Published by Schwyz 1916 / April 1920 -, 1916
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Originale Plan-Kopie (Cyanotypie, Blaupause) : Faltplan 35 x 89 cm. 3fach gefaltet (auf 35 x 22.5 cm), mit offiziellem Deckblatt (Wappenemblem), vorgedruckten Spezifikationen und Datumszeile (Blankovorgaben; Deckel etwas lichtrandig/verfärbt). Plan mit wenigen marginalen Leim- oder Lackflecken (in der Darstellung kaum störend). Etwas Produktions-, Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. - - In dieser Form nicht in StAr SZ - Vgl. St.Ar SZ, Grundbuchplan Schwyz 24 von 1940, sign. SG.CIII.1514.85) - Ingenieur Josef Suter ist nicht eruierbar (nicht in erste-ingenieure ch). Kantonsingenieure waren in den fraglichen Jahren: Herm. Gubelmann (1910-1913), Otto Schaub (1913-1921), Nazar Reichlin (1921-1958) - Mit Vermerk rechts (SO): 'Anschluss an Plan No. 2' - Ausrichtung nach NNO - Plan des Strassenzuges od. -Abschnitts 'Villenquartier-Strasse' im Gebiet Oberes (Ober) Hirschi, zwischen Baumgarten, Zelterfeld und ('Dorf-') Riedstrasse - Ein solcher Strassenname ist für den Hauptflecken Schwyz nicht nachweisbar. Aufgrund der spärlichen Bebauung und fehlender spezifischer Bezeichnungen ist die Situation prima vista nicht verbindlich definierbar. Nach der spezifischen Ortsnamenkarte müsste es sich um die St. Martinstrasse handeln (s. ortsnamen ch). - St. Martinstrasse : "Wohl kurz nach 1900 vorerst als Fussweg angelegt. Erschliesst das Gebiet der oberen Hirschi, auch bezeichnet als 'Neue Villa-Strasse'. Das Gebiet wird zum eigentlichen 'Villenquartier' und weist eine einheitlich geschlossene Bebauung mit nach S orientierten Wohnhäusern auf. 1916 wird sie auf eine Breite von 3.5 m ausgebaut. Heute bis an den Uetenbach geführt. Um 1970 beginnt die Erschliessung des hinteren Teils. Die jüngste Überbauung ist sehr eklektisch." (INSA, Bd. 8, 1996, p. 495; vgl. den Projektplan von A. Waldis 1916 'Neues Projekt zu einer 3.50 m breiten Strassenanlage von der Riedter-Strasse zum Uetenbach', StAr SZ Sign. SG.CIII.989; vorliegender Plan nicht völlig identisch: 7 gegenüber 9 Bauten). - Suters Plankopie zeigt auf der westlichen Strassenseite 4 Bauten (wohl Str.-Nrn. 1, MFH mit Werkstätte u. Geschäftslokal von J. Trütsch, 1913, 'Nimmt Volumen des gegenüberliegenden Herrenhauses auf'; Nr. 11, MFH 1913, 'Auf den Parzellen Nrn. 11 und 13 waren ursprünglich drei EFH für Josef Blaser geplant. Nur zwei Häuser realisiert'; Nr. 13, MFH 1913 f. Jos. Blaser; Nr. 15 MFH 1907 f. Alois Hicklin, 'Ältestes Haus an der St. Martinstrasse. Jugendstilhaus mit weit heruntergezogenem Mansarddach'), auf der gegenüber liegenden Seite das erw. unidentifizierte 'Herrenhaus', und, erst weiter vorne gg. den Uetenbach zwei weitere Bauten (unbestimmt:. ev. Nr. 30, Wh. 1913, f. Franz Dominik Wiget, u./od. Nr. 34, Wh. 1911 f. Josef Kälin, u./od. Nr. 36, Wh. 1910, und, etwas repräsentativer, wohl Nr. 40, MFH 1912 f. einen Bankbeamten namens Schwyter, 'Dreigeschossiges Gebäude, Wohngeschoss über mächtigem, abgesetztem Sockel'; s. INSA, p. 495 f.). -- "Bis ins 19. Jahrhundert hinein erfuhr Schwyz keine tiefgreifenden baulichen Veränderungen mehr. [.] Mit der Anlage neuer Strassenzüge in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war der Ausgangspunkt für die bauliche Entwicklung nach außen gegeben, zuerst den den neugeschaffenen Ausfallstraßen entlang nach Westen (Bahnhofstraße) und nach Süden (Schützenstraße), später in flächenmäßiger Ausdehnung, wobei Industrie und Gewerbe sich hauptsächlich um Ibach und Seewen konzentrierten [.]