Published by 1970, 1970
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
Signed
Condition: gut. 23 cm, handschr. Widmung des Verfassers, Bleistiftanstreichungen, aus der Sammlung Hans-Joachim Krämer. Sprache: Deutsch.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Farbige Porträtpostkarte, eigenhändig signiert.
Language: German
Published by Galerie Magdalena Melnikow, Heidelberg,, 1978
Seller: Clerc Fremin, Steingaden, Germany
Signed
Softcover. 48 Seiten Mit einer Widmung der Zeichnerin im Vorsatz. Zustand: keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Kanten gut. Eine Ecke ist bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 501.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Farbige Porträtpostkarte als Ministerpräsident, eigenhändig signiert (dito : FOTO mit eigenhändiger Widmung, Unterschrift (gr. Farbportrait als MP) mit eigenhändiger Empfehlung Euro 22,-).
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Ernst Albrecht bildseitig mit blauem Stift signiert, Druckspuren, leicht gewellt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ernst Carl Julius Albrecht (* 29. Juni 1930 in Heidelberg; ? 13. Dezember 2014 in Burgdorf) war ein deutscher Politiker (CDU). Er war von Februar 1976 bis Juni 1990 Ministerpräsident von Niedersachsen. Albrecht wurde als Sohn des Internisten Carl Albrecht in Heidelberg geboren. Er war ein Ururenkel des Bremer Großkaufmanns Baron Ludwig Knoop. Sein Vater ließ sich wenig später in Bremen nieder, wo Albrecht die Schule besuchte. Im Februar 1948 legte er die Abiturprüfung ab.[2] Von 1946 bis 1948 führte er eine Gruppe der Deutschen Jungenschaft.[3] Später studierte Albrecht Philosophie und Theologie in Tübingen, an der Cornell-Universität (USA) und in Basel (bei Karl Jaspers). 1953 schloss er sein anschließendes Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaft in Tübingen und Bonn als Diplomvolkswirt ab. Im Jahr 1959 promovierte er über das Thema Haftungsverhältnisse der Montangemeinschaft.[4][5] 1954 wurde er Attaché beim Ministerrat der Montanunion, 1958 Kabinettschef des Mitglieds der EWG-Kommission Hans von der Groeben, 1969 Generaldirektor für Wettbewerb der EG. 1971 bis 1976 war er - neben seinem Landtagsmandat - einer von fünf stellvertretenden Geschäftsführern des Gebäckherstellers Bahlsen.[6] Diese Tätigkeit brachte ihm unter politischen Gegnern die Spottnamen ?Keksonkel?[7] und ?Krümelmonster? ein.[8] Albrecht lebte auf dem Familiengut in Burgdorf-Beinhorn. 1953 heiratete er die Germanistin Heidi Adele Stromeyer (1928-2002). Das Ehepaar hatte sieben Kinder, darunter die CDU-Politikerin Ursula von der Leyen. Seine Söhne heißen Harald, Hans-Holger, Barthold und Donatus. Hans-Holger Albrecht war Präsident und CEO von Millicom International Cellular (MIC).[9] Tochter Benita-Eva starb 1971 mit elf Jahren und Sohn Lorenz 2005 mit 49 Jahren an Krebs. Ernst Albrechts Bruder ist der Dirigent George Alexander Albrecht. Im Mai 2008 gab Ursula von der Leyen öffentlich bekannt, dass ihr Vater an Alzheimer erkrankt sei; die Krankheit sei 2003 diagnostiziert worden.[10] Von 2007 an lebte die neunköpfige Familie von der Leyen auf dem Anwesen von Albrecht und wirkte an seiner Pflege mit.