Published by 1969, 1969
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
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Condition: gut. 21 cm, handschr. Widmung des Verfassers, geknickt, aus der Sammlung Hans-Joachim Krämer. Sprache: Deutsch.
Published by Herder (Abendländische Bücherei), Freiburg,, 1948
Seller: Antiquariat Johannes Herlyn, Freiburg, Germany
First Edition Signed
broschiert/Taschenbuch. 89 S. OBrosch. mit mont. Schutzumschlag. Erstausgabe (EA WG aus 95); mit persönlicher, ganz unterzeichneter Widmung des Verfassers. Papier gebräunt; sonst guter Zustand. Auflage: 1.
Publication Date: 1904
Seller: Xerxes Fine and Rare Books and Documents, Glen Head, NY, U.S.A.
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Condition: Near Fine. Leipzig 1904 1st Scheffer. In German. Hardcover. Octavo, 130pp., delicate art nouveau decoration on front cover. Small ink notation on end paper in German dated 1904 and signed by K. Otto on top margin of title page top. Near Fine.
Language: German
Published by Memmingen, Verlag Curt Visel (1966), 1966
Seller: Antiquariat an der Stiftskirche, Bad Waldsee, Germany
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4° (29x18), 4 Bl., mit 5 Holzschnitten im Text, OKart (Brosch) mit ill Büttenumschlag, sauber und wohlerhalten, [= lllustration 63; 1], 1 von 400 Exemplaren der Separatausgabe (GA 1000).- der letzte Holzschnitt vom Künstler SIGNIERT.- mit 12 seitiger Verlagsbeilage zur Reihe.- * * * BTC on-chain & lightning accepted * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Portugal, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * *.
Language: Latin
Published by Macmillan & Co. Publishers, London and New York (The Parnassus Library of Greek and Latin Texts), 1895
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18 cm ; Condition: Akzeptabel. XXII, 376 S. ; From the Library and with the handwritten Name ("N. C. Brook, Wadham College, Oxford") of Norman Brook, 1st Baron Normanbrook (29 April 1902 - 15 June 1967), known as Sir Norman Brook between 1946 and 1964 British Civil Servant, Cabinet Secretary between 1947 and 1962, as well as joint Permanent Secretary to HM Treasury and Head of the Home Civil Service from 1956 to 1962. Edited by Thomas E. Page. Lateinischsprachige Hardcoverausgabe, gestalteter Ganzpergamenteinband, XXII, 376 unbeschnittene Seiten. Einband angedunkelt und berieben. Seiten etwas angedunkelt und stellenweise etwas fleckig. hw632.
Language: English
Published by Symson and Freebairn, Edinburgh, 1710
Seller: Hirschfeld Galleries, Saint Louis, MO, U.S.A.
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Hardcover. Condition: Very Good. 2nd Edition. Tall Folio. This the 2nd edition of this rare translation of Virgil's master epic into the Scottish language after the rare 1553 first edition. Bound by Alan Grace in full rich brown morocco, with the extra feature of the original 1553 title page tipped, and the original book seller's ticket and description circa 1890 from Ridler book sellers and an early description of the 1553 edition with the Glosary this translation was by Gawin Douglas, Bishop of Dunkeld. This is the most remarkable act of translation from the Latin to Scottish. a near crisp copy, some aging, rebound in the mid 20th century with raised bands, overall, a very good or better copy of a rare book. Signed by Binder.
Language: German
Published by Graz, Wien, Köln: Hermann Böhlaus Nachf., 1968
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 70-73. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors an W. Haase. - Ein sehr gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Nur bei allzu rascher Lektüre wird man die Verse, in denen Vergil den goldenen Zweig mit einem Mistelzweig vergleicht, leicht verständlich finden: 205 quale solet silvis brumali frigore viscum fronde virere nova, quod non sua seminat arbos, et croceo fetu teretis circumdare truncos: talis erat species auri frondentis opaca ilice, sic leni crepitabat brattea vento. Zwar bietet Vers 206, der die bekannten Eigenschaften der Mistel schildert daß sie immergrün ist und zu den parasitären Pflanzen gehört , keine Schwierigkeit. Umso mehr bedarf Vers 207 der Erklärung. - Wikipedia: Hans-Albrecht Koch (* 21. Juli 1946 in Lübeck) ist ein deutscher Germanist, Hochschullehrer und Bibliothekar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, Klebebindung in Papiereinband.
