Language: German
Published by Verlag Dr. Kovac. Hamburg., 1999
Condition: Gut. Band 16. 231 S. ISBN 3-86064-962-0 Beinhaltet: Das Problem der Belastungsintensität im Freizeitsport./ Drop Out und Bindung im Gesundheitsorientierten Sport./ Trainingssteuerung im Gesundheitsorientierten Ausdauersport./ Eine Untersuchung des Subjektiven Belastungsempfindens- Untersuchungsaufbau und Methoden./ Eine Untersuchung des Subjektiven Belastungsempfindens - Ergebnisse./ Diskussion: Möglichkeiten und Grenzen Subjektiver Belastungssteuerung./ Sukjektorientierung in der Trainingssteuerung.; - Mit Abbildungen und Tabellen. - Buchschnitt unten leicht angest., sonst sehr sauberes Exemplar. deu 1.Stock 74|5800BB Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 444 20,5 x 14,5 cm. Original Broschiert.
Language: German
Published by Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 1999
ISBN 10: 3860649620 ISBN 13: 9783860649626
Seller: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germany
First Edition
Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. Schriften zur Sportwissenschaft, Band 16 231 pages. Aller Anfang ist schwer! Wer im Erwachsenenalter mit gesundheitsorientiertem Ausdauersport beginnen mà chte, scheitert oft an der Belastungsintensität. Sportliche Wiedereinsteiger oder Neueinsteiger neigen dazu, die objektive Belastung subjektiv falsch einzuschätzen. Die Folge ist eine zu hohe objektive Belastung. Untersuchungen zeigen, dass eine Bedingung für Drop Out in der zu hohen Belastungsintensität liegen kann. In salutogenetischem Sinne wird sportliche Aktivität dann zum Risikofaktor statt zum Schutzfaktor. Für die Sportwissenschaften muss sich die Frage stellen, welche Mà glichkeiten der Belastungssteuerung sich für den gesundheitsorientierten Ausdauersport anbieten. Aus verschiedenen Gründen würden sich subjektive Steuerungsparameter besonders gut eignen. Wie zuverlässig funktioniert aber z.B. das Konstrukt des subjektiven Belastungsempfindens? Verschiedene Studien kommen hier zu unterschiedlichen Aussagen. In dieser Studie wurden bei 32 Probanden am Fahrradergometer jeweils drei CONCONI-Tests durchgeführt. Zusätzlich wurde das subjektive Belastungsempfinden (RPE) protokolliert, um zu erfahren, wie zuverlässig sich anhand des subjektiven Belastungsempfindens die anaerobe Schwelle abschätzen lässt. Die Untersuchungen zeigen, dass die anaerobe Schwelle von allen Probanden sehr gut abgeschätzt wird. In Bereichen, die für das Training geeignet wären, streut das subjektive Belastungsempfinden jedoch erheblich. Aus den Ergebnissen werden Hinweise abgeleitet wie subjektive und objektive Parameter in Testverfahren kombiniert werden kà nnten, um einfache und somit alltagstaugliche Testverfahren für den gesundheitsorientierten Ausdauersport zu ermà glichen.
Language: German
Published by Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 2002
ISBN 10: 3830005563 ISBN 13: 9783830005568
Seller: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germany
First Edition
Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. Schriften zur Sportwissenschaft, Band 38 334 pages. Im Laufe von drei Jahren haben der Lehrstuhl für Sportpädagogik der Universität Augsburg und der Lehrstuhl für Theoretische Grundlagen der kà rperlichen Erziehung (PU Chabarowsk) in einem engen Kontakt im Rahmen des internationalen wissenschaftlichen Alexander-Herzen-Programms zusammengearbeitet. Dieses Programm hat nicht nur deutsche und russische Hochschulen, sondern auch die Hochschulen des Russischen Fernen Ostens vereint. Das vorliegende Werk ist eine ausgewählte Sammlung von Vorträgen und Themengebieten, die bei den Treffen zwischen russischen und deutschen Wissenschaftlern bearbeitet wurden. So unterschiedlich wie die Länder sind auch die Themen, mit denen sich die Sportwissenschaft im Fernen Osten Russlands und in Deutschland beschäftigt. Entsprechend bunt ist die Mischung der Artikel. Im deutschen Teil des Buches wird der Bogen von der Sportdidaktik über die Erlebnispädagogik bis hin zur Trainingswissenschaft/Sportmedizin gespannt. Im russischen Teil werden vor allen Dingen Themen behandelt, die die territoriale Besonderheit des Fernen Ostens aufnehmen und in Bezug zu sportwissenschaftlichen Themen setzen.