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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Entstehung der Athenischen Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Demos, der in der Volksversammlung die Entscheidungen treffen sollte, findet bei seinenKritikern eine eher abschätzige Betrachtung, da mit diesem vor allem einfache Bürger wie Bauern,Fischer, Handwerker und Krieger gemeint waren. Die Aristokratie zeichnete sich dagegen durch'[.] Reichtum, edle Geburt, Tugend, Bildung und was sonst noch ähnlich ausgesagt wird [.][aus].' Dieser Zwiespalt prägte dann auch die athenische Demokratie, da die Aristokratie nur einensehr kleinen Anteil an der Gesamtbevölkerung stellte. Es war demnach durchaus demokratisch, dassder Wille des Volkes auch der Wille des einfachen Volkes gewesen war.Diese Arbeit soll sich der Frage widmen, welches die Verfahrensweisen der Ekklesia waren,wie sie funktionierte und wer welche Entscheidungen treffen konnte. Ob die athenischeVolksversammlung wirklich demokratisch zusammengesetzt war und die Entscheidungen demWillen des Volkes (demos) entsprachen, soll ebenfalls geklärt werden. Beginnen wird die Arbeit miteinem kurzen Abriss über die Entstehung und Entwicklung der Volksversammlung [2.1], woraufsich eine Erläuterung des Aufbaus und der Organisation anschließt [2.2]. Im weiteren Verlauf desHauptteils wird der Frage nach dem sozialen Gefüge, insbesondere des Vorsitzes [3.1] und denTeilnehmern [3.2] nachgegangen. Die Verfahrensweisen der Redner und die Beschlussfindung [3.3]der Volksentscheide finden ebenso Beachtung wie die Frage nach der Besoldung [3.4].Über die Attische Volksversammlung (ekklesia) berichteten bereits die Zeitzeugen, und sofinden sich aussagekräftige Quellen in den Schriften von Thukydides, Aristophanes und Aristoteles.Auch von Demosthenes, einem der bedeutendsten Redner in der Ekklesia, sind Reden undVolksansprachen überliefert, die ein klares Bild der damaligen Umsetzung von Demokratiezeichnen. Diese Schriften sind von umso größeren historischen Wert, da es im antiken Athen - imGegensatz zu den Demokratien der Neuzeit - keine geschriebene Verfassung gab und sich dieVerfahrensweisen, die Beschlüsse und die Teilnehmer nur mithilfe derer eindeutig rekonstruierenlassen. Auch die Sekundärliteratur bietet einen breiten Überblick über das vorliegende Thema.Neben den vielen Aufsätzen und Monographien wendet sich vor allem das Standardwerk der'athenischen Demokratie' von Jochen Bleicken an den Leser, der sich einen wissenschaftlichfundierten Überblick über die damaligen Verhältnisse machen möchte. [.].
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Zwischen Krise und Vorreform: Preußen 1786-806, Sprache: Deutsch, Abstract: [.]Diese Arbeit soll sich der Frage widmen, inwiefern das Preußische Kantonsystem sich Endedes 18. Jahrhunderts bereits überlebt hatte. Waren die Rekrutierungspraktiken mit der Aushebungvon Feuerstellen in den einzelnen Kantonen noch zeitgemäß Beginnen wird die Arbeit mit einerDarstellung der Preußischen Heeresverfassung von 1733 und derer bis 1792 erfahrenenNeuerungen, die den Grundstein für das Kantonsystem legten [2.1]. Den Rekrutierungspraktiken inden einzelnen Kantonen und Maßnahmen bei der Enrollierung [2.2] sowie dem Verwaltungsaufwand[2.3], den die Gemeinden durch das Erfassen der kantonpflichtigen Bevölkerung und derenBereitstellung ausgesetzt waren, soll ebenfalls auf den Grund gegangen werden. Im zweiten Teil derArbeit wird untersucht werden, inwieweit sich Schwächen innerhalb des PreußischenKantonsystems abzeichneten [3.1] und ob es in der Heeresführung schon vor der vernichtendenNiederlage gegen die Franzosen im Jahr 1806 eine Bestrebung