Language: German
Published by Horn: Ferdinand Berger & Söhne, 1995
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Sonderdruck, Klebebindung. Condition: Gut. S. 95-120. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors. - 1 typogr. Korr., sonst gut und sehr sauber. - Aus dem Text: Poesie der Antipoesie - das ist der modernistische Titel einer Monographie über moderne deutsche Lyrik, und was damit gemeint ist, erhellt am besten aus einem Zitat von Hans Magnus Enzensberger: Wer nicht müde wird, die moderne Poesie kopfschüttelnd nach dem Positiven abzufragen, der übersieht. was auf der Hand liegt: 'Negatives' Handeln ist poetisch nicht möglich; die Kehrseite jeder dichterischen Destruktion ist der Aufbau einer neuen Poetik. Diese Erkenntnis ist zwar zeitgemäß, aber nicht neu. Der australische Romanist Michael Spencer vergleicht in dieser Hinsicht den letzten, in der Tat unlesbaren Roman von Michel Butor mit dem Titel Degrés von 1960 mit Flauberts Education Sentimentale: Die Aufgabe bestehe darin: how to present the inherently dull or boring. Wenn er allerdings behauptet, dieses Problem sei erst mit Flaubert und in der französischen Literatur aufgekommen, dann irrt er. So wie die vielen Anti-Komposita wie anti-théâtre, anti-roman, anti-philosophe, anti-chanson oder anti-héro usw. auf griechisch-römische Wortbildungen zurückgehen (meist auf Personen bezogen wie Anteros, Antares, Anti-Catones oder Antichrist, aber auch auf Werke wie die Antibucolica des Numitorius), so auch der Versuch, eine antipoetische Stimmung poetisch auszudrücken. - Wikipedia: Wolfgang Hübner (* 18. April 1939 in Hannover) ist ein deutscher Klassischer Philologe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Stuttgart: Ernst Klett, 1981
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 67-103. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors. - Einband minimal berieben, Quellenangabe handschriftl., sonst gut und sauber. - Aus dem Text: Vergils Aeneis bietet nicht nur vielerlei Möglichkeiten, das philologische Handwerk auszuüben, sondern auch ein reiches Angebot an Sinn. Moderne Deutungen, vor allem in der angloamerikanischen Forschung seit dem Vietnamkrieg, haben tiefere Schichten als die eines Preisliedes auf Aeneas, Augustus und Rom aufgedeckt. Vergils Stimme ist human, also ambivalent: sie spricht nicht nur vom Heldentum, Sieg, Ruhm und Größe, sondern auch von Schuld, Niederlage, Leid und Tod. Et mentem mortalia tangunt. Was Seneca für die Vergil-Lektüre gefordert und das Mittelalter vollzogen hat, wird von manchen modernen Philologen wieder geübt: quae philologia fuit, philosophia facta est. Jede Vergil-Rezeption ist historisch bedingt - doch gerade darum aktuell. - Wikipedia: Werner Suerbaum (* 14. Juli 1933 in Osnabrück) ist ein deutscher Altphilologe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, Klebebindung in Papiereinband.
