Trusch R (4 results)

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  • Published by Karlsruhe,, 2021

    • Softcover

    Seller: Antiquariat Dieter Zipprich, Bamberg, GermanyAntiquariat Dieter Zipprich

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    336 SS, 261 Abbildungen in Farbe. Gutes, sauberes Exemplar. Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bilder dieses Artikels per E-Mail. Please note: unfortunately, we are unable to ship to EU countries! We can only ship within Germany and to non-EU countries! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 Gr.-8°, illustr. orig.-Paperback. …

  • Language: German

    Published by Karlsruhe, Staatl. Museum für Naturkunde, 2019

    • Softcover

    Seller: Bibliotheca Botanica, Adendorf, GermanyBibliotheca Botanica

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    Condition: Wie neu. 24 cm. 336 S. mit 305 Abb. Illustrierter Originalkarton (Softcover), Fadenheftung. Neuwertiges Exemplar, noch in Verlagsfolie eingepackt. Carolinea ; 77. [ISSN 0176-3997].

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    Bonn. Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig. 116 pp., 12 b/w plates, paperback gr. 8 [16.3 x 24 cm].

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    Seller: ConchBooks, Harxheim, GermanyConchBooks

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    A comprehensive overview concerning the reasons for the decline of moths in representative grid squares in Baden-W?rttemberg (SW Germany). This analysis is based on a dataset of 130.000 individual observations assembled during the last 50 years. Nachtfalter werden aufgrund ihrer versteckten Lebensweise meist nicht wahrgenommen. Dabei weisen diese oft als ?Motten? bezeichneten Schmetterlinge bei Licht betrachtet eine faszinierende Vielfalt an Formen und Zeichnungen auf. Sie tragen ausgefallene Namen wie R?hricht-Goldeule, Mondfleckglucke und Trockenrasen-Flechtenb?rchen und sind hochspezialisiert auf ihren individuellen Lebensraum. Vielfach sind ihre Raupen auf ganz spezielle Nahrungspflanzen angewiesen. Doch nicht nur deswegen eignen sie sich besonders gut zur Bewertung des Naturzustands. Denn mit rund 950 Arten sind sie weit zahlreicher als die auffallenden Tagfalter und kommen somit in allen Land-Lebensr?ume Baden-W?rttembergs vor. Nachtfalter werden zudem von Expertinnen und Experten in Baden-W?rttemberg schon lange beobachtet. Deshalb sind die Kenntnisse zur Entwicklung der Vorkommen ?ber die letzten Jahrzehnte sehr umfassend. In einem deutschlandweit einmaligen Forschungsprojekt haben das Staatliche Museum f?r Naturkunde Karlsruhe und die LUBW nun eine umfassende Auswertung vorgenommen. Die Monitoringdaten der LUBW kombiniert mit historischen Angaben aus dem Karlsruher Naturkundemuseum erm?glichen einen Vergleich von zwei Zeitfenstern, die die vergangenen 50 Jahre abdecken. Rund 130.000 Datens?tze flossen in die Analyse f?r 25 Gebiete ein. Dadurch konnten beispielsweise Ver?nderungen der Artenzusammensetzungen ? der Nachtfalterfauna ? in der Landschaft festgestellt werden. Sie liefern auch neue Erkenntnisse zum Insektenr?ckgang und zum Landschaftswandel. F?r die Untersuchungen wurden 25 sogenannte Messtischblatt-Quadranten in Baden-W?rttemberg mit einer Gr??e von circa sechs mal sechs Kilometern Fl?che ausgew?hlt. Bei diesen Landschaftsausschnitten handelt es sich mehrheitlich um Gebiete, die heute selten gewordene und besonders hochwertige Lebensr?ume f?r Tiere und Pflanzen umfassen. Hierzu z?hlen beispielsweise Naturschutzgebiete. Ihren Wert f?r Nachtfalter erkennt man unter anderem an den sehr langen Artenlisten, die f?r den Zeitraum 1971 bis 2000 das Vorkommen unterschiedlichster Arten dokumentieren. Erg?nzt wurden diese Daten durch ein 2019-2020 durchgef?hrtes Nachtfalter-Monitoring, in dem insgesamt 778 Arten nachgewiesen werden konnten. Das sind 82 Prozent der Arten, die in den letzten 50 Jahren in Baden-W?rttemberg gefunden wurden. Drei Arten, die bereits als ausgestorben galten, wurden wiederentdeckt. Insgesamt zeigt der historische Vergleich allerdings, dass die Artenzahlen in den untersuchten Quadranten deutlich, n?mlich um durchschnittlich zw?lf Prozent, zur?ckgegangen sind. Waren es vor 2000 im Mittel noch 392 Arten, konnten nach 2000 im Mittel nur 344 Arten nachgewiesen werden. Besonders stark betroffen vom R?ckgang der Artenzahlen sind Lebensr?ume, die sich durch n?hrstoffarme Standortsverh?ltnisse auszeichnen. Dazu geh?ren unter anderem Magerrasen, Niedermoore und feuchte Geb?sche und S?ume. Hier gingen die Artenzahlen im Untersuchungszeitraum um 15 Prozent zur?ck. Ein Grund f?r diese Ver?nderungen ist der Eintrag von Stickstoff, der zu einem verst?rkten Pflanzenwachstum f?hrt, was sich auf die Zusammensetzung der Pflanzengesellschaften und das Mikroklima auswirkt. Stickstoff wird entweder direkt beispielsweise durch intensive D?ngung in der Landwirtschaft oder indirekt ?ber Abgase aus Industrie und Verkehr in den Boden eingetragen. Der Einfluss des Klimawandels in Form zunehmender Erw?rmung zeigt sich besonders bei Betrachtung der Nachtfalter in verschiedenen H?henstufen. Das Projekt ergab einen R?ckgang der Artenzahlen auf allen Stufen, von der Ebene bis in die Schwarzwaldh?hen. Jedoch ist dieser nicht ?berall gleich stark. Insbesondere Arten, die in montanen und hochmontanen Lebensr?umen ab 500 Meter Seeh?he leben, nehmen stark ab (60-19 Prozent). Bedingt durch den Klimawandel wird es auch in diesen H?hen immer w?rmer. F?r die k?lteliebenden Arten ist ein R?ckzug in h?hergelegene Lebensr?umen meist nicht m?glich. Sie sterben dadurch lokal aus. Zum R?ckgang der Nachtfalter tragen weiterhin: - der Strukturwandel der Landschaft aufgrund von Nutzungs?nderungen, - der Schluss (also das ?Dichter werden?) ehemals lichter W?lder, - die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln, - lokale Beeintr?chtigungen durch Lichtverschmutzung oder ?berschwemmungen bei. IX+808 pp., 48 pp. supplemental material, 620 figs, 159 tabs, 2 Vols, hardcover gr. 8 [17.3 x 24.5 cm].…