. Den Anfang [.] machte die 1861 neuerbaute Muotatalerstraße. Die Strehlgasse, welche früher bis zum Frauenklosterführte, wurde 1867 [.] zur wichtigsten Durchgangsstraße [.] Mit der Fertigstellung der Schlagstraße (1867)[.] gewann auch die Herrengasse als Durchgangsstraße an Bedeutung" (etc.; A. Meyer, in Kd SZ, op. cit., p. 62). - Bzw. "Durch den verlorenen Sonderbundskrieg 1847 finanzgeschwächt, peripher gelegen, verzeichnete Schwyz zwischen 1850 und 1920, von einer angeregten Bautätigkeit der Jahre um 1890 abgesehen, keinen Bauboom [.]. [.] Als Planungsinstrumentarium griff ideell ab 1890 die von der Gemeinde allmählich erarbeitete Bauordnung. Sie trat rechtlich jedoch erst 1905 in Kraft [.]. [. .Diese] umfasste den Hauptflecken, die Bahnhofstrasse, Hinter- und Unterdorf sowie das Gebiet Dorfbach" (INSA Bd. 8, p. 440 u. 442). - Sprache: de.
Published by Schwyz 1917 / April 1920 -, 1917
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Originale Plan-Kopie (Cyanotypie, Blaupause) : Faltplan 34.5 x 110 cm. 4fach gefaltet (auf 35 x 22.5 cm), mit offiziellem Deckblatt (Wappenemblem), vorgedruckten Spezifikationen und Datumszeile (Blankovorgaben; Deckel etwas lichtrandig/verfärbt). Plan mit einigen marginalen Leim- oder Lackflecken (in der Darstellung kaum störend). Etwas Produktions-, Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar. - - In dieser Form nicht in StAr SZ - Vgl. die Originalzeichnung von J. Suter: 'Dorfbach b/Schwyz, Situation 1 : 500, aufgenommen im Sept. 1916' (StAr SZ, Sign. SG.CIII.686) - Ingenieur Josef Suter ist nicht eruierbar (nicht in erste-ingenieure ch). Kantonsingenieure waren in den fraglichen Jahren: Herm. Gubelmann (1910-1913), Otto Schaub (1913-1921), Nazar Reichlin (1921-1958) - Mit Vermerk rechts (S): 'Anschluss an Plan No. 1' - Erste Bauphase der Dorfbachstrasse (vormals Itelsgasse) bis Mangelegg 1862-1863. Seit 1867 Durchgangsstrasse. Gleichzeitig Anlage der Strässchen Reisti und Zum Klösterli. Zwischen 1850 und 1920 bauliche Verdichtung im Bereich Dorfbach (INSA, Bd. 8, 1996, p. 478) - Aufnahme (von links unten her, NNW) : Oberfeld und die westlicherseits wenig bebaute Dorfbachstrasse, an dieser links eine 'Wirtschaft' und die Sennerei, rechts ein 'Restaurant', bei Einmündung der Klösterligasse die Nr. 3, Sägerei (Karl Reichmuth), daneben das Restaurant 'Sonne' (ev. Dorfbachstr. 23?, INSA: Wohnhaus mit Restaurationsbetrieb 'Sonne', erbaut 1933), wenige Meter daneben das Spritzenhaus (INSA: Dorfbachstr. 12, erbaut um 1915), Nr. 16: Restaurant Mythen (StAr SZ, Sign. SG.CIV.09.695), hier eine stärkere Biegung der Dorfbachstrasse nach Westen bis zur ('Ober'-) Rickenbachstrasse im Gebiet Sedleren (Sädleren), davor, in der schmalen Abzweigung 'Schreinerei' (Schuler, Gütschweg 4; StAr SZ, Sign. SG.CIV.09.694), in östl. Richtung, quer zur Rickenbachstr. mit dem Restaurant Alpenrösli (Alpenrose) wohl die Dorfbachstr. mit Metzgerei (beide nicht identifizierbar). -- "Bis ins 19. Jahrhundert hinein erfuhr Schwyz keine tiefgreifenden baulichen Veränderungen mehr. [.] Mit der Anlage neuer Strassenzüge in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war der Ausgangspunkt für die bauliche Entwicklung nach außen gegeben, zuerst den den neugeschaffenen Ausfallstraßen entlang nach Westen (Bahnhofstraße) und nach Süden (Schützenstraße), später in flächenmäßiger Ausdehnung, wobei Industrie und Gewerbe sich hauptsächlich um Ibach und Seewen konzentrierten [.]