Language: German
Published by Wiesbaden: Franz Steiner, 1954
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 375-378. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors. - Autorenname handschriftl. auf dem Einband, sonst gut und sauber. - Aus dem Text: In der in mancher Hinsicht rätselhaften Schlußszene des ersten Buches von Vergils Aeneis, zu deren Erklärung neuerdings Albin Lesky einen wichtigen Beitrag geleistet hat, wird erzählt, wie Venus, um Didos Liebe zu Aeneas zauberhaft zu befestigen, ihrem Sohne Amor die Züge des Enkels Ascanius leiht und wie dann die Königin den vermeintlichen Sohn des Fremdlings auf dem Schoß hält, während in Wirklichkeit der Knabe Amor ihr »in zärtlichem Getändel sengende Leidenschaft in die Seele träufelt«. - Wikipedia: Hildebrecht Hommel (* 19. Mai 1899 in München; 16. Januar 1996 in Ebenhausen) war ein deutscher Klassischer Philologe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, Klebebindung in Papiereinband.
Language: German
Published by Tübingen: Max Niemeyer, 1961
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 151-167 Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors. - Einband etwas braunfleckig, insbes. an der Klammerung, leicht eselsohrig, Name des Autors handschriftl. auf dem Einband, Textblock sehr gut und sauber. - Aus dem Text: 11 Jahre lang hat Vergil, so berichtet die sog. Donat-Vita 25, an seiner Aeneis gearbeitet, und erst der Tod des Dichters hat der Ausarbeitung des größten lateinischen Epos ein Ende gesetzt. Das Werk ist demnach in den Jahren 29-19 v. Chr. G. entstanden. Seine früheste Erwähnung findet sich, so wird allgemein angenommen, im Schlußgedicht des 2. Buches des Properz, das in die Mitte des 3. Jahrzehnts v. Chr. G. zu datieren ist. Die bekannten Verse, die also etwa ein Lustrum nach dem Beginn der Arbeiten an der Aeneis geschaffen sind, ordnen sich literarkritisch der Form der recusatio zu, wie sie von H. Lucas dargestellt worden ist (Festschrift Vahlen, Berlin 1900, S. 317 bis 333) und zuletzt von W. Wimmel eine umfassende Untersuchung und Deutung erfahren hat (Kallimachos in Rom, Hermes-Einzelschriften 16, Wiesbaden 1960). Während Properz sich der Liebe und der Liebesdichtung weiht, glaubt er, daß die Erwartung, die man von ihm selbst hegt, von Vergil erfüllt werden wird: Vergil, der zur Zeit die Waffentaten des Aeneas besingt, wird die Taten des Augustus und insbesondere seinen Sieg bei Aktium in einem großen Epos feiern. - Wikipedia: Bernhard Kytzler (* 16. August 1929 in Hindenburg-Mathesdorf) ist ein deutscher klassischer Philologe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Language: German
Published by Düsseldorf : Droste, 1987., 1987
ISBN 10: 3770008103 ISBN 13: 9783770008100
Seller: Antiquariat KAMAS, Düsseldorf, NRW, Germany
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kartoniert. 395 Seiten mit einigen Illustrationen 22 cm Widmungsexemplar von Thomas Brückner signiert,datiert vom 16.11.1987.Einband leicht lichtrandig,sonst gutes und sauberes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Language: German
Published by Memmingen, Curt Visel Verlag
Seller: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, Germany
Association Member: GIAQ
First Edition Signed
4 nnS eines zweifach gefalteten Bogen, OBroschur m. illustriertem OU. Mit 5 Original-Holzschnitten von Ackermann (1936), wobei einer handsigniert ist. Auflage dieser Ausgabe: 400 Exemplare. Satz in der 10 Punkt Palatino-Antiqua. Übersetzung: Professor Dr. Wilhelm Binder. Einband verschmutzt, insgesamt gutes Exemplar. Erster Sonderdruck der Illustration 63). Das Bild zeigt eine Illustration. Good copy with a handsigned graphics. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Published by Wiesbaden: Franz Steiner Verlag, 1966
Seller: Antiquariat Kretzer, Kirchhain-Emsdorf, Germany
Signed
Condition: Gut. XII, 618 Seiten. Unbeschnitten und teils ungeöffnet. Handschriftliche und vollsignierte Widmung der Verfasserin in Tinte auf dem Vorsatz. - Interimsumschlag mit leichten Lagerspuren und schwachen Verfärbungen. Einige bleistiftanstreichungen im Text und am Rand der ersten Seiten. Sonst sehr gut erhaltenes und sauberes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550 Gr. 8° (25 x 18 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback]. Einzelband (= alles Erschienene). Widmungsexemplar.
