Weissmann Frieder (3 results)

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CD. Condition: Sehr gut. 1 CD ; 12 cm Hülle mit kleinen Lagerspuren CD wie Neu OM100F9HB13 Sprache: Deutsch.

Published by New York, September 1923. 1923
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1 S. 4to. In englischer Sprache mit einer Empfehlung der niederländischen Mezzosopranistin Ré Koster (1900-96) für eine Lehrstelle: "To whom it may concern: Ré Koster de Jong is to my knowledge one of the most musical woman-singers I ever met. Her knowledge of practically all styles of our art, in any language and of any time, i…s superb. Her strength of communicating her artistry has always been unforgettable to me. To ensure her services for teaching purposes will be of the greatest advantage to the ones, who are privileged enough to take advantage of Ré Kosters magnificent talent [.]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Sociedad de la Orquesta Filarmónica de La Habana. Kl. Papierdurchbruch. Mit biographischen Notizen von alter Sammlerhand in Bleistift.
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Karte. Condition: Gut. Kleines Blanko-Kärtchen von Frieder Weissmann bildseitig mit Bleistift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Frieder Weissmann (geboren als Samuel Weissmann am 23. Januar 1893[1] in Langen, Hessen; gestorben am 4. Januar 1984 in Amsterdam) war ein deutscher Dirigent und Komponist. Leb…en und Werk Seinen Geburtsnamen Samuel behielt er - in der Form Semy oder Semmy - bis 1916. Danach bevorzugte er den Vornamen Friedrich oder Frieder in Kombination mit Samuel, der bald zu S. abgekürzt wurde, bevor er ganz verschwand. In den 1920er Jahren kam als dritter Vorname Peter hinzu. Als Künstlernamen sind außerdem noch Ping-Pong[2] und Marco Ibanez[3] überliefert. Aufgewachsen ist Weissmann in Frankfurt am Main, wo sein Vater Ignatz Isidor Weissmann (1863-1939) von 1894 bis 1937 Chasan der liberalen Hauptsynagoge war. Nach dem vor Ostern 1911 u. a. mit seinen Mitschülern Hermann Schmidt-Fellner und Selmar Spier abgelegten Abitur am Goethe-Reformgymnasium studierte er 1911 ein Semester Jura in Heidelberg,[4] danach bis 1914 die Fächer Philosophie, Kunst- und Musikgeschichte an der Münchner Universität. In Heidelberg erhielt er Kompositionsunterricht bei Philipp Wolfrum, in München bei Walter Braunfels. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs wagte er den ersten Schritt für eine Dirigentenkarriere und wurde Korrepetitor unter Ludwig Rottenberg an der Oper Frankfurt (1914/16). 1916/17 wurde er als zweiter Kapellmeister ans Stadttheater Stettin engagiert. Von 1917 bis 1921 arbeitete er als freier Konzertkapellmeister und Korrepetitor in Berlin, Frankfurt und München. In allen drei Städten trat er auch als Komponist in Erscheinung. 1920 wurde er an der Philosophischen Fakultät der Münchner Universität mit einer Dissertation über den Komponisten Georg Abraham Schneider (1770-1839) zum Doktor der Philosophie promoviert. Es folgte 1921 ein Engagement als Korrepetitor und Dirigent an die Staatsoper Berlin, wo er bis 1924 unter Max von Schillings und Erich Kleiber arbeitete. Gleichzeitig begann auch Weissmanns jahrelange enge Zusammenarbeit mit dem Berliner Schallplattenkonzern Carl Lindström AG, für dessen Marken Parlophon und Odeon er bis 1933 rund 2.000 Schallplatteneinspielungen musikalisch leitete[5]. 1924 wechselte er als erster Kapellmeister ans Opernhaus von Münster (1924/25), anschließend in gleicher Funktion ans Opernhaus in Königsberg in Preußen. (1926/27). Von 1926 bis 1932 war er ständiger Gastdirigent der Dresdner Philharmonie. Ab 1930 kam es zur vermehrten Zusammenarbeit mit Rundfunkorchestern in Stuttgart und Hamburg. 1931 wurde er neben Ernst Kunwald Dirigent des Berliner Sinfonie-Orchesters, des vormaligen Blüthner-Orchesters, das im Herbst 1932 mit den Berliner Philharmonikern fusionieren musste. Mit den Berliner Philharmonikern konnte er bis Januar 1933 nur vier Konzerte dirigieren und eine Schallplatte (Ouvertüre zu Richard Wagners Oper Rienzi) einspielen. 1929 heiratete er seine langjährige Verlobte, die deutsche Sopranistin Meta Seinemeyer, die, an Leukämie schwer erkrankt, wenige Stunden nach der Trauung verstarb. Weissmann hatte die Sängerin bei all ihren Parlophon-Einspielungen und zahlreichen Konzerten in Dresden und Berlin begleitet.[6][7] Durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten sah sich 1933 auch Frieder Weissmann als Künstler jüdischer Abstammung[8] unmittelbar in seiner Existenz bedroht. Er verließ Deutschland im Juni 1933 und ging in die Niederlande, wo er mit dem Concertgebouw Orchester Amsterdam und dem Orchester der AVRO-Rundfunkgesellschaft Hilversum konzertierte. Es folgten von 1934 bis 1937 halbjährliche Aufenthalte - im Wechsel mit Holland - in Argentinien, wo er in Buenos Aires Konzerte bei Radio Splendid und am Teatro Colón dirigierte. In Buenos Aires heiratete Weissmann, der 1935 die argentinische Staatsbürgerschaft erlangt hatte, auch 1937 seine zweite Ehefrau Rosita Chevallier-Boutell. Nach seinem USA-Debüt Ende 1937 mit dem Cincinnati Symphony Orchestra verlegte er 1938 seinen H.