. Den Anfang [.] machte die 1861 neuerbaute Muotatalerstraße. Die Strehlgasse, welche früher bis zum Frauenkloster führte, wurde 1867 [.] zur wichtigsten Durchgangsstraße [.] Mit der Fertigstellung der Schlagstraße (1867)[.] gewann auch die Herrengasse als Durchgangsstraße an Bedeutung" (etc.; A. Meyer, in Kd SZ, op. cit., p. 62). - Bzw. "Durch den verlorenen Sonderbundskrieg 1847 finanzgeschwächt, peripher gelegen, verzeichnete Schwyz zwischen 1850 und 1920, von einer angeregten Bautätigkeit der Jahre um 1890 abgesehen, keinen Bauboom [.]. [.] Als Planungsinstrumentarium griff ideell ab 1890 die von der Gemeinde allmählich erarbeitete Bauordnung. Sie trat rechtlich jedoch erst 1905 in Kraft [.]. [. .Diese] umfasste den Hauptflecken, die Bahnhofstrasse, Hinter- und Unterdorf sowie das Gebiet Dorfbach" (INSA Bd. 8, p. 440 u. 442). - Sprache: de.
Published by Schwyz, im April 1920 -, 1920
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Originale Plan-Kopie (Cyanotypie, Blaupause) : Faltplan 69 x 110 cm. 5fach gefaltet (auf 35 x 22.5 cm), mit offiziellem Deckblatt (Wappenemblem), vorgedruckten Spezifikationen und Datumszeile (Blankovorgaben; Deckel etwas lichtrandig/verfärbt). Plan mit einigen marginalen Leim- oder Lackflecken (teilw. ev. Retuschen, in der Darstellung kaum störend). Etwas Produktions-, Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar. - - In dieser Form nicht in StAr SZ - Eine partielle Entsprechung findet sich im rd. 35 Jahre später aufgenommenen 'Situationsplan Gemeinde Schwyz, Blatt 5' vom Febr. 1947 , Sign. SG.CIII.1473.45 : oberes rechtes Planviertel - Ingenieur Josef Suter ist nicht eruierbar (nicht in erste-ingenieure ch). Kantonsingenieure waren in den fraglichen Jahren: Herm. Gubelmann (1910-1913), Otto Schaub (1913-1921), Nazar Reichlin (1921-1958) - Ausrichtung nach N - Mit Vermerken unten rechts (SO): 'Anschluss an Plan 1', unten Mitte (S) 'an Plan 2' - Aufgenommen ist im Wesentlichen das Gebiet nordöstlich der Bahnhofstrasse vom Schulhaus u. Kapuzinerkloster im Unter Hirschi gegen (dominant) Kollegium Maria-Hilf und Oberfeld (NO; Ober Feldli u. Oberfeld), umfassend : Uetenbach (NW), 'Mattenvor' (NNW), 'Unteres Feld' (O; wohl: Feldli), wobei die Dorfbachstrasse die östl. Begrenzung bildet (bis zur Rickenbachstrasse S, diese nicht mehr aufgenommen), im Westen die Gebiete 'Lenzenried' (SW) und 'Eglismatt' - Für das histor. Ortsbild und die Siedlungsentwicklung bemerkenswert sind die Abschnitte der Bahnhofstrasse und der Schlagstrasse mit Einmündung der (unbez.) Steienerstrasse mit anschliessender Herrengasse, und deren bebauten, jedoch unbez. Parzellen : 1. an der Bahnhofstr. ab Kapuzinergässli (Kapuzinergasse) u. Lückenstrasse auswärts Richtung Seewen, vis-à-vis der heutigen Nr. 20, Bundesbriefmuseum, Nr. 19, Wh. Lützelried mit Nebenbauten (Haus Dr. Henggeler, bzw. Vorder