zur Reformierung gab [3.2].Die ältere Forschung, und hier ist vor allem die in drei Bänden erschienen 'Geschichte derPreußischen Armee vom 15. Jahrhundert bis 1914' von Curt Jany gemeint, untersuchte dieEntwicklung des Kantonsystems vor allem aus altpreußischer, militärhistorischer Sicht, ist aber vordem Hintergrund, dass ein Gros des Aktenmaterials 1945 vernichtet wurde, zu einem unverzichtbarenWerk geworden. Die neuere Forschung, hier vertreten durch Martin Winters 'Untertanengeistdurch Militärpflicht' bietet vor allem für den betrachteten Zeitraum Ende des 18. Jahrhunderts eineumfassende Untersuchung des Kantonsystems und widmet sich dabei auch kritischen Fragen aussozialhistorischer Perspektive.[.].
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: PS: 'Wilhelm II. und Deutschlands Weg in den Ersten Weltkrieg', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Aus dem Deutschen Reiche ist ein Weltreich geworden. Überall in fernen Teilen der Erde wohnen Tausende unserer Landsleute, deutsche Güter, deutsches Wissen, deutsche Betriebsamkeit gehen über den Ozean. . An Sie, meine Herren, tritt die ernste Pflicht heran, mir zu helfen dieses größere Deutsche Reich auch fest an unser heimisches zu binden.' Dieser Auszug aus einer Tischrede des deutschen Kaisers vom 18.01.1896 beschreibt sehr trefflich die deutschen Ambitionen, ihren Halbhegemonialstatus in einen hegemonialen umzuwandeln und somit Weltmacht zu werden.In der folgenden Arbeit soll die deutsche Flottenrüstung besprochen werden, die es dem Reich ermöglichen sollte, jenen Weltmachtstatus zu erlangen und zu verteidigen. Die Flottenrüstung war der zentrale Punkt, da durch sie das Deutsche Reich sich zu verwirklichen und ihren Weltmachtanspruch zu untermauern versuchte. Ein weiterer Aspekt wird die Herausforderung Englands sein, welches sich einem selbstbewussten, nach Kolonien und einer starken Flotte strebenden Deutschen Reich gegenübersah. Deutschland versuchte mit großer Kraft Weltmacht zu werden, was in jedem Falle auf die Kosten einer anderen Weltmacht - England - gehen musste.Ende der 1890er Jahre entwickelte Admiral Tirpitz ein Konzept, den Flottenplan, welches die deutsche Schlachtflotte hinter England zur zweitstärksten der Welt machen sollte. Hierbei gilt es zu untersuchen, ob die Tirpitzsche Flottenrüstung das Wettrüsten zwischen der Kontinentalmacht Deutschland und der Weltmacht Großbritannien herauf beschwor, da Tirpitz die erforderliche Flottenstärke von 2:3 gegenüber der englischen ständig propagierte und durchzusetzen versuchte. Er untergrub mit seinen Forderungen den für die Engländer so wichtigen two power standart, der besagte, dass die britische Flotte mindestens doppelt so stark sein soll wie die zweitstärkste Schlachtflotte der Welt. Dies war für das britische Empire von enormer Bedeutung, da es nur durch eine den Handel schützende Flotte das Überleben des Mutterlandes und der Kolonien gewährleisten konnte.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: HS: Zwischen Zentrum und Peripherie: Brandenburg und seine Teillandschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankfurt (Oder) im Spätmittelalter war wohl eine der blühendsten Handelsmetropolen der MarkBrandenburg. Gegründet im Juli 1253 entwickelte sich die Stadt bald zum wichtigenVerkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West auf dem Landweg sowie zwischen Nord und Süd aufdem Wasserweg. Voraussetzung für den wirtschaftlichen Aufschwung war neben dergeographischen Lage vor allem der geschickte Einsatz des Niederlagsrechts, welches der Stadtermöglichte, alle Waren selbst zu handeln. Auch die Erbauung der Oderbrücke 1348 bildete einenweiteren Meilenstein in