Tarcisia Meyer (1 results)
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Published by Wien, 1959
- First Edition
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- Manuscript / Paper Collectible
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Add to basketCondition: Befriedigend. 1. Auflage. Sieben maschinenschriftliche Briefe und eine maschinenschriftliche Karte der Schwester Tarcisia Meyer CS, von 1952 bis 1964 Generalleiterin der Caritas Socialis in Wien (danach Mitglied im Generalrat) und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Frauenorden und -kongregationen. Datiert Wien 1959-1972. Anbei eine undatierte handschriftliche Glückwunschkarte. Gerichtet an eine befreundete Gräfin Clara, d.i. die Gräfin Clara Ledóchowska (* 26. Juni 1911 in Sarns), Sekretärin bei der österreichischen Botschaft am Heiligen Stuhl (Vatikan). Betrifft u.a. die Bitte um eine Papstaudienz bei einer Romreise, das Bemühen der Empfängerin um einen Platz in einem Altersheim der Caritas (wohl für eine andere Person), Dank für Zusendung eines Buches über Papst Johannes, gegen Ende auch über Krankheiten. Umfang: 5 ms. A4-Seiten und 5 ms. Seiten im A5-Format oder etwas kleiner. Dazu je eine maschinenschriftliche und eine handschriftliche Karte. Signiert jeweils "Sr. Tarcisia C.S." Die fünf Briefe mit 1964 mit gedrucktem Briefkopf "Generalleitung der Caritas Socialis // Wien 9 Pramergasse 9." Jeweils ohne Umschlag. Zustand: Papier teils knittrig und teils fleckig. Über die Caritas Socialis (Quelle: wikipedia): Caritas Socialis (Ordenskürzel CS) ist ein katholischer Frauenorden. Heute führt die Schwesterngemeinschaft Pflege- und Betreuungseinrichtungen für chronisch kranke, hochbetagte und unheilbar kranke Menschen sowie Kindergärten, ein Wohnheim für Mütter und Kinder und einem sozialen Hilfs- und Beratungsdienst. Bekannt ist die Caritas Socialis vor allem durch das CS Hospiz Rennweg in Wien und die Spezialisierung auf die Betreuung von Menschen mit Demenz bzw. Menschen mit Multipler Sklerose. Geschichte: Die Gemeinschaft wurde am 4. Oktober 1919 von Hildegard Burjan mit Unterstützung des Prälaten Ignaz Seipel in Wien als geistliche Schwesterngemeinschaft mit dem Anspruch, soziale Nöte zu lindern, gegründet. Diese ging aus dem 1918 errichteten Verein ?Soziale Hilfe? hervor. Die Gemeinschaft wurde am 10. Juni 1936 kanonisch errichtet und erhielt am 2. Februar 1960 die päpstliche Anerkennung. Um langfristig den Bestand der Einrichtungen unabhängig von der Schwesterngemeinschaft zu sichern, wurde eine gemeinnützige Privatstiftung gegründet: 2002 wurde von der Schwesterngemeinschaft die Caritas Socialis gemeinnützige Privatstiftung gegründet und die Einrichtungen eingebracht. Die Einrichtungen gliedern sich heute in Einrichtungen, die in GmbHs organisiert sind, die alle mit 1. Januar 2002 in die Caritas Socialis Gemeinnützige Privatstiftung eingebracht wurden. Geistliche Schwestern und weltliche Mitarbeiter, zum Teil ehrenamtlich arbeiten in der Caritas Socialis. Zu einem Teil wird die Hospizbegleitung für Menschen mit Demenz und die Arbeit des CS Hospiz Rennweg von Spenderinnen und Förderern ermöglicht. Hildegard Burjan wurde am 29. Jänner 2012 im Wiener Stephansdom seliggesprochen. 2019 feiert die Caritas Socialis ihr 100-jähriges Bestehen. Das Motto des Jubiläumsjahres ?100 Jahre CS? menschen.leben.stärken drückt das Anliegen der Caritas Socialis aus, dem Menschen in seiner Verletzlichkeit zu begegnen und zu bestärken. CS Schwesterngemeinschaft: CS Schwestern leben und arbeiten heute in Österreich, Deutschland, Südtirol, Ungarn und Brasilien. Einige Schwestern tragen ein dunkelblaues Kleid und als Abzeichen ein weißes Kreuz auf blauem Grund mit den Buchstaben ?CS? Die außerordentliche Generalversammlung 1971 besann sich auf den Gedanken Hildegard Burjans, keine Ordenskleidung einzuführen. Älteren Schwestern, die das blaue Ordenskleid schon lange trugen, wurde freigestellt, zivile Kleidung oder Ordenskleidung zu tragen. Neu eintretende Schwestern erhalten bei der Aufnahme in die zweite Probezeit das Kreuz mit den Buchstaben CS als gemeinsames Zeichen. Signatur des Verfassers.…