ISBN 10: 3896152300 ISBN 13: 9783896152305
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Language: German
Published by Hannover Kultusministerium Niedersachsen, 1980
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
First Edition
Taschenbuch. Condition: Befriedigend. 1. Auflage. 108 Seiten Kanten bestossen, Einband etwas angegraut.-[ Standort Wimregal . HAA-50906 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 119.
Language: German
Published by Münster/Westf. : Aschendorff, 1961
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Broschiert. Condition: Gut. 40 S. ; Das Buch befindet sich in einem gut erhaltenen Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 70.
Language: German
Published by Leipzig : Benno Verlag;, 1995
ISBN 10: 3746211328 ISBN 13: 9783746211329
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Broschiert. Condition: Gut. 78 Seiten Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich neben dem Rückenschild lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Published by Freiburg : Maximilian-Kolbe-Werk, 1998
Seller: Antiquariat Smock, Freiburg, Germany
Condition: Gut. Formateinband: Heft 72 S. (21 cm) Heft; 1. Aufl.; (Mit Zeichnungen); Außen teils etwas berieben; sonst gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 [Stichwörter: Nationalsozialismus, Überlebenszeugnisse, Tatsachenberichte].
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Werner Remmers bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Werner Remmers (* 3. Dezember 1930 in Papenburg; ? 19. März 2011 ) war ein deutscher Volkswirt und Politiker (CDU). Er war von 1976 bis 1982 Kultusminister, von 1976 bis 1977 Minister für Wissenschaft und Kunst und von 1986 bis 1990 Umweltminister des Landes Niedersachsen. Von 1982 bis 1986 war er Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag. Werner Remmers war der Sohn des Malermeisters Bernhard Remmers und der Anna, geborene Rieke; der Politiker Walter Remmers war sein jüngerer Bruder. Nach dem Abitur 1951 am Gymnasium in Papenburg nahm er ein Studium der Volkswirtschaftslehre und der Sozialwissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster auf, das er 1955 mit der Prüfung als Diplom-Volkswirt abschloss. 1960 wurde er bei dem späteren Kardinal Joseph Höffner mit seiner Arbeit Die Auswirkungen der Lohnformen und Lohnermittlungsmethoden auf die persönliche und soziale Zufriedenheit der Arbeitnehmer zum Dr. rer. pol. promoviert. Remmers arbeitete von 1955 bis 1976 in der Erwachsenenbildung an katholischen Einrichtungen. Er war von 1960 bis 1962 stellvertretender Direktor des Franz-Hitze-Hauses in Münster und von 1962 bis 1976 Direktor des neu gegründeten Ludwig-Windthorst-Hauses in Lingen-Holthausen. Von 1991 bis 1998 fungierte er als Gründungsdirektor der Katholischen Akademie in Berlin. Werner Remmers war verheiratet und hatte vier Kinder. Ende 1999 erlitt er einen Schlaganfall. Weitere Schlaganfälle machten ihn bis zu seinem Tod schwer pflegebedürftig. Er wurde auf dem Friedhof in Lingen im Ortsteil Holthausen-Biene beerdigt.[2] Politik Remmers trat in die CDU ein und war von 1976 bis 1990 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Osnabrück-Emsland. Bei der Landtagswahl 1967 wurde er erstmals als Abgeordneter in den Niedersächsischen Landtag gewählt, dem er ohne Unterbrechung bis 1994 angehörte. Im Parlament war er unter anderem Mitglied des Kultur- und Schulausschusses sowie bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, die er von 1982 bis 1986 als Vorsitzender leitete. Remmers wurde am 13. Februar 1976 als Kultusminister in die erste von Ministerpräsident Ernst Albrecht geführte Regierung des Landes Niedersachsen berufen (Kabinett Albrecht I). Gleichzeitig übernahm er die Leitung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, die er aber am 16. Februar 1977 an Eduard Pestel übergab. In den Folgeregierungen (Kabinett Albrecht II, III) bekleidete er weiterhin das Amt des Kultusministers. Am 22. Juni 1982 schied Remmers aus der Regierung aus. Im Anschluss wurde er zum Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion gewählt. Vom 9. Juli 1986 bis zum 21. Juni 1990 war er erneut Regierungsmitglied und amtierte als Umweltminister im fünften Kabinett Albrecht. Er gehörte zu den bekanntesten Köpfen der Regierung Albrecht.