der Entwicklung Frankfurts a.d.O. Die Stadt konnte nun mit Genehmigungdes Markgrafen Zölle und Abgaben von den Kaufleuten und Fuhrmännern für die Überquerung derOder nehmen. Die damit verbundenen Einnahmen ließen die Stadt auf eine Erfolgsspur einbiegen,die sie bis zum Ende des Mittelalters nicht mehr verlassen sollte. Der Höhepunkt dieserEntwicklung war, zumindest in kultureller Sicht, die Gründung der Universität Viadrina (1506).Die folgende Arbeit soll sich der Frage widmen, wie sich Frankfurt (Oder) im Zuge derStadtgründung entwickelte und welche Gründe es für den wirtschaftlichen und kulturellenAufschwung gab. Beginnen wird die Arbeit mit einer Einführung in die Stadtgeschichte bis 1253[2.1], wobei primär das Jahr der Stadtgründung hervorgehoben wird. Der erste Teil wird dann mitder Entwicklung bis 1500 fortgesetzt [2.2], wobei nur die markantesten historischen Ereignisse derStadtgeschichte betrachtet werden sollen. Im Verlauf des Hauptteils werde ich die wirtschaftlicheEntwicklung etwas genauer erläutern, wobei zunächst ein Schwerpunkt auf die Handelsstraßen undHandelsabkommen gesetzt wird [3.1]. Als nächstes wird der wohl bedeutendste Faktor für diewirtschaftliche Prosperität genauer untersucht: die Oderbrücke [3.2]. Um einen fundiertenÜberblick über die gesamte Lage zu bekommen, werden nachfolgend das Niederlagsrecht und dieZolleinnahmen [3.3] sowie im letzten Punkt des Abschnitts die örtliche Wirtschaft und diegehandelten Güter [3.4] näher veranschaulicht. Im abschließenden Passus des Hauptteils widmetsich die Arbeit den geistlichen und kulturellen Errungenschaften der Stadt im Mittelalter. DiePassage beginnt mit einer Erläuterung über die wirtschaftliche Verbindung zwischen dem KlosterLeubus und Frankfurt (Oder) [4.1] und schließt mit einer Darstellung über die Gründerjahre derUniversität Viadrina [4.2].[.].
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Von der Subsistenz- zur Konsumgesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Werbung ist in der Marktwirtschaft und modernen Mediengesellschaft eine unverzichtbare kommunikative Struktur des wirtschaftlichen wie auch des sozialen Lebens.' Dieser Auszug aus Dirk Reinhards Aufsatz zur 'Werbung in der Konsumgesellschaft des 19. und 20. Jahrhunderts' spiegelt deutlich die Auffassung von Werbung im postindustriellen, globalen Marktwirtschaftssystem wider. Ganz im Gegensatz dazu steht die Ansicht der Konsumenten im ausgehenden 19. Jahrhundert gegenüber des Kommunikationsmittels Werbung, oder - wie man damals sagte - der Reklame. Die Geschichte der Reklame in Deutschland ist eng mit der Industrialisierung des Landes verbunden. Bis tief ins 19. Jahrhundert hinein dominierte die Überzeugung, dass sich ein Produkt primär durch sich selbst verkauft und nicht durch eine geschickte Werbestrategie, welche imstande ist, ein Bedürfnis beim Verbraucher zu wecken.Die vorindustrielle Wirtschaft jedoch war vor allem durch das Zunftwesen geprägt, welches der Auffassung war, '[dass das] direkte Anreden ans Publikum [.] gegen den Ehrenkodex der Zunftwirtschaft [verstoßen würde], dem das Anlocken der Käufer auf dem Marktplatz noch als unmoralisch gegolten hatte.' Es waren in erster Linie die Hersteller von Markenprodukten im Lebensmittelsektor, die bereits Mitte des 19. Jahrhunderts erkannten, dass die Kommunikation zwischen Produzent und Verbraucher der entscheidende Faktor war, den es zu verbessern galt, um dadurch den Absatz zu steigern. Im Zuge der zunehmenden Liberalisierung des Wettbewerbs und der stärkeren Bedeutung der Kundenbindung bildeten sich Markenartikel heraus. Einer dieser Markenartikel war 'Liebigs Fleischextrakt', welcher den Status der Marke sowohl durch seine hervorragende Qualität als auch durch den massiven Einsatz des firmeneigenen Reklamemittels - dem Liebigbild - erringen konnte.