Published by Unicorn Press, 1967, 1967
Seller: Longhouse, Publishers & Booksellers, Brattleboro, VT, U.S.A.
Broadside 8-1/2 x 18-1/2. Fine and bright broadside with trifle age shading to top edge, barely noticeable, lovely for framing.
Published by Eutopa - Verlag A. G., Zurich
ISBN 10: 9112331074 ISBN 13: 9789112331073
Wrappers. Condition: Very Good. 4to. Text in German. Toning, occasioanl soiling to leaves, rubbing, a little staining to edges of text block. Some wear to joints of wrappers. Toning, some dampstaining to d.j., especially at spine; edgewear with small chips; scraping with small chip to rear panel. VG in wrappers in VG d.j.
Published by Berlin. Volk und Welt, 1949
Seller: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Germany
Erste Ausgabe. 23,5 x 32 cm. Erste Auflage, Nicht paginiert. OHLwd, Farbschnitt. Reich bebildert. Leicht e Lagerungsspuren, etwas angestaubt, gebräunt.
Published by Santa Barbara, CA: Unicorn Press., 1967
Seller: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, U.S.A.
Manuscript / Paper Collectible
Condition: Good. BROADSIDE. 47 X 22 cm. Printed On Fine Paper, Very Good with creasing, shelf wear. From Unicorn Folio, Series 1, No. 2, Pt. 2.
Published by Volk und Welt, Berlin, 1949
Seller: Versandantiquariat Funke, Dresden, Germany
First Edition
Condition: guter Zustand. Teo Otto (illustrator). F. guter Zustand, Gebrauchs- und Alterungsspuren: Papier vergilbt, aber Seiten sauber und ordentlich - Einband vergilbt, beschabt und etwas verschmutzt - Rücken oben mit Wasserfleck - senkrechte Kate der Rückseite mit 2 kleinen Blessuren das Vorwort von Bertolt Brecht ist dessen Erstausgabe WG 47 "Teo Otto (* 4. Februar 1904 in Remscheid; ? 9. Juni 1968 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Bühnenbildner. Er studierte von 1923 bis 1926 an der Kunstakademie Kassel, in Paris und am Bauhaus in Weimar. Seine Ausstattungen für Gustaf Gründgens' Faust-Inszenierung, Bertolt Brechts Mutter Courage, Karajans Interpretation des Rosenkavalier, die Uraufführungen der Stücke von Friedrich Dürrenmatt und Max Frisch am Schauspielhaus Zürich prägten die internationale Theatergeschichte. Teo Otto arbeitete im Lauf seines Lebens für mehr als 800 Inszenierungen. ?Teo Otto ? ein Name zu merken? schrieb der Kritiker Alfred Kerr 1930 über den jungen Bühnenbildner der legendären Krolloper Berlin. Dort hatte er als Assistent von Ewald Dülberg bedeutende Vertreter der europäischen Avantgarde kennengelernt, die in Otto Klemperers Opernexperiment als Bühnenbildner eingeladen waren. Teo Otto arbeitete mit Giorgio de Chirico, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer zusammen, lernte Igor Strawinsky und Bertolt Brecht kennen und begegnete Else Lasker-Schüler. 1930 war er mit erst 27 Jahren Ausstattungschef der Preußischen Staatstheaters. 1933 entließen ihn die Nationalsozialisten, da Teo Otto ihr erklärter politischer Gegner war. Er emigrierte in die Schweiz und wurde verantwortlicher Bühnenbildner des legendären Zürcher Schauspielhauses, wo er bis zu seinem Tod 1968 blieb. Hier gestaltete er auch Bühnenbilder für mehrere Uraufführungen Bertolt Brechts, so 1941 für Mutter Courage und ihre Kinder. Er übernahm auf Einladung Brechts hin auch Arbeiten beim Berliner Ensemble. Das Gedicht Theo, schwanke nicht schrieb Brecht 1956 für ihn. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er der gefragteste Bühnenbildner des deutschsprachigen Theaters, und arbeitete unter anderem für die Salzburger Festspiele und das Wiener Burgtheater. Darüber hinaus war er für internationale Bühnen in New York, Paris, London, Mailand, Israel und Syrakus tätig. Er arbeitete mit Gustav Lindemann, Günther Rennert, Fritz Kortner, Kurt Hirschfeld, Oscar Fritz Schuh und Giorgio Strehler. Seine Arbeiten für Harry Buckwitz waren maßgebend für die westdeutsche Brecht-Rezeption. Neue faszinierende Wege gingen seine Klassik-Ausstattungen für Karl-Heinz Stroux und Leopold Lindtberg. Außerdem entwarf er Bühnenbilder für Operninszenierungen von Herbert von Karajan (etwa für Il trovatore von Giuseppe Verdi, Salzburger Festspiele 1962, später Wiener Staatsoper). Er war an der Kunsthochschule Kassel von 1953 bis 1958 und an der Kunstakademie Düsseldorf als Nachfolger von Walter von Wecus von 1959 bis zu seinem Tod Professor und Leiter der Bühnenbildklasse (zu seinen Schülern gehörten z. B. Jörg Immendorff und Georg Klusemann). Neben seinen Bühnenbildern hinterließ er als Maler und Zeichner ein wichtiges künstlerisches Werk ." (Wikipedia) Seitenanzahl: 2 Seiten Vorwort und 74 Bildtafeln Format: ca. 23 x 32 Halbleinen Deutsch.