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  • Watermann, Hermann

    Published by Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart, 1939

    Seller: The Book Store at Depot Square, Chula Vista, CA, U.S.A.

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Soft cover. 66pp. 62 black & white illustrations. Yellow soft cover, , black lettering on spine & front cover. 4 pp. front matter detached, Book.

  • US$ 17.93

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    Peters, Hoheneggelsen, 1948, circa 70 nicht nummerierte Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, kartoniert (am Außenrand gelocht/ Einband mit farbiger Unterstreichung)--- 110 Gramm.

  • US$ 23.91

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    0. 25 cm. VI, 66 S., 62 Abb. kart. randl. leicht berieben, ans. guter, altersgem. Zustand. Zeitschrift für Orthopädie und ihre Grenzgebiete, 69, Beil.-H. Sprache: Deutschu 0,400 gr.

  • US$ 78.91

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    Z. orth. Chir. Beilh., 69. - Stuttgart, Ferdinand Enke Verlag, 1939, 8°, VIII, 113 pp., mit 62 Abbildungen, orig. Broschur. Erstdruck! Vorwort: "Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit mechanologischen Problemen bei Eingriffen an den unteren Gliedmaßen. Zunächst wird auf Grund der Erkenntnisse der mitläufigen Bewegung im Spiele der mehrgelenkigen Muskeln eine neue Art der Sehnenverpflanzung bzw. Einpflanzung angegeben, die sog. Transmissionsplastik. Durch die Art der Einpflanzung in das Koordinationsspiel der Muskeln wird nicht wie bisher eine aktive, direkte, sondern eine indirekte, zwangsläufige Wirkung hervorgerufen. Es wird eine neue Operationstechnik bei der Quadricepsplastik angegeben, die es sich zum Ziele gesetzt hat, den verpflanzten Bicepsmuskel als Beuger und Strecker wirken zu lassen (eigener Antagonist). Es werden bei der sog. Hüftgelenksgabelung die mechano-physiologischen und die mechanopathologischen Probleme erörtert. In diesem Kapitel der Arbeit wird in eingehender Weise zu der französischen Arbeit von Lance: "Les Ostéotomies Sous-Trochantériennes Dans Le Traitement Des Luxations Congénitales Invétérées De La Hanche" (1936) Stellung genommen. Lance's Einwendungen gegen die bisherigen deutschen Methoden von Lorenz v. Baeyer, Schanz werden z. T. richtiggestellt. Die Verbesserung der deutschen Methoden auf Grund der mechanologischen Verhältnisse bei der angeborenen Hüftverrenkung durch eine seit 10 Jahren erprobte Operationstechnik des Verfassers wird an der Hand von Modellen und Ergebnissen gezeigt. Der Verfasser nennt seine Methode: Muskelmechanische Führungsosteotomie, weil durch die Art der Schnittführung durch den Knochen das muskelmechanische Gleichgewicht am besten und sichersten wieder hergestellt ("geführt") wird. In dem Abschnitte "Pfannendachplastik" wird gezeigt, was man von der Pfannendachplastik erwarten darf. Oft ist es bei den gegebenen, anatomischen veränderten Hüftgelenksverhältnissen notwendig, den Span höher als erwünscht einzupflanzen. Unter 'diesen Umständen soll man später zur Wiederherstellung des Muskelgleichgewichtes eine Gabelung hinzufügen. Dort aber, wo eine Gabelung im bestimmten Alter sofort notwendig ist, ist eine vorhergehende Pfannendachplastik überflüssig. Man soll bei den Kindern, bei welchen sich das Pfannendach trotz aller konservativen Maßnahmen nicht genügend bildet, frühzeitig die Plastik vornehmen, um eine spätere Gabelung überflüssig zu machen. - Es wird eine neue Hüftquengelextensionsmethode des Verfassers beschrieben, die dazu dient, den Hüftkopf in schonender Weise wieder an den Pfannenrand zu bringen." Frauenburg, Ende 1938. Der Verfasser Hermann Watermann, derweil "Chefarzt der Orthopäd. Heil- und Lehranstalt Koppernikushaus Frauenberg in Opr.".