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Die Wilhelminische Flottenrüstung und ihre Auswirkung auf das deutsch-englische Verhältnis | Andrej Wackerow | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656561354 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Die Entwicklung der Lebens- und Genussmittelwerbung im 19. Jahrhundert am Beispiel der 'Liebig Extract of Meat Company' | Andrej Wackerow | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656561330 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt Frankfurt (Oder) für die Entwicklung der Region im Spätmittelalter | Andrej Wackerow | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656561323 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: PS: "Wilhelm II. und Deutschlands Weg in den Ersten Weltkrieg", Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Aus dem Deutschen Reiche ist ein Weltreich geworden. Überall in fernen Teilen der Erde wohnen Tausende unserer Landsleute, deutsche Güter, deutsches Wissen, deutsche Betriebsamkeit gehen über den Ozean. ¿ An Sie, meine Herren, tritt die ernste Pflicht heran, mir zu helfen dieses größere Deutsche Reich auch fest an unser heimisches zu binden.¿ Dieser Auszug aus einer Tischrede des deutschen Kaisers vom 18.01.1896 beschreibt sehr trefflich die deutschen Ambitionen, ihren Halbhegemonialstatus in einen hegemonialen umzuwandeln und somit Weltmacht zu werden. In der folgenden Arbeit soll die deutsche Flottenrüstung besprochen werden, die es dem Reich ermöglichen sollte, jenen Weltmachtstatus zu erlangen und zu verteidigen. Die Flottenrüstung war der zentrale Punkt, da durch sie das Deutsche Reich sich zu verwirklichen und ihren Weltmachtanspruch zu untermauern versuchte. Ein weiterer Aspekt wird die Herausforderung Englands sein, welches sich einem selbstbewussten, nach Kolonien und einer starken Flotte strebenden Deutschen Reich gegenübersah. Deutschland versuchte mit großer Kraft Weltmacht zu werden, was in jedem Falle auf die Kosten einer anderen Weltmacht - England - gehen musste. Ende der 1890er Jahre entwickelte Admiral Tirpitz ein Konzept, den Flottenplan, welches die deutsche Schlachtflotte hinter England zur zweitstärksten der Welt machen sollte. Hierbei gilt es zu untersuchen, ob die Tirpitzsche Flottenrüstung das Wettrüsten zwischen der Kontinentalmacht Deutschland und der Weltmacht Großbritannien herauf beschwor, da Tirpitz die erforderliche Flottenstärke von 2:3 gegenüber der englischen ständig propagierte und durchzusetzen versuchte. Er untergrub mit seinen Forderungen den für die Engländer so wichtigen two power standart, der besagte, dass die britische Flotte mindestens doppelt so stark sein soll wie die zweitstärkste Schlachtflotte der Welt. Dies war für das britische Empire von enormer Bedeutung, da es nur durch eine den Handel schützende Flotte das Überleben des Mutterlandes und der Kolonien gewährleisten konnte.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Von der Subsistenz- zur Konsumgesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Werbung ist in der Marktwirtschaft und modernen Mediengesellschaft eine unverzichtbare kommunikative Struktur des wirtschaftlichen wie auch des sozialen Lebens.' Dieser Auszug aus Dirk Reinhards Aufsatz zur 'Werbung in der Konsumgesellschaft des 19. und 20. Jahrhunderts' spiegelt deutlich die Auffassung von Werbung im postindustriellen, globalen Marktwirtschaftssystem wider. Ganz im Gegensatz dazu steht die Ansicht der Konsumenten im ausgehenden 19. Jahrhundert gegenüber des Kommunikationsmittels