[11] Am 13. Dezember 2014 starb Albrecht in Burgdorf-Beinhorn. Politische Karriere Albrecht war von 1970 bis 1990 Mitglied des niedersächsischen Landtages. Von 1971 bis 1974 bekleidete er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion. Ministerpräsident Wahlplakat mit Ernst Albrecht, 1976 Im 8. Niedersächsischen Landtag regierte nach der Landtagswahl 1974 eine sozialliberale Koalition mit einer Stimme Mehrheit (78 Sitze für SPD und FDP, 77 für die oppositionelle CDU). Nachdem Ministerpräsident Alfred Kubel (SPD) aus Altersgründen zurücktrat, sollte der bisherige Finanzminister Helmut Kasimier (SPD) zum neuen Ministerpräsidenten gewählt werden. Albrecht stellte sich ebenfalls zur Wahl. Helmut Kasimier erhielt am 14. Januar 1976 aus den Reihen des sozialliberalen Regierungsbündnisses nur 75 Stimmen, während Ernst Albrecht 77 Abgeordnete auf seine Seite zog. Da die Abstimmung für keinen Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit ergab, wurde die Wahl einen Tag später wiederholt. Diesmal erhielt Albrecht sogar noch eine Stimme mehr, während für Kasimier nur noch 74 Parlamentarier votierten. Bei den Abweichlern handelte es sich mutmaßlich um Gegner der von der sozialliberalen Regierung geplanten Kreisreform.[12][13] Der Politikwissenschaftler Ernst-August Roloff vermutete, dass die entscheidende Stimme für Albrechts Mehrheit von dem FDP-Abgeordneten Gustav Ernst kam, der sich gegen diesen Vorwurf gerichtlich zur Wehr setzte.[14] Da Albrecht innerhalb der folgenden 21 Tage kein Regierungskabinett präsentierte, das der Bestätigung durch den Landtag in offener Abstimmung bedurft hätte, kam es am 6. Februar 1976 zu einem weiteren Wahlgang. Bei diesem trat vonseiten der SPD - nach dem Rückzug Kasimiers - Bundesbauminister Karl Ravens gegen Albrecht an. Dieser konnte jedoch offenbar einen weiteren Überläufer auf seine Seite ziehen und baute seine Mehrheit auf 79 Stimmen aus. Da er weder SPD noch FDP als Koalitionspartner gewinnen konnte, ernannte er eine Minderheitsregierung nur aus CDU-Mitgliedern (Kabinett Albrecht I), die keiner Bestätigung durch den Landtag mehr bedurfte. Albrecht war Niedersachsens erster CDU-Ministerpräsident. Der Regierungswechsel hatte auch Auswirkungen auf die Bundesebene: Die sozialliberale Koalition von Bundeskanzler Helmut Schmidt verlor dadurch ihre Mehrheit im Bundesrat, was vor allem im Hinblick auf die Ratifizierung der sogenannten Polenverträge, die die Unionsparteien ablehnten, Brisanz hatte.[15] Albrecht setzte sich dann mit dem saarländischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Röder (der in seinem Land ebenfalls keine eigene Mehrheit hatte, sondern auf Tolerierung durch die FDP angewiesen war) für einen Kompromiss ein: Die Übersiedelung Deutschstämmiger von Polen in die Bundesrepublik wurde erleichtert, dafür stimmten auch die unionsgeführten Länder im Bundesrat für die Verträge.[16] Im Januar 1977 ging die FDP eine Koalition mit der CDU ein, wodurch die neue Regierung eine Landtagsmehrheit bekam. Das Kabinett Albrecht II beinhaltete zwei FDP- und sechs CDU-Minister. Als Ministerpräsident traf Albrecht 1977 die Entscheidung, im dünn besiedelten Landkreis Lüchow-Dannenberg in unmittelbarer Nähe zur innerdeutschen Grenze ein ?Nuklearzentrum? zu errichten. Dieses sollte ursprünglich neben einem Zwischenlager für Atommüll bei Gorleben auch das zentrale deutsche Atommüllendlager, ein neues Atomkraftwerk an der Elbe bei Langendorf und eine Wiederaufarbeitungsanlage für Uranbrennstäbe in Dragahn[17] umfassen. Die Entscheidung für den geologisch mäßig geeigneten Salzstock Gorleben war allein dem politischen Kalkül geschuldet, wie Kritiker schon lange mutmaßen. Sie gehen zudem davon aus, dass sich Albrecht mit der Auswahl des dünn besi.