Pp. Condition: Gut. 168 S. : Ill. ; 15 cm mit persönlicher Widmung von den Herausgebern signiert Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 66.
Published by Memmingen/Allgäu, Curt Visel., 1966
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
Signed
4°. 4 Bl., Mit 5 (1 sign.) Linolschnitten (inkl. Einband) + Beilagen. OEnglisch-Broschur, Fadenbindung. In Broschurcke mit sign. montierten Linolschnitt. =Illustration 63. Erster Sonderdruck. Erschien in 400 Exemplaren, weitere 600 Exemplare ohne Umschlag. - Beigegeben: 14zeiliger handschriftlicher Brief von Helmut Ackermann auf Briefpapiert mit einem Linolschnitt. 2fach gefaltet, in Briefcouvert, gelaufen Memmingen, 10.9.6? - 2 signierte Linolschnitte zu Wilhelm Hauff «Der kleine Muck». - Signierter Linolschnitt zu Thomas Mann «Die vertauschten Köpfe», Beilage zu Illustration 63, Heft 3/1968. - Linolschnitt zu Thornton Wilder «Die Brücke von San Luis Rey», - Signierter Linolschnitt zu Vergils «Bucolica», Beilage zu Illustration 63, Heft 2/1967. - Gefaltete Anzeige zur Ausstellung «Bucolica Agricolae», 15. Juli - 7. August 1968. Zeichnungen - Druckgraphik von Helmut Ackermann bei Theodor Heller, München. Sprache: deutsch.
Language: German
Published by Wilhelm Fink, München, 1973
First Edition Signed
Softcover. Condition: Sehr gut. Erste Ausgabe. 135 S. Unaufgeschnittene Orig.-Broschur, d. h. die Seiten müßten zum Lesen noch einzeln voneinander getrennt werden. Mit eigenhändiger, persönlicher Widmung des Autors für den Marburger Altphilologen Thomas Köves-Zulauf. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren. Widmung des Verfassers.
Published by Parisiis, excudebam Petrus Didot, anno reip. VI (1798)., 1798
Signed
in-12. Frontispice. XXVIII. 390pp. 1 portrait hors-texte et une carte géographique dépliante. Plein veau raciné, dentelle dorée encadrant les plats, dos lisse orné, pièce de titre en maroquin vert sombre, toutes tranches dorées (fraîche reliure de l'époque). Volume inaugural de la collection imprimée par Didot au moyen de la stéréotypie, cette technique d'imprimerie qui avait fait l'objet de diverses tentatives au cours du 18e siècle mais que seul le procédé de Didot porta à maturité. Paru à l'occasion de la première Exposition des produits de l'industrie française, instituée par Napoléon, ce recueil de Virgile est "la première et la plus belle de toutes les éditions stéréotype de P. Didot" (Quérard). La délicatesse des ornements typographiques et l'élégance de la mise en page sont en effet particulièrement remarquables. Frontispice gravé par De Ghendt d'après Moreau, portrait de Virgile en taille-douce signé Augustin de Saint-Aubin, et une carte dépliante des voyages du troyen Enée en Méditerranée. Petits défauts à la reliure mais bel exemplaire très frais imprimé sur papier vélin, et relié dans son veau glacé d'origine. Quérard, X, 243. Brunet, V, 1294. Didot, 858.
Published by Cantabrigiae: Prostant venales Londini, apud Gul. SandbyÉapud G. Thurlbourn & J. Woodyer, 1763., 1763
Seller: Michael R. Thompson Books, A.B.A.A., Los Angeles, CA, U.S.A.
