Vasic Djuradj (1 results)
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Add to basketPostkarte. Condition: Gut. Postkarte von Djuradj Vasic bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ðurad Vasic (serbisch-kyrillisch ????? ?????; * 19. September 1956 in Stari Lec, SR Serbien, SFR Jugoslawien) ist ein ehemaliger jugoslawischer Fußball- und Olympiaauswahlspieler und heutiger Fußballtrainer. Bei allen seinen Stationen hatte Vasic die Mannschaften jeweils im Abstiegskampf übernommen, so beispielsweise den 1. FC Schweinfurt 05, den SV Wehen Wiesbaden und die SV Elversberg.[1] Dabei ist er in 27 Spielzeiten als Trainer nur einmal abgestiegen. Gleichzeitig gelangen ihm dafür mehrere Aufstiege. So gehörte er Mitte der 2000er zu den erfolgreichsten Regionalliga-Trainern in Deutschland. Spieler Vasic kam 1984 nach Deutschland. Zuvor hatte er ab 1975 bis 1984 beim jugoslawischen Zweitligisten FK Novi Sad gespielt. Mit seiner Mannschaft wurde Vasic 1976 und 1979 Dritter sowie 1977 Vizemeister der 2. jugoslawischen Liga. Zudem erreichte er in der Saison 1976/77 mit Novi Sad das Halbfinale des jugoslawischer Pokals, scheiterte aber mit 0:2 am späteren Sieger Hajduk Split. Für die jugoslawische Olympiaauswahl bestritt Vasic 17 Spiele. Er wurde in der Saison 1984/85 als Abwehrspieler beim VfR Bürstadt in der 2. Bundesliga eingesetzt (24 Spiele, drei Tore, davon zwei Elfmeter).[2] Nach dem Abstieg Bürstadts spielte er dort weitere sieben Jahre in der Oberliga Hessen, der damaligen dritten Ebene des Ligensystems. Trainer Erste Erfahrungen und Meisterschaft (19922000) Nachdem er seine Spielerkarriere in Bürstadt beendet hatte, wurde er dort 1992 Trainer in der Oberliga Hessen, der dritten Ebene des damaligen Ligensystems. In der Debütsaison 1992/1993 gelang ihm der Klassenerhalt. Anfang 1994 verließ er den Club und setzte seine Karriere ab Februar beim FC Schweinfurt 05 in der Bayernliga fort, die seit der Reform 1994 nun zur vierthöchsten Spielklasse gehörte. In mühsamer Aufbauarbeit (1995 / 5. Platz, 1996 / 3. Platz, 1997 / 5. Platz) führte Vasic den Verein 1998 zur Meisterschaft. Während dieser Periode hatte er unter anderem die damals 17-jährigen Bernd Korzynietz und Ralf Keidel an den Profifußball rangeführt.[2] Nachdem man als Aufsteiger 1999 den respektablen fünften Platz belegt hatte, wurden die Regionalligen von vier Staffeln auf zwei reduziert. Als Tabellenelfter gelang ihm 2000 die Qualifikation für die neue Südstaffel. Aufstieg in die 2. Bundesliga (20002002) Unerwartet konnte sie sich Vasic mit seiner Mannschaft 2001 in der Spitzengruppe etablieren, viele Spieltage sogar als Tabellenführer. Am Saisonende reichte im letzten Saisonspiel ein 1:1 bei Wacker Burghausen, um sich im Fernduell gegen Eintracht Trier durchzusetzen und, da die zweitplatzierten Amateure des VfB Stuttgart nicht aufstiegsberechtigt waren, als Dritter in die 2. Bundesliga aufzusteigen. In der Zweitliga-Saison 2001/02 konnte sich seine Mannschaft in der Hinrunde von den Abstiegsrängen fernhalten. Mitten in der Hochphase erlebte er mit den Unterfranken seinen ersten Dämpfer, dem weitere folgten. Mehrmals kassierte man exakt in der 44. Spielminute ein Gegentor und musste frustriert in die Halbzeitpause, was die Mannschaft schließlich zermürbte. Überwinterten sie noch mit vier Punkten Vorsprung zum Abstiegs-Relegationsplatz, wurden sie schließlich Vorletzter und stiegen ab. Trotz des Abstiegs hielt man vorerst noch an Vasic fest. Als die Mannschaft im Herbst 2002 jedoch auch in der Regionalliga auf einem Abstiegsplatz stand, wurde er nach acht Jahren im September 2002 in Schweinfurt entlassen. Erfolge mit Wehen und Bundesliga-Rückkehr (20022006) Ab dem November 2002 trainierte er den SV Wehen in der Regionalliga Süd. Der Verein war zuvor unter Gerd Schwickert in die Abstiegsränge geraten. 2003 und 2004 erreichte seine Mannschaft den siebten Tabellenplatz, während 2005 der Aufstieg in die 2. Bundesliga mit dem dritten Platz und einem fehlenden Punkt nur knapp verpasst wurde. 2006 er.…