Language: German
Published by Memmingen (Allgäu) : Visel, 1991
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4°, Softcover/Paperback. Condition: Gut. nummer. Ex. ( Nr 238). 36 Seiten, mit zahlreichen Illustrationen, Heft in sehr gutem Zustand, komplett mit den signierten Graphik-Beilagen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
WIR MÜSSEN UNSER LAND FÜR DIE FRAUEN VERÄNDERN Maria von Welser im Gespräch mit Ursula von der Leyen C. Bertelsmann Verlag München, 1. Auflage 2007, ERSTAUSGABE, 224 SS. gebunden (Hardcover,8°) mit Schutzumschlag, schön erhalten - von Ursula von der Leyen mit eigenhändiger Unterschrift signiert.
Published by Krystall/Wien, 1926
Seller: Antiquariat Dietrich Schneider-Henn, Seefeld bei München, Germany
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Hardcover. Condition: Gut. Suida, W. Österreichs Malerei in der Zeit Erzherzog Ernst des Eisernen und König Albrecht II. Wien, Krystall, 1926. 4°. 64 S. u. 61 Abb. im Tafelteil. Ohlwd. Einband verzogen, leichte Gebrsp. - Mit eigenh. Widmung des Verfassers. Widmung des Verfassers.
Published by Galerie M. Melnikow, Heidelberg, 1978
Seller: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Germany
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Erste Ausgabe. 26 x 30 cm. Erste Auflage, Nicht paginiert. Ilustrierte Originalenglischbroschur. Bilderfolge. Wenige Lagerspuren. Widmung für den Übersetzer Eugen Helmlé . Beiliegt Handschriftlciher zwseiseitiger Brief der Autorin an Helmlé.("vor Weihnachten 78"). Signatur des Verfassers.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Urkunde (2 S. gr. folio Doppelblatt mit großem Papiersiegel und Anschrift auf der Rückseite, kl. Ausschnitt) mit Ort, Datum, Unterschrift für die Großherzoglich Mecklenburgische Cammer signiert Schwerin, 2. Februar 1875 - Ernennung von CARL VOSS (1828-96, dt. Architekt, zum Baumeister in Schwerin, zuständig für Schwerin, Neustadt und Crivitz (2 weitere Dokumente m.U. desselben für Carl Voss, u.a. Bewilligung einer Reise nach Wien, zum gleichen Preis vorhanden).
Language: German
Published by Memmingen, Edition Visel, 1991
First Edition Signed
Condition: Wie neu. Auflage: 700 numerierte Exemplare. 30 cm. durchg. pag., 119 Seiten und beiliegend 1 Blatt: Inhaltsverzeichnis, durchgehend bebildert. Ohne Verlags-Prospekte. Heft, Umschlaggestaltung von: Johannes Lebek, Nigel Lambourne, Jens Witt; sehr gute Exemplare in frischer Erhaltung, neuwertig. Illustration 63. 28. Jahrgang 1991. Kassetten zur Aufbewahrung der Illustration 63. Zeitschrift für die Buchillustration (6 -7 Hefte fassend) auf Anfrage. Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. SHIPPING ONLY TO DELIVERY ADDRESSES IN GERMANY! VERSAND NUR AN LIEFERADRESSEN IN DEUTSCHLAND!
Erstausgabe. Eines von 500 nummerierten Exemplaren. Das Impressum vom Autor signiert. Gutes Exemplar. - Wilpert/Gühring 1/2.
Published by Mchn., Heimeran, 1923
Seller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat Inh.: Andrea Bierl, Eurasburg, Germany
First Edition Signed
23 x 15 cm. 2 Bl., 36 S., 1 Bl. OPgt. (aufgebogen). WG 1, 2. - Erste Ausgabe. - "Zweite Veröffentlichung der Dichtungen". - Nr. 209 von 500 nummerierten Exemplaren, im Druckvermerk eigenhändig signiert. Der Vorsatz zusätzlich mit hs. Widmung des Verfassers. - Etwas angestaubt.