First Edition Signed
"One of my copies is an ordinary octavo, bound in mottled calf. The other is an imperial octavo, one of eight copies thus issued, as stated in an accompanying letter, dated March 5, 1800, from the editor G. Sandby to his friend the Rev. Dr. NicollÉ" (Morgan, Bibliography of Persius, p. 37). Octavo (6 3/8 x 3 7/8."). [12], 207, [1] pp. Engraved frontispiece and fourteen other plates, signed "P.S.L.," featuring classical antiquities. Title-page in black and red. Contemporary calf, rebacked. Spine decoratively ruled in gilt and blind, covers ruled in gilt, gilt burgundy morocco spine label, marbled endpapers. Some staining to covers, endpapers lightly foxed. A good, clean copy. First edition, regular issue. Printed by Joseph Bentham at the Cambridge University Press, and edited with scholarly apparatus by the scholarly bookseller and publisher William Sandby, who sold his business in 1768 to the first John Murray.
Published by Amsterdam, Andreas Frisius, 1664, 1664
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in-16, [16] ff. n. ch. (titre-frontsipice gravé par Pierre Philip, titre avec vignette gravée, dédicace, au lecteur, éloge de l'auteur, table, préface), 151 pp., [26] pp. n. ch. d'index, avec 9 figures à pleine page dans le texte gravées sur cuivre, et 2 planches dépliantes hors texte vélin rigide, dos lisse (reliure de l'époque). La première édition était parue en 1608 à l'adresse de Hanau : ingénieur militaire, Girolamo Maggi (1523-1572) avait été employé à la défense de Famagouste contre les Ottomans. Mais, fait prisonnier et vendu à un capitaine de vaisseau qui l?emmena à Constantinople, il se mit à composer dans sa prison les deux petits traités réunis dans notre exemplaire, l?un De Tintinnabulis (des cloches), l?autre De Equuleo (du chevalet), qu?il dédia aux ambassadeurs de l?Empereur et du Roi de France, alors à Constantinople. Tous deux s?occupèrent aussitôt des moyens de délivrer Maggi. Tandis qu?ils négociaient son rachat, il trouva moyen de s?évader et de se réfugier à l?hôtel de l?ambassadeur impérial, mais découvert dans cette retraite, il fut ramené en prison par l?ordre du grand vizir Sokollu Mehmet Pacha, qui le fit étrangler dans la nuit du 27 mai 1572. RELIÉ À LA SUITE, du même auteur : De Equuleo liber postumus. Cum notis Goth. Jungermanni. Accedit appendix virorum illustrium, idem argumentum pertractantium. Editio novissima aucta, emendata, & figuris aeneis exornata. Amsterdam, Andreas Frisius, 1664, [16] ff. n. ch. (titre avec vignette gravée, dédicace, au lecteur, éloge de l'auteur par Trichet du Fresne, préfaces), 196 pp., [7] ff. n. ch. d'index, avec avec 6 figures à pleine page dans le texte et 3 planches hors texte. La première édition était parue en 1609 à l'adresse de Hanau. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.
Published by Julius Schröder Verlag, München, Tegernsee, 1923
Seller: Bücherwurm | Buch- und Graphikantiquariat, Kiel, Germany
Signed
Condition: Gut. Original Holzschnitte (illustrator). Nr. 54 von 100 Exemplaren. Sehr seltene und gesuchte Vorzugsausgabe. Dies ist der zwölfte Druck der Meisterwerke der Weltliteratur mit Original-Graphik in einer einmaligen Vorzugsausgabe. Von der Verlagsanstalt vorm. G.J. Manz in München auf echtem Zerkall-Bütten gedruck und von Knorr & Hirth mit der Hand gebunden. Alle Holzschnitte dieser Vorzugsausgabe sind vom Künstler Peter Trumm signiert. Peter Trumm hat das Buch ebenfalls neben dem Verlagsvermerk signiert. Goldgeprägter Halbledereinband. Die Buchdeckel mit feinem Leinen bezogen und illustriert. Goldgeprägter Titel auf dem vorderen Buchdeckel. Versandhinweis: Aufgrund aktueller EPR-Verpackungsregelungen ist der Versand in einzelne EU-Länder derzeit nicht möglich. Details siehe Händlerprofil. Halbleder. Handeinband., 110 Seiten, Der Einband zum Rand hin leicht angeschmutzt, Buchrücken zu den Deckeln hin etwas fleckig, Kapitale etwas berieben, sonst sehr gut erhalten. 32 x 26 cm, 4°.