Werbung, oder - wie man damals sagte - der Reklame. Die Geschichte der Reklame in Deutschland ist eng mit der Industrialisierung des Landes verbunden. Bis tief ins 19. Jahrhundert hinein dominierte die Überzeugung, dass sich ein Produkt primär durch sich selbst verkauft und nicht durch eine geschickte Werbestrategie, welche imstande ist, ein Bedürfnis beim Verbraucher zu wecken.Die vorindustrielle Wirtschaft jedoch war vor allem durch das Zunftwesen geprägt, welches der Auffassung war, '[dass das] direkte Anreden ans Publikum [.] gegen den Ehrenkodex der Zunftwirtschaft [verstoßen würde], dem das Anlocken der Käufer auf dem Marktplatz noch als unmoralisch gegolten hatte.' Es waren in erster Linie die Hersteller von Markenprodukten im Lebensmittelsektor, die bereits Mitte des 19. Jahrhunderts erkannten, dass die Kommunikation zwischen Produzent und Verbraucher der entscheidende Faktor war, den es zu verbessern galt, um dadurch den Absatz zu steigern. Im Zuge der zunehmenden Liberalisierung des Wettbewerbs und der stärkeren Bedeutung der Kundenbindung bildeten sich Markenartikel heraus. Einer dieser Markenartikel war 'Liebigs Fleischextrakt', welcher den Status der Marke sowohl durch seine hervorragende Qualität als auch durch den massiven Einsatz des firmeneigenen Reklamemittels - dem Liebigbild - erringen konnte. 36 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Zwischen Krise und Vorreform: Preußen 1786-806, Sprache: Deutsch, Abstract: [.]Diese Arbeit soll sich der Frage widmen, inwiefern das Preußische Kantonsystem sich Endedes 18. Jahrhunderts bereits überlebt hatte. Waren die Rekrutierungspraktiken mit der Aushebungvon Feuerstellen in den einzelnen Kantonen noch zeitgemäß Beginnen wird die Arbeit mit einerDarstellung der Preußischen Heeresverfassung von 1733 und derer bis 1792 erfahrenenNeuerungen, die den Grundstein für das Kantonsystem legten [2.1]. Den Rekrutierungspraktiken inden einzelnen Kantonen und Maßnahmen bei der Enrollierung [2.2] sowie dem Verwaltungsaufwand[2.3], den die Gemeinden durch das Erfassen der kantonpflichtigen Bevölkerung und derenBereitstellung ausgesetzt waren, soll ebenfalls auf den Grund gegangen werden. Im zweiten Teil derArbeit wird untersucht werden, inwieweit sich Schwächen innerhalb des PreußischenKantonsystems abzeichneten [3.1] und ob es in der Heeresführung schon vor der vernichtendenNiederlage gegen die Franzosen im Jahr 1806 eine Bestrebung zur Reformierung gab [3.2].Die ältere Forschung, und hier ist vor allem die in drei Bänden erschienen 'Geschichte derPreußischen Armee vom 15. Jahrhundert bis 1914' von Curt Jany gemeint, untersuchte dieEntwicklung des Kantonsystems vor allem aus altpreußischer, militärhistorischer Sicht, ist aber vordem Hintergrund, dass ein Gros des Aktenmaterials 1945 vernichtet wurde, zu einem unverzichtbarenWerk geworden. Die neuere Forschung, hier vertreten durch Martin Winters 'Untertanengeistdurch Militärpflicht' bietet vor allem für den betrachteten Zeitraum Ende des 18. Jahrhunderts eineumfassende Untersuchung des Kantonsystems und widmet sich dabei auch kritischen Fragen aussozialhistorischer Perspektive.[.] 