[3] Ehrenamtliches Engagement Remmers war ab 1983 Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und von 1988 bis 1997 dessen Vizepräsident. Des Weiteren war er Mitglied im Beirat der Vereinigung Gegen Vergessen - Für Demokratie sowie von 1992 bis 2001 Präsident des Maximilian-Kolbe-Werks, das Hilfe für die Überlebenden der nationalsozialistischen Konzentrationslager und Ghettos leistet. 1979 zählte er zu den Gründungsmitgliedern der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hannover e. V. 1983 beteiligte er sich an der Gründung der Ludwig-Windthorst-Stiftung e. V. Lingen, der er vorstand und zu deren Ehrenvorsitzenden er 2005 ernannt wurde. Zudem war er von 1979 bis 1989 Mitglied und Vorsitzender des Kuratoriums der Volkswagenstiftung. Sonstiges Remmers galt ?als einer der profiliertesten Köpfe des politischen Katholizismus in den 80er- und 90er-Jahren? (NDR zum 80. Geburtstag). Er war ein Förderer und ?politischer Ziehvater? des Niedersächsischen Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten Christian Wulff. ?Konflikte mit Unionspolitikern aus dem Süden scheute er nicht.? (faz)[3] Weitere Bekanntheit erlangte Remmers durch seine frühmorgendlichen Interviews im Deutschlandfunk, in denen er unter anderem die Haltung der Bischöfe in der Frage der Schwangerschaftskonfliktberatung (§ 219 StGB) sowie die Positionen des Papstes kritisierte.[4] /// Standort Wimregal GAD-0383 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Werner Remmers bildseitig mit blauem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Werner Remmers (* 3. Dezember 1930 in Papenburg; ? 19. März 2011 ) war ein deutscher Volkswirt und Politiker (CDU). Er war von 1976 bis 1982 Kultusminister, von 1976 bis 1977 Minister für Wissenschaft und Kunst und von 1986 bis 1990 Umweltminister des Landes Niedersachsen. Von 1982 bis 1986 war er Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag. Werner Remmers war der Sohn des Malermeisters Bernhard Remmers und der Anna, geborene Rieke; der Politiker Walter Remmers war sein jüngerer Bruder. Nach dem Abitur 1951 am Gymnasium in Papenburg nahm er ein Studium der Volkswirtschaftslehre und der Sozialwissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster auf, das er 1955 mit der Prüfung als Diplom-Volkswirt abschloss. 1960 wurde er bei dem späteren Kardinal Joseph Höffner mit seiner Arbeit Die Auswirkungen der Lohnformen und Lohnermittlungsmethoden auf die persönliche und soziale Zufriedenheit der Arbeitnehmer zum Dr. rer. pol. promoviert. Remmers arbeitete von 1955 bis 1976 in der Erwachsenenbildung an katholischen Einrichtungen. Er war von 1960 bis 1962 stellvertretender Direktor des Franz-Hitze-Hauses in Münster und von 1962 bis 1976 Direktor des neu gegründeten Ludwig-Windthorst-Hauses in Lingen-Holthausen. Von 1991 bis 1998 fungierte er als Gründungsdirektor der Katholischen Akademie in Berlin. Werner Remmers war verheiratet und hatte vier Kinder. Ende 1999 erlitt er einen Schlaganfall. Weitere Schlaganfälle machten ihn bis zu seinem Tod schwer pflegebedürftig. Er wurde auf dem Friedhof in Lingen im Ortsteil Holthausen-Biene beerdigt.[2] Politik Remmers trat in die CDU ein und war von 1976 bis 1990 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Osnabrück-Emsland. Bei der Landtagswahl 1967 wurde er erstmals als Abgeordneter in den Niedersächsischen Landtag gewählt, dem er ohne Unterbrechung bis 1994 angehörte. Im Parlament war er unter anderem Mitglied des Kultur- und Schulausschusses sowie bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, die er von 1982 bis 1986 als Vorsitzender leitete. Remmers wurde am 13. Februar 1976 als Kultusminister in die erste von Ministerpräsident Ernst Albrecht geführte Regierung des Landes Niedersachsen berufen (Kabinett Albrecht I). Gleichzeitig übernahm er die Leitung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, die er aber am 16. Februar 1977 an Eduard Pestel übergab. In den Folgeregierungen (Kabinett Albrecht II, III) bekleidete er weiterhin das Amt des Kultusministers. Am 22. Juni 1982 schied Remmers aus der Regierung aus. Im Anschluss wurde er zum Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion gewählt. Vom 9. Juli 1986 bis zum 21. Juni 1990 war er erneut Regierungsmitglied und amtierte als Umweltminister im fünften Kabinett Albrecht. Er gehörte zu den bekanntesten Köpfen der Regierung Albrecht.