Published by Leyden: Apud Isaacum Severinum, 1732
Seller: Emerald Booksellers, New York, NY, U.S.A.
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Very Good. No Jacket. 1st Edition. Full contemp. speckled calf. First Edition 4to, two volumes. I: Endpapers, 8 lvs, 896 pp 17 folding plates; II: Endpapers, 2 lvs, 538 pp, 23 lvs (Index); 2 lvs (with Boerhaave's signed attestation verso of title page of Volume 1) BOUND WITH Conspectus Serei Chemicarum Operationum The Hague: Apud Joannem Neaulme, 1738 First Edition 4to: 2 lvs, 139 (1) pp. 2 pages of the Index to this part appear to be commonly bound in the preliminaries of Vol. I. Vol. I includes signature of the chemist James F.W. Johnston, Leyden, October 26, 1835. Neville I p 168: The famous, and now very rare first authorized edition, bearingon the verso of the title page of the first volume the certificate of authenticity, signed in ink by Boerhaave himself. James Finlay Weir Johnston (1796-1855) studied chemistry in Switzerland with Berzelius and became Professor of chemistry and mineralogy (1833-1855) at the newly-founded Univerity of Durham. He published a number of well-known books, especially inagricultural chemistry. Overall VG. Verso of title in vol. 1 with Boerhaave's own authenticating signature. The COPY of "one of America's earliest physical chemists" Gustavius Hinrichs (1836-1923) with his bookplate in each volume. Before Mendeleev, Hinrichs published a spiral form of what was essentially similar to Mendeleev's periodic table of the elements. See: 'Amer. chemists & chem. eng.', vol. 2, pp. 137-139; E.R. Scerri, 'The periodic table' (2007), pp. 86-92; as well as item no. 84(16) of this catalogue. The usual soiling to the vellum; a very good set. "Boerhaave was professor of medicine and botany from 1709, and of chemistry from 1718 at the university at Leyden. He was the most distinguished teacher of his time. One of his most important works is the treatise on chemistry, which was based on notes of his lectures, but was afterwards revised by himself." (Ferguson). "Boerhaave's 'Elementa Chemiae' at once became the standard textbook of chemistry, a position which it held until the end of the era of phlogiston. .Chemical historians have united in paying homage to Boerhaave's treatise. Kopp. wrote that 'if ever a text-book of chemistry contributed to spreading a knowledge of the subject, raising its status, and enlarging its scope, that book was Boerhaave's'. .The modern student of historical chemistry may thus use the 'Elementa Chemiae' as a window enabling him to take a backward look into eighteenth century chemistry, using the eyes of an informed and reflective observer of that day." (John Read, 'Humour and humanism in chemistry', 1947, with reproduction of the title and the autograph signature). The book is divided into two parts, the first dealing with theoretical chemistry having a Newtonian emphasis, the second with practical chemistry. Also included is an early history of chemistry. Because of the importance of Boerhaave's lectures, many manuscript copies were made and two unauthorized published editions (1724 and 1727) appeared. These convinced Boerhaave to issue the genuine edition of his chemical textbook in 1732. References: Partington II. 743-744. Neville I. 168. Ferguson I. 112. Duveen, p.84. Bolton I. 322. Cole 164.
