Language: German
ISBN 10: 3830806485 ISBN 13: 9783830806486
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Language: German
Published by Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004
ISBN 10: 383869726X ISBN 13: 9783838697260
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Language: German
Published by Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004
ISBN 10: 383869726X ISBN 13: 9783838697260
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,3, Justus-Liebig-Universität Gießen (Oecotrophologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das Zentrale Problem ist der Gesundheitsstatus der Kinder. Ein Artikel aus der Bonner Rundschau im Sommer 2003 schreibt: Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche in Deutschland sind zu dick . Solche und ähnliche Schlagzeilen finden sich heute in jedem Gesundheitsmagazin. Es wird über die Gründe des vielschichtigen Problems parliert und diskutiert. Übergewicht ist aber nur eine Erkrankung, die sich auf falsches Essverhalten zurückführen lässt. Im Laufe der Arbeit kommen noch weitere ernährungsbedingte Erkrankungen kurz zur Sprache.Fakt ist, dass diese Krankheitsbilder dem heutigen Ernährungsverhalten, hier als das gewohnheitsmäßige Essen und Trinken verstanden, zu Grunde liegen, die die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen widerspiegeln, unter denen die Kinder aufgewachsen sind. Die Schlagwörter lauten: Quantität statt Qualität, Eile statt Genuss. Bundesverbraucherministerin Renate Künast will vor allem dem Übergewicht der Jugend zu Leibe rücken. Auf dem Kongress Kinder und Ernährung in Berlin sagt die Ministerin: Wir brauchen eine neue Esskultur, das heißt aber nicht weniger Genuss .In der modernen Gesellschaft steht als der zentrale Vermittler dieser neuen Esskultur die Schule. Die Schule nimmt damit einen hohen Stellenwert in der Ernährungserziehung ein. Vor allem die Grundschule, speziell der Sachunterricht, ist zu einem Ort der primärpräventiven Gesundheitsförderung mit Familien ergänzender Bedeutung geworden. Der Ernährungsunterricht unterscheidet sich aber von vielen anderen Unterrichtsthemen dadurch, dass nicht in erster Linie Wissen vermittelt, sondern das Verhalten beeinflusst werden soll. Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt und motiviert werden, sich gesünder zu ernähren.Für die Schule (Grundschule) ist deshalb eine Reihe von Unterrichtsangeboten für die Gesundheitserziehung, speziell Ernährungserziehung, entwickelt und veröffentlich worden, die das Verhalten der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen sollen. Und genau hier liegt die eigentliche Problemstellung: Die Wirksamkeit schulischer Unterrichtsmaterialien (hier: Printmedien) für die Ernährungserziehung ist wenig erforscht. Es besteht damit Handlungsbedarf in diesem Bereich. Einvernehmen besteht aber darüber, dass verschiedene Faktoren dazu beitragen können, dass eine positive Beeinflussung des Verhaltens ganz oder teilweise misslingt. So hat eine falsche Ernährung keine unmittelbaren Sanktionen. Die Gesundheit ist nicht unmittelbar gefährdet. Ebenfalls weichen viele Empfehlungen stark voneinander ab. Dies führt zu einer Verunsicherung der Verbraucher. Auch Vorbildfunktionen von Eltern und Lehrkräften sind stark eingeschränkt. Unter solch erschwerten Bedingungen das Verhalten der Schüler zu beeinflussen, kann zu einer paradoxen Wirkung mit gesundheits- schädlichen Folgen führen.Aus dieser Erkenntnis heraus entsteht der Ansatz für ein erfolgreiches Unterrichtskonzept, das auf eine Ernährungsumstellung als Unterrichtsziel abzielt, indem es auf das Lehren von Empfehlungen und Werten von Essgewohnheiten verzichtet. Es sollten keine pauschalen Regeln und Empfehlungen weitergegeben werden; vielmehr sollte der Erwerb von Handlungsfähigkeit dazu führen, dass es durch die eigenständige Entscheidungsfindung zu einem reflektierten individuellen Ernährungsverhalten kommt. So sollte vor allem der individuelle Umgang mit dem reichhaltigen Lebensmittelangebot unterstützt werden. Hieraus folgt als Konsequenz, dass die schulischen Lerninhalte und ihre Umsetzungsstrategien einer stetigen Reflexion bedürfen. Folglich sollen die Unterrichtsmaterialien als Leitfäden der Lehrer zur Unterrichtsgestaltung dienen, die Lerninhalte vergeben und Gestaltungsvo. 192 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag|diplom.de, 2006