20 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Entstehung der Athenischen Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Demos, der in der Volksversammlung die Entscheidungen treffen sollte, findet bei seinenKritikern eine eher abschätzige Betrachtung, da mit diesem vor allem einfache Bürger wie Bauern,Fischer, Handwerker und Krieger gemeint waren. Die Aristokratie zeichnete sich dagegen durch'[.] Reichtum, edle Geburt, Tugend, Bildung und was sonst noch ähnlich ausgesagt wird [.][aus].' Dieser Zwiespalt prägte dann auch die athenische Demokratie, da die Aristokratie nur einensehr kleinen Anteil an der Gesamtbevölkerung stellte. Es war demnach durchaus demokratisch, dassder Wille des Volkes auch der Wille des einfachen Volkes gewesen war.Diese Arbeit soll sich der Frage widmen, welches die Verfahrensweisen der Ekklesia waren,wie sie funktionierte und wer welche Entscheidungen treffen konnte. Ob die athenischeVolksversammlung wirklich demokratisch zusammengesetzt war und die Entscheidungen demWillen des Volkes (demos) entsprachen, soll ebenfalls geklärt werden. Beginnen wird die Arbeit miteinem kurzen Abriss über die Entstehung und Entwicklung der Volksversammlung [2.1], woraufsich eine Erläuterung des Aufbaus und der Organisation anschließt [2.2]. Im weiteren Verlauf desHauptteils wird der Frage nach dem sozialen Gefüge, insbesondere des Vorsitzes [3.1] und denTeilnehmern [3.2] nachgegangen. Die Verfahrensweisen der Redner und die Beschlussfindung [3.3]der Volksentscheide finden ebenso Beachtung wie die Frage nach der Besoldung [3.4].Über die Attische Volksversammlung (ekklesia) berichteten bereits die Zeitzeugen, und sofinden sich aussagekräftige Quellen in den Schriften von Thukydides, Aristophanes und Aristoteles.Auch von Demosthenes, einem der bedeutendsten Redner in der Ekklesia, sind Reden undVolksansprachen überliefert, die ein klares Bild der damaligen Umsetzung von Demokratiezeichnen. Diese Schriften sind von umso größeren historischen Wert, da es im antiken Athen - imGegensatz zu den Demokratien der Neuzeit - keine geschriebene Verfassung gab und sich dieVerfahrensweisen, die Beschlüsse und die Teilnehmer nur mithilfe derer eindeutig rekonstruierenlassen. Auch die Sekundärliteratur bietet einen breiten Überblick über das vorliegende Thema.Neben den vielen Aufsätzen und Monographien wendet sich vor allem das Standardwerk der'athenischen Demokratie' von Jochen Bleicken an den Leser, der sich einen wissenschaftlichfundierten Überblick über die damaligen Verhältnisse machen möchte. [.] 20 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: PS: 'Wilhelm II. und Deutschlands Weg in den Ersten Weltkrieg', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Aus dem Deutschen Reiche ist ein Weltreich geworden. Überall in fernen Teilen der Erde wohnen Tausende unserer Landsleute, deutsche Güter, deutsches Wissen, deutsche Betriebsamkeit gehen über den Ozean. . An Sie, meine Herren, tritt die ernste Pflicht heran, mir zu helfen dieses größere Deutsche Reich auch fest an unser heimisches zu binden.' Dieser Auszug aus einer Tischrede des deutschen Kaisers vom 18.01.1896 beschreibt sehr trefflich die deutschen Ambitionen, ihren Halbhegemonialstatus in einen hegemonialen umzuwandeln und somit Weltmacht zu werden.In der folgenden Arbeit soll die deutsche Flottenrüstung besprochen werden, die es dem Reich ermöglichen sollte, jenen Weltmachtstatus zu erlangen und zu verteidigen. Die Flottenrüstung war der zentrale Punkt, da durch sie das Deutsche Reich sich zu verwirklichen und ihren Weltmachtanspruch zu untermauern versuchte. Ein weiterer Aspekt wird die Herausforderung Englands sein, welches sich einem selbstbewussten, nach Kolonien und einer starken Flotte strebenden Deutschen Reich gegenübersah. Deutschland versuchte mit großer Kraft Weltmacht zu werden, was in jedem Falle auf die Kosten einer anderen Weltmacht - England - gehen musste.Ende der 1890er Jahre entwickelte Admiral Tirpitz ein Konzept, den Flottenplan, welches die deutsche Schlachtflotte hinter England zur zweitstärksten der Welt machen sollte. Hierbei gilt es zu untersuchen, ob die Tirpitzsche Flottenrüstung das Wettrüsten zwischen der Kontinentalmacht Deutschland und der Weltmacht Großbritannien herauf beschwor, da Tirpitz die erforderliche Flottenstärke von 2:3 gegenüber der englischen ständig propagierte und durchzusetzen versuchte. Er untergrub mit seinen Forderungen den für die Engländer so wichtigen two power standart, der besagte, dass die britische Flotte mindestens doppelt so stark sein soll wie die zweitstärkste Schlachtflotte der Welt. Dies war für das britische Empire von enormer Bedeutung, da es nur durch eine den Handel schützende Flotte das Überleben des Mutterlandes und der Kolonien gewährleisten konnte. 