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  • Published by Heidenau, Vater, o. J.

    • Hardcover

    Seller: Antiquariat Held, Stuttgart, GermanyAntiquariat Held

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    Mit 25 Illustr. 51 S. u. 2 Bl. (Anz.). Privater Pbd. Papierbedingt gebräunt. Sprache: deutsch.

  • Published by Gustav Otto Vater, Heidenau, 1924

    • Softcover

    Seller: Antiquariat Puderbach, Dresden, GermanyAntiquariat Puderbach

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    3.-5. Tsd. Broschur 17x12 cm, Einband leicht lichtrandig und etwas abgegriffen, 50 S. Gewicht in Gramm: 70.

  • Language: German

    Published by Druch und Verlag: Gustav Otto Bauer, Heidenau (1923)., 1923

    • Softcover

    Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, GermanyAntiquariat Heinzelmännchen

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    50, (6) Seiten. Illustrierte Originalbroschur. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 19x13 cm * Großsedlitz ist ein Ortsteil der Stadt Heidenau im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen. Er ist bekannt für den Barockgarten Großsedlitz. (Quelle Wikipedia) ----- Der Barockgarten Großsedlitz mit dem Friedrichschlösschen liegt auf einer Anhöhe des linken Elbufers südöstlich von Dresden in Großsedlitz, das zur Stadt Heidenau im Freistaat Sachsen gehört. Der Ort liegt auf einer Hochfläche zwischen den Tälern der Müglitz im Westen und der Seidewitz im Osten, die einen Ausläufer des Osterzgebirges darstellt. Von dort hat man einen Blick auf den Elbtalkessel. Der etwa 18 Hektar große Garten gilt als überragendes Beispiel für französische Gartenbaukunst in Sachsen; er ist einer der authentischsten Barockgärten Deutschlands und zählt zu den bedeutendsten Werken des Dresdner Barock, dessen drei führende Architekten ihn gestalteten. Bemerkenswert ist auch die Vielzahl an Pomeranzen, welche die Architektur des terrassenförmigen Gartenraumes unterstreichen. Geschichte Wappen Wackerbarths im Giebelfeld der Oberen Orangerie Schloss und Garten um 1723 Plan der Anlage (um 1756) Schloss und Garten um 1840 Die Obere Orangerie von Johann Christoph Knöffel (1720 bis 1721) Die Untere Orangerie von Zacharias Longuelune (1727) Die Stille Musik genannte Treppe von Pöppelmann mit musizierenden Putten Der Barockgarten wurde 1719 bis 1723 vom Reichsgrafen August Christoph von Wackerbarth als Landsitz mit Orangerie erbaut (erst wurde 1720 das Schloss, dann 1721 die Obere Orangerie fertiggestellt). Dieser hatte das niedergebrannte Rittergut bereits 1715 erworben.[1] Der Baumeister des einst dreiflügeligen Schlosses in französisch-klassizistischem Barockstil ist unbekannt. Entwürfe von Pöppelmann, Longuelune und Knöffel für die Anlage sind bekannt. Bis 1720 errichtete man den Rohbau; eine Entwurfsplanung von Knöffel ist wahrscheinlich, jedoch nicht belegt. Bereits 1723 erwarb Kurfürst August der Starke das Anwesen, wobei wegen der angespannten Finanzlage des Kurfürstentums und dem Haushaltsrecht der Landstände der Ankauf noch bis 1726 geheim gehalten wurde. Wackerbarth, der das Amt des Oberaufsehers des militärischen und zivilen Bauwesens im Kurfürstentum ausübte, trat daher zunächst auch weiterhin als privater Bauherr in Erscheinung. Die Anlage wurde gartenbaulich und architektonisch bis 1727 erweitert. Ein ursprünglich geplantes kastellartiges Schloss wurde nie errichtet. 1727 wurden die Baumaßnahmen am Schloss und 1732 an der Gartenanlage gestoppt, da August der Starke sein Interesse an dem Schloss verlor. Während Schloss Pillnitz für höfische Vergnügungsveranstaltungen und Ausflüge diente und Schloss Moritzburg der Abhaltung großer Hofjagden, sollte Großsedlitz zum Ordensschloss für die Stiftungsfeste des polnischen Weißen-Adler-Ordens werden. Am 3. August 1727, seinem Jahrestag, begann August der Starke dieses eintägige Fest zum ersten und einzigen Mal in Großsedlitz.[4] Nach dem Ableben Augusts 1733 führte sein Sohn, Kurfürst Friedrich August II., seit 1734 als König von Polen August III., diese Tradition weiter. Zwischen 1740 und 1756 fanden diese Festlichkeiten noch zwölfmal hier statt. Höhepunkt war dabei jedes Mal das Preisschießen im Unteren Orangerieparterre; als Zielscheiben dienten bemalte Tafeln an der Rückwand des Bassins der Stillen Musik. Die Anlage verfiel nach 1750. Schwere Schäden brachte insbesondere der Siebenjährige Krieg (17561763), in dem Großsedlitz zeitweise als Hauptlager der Preußischen Armee diente; dabei wurde das Schloss stark beschädigt. Beim Friedensschluss 1763 war auch der Garten infolge der militärischen Einquartierungen verwüstet. Auch in den Koalitionskriegen (17921815) wurden der Park und insbesondere die Baulichkeiten schwer beschädigt. Frühe Sicherungsarbeiten erstreckten sich in der Regierungszeit König Johanns über einen langen Zeitraum von 1846 bis 1878. Die Untere Orangerie wurde modernisiert und e.…