[3] Ehrenamtliches Engagement Remmers war ab 1983 Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und von 1988 bis 1997 dessen Vizepräsident. Des Weiteren war er Mitglied im Beirat der Vereinigung Gegen Vergessen - Für Demokratie sowie von 1992 bis 2001 Präsident des Maximilian-Kolbe-Werks, das Hilfe für die Überlebenden der nationalsozialistischen Konzentrationslager und Ghettos leistet. 1979 zählte er zu den Gründungsmitgliedern der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hannover e. V. 1983 beteiligte er sich an der Gründung der Ludwig-Windthorst-Stiftung e. V. Lingen, der er vorstand und zu deren Ehrenvorsitzenden er 2005 ernannt wurde. Zudem war er von 1979 bis 1989 Mitglied und Vorsitzender des Kuratoriums der Volkswagenstiftung. Sonstiges Remmers galt ?als einer der profiliertesten Köpfe des politischen Katholizismus in den 80er- und 90er-Jahren? (NDR zum 80. Geburtstag). Er war ein Förderer und ?politischer Ziehvater? des Niedersächsischen Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten Christian Wulff. ?Konflikte mit Unionspolitikern aus dem Süden scheute er nicht.? (faz)[3] Weitere Bekanntheit erlangte Remmers durch seine frühmorgendlichen Interviews im Deutschlandfunk, in denen er unter anderem die Haltung der Bischöfe in der Frage der Schwangerschaftskonfliktberatung (§ 219 StGB) sowie die Positionen des Papstes kritisierte.[4] /// Standort Wimregal Pkis-Box14-U017ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Gerstenberg Gebrueder Ver, 1982
ISBN 10: 3806780641 ISBN 13: 9783806780642
Seller: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, Germany
Softcover. Condition: Gut. Gebrauchsspuren. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 356.
Language: German
Published by Gerstenberg Gebrueder Ver, 1990
ISBN 10: 3806780641 ISBN 13: 9783806780642
Seller: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Germany
perfect. Condition: Gut. Seiten; Eintrag/Stempel vorne im Buch, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! BE6647 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Language: German
Published by Gerstenberg Gebrueder Ver 01.02.1990., 1990
ISBN 10: 3806780641 ISBN 13: 9783806780642
Seller: Hubert Wilhelm Eichhorn, Möhnesee, Germany
Guter Zustand. Cover Ecken mit Knick. Seiten gut T 7529 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 356 23,8 x 16,2 x 1,2 cm, Broschiert.
Language: German
Published by Gerstenberg Gebrueder Ver, 1990
ISBN 10: 3806780641 ISBN 13: 9783806780642
Seller: Studibuch, Stuttgart, Germany
perfect. Condition: Gut. 130 Seiten; 9783806780642.3 Gewicht in Gramm: 500.
Seller: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Germany
Condition: Gut. 16 S. gebraucht gut, Bibliothekexemplar, Heft 15*21 201029082 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 30.
Published by Aschendorff Münster, 1961
Seller: biblion2, Obersulm, Germany
Condition: very good. Broschiert. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. 40 Seiten. Seiten leicht nachgedunkelt. Einband leicht lichtverfärbt.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
WERNER REMMERS (1930-2011) Dr., nds. CDU-Politiker, Kultus- und Umweltminister Brief mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Münster, 6.9.1957 1 S. 4° - an seinen Doktorvater Professor Dr. Hermann Pechan in Münster mit Erklärungen, warum sich die Fertigstellung seiner Doktorarbeit verzögere. (Tatsächlich erfolgte die Promotion 1961 beim späteren Kardinal Joseph Höffner !).
Language: German
Published by Hannover, Sponholz Druckerei, 1988
Seller: Antiquariat Ehbrecht - Preis inkl. MwSt., Ilsede, Germany
Condition: Gut. 4°, 78 Textseiten und Kartenanhang - ehem. Bibliotheksex., guter Zustand - 1988. a62459 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.