Lützelried, Styger-Haus), E. 16. Jh., mehrfach umgebaut ('1841 wurde hier der Schweizerische Studentenverein gegründet'; gemeindeschwyz ch/sehenswuerdigkeiten; INSA Bd. 8, 1996, p. 474), 'der benachbarte Lindenhof diente ehemals als Ökonomiegebäude' (ibid.); wohl Nr. 33, Oekonomiegbäude 1870, Nr. 35, MFH, 1880 (dreigeschossiger Blockbau), Nr. 37, Wh. 1893 (zweigeschossig, unter Mansarddach mit übereck gestelltem Erker u. Eckturm). Die nachfolgenden Bauten, in geringen Abständen auf dieser Strassenseite entsprechen offenbar noch der Siegfriedkarte 260, Schwyz, von 1906 u. 1921, sind aber aus INSA nicht verbindlich definierbar (ev. gab es zwischen den Nrn. 37 u. 57 markantere Veränderungen). Auf der gegenüber liegenden Seite ist das Gelände seit dem 'Lützelried' auf einer Länge von ca. 160 m unbebaut: es folgen 3 Häuser, die in der Aufnahme 260/1893 bereits so standen, wobei davon ev. Nr. 34, Villa mit Werkstätte, 1883, noch da ist, die beiden andern, in 30-max. 50 m Abstand lassen sich aus INSA ebenfalls nicht mehr bestimmen (allenfalls noch Nr. 42: MFH Villa Frohheim, um 1900; auf der Gegenseite wären erst die Nrn. 57 u. 59 in INSA erwähnt) / 2. Steinerstr. b. Einmündung Schlagstrasse: wohl Nr. 1, MFH Friedheim 1896 / 3. Herrengasse: im unteren Teil Kapuzinerkloster (Nr. 33; nur Bezeich.) u. Schulhaus (Nr. 37, Gemeindeschule); im obersten Teil, an der Äusseren Herrengasse, ist die Situation nicht klar, entspricht jedoch der Aufnahme 1906/Bl. 260 d. Siegfriedkarte : gegenüber wohl 'Friedheim' ein grösseres Gebäude mit Park (wohl. 'Benziger'; s. StAr SZ, Situationsplan 1923, Sign. SG.CIII.391): ursprüngl. Haus Kyd, 1881 durch Erbschaft an die Benziger (KD SZ, Bd. 1, 1978, p. 371 f.; vgl. Kappelmatt, Herrengasse 56, in: gemeindeschwyz ch/sehenswuerdigkeiten), danach rd. 100 m dorfwärts eine repräsentative Anlage, wohl Nr. 42, Palais Friedberg (bzw. -von Weber, Villa Büeler, Palais v. Müller, Obere Hirschi), schräg gegenüber hangabwärts, freistehendes 'Klassizistisches Stallgebäude unterhalb der Herrengasse auf offener Wiese, erb. um 1860' (INSA p. 487). - Von der St. Martinstrasse hinauf führt die Riedstrasse zum Kollegium (NO), davor die zweiastig endenden Kollgiumstrasse. Nur einzelne Bauten sind an der Riedstrasse eingetragen, wobei die Situation im vorliegenden Plan und der Karte 260/1906 ähnlich ist (INSA hier kaum hilfreich; vgl. diese Strassenecke in StAr SZ, Grundbuchplan Schwyz 23, 1940, Sign. SG.CIII.1514.84 u. SG.CIII.1473.36) : etwas unterhalb rechts ev. Nr. 8, MFH um 1905 (INSA p. 495 mit Abb.), gleich danach im Strasseneck ev. die Nr. 11, Haus Reichlin, od. Nr. 15 (StAr SZ Sign. SG.CIV.09.648 u. SG.CIV.09.644; vgl. KD p. 411), mit anschliessendem langem u. schmalem Gebäude (vgl. Ortsbildinventar, Kreuzung Riedstrasse-St. Martinstrasse, Sign. SG.CIV.09.644: 'Riedstrasse 15 [.], das ablange Haus in der Mitte ist abgebrochen'); folgt weiter oben rechts ev. Nr. 10, Stallgebäude, u. gegenüber, etwas abgesetzt von der Strasse, ein grösseres, ev. Ökonomiegbäude. - Die Gebiete oberhalb der St. Martinstrasse: Zeltenfeld, Baumgarten, Mattenvor u. Oberes Feld weisen lediglich verstreute Einzelbauten auf. - Sprache: de.
Publication Date: 2024
Seller: Gyan Books Pvt. Ltd., Delhi, India
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