wappen und nannte sich von Wurmbrand, dem später noch Stuppach hinzugefügt wurde. Die Wurmbrands waren Dienstleute der Pittner Markgrafen aus dem Hause Formbach-Neuburg. Sie behielten Stuppach bis 1659 in Ihrem Besitz. Das heutige Schloss wurde wohl um 1730 durch den Ausbau der bereits renaissancemäßig umgebauten mittelalterlichen Burg unter Joseph Julius Leopold von Walsegg errichtet. Nach dem Tode von Franz Anton Walsegg (11.11.1827) verkaufte seine Schwester, Karolina von Sternberg (als Erbin), die Herrschaft an den Fürsten Johann von und zu Liechtenstein. Nachdem diese das Anwesen um 1878 verkauft hatten, wurde das Schloss seiner, zum Grossteil außerordentlich wertvollen bzw. einzigartigen Inhalte beraubt. Die umfangreiche, exklusive und bestens sortierte Bibliothek von Graf F. A. Walsegg verschwand bis auf ein Buch ebenso, wie die gesamte antike Schlosseinrichtung und die Musikaliensammlung. Mit ihr verschwanden die (mindestens 3) Versionen des Requiems von W.A. Mozart vom Schloss.
Language: German
Published by Selbstverlag, Stuppach, 1969
Seller: Bücher bei den 7 Bergen, Sibbesse, Germany
Broschur, Heft. Condition: Gut. 8 S., 8° Guter Zustand. Ai287 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Published by [Liblin, 27. V. 1849]., 1849
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. (100 x 30 mm).
Published by Wien, 1672
Seller: Antiquariat Andreas Moser, Inh. W.Klügel, Wien, Austria
Art / Print / Poster
10 x 15 cm Nebehay-W. 783,I,103. - Kräftiger Abzug.
Published by Meilen, 17. I. 1816., 1816
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
½ S. Qu.-kl.-4to. Gefaltet. Bestätigt den richtigen Erhalt eines Pakets und eines Briefes von Graf Mersy.
Published by Graz, 13. V. 1893., 1893
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1½ SS. Gr.-4to. Beliegend eine Reproduktion eines Portraitfotos. An den Ingenieur Carl Teischinger: "Der hohe steierm. Landtag hat in seiner 20. Sitzung am 26. April d. J. beschlossen daß die technischen Conceptsbeamten des Landes-Bauamtes künftighin folgende Amtsbezeichnungen zu führen haben: Baurath, Oberingenieur, Ingenieur, Ingenieur-Adjunkt, Ingenieur-Assistent. In Ausführung dieses Entschlusses findet der Landes-Ausschuss Euer Wohlgeboren den Titel: 'Ingenieur' mit dem dem Beifügen zu verleihen, daß durch diese Ernennung weder eine Erhöhung in Ihren Bezügen noch eine Änderung in Ihren in Bezug auf Vorrückung in den höheren Gehaltsstufen erworbenen Rechten eintritt.".
Published by Graz, 4. XI. 1891., 1891
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1½ SS. Gr.-4to. An den Ingenieur Carl Teischinger (Landesbauamt): "Der steierm. Landes-Ausschuß sieht sich angenehm veranlaßt, Ihnen aus Anlaß der Vollendung der Windisch-Buheler Straße im Bezirk Mureck in der Theilstrecke Section I/a seine volle Anerkennung für die hiebei bewiesene Umsicht und die dort selbst getroffenen Anordnungen wodurch eine bedeutende Ersparung erzielt wurde, auszusprechen und Ihnen hiefür sowie für Ihre in der letzten Jahren überhaupt bei unseren Strassen und Brückenbauten geleisteten ersprießlichen Dienste den Betrag von 200 fl (sage Zweihundert Gulden öw) als eine außerdordentliche Renumeration zur Behebung beim Landes Obereinnehmeramte gegen skalamäßig gestempelte Quittung anzuweisen.".
Published by Wien, Johann Baptist Schönwetter, 1705., 1705
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
First Edition
Folio (ca. 31 x 22 cm). Mit 10 Kupfertafeln. 2 Bll., 236 SS., 2 Bll., SS. 237-362. Pp. d. Zt. mit hs. Rsch. (beschabt, bestoßen, etw. fleckig, Rücken mit Läsuren u. Bezug tls. abgeschabt). Holzmann-B. I, 9711. ADB 44, 335 ff.: "[Das Werk] enthält Abrisse der Familiengeschichte von 71 österreichischen Adelshäusern [darunter Harrach, Liechtenstein, Starhemberg u.v.a] und eine Abhandlung in 20 Capiteln über die Landeserbämter. Der Abdruck der darin aufgenommenen Urkunden zeigt diplomatisches Verständniß, das Ganze weist auf eine außergewöhnliche Kenntniß der historischen Litteratur hin, die W. durch den Ankauf von Handschriften und seltenen Werken, die er aus Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden bezog, stets zu ergänzen bemüht war".- Erste Ausgabe.- Nach seinem Studium an der Hochschule zu Utrecht war Johann Wilhelm Graf v. Wurmbrand-Stuppach (1670-1750) in den Staatsdienst eingetreten und schon im Jahre 1697 zum Reichshofrat ernannt worden. Seine Würde brachte es mit sich, daß er archivalische Studien betreiben mußte, um sich über Lehen und Gesetzgebung, über die Verhältnisse des Kur- und Fürstenkollegiums und aller Stände zueinander, über Erbfolgen, über Ansprüche an auswärtige Staaten etc., zu informieren. Die erworbenen Kenntnisse verwendete er zur Neuorganisation des Reichshofrates und seiner Kanzlei. Diese Erkenntnisse liegen aber auch Johann Wilhelms großem geneologischem Werk "Collectanea genealogico-historica." zugrunde. Josef Hormayr nennt Johann Wilhelm Wurmbrand den "Vater der österreichischen Geneologie" überhaupt. Er machte sich auch besonders verdient um die Neuordnung des niederösterreichischen Landesarchives.- Text tlw. in Deutsch.- Durchgehend etwas gebräunt, stellenweise etw. braunfleckig. Vorsatz mit kl. hs. Besitzvermerk.
Published by Wien, 19. XII. 1729., 1729
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
3 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit einer Beilage (s. u.). An einen Markgrafen zur Übersendung eines eh. Briefes mit U. von Graf Wratislau (dem kaiserlichen Botschafter am Russischen Hof) betr. dessen "Vermählungs-Sache". - Graf Wurmbrand-Stuppach war als Reichshofrat mit Lehens- und Privilegienangelegenheiten befaßt. Durch das Studieren von Archiven bzw. Urkunden und durch seine genealogischen Nachforschungen gelang dem Grafen die Neuorganisation des Reichshofrats. Die gewonnenen Erkenntnisse erschienen 1705 in dem geneologischem Werk 'Collectanea genealogico-historica, ex archivo inclytorum Austriae Inferioris statuum, ut et aliis privatis documentisque originalibus excerpta'. Johann Josef Wilhelm Wurmbrand wurde damit zum 'Vater der österreichischen Geneologie' überhaupt.