Published by Andreas Frisius, Amsterdam, 1672
Signed
Petit in-12 (78 x 133 mm) de (12)-379-(39) pp., index, 4 planches hors-texte. Relié à la suite : Bosso (Girolamo). De Toga Romana commentarius. Accedit ex Philippo Rubenio iconismus statuae togatae, et praeter indicem geminum, quem adjecimus, de modo gestandi togam ex Ferrario Dissertatio. Amsterdam, Andreas Frisius, 1671. Amsterdam, Andreas Frisius, 1671. 84-12 pp. 1 planche repliée hors-texte.Les deux pièces reliées en 1 vol. petit in-12, maroquin vert, dos lisse orné, pièce de titre en maroquin rouge, triple filet doré d'encadrement sur les plats, tranches dorées (reliure du XVIIIe siècle). Nouvelle édition de cette curieuse histoire des coiffes sacrées et profanes depuis l'Antiquité (chapeaux, casques, bonnets, capuches, turbans, tiares, voiles, etc.) rédigée sous le pseudonyme d'Anselmus Solerius Cemeliensis par le théologien jésuite Théophile Raynaud (1583-1663) et publiée une première fois à Leyde en 1655.Frontispice dessiné et gravé à l'eau-forte par Romeyn de Hooghe, vignette de titre, 26 figures dans le texte dont 18 à pleine page et 4 planches dont la dernière repliée représentant la mise au tombeau du Christ est signée de Corneille Galle. Relié avec le traité sur les toges romaines illustré d'une planche repliée de l'érudit italien Girolamo Bosso (1588-1646) publié à six reprises entre 1614 et 1671, que l'on trouve habituellement à la suite du traité de Raynaud, sortis des mêmes presses amstellodamoises d'Andreas Frisius (Lipperheide 1650; Colas 399).Provenance : Amédée Faulque de Jonquières, bibliothécaire du dépôt des cartes et plans de la marine, ancien gérant et rédaction de l?Union, mort en 1873 (ex-libris).Bel exemplaire. Pâle mouillure marginale sur les premiers feuillets.Brunet, IV, 1127 ; Sommervogel, VI, 1538-54 ; Lipperheide, 1651 ; absent de Colas.
Published by Antonio Lafre, c.1568., Rome, 1568
Seller: Alexandre Antique Prints, Maps & Books, Toronto, ON, Canada
First Edition Signed
Edition : First Edition., Later quarter vellum and boards. Spine flat with author and date in manuscript ink., Text in Latin. : The portraits of popes from Urban VI to Pius V, the last signed by Philippe de Soye. A portrait of Gregory XIII, elected in 1572 is found in some copies. The leaves of each gathering are signed in reverse. The erudite Augustinian Onofrio Panvinio or Onuphrius Panvinius (1529-1568) was an Italian historian and antiquary, who was librarian to Cardinal Alessandro Farnese. He was recognized as one of the greatest church historians and archaeologists of his time. The scholarly printer Paulus Manutius called him antiquitatis helluo ("a glutton for antiquity"), and Julius Caesar Scaliger styled him pater omnis historiae ("father of all history"). Antonio Lafreri, or Antoine Lafréry, (1512-1577), was a French Italian engraver, cartographer and publisher. Of French origin - born in Franche-Comté- Lafreri settled in Rome around 1540. His most important work is the so-called Atlases of Lafreri, published in Rome in 1570, one of the first, organic collection of printed maps. The renowned Lafrery family members were important 16th century engravers and publishers of maps and prints. Their maps are among the most sought after examples of 16th century map makers of Europe. , Size : Folio. (325 x 228 mm). , Illustrated with engraved title and 27 engraved portraits of popes. , Title and dedication leafs each with large watermark at centre., References : Ruscelli, no. 449; Mortimer, Harvard College Library, Italian 356; Roland, Lafrery, p. 374; , PP. 30 leaves. Scarce large paper copy. Some light rubbing. Minor mostly marginal staining; a few marginal repairs.
Seller: Grimbergen Booksellers, Lisse, Netherlands
Signed
Virgil's Aeneid, from the third canto. One of 400 copies printed with five original wood cuts by Helmut Ackermann. Signed by Ackermann. With a leaflet on Illustration 63, Zeitschrift für Buchillustration. Not dated [1966].