ISBN 10: 383869726X ISBN 13: 9783838697260
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Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Paedagogik - Allgemein, Note: 2,3, Justus-Liebig-Universitaet Giessen (Oecotrophologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das Zentrale Problem ist der Gesundheitsstatus der Kinder. Ei.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Problemstellung:Das Zentrale Problem ist der Gesundheitsstatus der Kinder. Ein Artikel aus der Bonner Rundschau im Sommer 2003 schreibt: Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche in Deutschland sind zu dick . Solche und ähnliche Schlagzeilen finden sich heute in jedem Gesundheitsmagazin. Es wird über die Gründe des vielschichtigen Problems parliert und diskutiert. Übergewicht ist aber nur eine Erkrankung, die sich auf falsches Essverhalten zurückführen lässt. Im Laufe der Arbeit kommen noch weitere ernährungsbedingte Erkrankungen kurz zur Sprache.Fakt ist, dass diese Krankheitsbilder dem heutigen Ernährungsverhalten, hier als das gewohnheitsmäßige Essen und Trinken verstanden, zu Grunde liegen, die die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen widerspiegeln, unter denen die Kinder aufgewachsen sind. Die Schlagwörter lauten: Quantität statt Qualität, Eile statt Genuss. Bundesverbraucherministerin Renate Künast will vor allem dem Übergewicht der Jugend zu Leibe rücken. Auf dem Kongress Kinder und Ernährung in Berlin sagt die Ministerin: Wir brauchen eine neue Esskultur, das heißt aber nicht weniger Genuss .In der modernen Gesellschaft steht als der zentrale Vermittler dieser neuen Esskultur die Schule. Die Schule nimmt damit einen hohen Stellenwert in der Ernährungserziehung ein. Vor allem die Grundschule, speziell der Sachunterricht, ist zu einem Ort der primärpräventiven Gesundheitsförderung mit Familien ergänzender Bedeutung geworden. Der Ernährungsunterricht unterscheidet sich aber von vielen anderen Unterrichtsthemen dadurch, dass nicht in erster Linie Wissen vermittelt, sondern das Verhalten beeinflusst werden soll. Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt und motiviert werden, sich gesünder zu ernähren.Für die Schule (Grundschule) ist deshalb eine Reihe von Unterrichtsangeboten für die Gesundheitserziehung, speziell Ernährungserziehung, entwickelt und veröffentlich worden, die das Verhalten der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen sollen. Und genau hier liegt die eigentliche Problemstellung: Die Wirksamkeit schulischer Unterrichtsmaterialien (hier: Printmedien) für die Ernährungserziehung ist wenig erforscht. Es besteht damit Handlungsbedarf in diesem Bereich. Einvernehmen besteht aber darüber, dass verschiedene Faktoren dazu beitragen können, dass eine positive Beeinflussung des Verhaltens ganz oder teilweise misslingt. So hat eine falsche Ernährung keine unmittelbaren Sanktionen. Die Gesundheit ist [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 192 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,3, Justus-Liebig-Universität Gießen (Oecotrophologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das Zentrale Problem ist der Gesundheitsstatus der Kinder. Ein Artikel aus der Bonner Rundschau im Sommer 2003 schreibt: Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche in Deutschland sind zu dick . Solche und ähnliche Schlagzeilen finden sich heute in jedem Gesundheitsmagazin. Es wird über die Gründe des vielschichtigen Problems parliert und diskutiert. Übergewicht ist aber nur eine Erkrankung, die sich auf falsches Essverhalten zurückführen lässt. Im Laufe der Arbeit kommen noch weitere ernährungsbedingte Erkrankungen kurz zur Sprache.Fakt ist, dass diese Krankheitsbilder dem heutigen Ernährungsverhalten, hier als das gewohnheitsmäßige Essen und Trinken verstanden, zu Grunde liegen, die die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen widerspiegeln, unter denen die Kinder aufgewachsen sind. Die Schlagwörter lauten: Quantität statt Qualität, Eile statt Genuss. Bundesverbraucherministerin Renate Künast will vor allem dem Übergewicht der Jugend zu Leibe rücken. Auf dem Kongress Kinder und Ernährung in Berlin sagt die Ministerin: Wir brauchen eine neue Esskultur, das heißt aber nicht weniger Genuss .In der modernen Gesellschaft steht als der zentrale Vermittler dieser neuen Esskultur die Schule. Die Schule nimmt damit einen hohen Stellenwert in der Ernährungserziehung ein. Vor allem die Grundschule, speziell der Sachunterricht, ist zu einem Ort der primärpräventiven Gesundheitsförderung mit Familien ergänzender Bedeutung geworden. Der Ernährungsunterricht unterscheidet sich aber von vielen anderen Unterrichtsthemen dadurch, dass nicht in erster Linie Wissen vermittelt, sondern das Verhalten beeinflusst werden soll. Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt und motiviert werden, sich gesünder zu ernähren.Für die Schule (Grundschule) ist deshalb eine Reihe von Unterrichtsangeboten für die Gesundheitserziehung, speziell Ernährungserziehung, entwickelt und veröffentlich worden, die das Verhalten der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen sollen. Und genau hier liegt die eigentliche Problemstellung: Die Wirksamkeit schulischer Unterrichtsmaterialien (hier: Printmedien) für die Ernährungserziehung ist wenig erforscht. Es besteht damit Handlungsbedarf in diesem Bereich. Einvernehmen besteht aber darüber, dass verschiedene Faktoren dazu beitragen können, dass eine positive Beeinflussung des Verhaltens ganz oder teilweise misslingt. So hat eine falsche Ernährung keine unmittelbaren Sanktionen. Die Gesundheit ist nicht unmittelbar gefährdet. Ebenfalls weichen viele Empfehlungen stark voneinander ab. Dies führt zu einer Verunsicherung der Verbraucher. Auch Vorbildfunktionen von Eltern und Lehrkräften sind stark eingeschränkt. Unter solch erschwerten Bedingungen das Verhalten der Schüler zu beeinflussen, kann zu einer paradoxen Wirkung mit gesundheits- schädlichen Folgen führen.Aus dieser Erkenntnis heraus entsteht der Ansatz für ein erfolgreiches Unterrichtskonzept, das auf eine Ernährungsumstellung als Unterrichtsziel abzielt, indem es auf das Lehren von Empfehlungen und Werten von Essgewohnheiten verzichtet. Es sollten keine pauschalen Regeln und Empfehlungen weitergegeben werden; vielmehr sollte der Erwerb von Handlungsfähigkeit dazu führen, dass es durch die eigenständige Entscheidungsfindung zu einem reflektierten individuellen Ernährungsverhalten kommt. So sollte vor allem der individuelle Umgang mit dem reichhaltigen Lebensmittelangebot unterstützt werden. Hieraus folgt als Konsequenz, dass die schulischen Lerninhalte und ihre Umsetzungsstrategien einer stetigen Reflexion bedürfen. Folglich sollen die Unterrichtsmaterialien als Leitfäden der Lehrer zur Unterrichtsgestaltung dienen, die Lerninhalte vergeben und Gestaltungsvo.
Taschenbuch. Condition: Neu. Das aid-Medium '5-Sterne für's Frühstücken' | Evaluation der medialen Umsetzung im Rahmen von Ernährungserziehung an vier Grundschulen. Eine empirische Untersuchung | Uta Eickmeier | Taschenbuch | 192 S. | Deutsch | 2006 | [.] | EAN 9783838697260 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey & Thoms Media GmbH, Björn Bedey, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, info[at]diplom[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
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ISBN 10: 383869726X ISBN 13: 9783838697260
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Add to basketCondition: New. Print on Demand pp. 192 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.
Published by GRIN Verlag
ISBN 10: 383869726X ISBN 13: 9783838697260
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Condition: New. Print on Demand pp. 192.
Published by Diplom.de, 2006
ISBN 10: 383869726X ISBN 13: 9783838697260
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Published by GRIN Verlag
ISBN 10: 383869726X ISBN 13: 9783838697260
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