Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Porträtfoto der 60'er Jahre, eigenhändig signiert.
Published by München. Selbstverlag., 1956
Seller: Antiquariat Hennwack, Berlin, Germany
4to. 4 S. Orig.-Umschlag. Leichte Knickspuren, sonst gut erhaltenes Exemplar. = Illustrierte Filmbühne; Nr. 3435. Sprache: deutsch.
DVD Format. Condition: Sehr gut. Zustand: sauber & frisch. Altersfreigabe FSK ab 12 Jahre /// Versand gratis Innerhalb Deutschlands - Portofrei in Deutschland- ab 20 Euro mit Post ID - Gratisversand deutschlandweit innerhalb Deutschlands gratis Versand -Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands /// Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Georg Treßler bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johann Georg Karl Philipp Tressler (* 25. Januar 1917 in Wien; ? 6. Januar 2007 in Belgern, Sachsen) war ein österreichischer Filmregisseur. Georg Tressler war der Sohn von Burgschauspieler, Oberregisseur und Hofrat Otto Tressler und Eleonore Keil von Bündten. Nach dem Realgymnasiumabschluss in Wien und seinem Abitur ging er 1938 nach Berlin. Er arbeitete als Regie-Volontär und Zeichner, spielte in kleinen Rollen in Filmen mit, obwohl er bereits 1935 in einer kleinen Rolle bei einer Filmproduktion debütierte. Im Zweiten Weltkrieg wurde er 1940 zum Kriegsdienst eingezogen und an die Ostfront - in Polen und der Sowjetunion - eingesetzt und später beurlaubt, nachdem er sich mit Gelbsucht infiziert hatte und daran erkrankt war. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Tressler wieder in der Filmbranche zu arbeiten, diesmal als Regisseur. 1947 inszenierte er seinen ersten Kurzfilm Urlaub im Schnee. Nach einer kurzen Tätigkeit als Schauspieler realisierte er dann ab 1949 etwa 16 Kurz- und Dokumentarfilme für öffentliche/staatliche Einrichtungen, aber auch für die damalige US-amerikanische Besetzungsmacht, die sogenannten Marshallplan-Filme. Während dieser Zeit war er in erster Ehe mit der Amerikanerin Beatrice Mulford Motz (geborene di Monda, nachmalige Sukthankar, 1933-2007[1]) verheiratet. Da es ihm in Österreich zu jener Zeit nicht gelang, finanzielle Unterstützung für einen abendfüllenden Film zu finden, entschloss sich Tressler 1956 nach Berlin zu gehen. Bereits sein erster Spielfilm, Die Halbstarken (mit Jazzmusik von Martin Böttcher) aus dem Jahr 1956, den er mit Filmproduzent Wenzel Lüdecke realisieren konnte, sorgte für Aufruhr im deutschen Fünfziger-Jahre-Kino. Horst Buchholz, der den Anführer einer Straßengang mit dubioser Vergangenheit spielte, wurde mit diesem Streifen nach einem Drehbuch von Will Tremper international bekannt und für seine Leistung mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Großen Erfolg hatten ebenfalls Tresslers Inszenierungen von Endstation Liebe (1958) und Das Totenschiff (1959), beide ebenfalls mit Horst Buchholz in der Hauptrolle. Ein Versuch, 1960 in Hollywood Fuß zu fassen, schlug fehl. Seit 1962 arbeitete er regelmäßig für das Fernsehen und drehte dabei Serien wie Graf Yoster gibt sich die Ehre und Gestatten, mein Name ist Cox, Folgen für die Krimiserie Tatort und mehrere Fernsehfilme mit Inge Meysel. Georg Tressler war von 1961 bis 1994 in zweiter Ehe mit Gudrun Krüger (geborene Schimmelpfennig) verheiratet, die er von den Dreharbeiten zu Die Halbstarken her kannte. Darin hatte sie als ?Gudrun Krüger? die Rolle der Gabi übernommen. Ihre Karriere ging über ein paar Auftritte als Laiendarstellerin nicht hinaus. Sie wirkte noch in Endstation Liebe (1958) und Der Lift (1972) mit. Aus der Verbindung gingen zwei Kinder, Daniel und Melanie Tressler, hervor. Ein Sohn aus ihrer ersten Ehe wuchs beim Vater auf. Friedhof Bad Ischl, Grabstätte der Familien Tressler und Keil-Bündten mit der Gedenktafel für Georg Tressler Seit dem Jahr 2000 lebte er in Sachsen und schloss 2003 zum dritten Mal eine Ehe: mit Karin Tressler (geborene Sperling, verheiratete Löbus). Am 6. Januar 2007 starb Georg Tressler kurz vor seinem 90. Geburtstag in seinem Haus in Belgern an den Folgen eines Schlaganfalls. Er wurde seinem Wunsch entsprechend an diesem Ort begraben. (Auf dem Friedhof Bad Ischl wurde am Grab der Familie Tressler eine Gedenktafel angebracht, die fälschlich für seinen Grabstein gehalten wird.)[2] Stil Tresslers Vorbilder waren Regisseure des Italienischen Neorealismus wie Vittorio De Sica und Roberto Rossellini. Viele seiner Filme haben daher einen dokumentarischen Einschlag, früh in seiner Karriere drehte er auch einige Dokumentarfilme. Tressler filmte, für das deutsche Kino der Nachkriegszeit ungewohnt, am liebsten ?auf der Straße? und nicht auf künstlichen Filmstudiobühnen.[3][4] Hans Günther Pflaum schrieb in seinem Nachruf auf Tressler in Die Welt, dass es im Rückblick kaum erklärbar sei, weshalb das deutsche Kino so leichtfertig auf ihn verzichtet habe. Vielleicht sei Tressler nur zwischen die Generationen geraten: Für die Unterzeichner des Oberhausener Manifests sei er vielleicht einige Jahre zu alt und damit Teil von ?Papas Kino? gewesen. Dabei äußerte Tressler vielfach seine Distanz zur oftmals realitätsfernen deutschen Filmwelt der 1950er-Jahre: ?Ich habe diese Filme nie verstanden. Es gibt im deutschen Kino so ein Theatergefühl. Über O. W. Fischer hieß es, der spiele ja so schön, doch dieses Absichtsvolle konnte ich nicht ertragen.? Möglicherweise habe Tressler zur falschen Zeit im falschen Land gearbeitet, war Pflaums Fazit.[3] /// Standort Wimregal GAD-10.233 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Published by Distributors Corporation of America, Unknown, 1950
Vintage half sheet poster for the US release of the 1956 German film. The leader of a teen gang is pulled between his obligations to his family and his love for his beautiful girlfriend. The film debut of Karin Baal (billed here as Karen Baal). Shot on location in Berlin. 28 x 22 inches, folded as issued. Very Good, moderately toned, and worn at the creases.