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: HS: Zwischen Zentrum und Peripherie: Brandenburg und seine Teillandschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankfurt (Oder) im Spätmittelalter war wohl eine der blühendsten Handelsmetropolen der MarkBrandenburg. Gegründet im Juli 1253 entwickelte sich die Stadt bald zum wichtigenVerkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West auf dem Landweg sowie zwischen Nord und Süd aufdem Wasserweg. Voraussetzung für den wirtschaftlichen Aufschwung war neben dergeographischen Lage vor allem der geschickte Einsatz des Niederlagsrechts, welches der Stadtermöglichte, alle Waren selbst zu handeln. Auch die Erbauung der Oderbrücke 1348 bildete einenweiteren Meilenstein in der Entwicklung Frankfurts a.d.O. Die Stadt konnte nun mit Genehmigungdes Markgrafen Zölle und Abgaben von den Kaufleuten und Fuhrmännern für die Überquerung derOder nehmen. Die damit verbundenen Einnahmen ließen die Stadt auf eine Erfolgsspur einbiegen,die sie bis zum Ende des Mittelalters nicht mehr verlassen sollte. Der Höhepunkt dieserEntwicklung war, zumindest in kultureller Sicht, die Gründung der Universität Viadrina (1506).Die folgende Arbeit soll sich der Frage widmen, wie sich Frankfurt (Oder) im Zuge derStadtgründung entwickelte und welche Gründe es für den wirtschaftlichen und kulturellenAufschwung gab. Beginnen wird die Arbeit mit einer Einführung in die Stadtgeschichte bis 1253[2.1], wobei primär das Jahr der Stadtgründung hervorgehoben wird. Der erste Teil wird dann mitder Entwicklung bis 1500 fortgesetzt [2.2], wobei nur die markantesten historischen Ereignisse derStadtgeschichte betrachtet werden sollen. Im Verlauf des Hauptteils werde ich die wirtschaftlicheEntwicklung etwas genauer erläutern, wobei zunächst ein Schwerpunkt auf die Handelsstraßen undHandelsabkommen gesetzt wird [3.1]. Als nächstes wird der wohl bedeutendste Faktor für diewirtschaftliche Prosperität genauer untersucht: die Oderbrücke [3.2]. Um einen fundiertenÜberblick über die gesamte Lage zu bekommen, werden nachfolgend das Niederlagsrecht und dieZolleinnahmen [3.3] sowie im letzten Punkt des Abschnitts die örtliche Wirtschaft und diegehandelten Güter [3.4] näher veranschaulicht. Im abschließenden Passus des Hauptteils widmetsich die Arbeit den geistlichen und kulturellen Errungenschaften der Stadt im Mittelalter. DiePassage beginnt mit einer Erläuterung über die wirtschaftliche Verbindung zwischen dem KlosterLeubus und Frankfurt (Oder) [4.1] und schließt mit einer Darstellung über die Gründerjahre derUniversität Viadrina [4.2].[.] 32 pp. Deutsch.
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Condition: New. Print on Demand pp. 34 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.
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Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New. Print on Demand pp. 34.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Das preußische Kantonsystem zwischen Krise und Vorreform: 1786-1806 | Andrej Wackerow | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656561361 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.