Language: German
Published by München-Solln, Sophia-Verlag, 1959
Seller: BOUQUINIST, München, BY, Germany
First Edition Signed
8. Leinen mit Schutzumschlag. Condition: Sehr gut. Erstausgabe. 99 Seiten. Mit einer Widmung von Lucia Eberz auf einer beiliegenden Karte für Dr. Ildar Idris. Sehr guter Zustand. Beiliegend eine maschienengeschriebene Publikationsliste des Verlags. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.
Published by Peter Lang,, 1999
Seller: Antiquariat Floeder, Schlechtsart, Germany
Signed
Original-Karton, [BHN-G-1] 230 Seiten, 8°. Tadelloses Exemplar. Mit handschriftlicher Widmung von Michael Lobe. Titelblatt gestempelt. [Widmungsexemplar / Autograph].
Language: German
Published by Nürnberg, B. Schmid,, 1765
Seller: Antiquariat Bernhard Schäfer, Bad Karlshafen, Germany
Signed
8 Bll., 64 S. Mit 23 gest. Vignetten und Text in Kupferstich von J. M. Schmid. Widmungsexemplar. Laut handschr. Notiz wurde dieses Buch am 20. April 1765 von Joh. Carl Ebener von Eschenbach dem bekannten Bibliophilen Joh. Phil Cassell geschenkt. Das Buch ist ganz in Kupfer gestochen, und zwar auf beiden Seiten, was besonders schwierig ist wenn Vorder- und Rückseite einen Kupferstich zeigen. Es ist ein kalligraphisches Meisterwerk. Fleckenfreies Exemplar. Gerne können Sie Bilder anfordern oder mit mir über Ihre Preisvorstellung sprechen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Lederband d. Zt. euwas berieben).
Published by Halle an der Salle, Krug, 1728, 1728
Signed
in-8, [15] ff. n. ch. (titre, dédicace, préfaces, pièces liminaires), 771-[31] pp., avec un titre-frontispice et 8 figures h.-t., index, veau brun marbré, dos à nerfs cloisonné et fleuronné, pièce de titre brique, tranches mouchetées de rouge (reliure de l'époque). Pages roussies. Nouvelle édition de cette oeuvre pionnière, publiée d'abord de manière posthume en 1643 par le père de l'auteur. C'est que Elias Schedius ou Schede (1615-1641) fut le premier à s'intéresser de façon précise aux religions anciennes en dehors des corpus mythologiques grcs et romains. Évidemment, avec la documentation exploitée, il ne put aller très loin : ignorant les poèmes de l'Edda (qui ne furent remis au jour qu'après sa mort), n'utilisant pas les indications fournies par Olaf le Grand, il se limita aux sources antiques méditerranéennes, lesquelles ont en général peu compris l'univers des dieux des Germains. De surcroît, il ne distingue pas vraiment les aires culturelles germanique, celtique et slave.Brunet, V, 193. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.
Arnhem, apud Crisp. Passeeum chalcographium coloniense et Johannem jansonium typographium Arnhemiensem. 1607. Format small in-4°, (20 x 15 cm). Engraved title page with allegorical border + 3 unnumberd leaves (preface, chaos and homo ills.) + 132 lvs each with an illustration engraved by C.van de Passe, printed on top of the pages, underneath in two colums the Latin and the German text. All printed on the recto side only, on strong paper. (complete). Bound in a brown full morocco binding , without decoration (jansenist), all edges gilt. raised spine with gilt title, Marbled endpapers, pastedown within an intricate floral and straight fillet pattern. Some margins have been carefully restored (max. restored width only a few millimeter). Binding signed Chambolle-Duru. Very fine copy. Crispin van de Passe produced his series of engravings for an edition of 1602. This 1607 edition appeared with the addition of the bi-lingual epigrams (Latin & German). There exists also an edition with the epigrams in Latin and Dutch. Both edition are rare.