Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
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Stahlstich v. Poppel n. Lange, 1843, 12 x 8,5 (H).
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Stahlstich v. Poppel n. Lange, um 1875, 12 x 8,5 (H).
Published by Antwerpen, Chr. Plantin., 1584
15,5 x 10,5 cm. 96 [rechte 76] S., [2] Bll. Mit Holzschnitt-Druckermarke, 3 Textkupfern und vier Textholzschnitten. Ohne die 2 Kupfertafeln mit Igeler Säule und Furfanio Nigrino-Denkmal. Zeitgenössisches flexibles Ganzpergament mit Resten von Schließbändchen. Pergament gewellt und fleckig, restauriert, Rücken hinterlegt. Vordere Vorsätze und Titelblatt mit handschriftlichen Eintragungen. Papier stärker gebräunt, ab der Hälfte mit zunehmenden Wurmgängen in der oberen rechten Ecke. Wappenexlibris. BM, Dutch Books 163. Adams 0-349. Funck 373. Voet 1837. Mersch, Igel 87f. (mit ganzs. Abb.). Dragendorff/Krüger, Das Grabmal von Igel, S. 10-12. Schmidt-Ott, Klaus, Itinerarium per nonnullas Galliae Belgicae partes. Der Reiseweg durch einige Gebiete des belgischen Galliens von Abraham Ortelius und Johannes Vivianus. Frankfurt am Main u.a. 1999. Erste Ausgabe. In Form eines Briefes an Gerhard Mercator gehaltene Beschreibung einer archäologischen Forschungsreise, die A. Ortelius, J. Vivianus, H. Scholierus und Ioannes Scillus (Jan van Schille) 1575 durch Süd-Belgien und Luxemburg bis nach Trier und das nördliche Lothringen führte. Mersch bezeichnet das Werk als einen der ersten Führer durch Luxemburg. Die Ansicht der Igeler Säule fehlt in den meisten Exemplaren (so auch hier!) und stellt die älteste gedruckte Ansicht des berühmten Monumentes dar. Die übrigen Kupfer zeigen römische Altertümer, darunter die älteste Ansicht der Barbararthermen in Trier. Bisher wenig Beachtung findet, daß mit Jan van Schilde einer der Kupferstecher für Gerard de Jode mitreiste und eventuell ein Zusammenhang besteht zwischen seinen Erkenntnissen vor Ort und der Umarbeitung der ersten Fassung der De Jode-Karte von Luxemburg (Peter Fritzen und Peter H. Meurer, «Der Lutzenburgii typus' des Antwerpener Verlages Gerard de Jode: Ein Neufund und neue Erkenntnisse zur ältesten gedruckten Landkarte des Herzogtums Luxemburg», in: Hémecht vol. 60 (2008) S 173-190). Titelblatt mit zeitgenössischem Kaufeintrag "in usu[m] Jo[hann]is Nicolaj Wagenhouberi J.V.D. Ao 1589 Emptus Fryburgi Naum.". Zeitlich passen würde das zu Johann Nicolaus Wagenhuber aus München, der sich am 1. Juni 1581 an der Universität Dole immatrikulierte, das ist mangels weiterer biographischer Daten aber hochspekulativ. Ein späterer Eintrag der Piaristenschule im böhmischen Schlackenwerth des 17. Jhs findet sich ebenfalls auf dem Titel: "Bibliotheca Slacoverdensis Scholarum Piarum". Die 1666 errichtete Anstalt wurde später in ein Mädchenpensionat umgewandelt, die Bücher zerstreut. Das Wappenexlibis konnte nicht zugewiesen werden.
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Kupferstich v. Dielhelm, 1740, 15,8 x 8,7 (H) Blick auf die Südseite der Säule.